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Hundeforum Der Hund
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Behindertes Kind und Hunde-Begegnung

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich finde die Aktion der Mutter seeehr gewagt.

Ist nunmal nicht jeder Hund ein Therapiehund! Man sollte schon zwischen ausgebildeten und *normalen* Hunden differenzieren.

Kenne selbst etliche Gesellen, bei denen das übel ausgegangen wäre. Davon hätten dann weder Kind noch Hund profitiert; nur sehr viel Leid wäre für alle Seiten entstanden.

ChiChi reagiert z.B. auf *bewegungsauffällige* Menschen wie Betrunkene, hinkende Menschen,... skeptisch und beäugt sie. Von Fremden lässt er sich nicht gerne anfassen und das muss er auch nicht!

Für mich ist es ein absoluter Grundsatz: Fremde Hunde werden erst nach Rücksprache mit dem Besitzer gestreichelt - und nur, wenn sie selbst den Eindruck vermitteln, dass es ihnen recht ist.

Ebenso praktiziere ich das mit ChiChi. Wenn jemand auf ihn zustürmt und ihn bedrängen will, gehe ich sofort dazwischen.

Lg Christiane & ChiChi

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(bearbeitet)

Nicht nur Hundehalter müssen aufpassen, sondern auch Eltern. Es ist auch völlig unerheblich ob man gesunde oder nicht gesunde Kinder hat, man muss auf sie aufpassen, ganz einfach.

Ich finde es auch verantwortungslos und fahrlässig von der Mutter des Kindes.

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Hallo,

ich finde die Aktion der Mutter seeehr gewagt.

Ist nunmal nicht jeder Hund ein Therapiehund! Man sollte schon zwischen ausgebildeten und *normalen* Hunden differenzieren.

Kenne selbst etliche Gesellen, bei denen das übel ausgegangen wäre. Davon hätten dann weder Kind noch Hund profitiert; nur sehr viel Leid wäre für alle Seiten entstanden.

ChiChi reagiert z.B. auf *bewegungsauffällige* Menschen wie Betrunkene, hinkende Menschen,... skeptisch und beäugt sie. Von Fremden lässt er sich nicht gerne anfassen und das muss er auch nicht!

Für mich ist es ein absoluter Grundsatz: Fremde Hunde werden erst nach Rücksprache mit dem Besitzer gestreichelt - und nur, wenn sie selbst den Eindruck vermitteln, dass es ihnen recht ist.

Ebenso praktiziere ich das mit ChiChi. Wenn jemand auf ihn zustürmt und ihn bedrängen will, gehe ich sofort dazwischen.

Lg Christiane & ChiChi

Ja klar war das "gewagt"... und gleichzeitig die reale Welt in der wir leben. Es ist doch auch so, dass viele Menschen keine Ahnung von Hunden haben - und ja AUCH nicht müssen.

Ich stimme Dir zu, dass sich ein Hund nicht anfassen lassen muss, nur wie willst Du das durchsetzen ? Man kann auch nicht vorab mit allen Leuten reden... also muss man hier das Kind UND den Hund schützen.

LGR Jenny

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Es ist doch auch so, dass viele Menschen keine Ahnung von Hunden haben - und ja AUCH nicht müssen.

Müssen tut das niemand, aber dann sollen sie doch Bitteschön die Finger von Hunden lassen und auch dafür sorgen das ihre Kinder keinen Hund ungefragt anfassen.

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ist hier vieleicht jemand , der zufällig gerade überlegt , einen Hund als Familien Mitglied zu sich zu holen ? Einen , kleineren , der sogar schon den Umgang mit (schwer-) behinderten Kindern gewohnt ist Wink ?

Also, nein, wir wollen unseren eigenen nicht abgeben, ABER : wir sind seit einiger Zeit schon ehrenamtlich Pflegestelle für einen Tierschutzverein

( www.denia-dogs.de ) , und haben daher neben unserem eigenen Hund Fips immer wieder mal einen kleinen Pflegehund bei uns.

Aktuell ist Tinny bei uns ( seit 2,5 Wochen ), ein 30 cm *grosser* , drolliger, verspielter , verschmuster, kastrierter, knapp 1,5 Jahre alter Rüde, der total verrückt nach Kindern ist , egal ob klein oder gross.

Durch unsere große Tochter ist er ja auch schon den Umgang

mit (schwer-) behinderten Kindern im Rollstuhl gewohnt , und hat dabei überhaupt keine Scheu oder Ängste.

Tinny ist absolut stubenrein, kein Kläffer, versteht sich draussen prima mit allen andere Hunden ,läuft super an der Leine, und kann auch schonmal ein bischen alleine bleiben .

