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Hundeforum Der Hund
Karl

Die "Hundeformel" oder der "vorwärts denkende" Hund (lang und ausführlich) ;-)

Empfohlene Beiträge

Die "Ampel" ist nur ein kleiner Teil des großen Puzzles.

Du kommunizierst deinem Hund einerseits, dass du nicht willst, dass Menschen oder Hunde angebellt werden. Auf der anderen Seite mußt du deinem Hund als Gegenleistung dann aber auch deutlich vermitteln, dass du ihn beschützt und ihm (noch) Angstmachendes vom Hals hälst.

Einfach mal so den Hund zu ampeln aufgrund dieses threads, halte ich für fragwürdig.

Das kann auch nach hinten losgehen....

Wenn dir der hier beschriebene Weg zusagt, könntest du dir die DVDs der HundeTeamSchule....Hundehalterschulung 1 +2...mal ansehen und/oder

dich um einen persönlichen Termin bemühen.

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Danke für die Antwort! Das klingt sehr vernünftig. Die DVD´s werde ich mir wahrscheinlich zulegen. Da ich aus Österreich komme, habe ich vermutlich keine chance auf coaching...

schönen abend noch!!

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Schau doch mal auf der website der HundeTeamSchule unter Seminartermine.

Da ist auch was im Allgäu.

Oder du machst mal Urlaub in D und verbindest ein Seminar oder Individualtraining damit.

Oder du organisierst selber was, dann kommt HTS auch nach Österreich.

Die DVD Rudelharmonie ist übrigens nicht nur für Mehrhundehalter interessant.

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stellt die haare auf, macht sich groß und geht nach vor)

das ganze macht sie aus einer unsicherheit. meine frage ist - bringt es was, wenn ich ihr bei diesem verhalten (gelb) rot zeige? sie wird ja dadurch nicht sicherer oder?


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=24737&goto=1149234

Hallo,

Gwenda (aus Perrera in Pamplona) ging auch auf fremde Hunde los: Zähne gefletscht, Haare aufgestellt, Schwanz eingekniffen, irre bellend, Augen weit aufgerissen, sie war eindeutig auf 10.

Meine erste Maßnahme war, auf Distanz zugehen, z.B. 10 m ins Feld, und sie dann, wenn sie ruhig war, mit Leckerchen zu belohnen. das hat sofort funktioniert, allerdings blieben wir in diesem Stadium stecken. Ich wollte aber nicht immer ausweichen und Leckerchen geben, außerdem gibt es manchmal keine Ausweichmöglichkeit und dann gab es ein Riesentheater an der Leine.

Also habe ich ein bisschen im Internet gesucht und gelesen, auch die Hundeformel, auf die ich schon früher mal gestoßen war.

Ich habe Gwenda also hinter mir gehen lassen, sie mit einem Gelb dahin geschickt. Wir konnten so an anderen Hunden vorbeigehen und sie blieb ruhig. Natürlich habe ich auch verhindert, dass die anderen Hunde zu ihr kommen.

Und das gibt ihr Sicherheit. Jetzt kann ich meist ohne Einwirken an anderen Hunden vorbeigehen, nur wenn der Weg zu eng ist, schicke ich sie vorsichtshalber hinter mich.

Ich hatte eine Stunde bei HTS (wohne ganz in der Nähe), hatte die Hundebegegnungen jedoch schon vorher im Griff. Ich hatte mir die DVDs Hundehalterschulung 1 und 2 besorgt und angesehen.

Gwenda kann immer noch keine direkte frontale Begegnung aushalten. Es reicht aber, einige Minuten neben einem anderen Hund herzulaufen, dann akzeptiert sie ihn und verhält sich vorbildlich.

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Hallo Kristin,

dazu würde ich dich gerne bissel ausfragen :)

Ich habe Gwenda also hinter mir gehen lassen, sie mit einem Gelb dahin geschickt. Wir konnten so an anderen Hunden vorbeigehen und sie blieb ruhig. Natürlich habe ich auch verhindert, dass die anderen Hunde zu ihr kommen.

Und das gibt ihr Sicherheit.

Wie hast du das genau aufgebaut?

Mit Leine das ganze oder frei?

Erst das nach hinten ohne Ablenkung geübt? Oder in der Situation direkt, während sie schon am flippen war, hinter dich geschickt?

Ich frage, weil meine Kleene das ja auch gelegentlich hat, diese Angstaggression, vor allem bei Schäferhunden.

Wäre nett, wenn du das mal etwas genauer beschreiben könntest, interessiert mich.

