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Hundeforum Der Hund

Empfohlene Beiträge

Hallo!

Meine Freundin muss wahrscheinlich in den nächsten Tagen ihren Schäferhundmix einschläfern lassen. Sie wartet noch auf die Ergebnisse des Tierarztes.

Sie fragte mich gestern, ob ich wüsste, inwiefern Hunde trauern. Sie hat noch einen zweiten Hund, der um einiges jünger ist und im Moment noch gar nicht zu bemerken scheint, dass es mit seinem Kumpel zu Ende geht.

Hier haben doch sicherlich einige Erfahrung mit trauernden Hunde. Wie geht man damit um?

Viele Grüße

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Huhu Inga, Hunde die ihren Partner verlieren, können sehr intensiv und lange Trauern! :(

Macht mein Rudel heute noch! Wird weniger, aber sobald der Name meiner Hündin fällt, suchen sie die Chefin!

Allerdings sollte man als Halter, das ziemlich ignorieren! :)

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Bei uns war es so: Als mein Spike erkrankte, war Jambo dabei. Er hat diese Krankheit gerochen. Spike ist nachts in der Wohnung gestorben, Jambo hatte jederzeit die Möglichkeit bei Spike zu sein.

Als wir Spike dann aus der Wohnung getragen haben ist Jambo schnuppernd daneben gelaufen. Beim Begraben von Spike ist er dann in der Wohnung geblieben, von sich aus. Er wollte nicht dabei sein.

Ich denke, daß er dadurch weniger getrauert hat, jedenfalls habe ich keine große Trauer bemerkt. Damit es nicht falsch verstanden wird, die zwei haben sich super verstanden. Ich denke, daß Jambo einfach Zeit hatte, sich von Spike zu verabschieden.

Ich habe dann mit einen hundeerfahrenen Bekannten gesprochen und sie hat mir zugestimmt.

Sie meinte auch, wenn möglich sollte man dem 2. Hund die Möglichkeit geben, beim Sterben dabei zu sein. Ihn aber nicht zwingen, direkt daneben zu sitzen. Dies soll der Hund selbst "bestimmen".

Jambo war damals im Nebenraum, bei offener Tür.

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Nein, Hunde trauern NICHT. Können sie überhaupt nicht. Trauer ist ja etwas sehr egoistisches und emotionales.

Aber je länger sie mit einem anderen Wesen zusammen gelebt haben, umso belastender empfinden sie die Veränderung. Das hat aber m.E. wirklich nix mit Trauer zu tun.

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Gut, Trauer ist wahrscheinlich tatsächlich der falsche Begriff. Das heißt, das Beste wäre den Alltag so normal wie möglich weiterlaufen zu lassen, um nicht noch mehr Veränderung zu schaffen. Hm, nicht ganz einfach sicherlich.

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Nein, Hunde trauern NICHT. Können sie überhaupt nicht. Trauer ist ja etwas sehr egoistisches und emotionales.

da wiederspreche ich dir! :D

Kläre mich doch bitte einmal auf, wieso Trauer etwas mit Egoismus zu tun hat?!

Klar ist es auch "Veränderung" aber nur?

Ne,ne da habe ich leider andre Erfahrungen, seit April, denke ich da ganz anders darüber, vorher hätte ich dir durchaus Recht gegeben, aber Heute nicht mehr! :(

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Ich habe schon 3 mal einen meiner Hunde einschläfern lassen müssen und einen weiteren gehabt.

Das die trauern habe ich noch nie erlebt. Wohl aber , das sie natürlich merken das mit mir etwas nicht stimmt und halt auch das etwas anders ist als sonst.

Aber wirklich trauern habe ich noch keinen gesehen.

Gruß Iris

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Ich musste einmal einen Welpen einschläfern lassen. Die Mutter hat ihn gesucht und vermisst, bis ich ihn ihr gezeigt hab. Da hat sie abschied genommen und die Sache war erledigt.

Ich finde es wichtig, dass Hunde, die zusammen leben, abschied von einander nehmen können. In wieweit das Trauer ist, weis ich nicht. Aber sie wissen dann was mit ihrem Kumpel passiert ist und warum er nicht mehr da ist.

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Ich denken schon das Hunde merken das man selber Traurig ist oder das jemand fehlt aber das sie trauern glaub ich nicht.

Lg Birgit

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Nein, Hunde trauern NICHT. Können sie überhaupt nicht. Trauer ist ja etwas sehr egoistisches und emotionales.Aber je länger sie mit einem anderen Wesen zusammen gelebt haben, umso belastender empfinden sie die Veränderung. Das hat aber m.E. wirklich nix mit Trauer zu tun.

Warum gibt es dann immer wieder Fälle, bei denen Hunde nach dem Tod ihrer Besitzer jegliche Nahrungsaufnahme verweigern.

Wo Hunde neben dem Toten fürchterlich jaulen?

Ich weiß, Hunde sind Egoisten. Wir sind ihre Futterautomaten. Aber sie entwickeln trotzdem so etwas wie Liebe, Zuneigung zu uns. Und somit: Wo Liebe sein kann, da gibt es auch Trauer.

Und sicherlich trauert jeder Hund auf seine eigene Art und Weise, wie wir Menschen auch.

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