So,wenn leider auch nicht sehr ersichtlich hir mal einen Auszug von Besonderen Eltern!!! <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<:):) L.G. Maja

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Ich stimme Dir zu, dass sich ein Hund nicht anfassen lassen muss, nur wie willst Du das durchsetzen ? Man kann auch nicht vorab mit allen Leuten reden... also muss man hier das Kind UND den Hund schützen. LGR Jenny

Damit hatte ich noch nie Probleme, weil ich mich ggf. zwischen Mensch und Hund stelle. Fertig.

Interessant ist auch die Reaktion mancher *grabschfreudiger* Personen, wenn ich deren ausgestreckte Hand kurz mit meinen Fingern berühre.

Ist so ein Tabu bei uns, fremde Menschen körperlich zu berühren, dass sie wie vom Schlag getroffen die Hand wegziehen.

Auf meine freundliche Nachfrage, ob sie sich erschreckt hätten, kam stets ein "ähme ja". Ich sage dann nur kurz, dass sie sich`s dann ja vorstellen können, wie sich so mancher Hund bei solchen spontanen *Sympathiebekundungen* fühlt.

Jeder geht darauf relaxt seiner Wege.

Und mein Hund hat gesehen, dass er sich auf mich verlassen kann.

Ich wundere mich manchmal über die Leute, machmal finde ich sowas auch ärgerlich. Wirklich problematisch finde ich das aber nicht.

Schlimm ist es nur, wenn Erwachsene ihre Kinder noch zu so einem unvernünftigen Verhalten ermuntern.

Lg Christiane & ChiChi

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Also ich kann dazu nur soviel sagen das es bei Nala ins Auge gegangen wäre ' den sie hat ein Poblem mit Menschen mit Handicap . Kann das nicht einschätzen und fängt dann das schnappen an . Ich finde es von der Mutter einfach nur fahrlässig .

Lg Bine

... ich hab weder ein Kind mit Handicap noch ein "normales". Aber ich habe Hunde. Und wenn ich einen hätte der das Schnappen anfängt, wäre ICH für ihn verantwortlich. Klar hat die Mutter da im Bericht nicht aufgepasst, aber so ist das reale Leben und ich bin für meinen Hund verantwortlich. Also sorge ich für Sicherheit (Hund bleibt zu Haus, Hund trägt Maulkorb, Hund bekommt ein Spezialtraining bzgl. Handicaps, usw.). Kinder müssen einfach geschützt werden, denn sie können Gefahren nicht gut einschätzen... und sie können nichts dafür, wenn die Mutter nicht aufpasst.

LGR Jenny

Ja das mag wohl sein das das Kind nix dafür kann , Ich oder mein Hund können auch nichts dafür. mein Hund ist Gut erzogen geht zu keinen fremden hin hat mit nix und niemanden ein Problem solange man sie in ruhe lässt ! Und ich werde ihr wedereinen Maulkorb anziehen noch lasse ich sie zuhause . Das ist doch ein bisschen viel verlangt :Oo

Ich passe auf meinen Hund auf , dann sollen Eltern auf ihre Kinder aufpassen ganz einfach !

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Jenna, es geht in meinem Beitrag NICHT darum, behinderte Menschen zu diskriminieren, sondern einfach darum, das diese Mutter ihr Kind einfach auf Hunde losgehen läßt, nur weil es behindert ist.

So meinte ich das, und dieses einfach draufstürzen wäre bei vielen Hunden böse ins Auge gegangen.

Denn nicht alle Hunde können mit solchen *sich anders verhaltenden menschen* umgehen.

Die Meinung der Mutter war halt der meinung, ihr Kind braucht den Kontakt (was auch an und für sich nicht verkehrt ist) und alle Hunde gehen mit BEhinderten Menschen sanft um.

Und diese Frau hielt sich wohl nur aus diesem Grund im Futtermarkt auf, damit ihr Kind halt Hunde anfassen kann.

Das ist schlicht und einfach falsch und kann böse ins Auge gehen.

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Theoretisch habt ihr recht... nur praktisch ist es das Kind, dass dann evtl. leidet. Und ich würde das nicht in Kauf nehmen. Und dass man auf den eigenen Hund aufpasst, noch dazu wenn man weiß, dass er nicht "umweltsicher" ist, ist ja wohl klar und keine Frage ! Etwas mehr gegenseitige Toleranz wäre manchmal nicht schlecht...

LGR Jenny

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Sorry Bine aber kann nur zur 50 % deine Meinung teilen. Man muß zwangsweise manchmal ein größeres Blickfeld haben ;) . L.G. Maja :winken:

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