LG

Antonia

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Hallo Antonia,

Gwenda läuft gar nie frei, dazu ist sie mir zu flott und zu selbständig.

Ich bin auch nicht so der Aufbau-Typ, ich mache es einfach.

Das Gelb habe ich zuhause eingesetzt, wenn sie gar niedlich mit den Vorderpfötchen an die Terrassentür hüpfte, wenn ich selbige gerade öffnen wollte. Oder war es ein Rot, also ein "Kscht!" mit Schubs vor die Brust? Kann auch sein, ich weiß es wirklich nicht mehr.

Ich habe mir halt, wie in Anitas Anleitung auf Seite 1, eine Situation gesucht, in der sie nur auf einem unteren Level (geschätzte 4 - 6) war.

Jedenfalls hat sie dadurch das "Kscht!" ganz schnell zu akzeptieren gelernt, und danach habe ich es bei Hundebegegnungen eingesetzt, und zwar habe ich sie schon dann hinter mich geschickt, wenn der andere Hund noch ganz weit weg war und sie noch nicht hochgefahren war.

Wenn der Hund schon flippt, hilft nur noch ein Rot, wenn überhaupt. Da Gwenda das Rot kennt, ginge es jetzt bei ihr auch beim Ausrasten, wenn es dein Hund aber noch nicht kennt, würde ich es in der Situation nicht ausprobieren.

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Danke dir!

Ich schaffe es eigentlich inzwischen recht gut, Jule am hochfahren zu hindern. Immer besser würde ich sogar sagen, was aber auch daran liegen kann, dass sie ihre jugendliche Rappeligkeit so langsam etwas hinter sich lässt?

Nur eben diese Angstagggression beim Anblick großer DSH-ähnlicher Hunde, so richtig gut klappt das noch nicht. Schon besser, seit ich diese Baustelle in Angriff genommen habe und mein Verhalten geändert habe, aber zufrieden bin ich noch nicht.

Mir ist schon klar, dass es keine "Methode" gibt, die ich einfach nachmachen kann und alles wird gut. Dennoch interessiert mich die Vorgehensweise anderer.

LG

Antonia

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Hallo!

Das klingt wirklich sehr gut, wie du das beschreibst.

Nala muß sich jetzt mal von der kastration erholen und dann fangen wir an, die ampel zu hause

anzuweden. im prinzip ist das ein vereinheitlichen mehrerer signale, die sich bei mir mit der zeit

eingeschlichen haben. das es für den hund nicht so leicht durchzuschauen ist, wie grün-gelb-rot,

ist logisch :)

das mir dem urlaub in D wäre sehr nett, aber mit 2 kleinen kindern sicher kein spaß ;)

ich werde mir die dvd´s besorgen und dann schauen, wie ich damit zu recht komme.

schönes wochenende!!

martina

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.........................................

Nur eben diese Angstagggression beim Anblick großer DSH-ähnlicher Hunde, so richtig gut klappt das noch nicht. Schon besser, seit ich diese Baustelle in Angriff genommen habe und mein Verhalten geändert habe, aber zufrieden bin ich noch nicht.

Mir ist schon klar, dass es keine "Methode" gibt, die ich einfach nachmachen kann und alles wird gut. Dennoch interessiert mich die Vorgehensweise anderer.

LG

Antonia
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=24737&goto=1151616

WENN Du Dich selber "so vorprogrammiert" hast, wird es Dir sicherlich nicht gelingen können die "Methode" (die es bereits gibt) bei Dir gleich und sofort erfolgreich anzuwenden.

Du erwartest es ja dann auch nicht!

Ist so ähnlich wie zu sagen: Ich gehe jetzt in die Küche und was ich da in die Pfanne haue schmeckt aber nicht.

LG :winken:

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Originalbeitrag

Hallo Barbara!

Da Du immer wiederholst, dass Du am eigenen Rudel "lernst" und Deine Beobachtungen machst und die Hundeformel diesen Beobachtungen folgt, frage ich, ob und in welcher Form Du das "Rückwärts" schon gesehen hast. Ich selber habe keine Situation im Kopf, bei der ich einen Hund über mehrere Schritte rückwärts gehen hab sehen (und zwar direkt rückwärts, nicht seitlich ausweichend, oder umdrehend, etc.).

Ok.. schau mal ob Du folgende Situation schon mal gesehen hast: Hund hat Stock, trägt den. Anderer Hund kommt. Hund lässt Stock auf den Boden fallen, schaut den anderen mit festen Blick an. Was passiert nun? Der andere geht rückwärts. In einer solchen Situation mindestens 2-3 Schritt, danach dreht er ab.

Vielen Leuten fällt bei den Hunden nur das Abdrehen auf, nicht das was vorher geschieht. Wenn Du einen Hund mit Führungsqualitäten (das ist wichtig, denn davon hat es nicht sehr viele) kennst, dann achte da demnächst mal drauf.

- daran angelehnt: wie merkt "OttoNormalHundehalter", ob er vielleicht zuviel Druck ausübt in solch einer "Rückwärtsrichtenden Situation"? Ich meine, je nach Hund kann solch eine Situation unter Umständen eskalieren!

Was man erreichen will ist ein selbstständiges, devotes Rückwärtsgehen. Alles darüber hinaus ist unnötig, die Welt bricht aber in der Regel für den Hund nicht zusammen, wenn das einmal geschieht. Hier ist schon Ausstrahlung gefordert, nicht Technik (dazu kommt noch was).

Was passiert, wenn ein Hund von seinem Besitzer als klar "vorwärts" eingestuft wird, in Wirklichkeit aber ein Hund ist, der bildlich gesprochen "die Flucht nach vorn" antritt, weil er beispielsweise (auch emotional, nicht nur rein räumlich) in die Enge getrieben ist?

Ein Hund der nach vorne agiert, denkt vorwärts, da kann man nichts falsch einstufen, denn sonst würde er nicht nach vorne gehen.

Was Du beschreibst sind Bedenken im Bezug auf sogenannte Angstbeisser, die vorwärts/rückwärts/vorwärts/rückwärts agieren, oder? Was passiert wenn er im Vorwärts zu stark gestoppt wird ist, dass er auf -6 bis -8 geht. Ziel wäre, ihn auf ab -3 wieder einzubalancieren.

Ehrlich, wer das ohne Trainer macht... nur nach dem Lesen dieses Textes.. ja.. der erlebt wohl sein blaues Wunder. Ich halte die Leser da allerdings für mündiger.. ;-)

Die Motivation eines Hundes spielt bei mir dann keine Rolle, wenn er nach vorne denken KANN. Der erste Schritt ist IMMER ihn darin zu stoppen. Der zweite ist ihn auf Null oder in den Plusbereich zu bringen (Vertrauensarbeit) und der letzte ihn so zu stärken, dass er die Notwendigkeit zur Konfliktlösung verliert.

Ich sehe da eine große Gefahr, unwissenden Hundehaltern (und wir alle wissen, dass es Leute gibt, wo man sich fragt, ob die nicht lieber einen Goldfisch halten sollten, statt einen Hund ) eine Art "Anleitung" zur Hand zu geben, ohne Trainer/erfahrene Person als Hilfe! Dies finde ich um so kritischer, als Deine Methode eben nicht soo "sanft" ist, sondern mit sehr viel Druck (auch wenns keine körperliche Gewalt à la "Leinenruck" etc. ist) arbeitet!

Ja, das kann ich sowas von verstehen. Das ist der Grund, warum Du in dem ganzen Forum so gut wie keine praktischen Beschreibungen über meine Arbeit findest. Nun aber ist ein Punkt erreicht, wo aufgrund der Berichte von Seminarteilnehmern hinter meiner Arbeit ein geldeinbringendes Geheimnis vermutet wird.

Ich habe deshalb meine Einstellung geändert und sage: Die Verantwortung liegt in jedermanns Händen.

-was ich vermisse: das Timing beim Nachlassen des Drucks und die prompte positive Bestärkung, wenn etwas gut läuft oder der Hund auf die grün/gelb/rote Ampel reagiert!

Das ist richtig. Hier wird auch auf keinen Fall mit Lob oder gar Futter gearbeitet. Warum? Weil: Wenn ich grün, gelb, rot gebraucht habe, dann war mein Hund über + 3. Das hat körperliche Reaktionen zur Folge. Diese sind nicht "weg", wenn der Hund 3 Schritte rückwärts gegangen ist.

Positive Bestärkung spielt hier keine Rolle, denn es geht um Kommunikation und nicht um Lernverhalten. Ein Hund der grün, gelb, rot verteilt, geht auch nicht hinterher hin (womöglich noch innerhalb 1 Sekunden) und schleckt dem anderen das Maul.

Was jedoch richtig ist, ich habe vergessen das "Neutralisieren" zu beschreiben. Nach grün, gelb, rot, passiert: NICHTS. Man geht und entspannt sich.

Ausserdem ist wissenschaftlich gesehen der Lernerfolg am höchsten, wenn eine Situation keinen Stress enthält, der Druck allerdings macht dem Hund zusätzlich zu dem die Situation auslösendem Stress quasi "Gegenstress" und vermindert/verhindert den Lernprozess! Das würde für mich eher bedeuten, dass ich solche Situationen (wenn möglich, weiss, dass das nicht immer der Fall ist) entzerre, vermeide und mich dann erst langsam, auf einem Level, wo der Hund noch ansprechbar/lernfähig ist, solchen Situationen annähere. I

Ja.. Lernerfolg! Hier geht es aber nicht darum, dem Hund "Sitz" oder "Platz" beizubringen, sondern darum mit ihm in einer Art, die ihm von Welpenbeinen an bekannt ist, zu kommunizieren.

Ich habe noch nie gesehen, dass ein Hund von einem anderen keinen Respekt eingefordert hat, auch wenn die Situation es erforderte, bloss weil dieser gerade Stress hatte.

Ich weiss dieser Ansatz widerspricht allem bisher bekannten, das aber nicht, weil ich keine Ahnung von Lerntheorie habe, im Gegenteil, weil ich begriffen habe, wo Lernen endet.

Lass es einen Moment wirken, so sehr es Dich abstösst.

Ich war vor 7 Jahren selbst noch der Lerntheoretiker vor dem Herrn. ICH hätte MICH damals für diese Theorien an die Wand genagelt.

Hallo Anita,

ich kann so ziemlich alles nachvollziehen, was du erklärt hast und hab das auch so gut es mir möglich ist mit Erfolg in die Praxis umgesetzt. Allerdings im von mir fett hervorgehobenen Satz

Positive Bestärkung spielt hier keine Rolle, denn es geht um Kommunikation und nicht um Lernverhalten. Ein Hund der grün, gelb, rot verteilt, geht auch nicht hinterher hin (womöglich noch innerhalb 1 Sekunden) und schleckt dem anderen das Maul.

, hab ich anderes beobachtet und zwar nur bei der Mutterhündin. Ich hab ja Mutter/Tochter-Rudel. Wenn meine Mutterhündin Judy mal eine Dachlatte verpasst, geht sie hinterher sowohl sogleich hin und leckt die Tochter im Gesicht sehr intensiv, das ähnelt sehr dem Putzverhalten, wie sie es bei den Welpen zur Beruhigung macht, d.h. sie leckt ihnen Augen und Ohren. Und das obwohl die Töchter mittlerweile 6 Jahre alt sind. Kann es sein, dass diese Versöhnungsgeste, wie ich sie nenne, nur in einem Familienrudel auftreten? Übrigens kann ich mich entsinnen, dass in einer Wuff-Ausgabe aus dem letzten Jahr ähnliches Verhalten bei Wölfen beobachtet wurde, leider kann ich aber nicht mehr die Ausgabe nennen, es ging da um Korrekturen bei Hunden, ja, aber nur, wenn man anschließend wieder Versöhnlichkeit signalisiert.

Kann das Neutralisieren, was du beschreibst, nicht auch als Ignorieren und damit Verstoßen interpretiert werden, insbesondere falls es eine energischere Korrektur war? Sicher kommt es auch immer auf die Situation/Energielevel etc. an.

Eine andere Sache, die ich auch anders beobachtet habe, betrifft das Anstubsen mit der Nase als Rückfrage/Bestätigung. Wenn ich meiner ältesten Hündin Leckerlie/Futter anbiete und sie mag es nicht fressen, gibt sie es frei für eine andere Hündin (da wechselt sie auch gerecht ab!), indem sie die jeweilige Hündin mit der Nase ganz kurz anstubst oder in ihre Richtung stubst, ohne dass vorher die jeweilige Hündin sie vorher angestubst hat, alle hätten ja gerne das Leckerlie/Futter, aber sie entscheidet, welche es dann bekommt (wobei wie gesagt, sie wechselt dann ab, mal der mal der, in der Regel läuft das aber so nicht, dass sie das Futter zuteilt - ich hab das nur mal zu Beobachtungszwecken ausgetestet). Ich selber mach das auch, in dem ich den Hunden mit einem kurzen Abnicken bestätige, ist ok. Kann es sein, dass die Hündin das von mir übernommen hat? also das Zuteilen?

Ich hoffe, du liest meine Fragen noch, nachdem der Thread ja schon einige Zeit her ist.

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