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Hundeforum Der Hund
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Wer von euch hat einen Jagdhund?

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Wow, ist der schön.

Ich habe einen Beagle. Er ist acht Monate und darf noch überall offline laufen, muss aber in einem Radius von zehn Metern um mich bleiben. Er schnüffelt und geht Fährten nach, ich muss immer mal wieder auf mich aufmerksam machen, aber es geht bisher noch.

Eine jagdliche Ausbildung würde mich interessieren, aber ich habe ein wenig Hemmungen das auszuprobieren. Saro, wie erzieht man als Nichtjäger seinen Hund zum Jagdbegleithund?

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Freut mich, dass er Dir gefällt!

Was sich da aus der "Hundewurst" entwickeln würde, war uns völlig unklar, denn er kam als fünfwöchiger Fundwelpe zu uns und nur die Mutterrasse steht mit großer Wahrscheinlichkeit fest.

Er (und ich) haben Glück gehabt, dass ich mit seiner Veranlagung gut leben kann.

Wäre das nicht der Fall und ich hätte mir einen gemütlichen Couch-Potatoe gewünscht, hätten wir jetzt massive Probleme miteinander. :Oo

Zum Jagdbegleithund:

Im Prinziv verrichtet er viel von der Arbeit, die der Jagdgebrauchshund auch leistet; allerdings darf dabei Wild niemals bedrängt oder gar verletzt werden! Wissen um die Abläufe in Feld und Wald ist Voraussetzug und der Respekt vor der Natur oberstes Gebot!

Basis dabei ist grundsätzlich auch, dass man gerne bereit ist, viel Zeit draußen zu verbringen und Interesse für Natur und Umwelt mitbringt.

Denn der Hund kann immer besser jagen als Du, Sinn der Sache ist, ihm neben dem Gehorsam auch zu vermitteln, dass Du nicht nur (lästiges) Anhängsel bist, sondern ihm etwas zu bieten hast, das ihn in seinem Wesen befriedigt.

Seit ich Tobi von mir aus immer wieder auf Wildspuren aufmerksam mache, ihm Mauselöcher zeige, Federn und andere Hinterlassenschaften von Tieren finde und sie Tobi zeige, bleibt er viel interessierter in meiner Nähe und ist viel eher bereit zu kommen (könnte ja wieder was Interessantes auf ihn warten). Er soll lernen: All diesen Spaß gibt es nur mit mir!

Die einzelnen Schritte der Ausbildung beschreibt Sabine Middelhaufe sehr klar in ihrem Buch und das liest sich ganz hervorragend. Der Anschaffungspreis lohnt sich auf jeden Fall, wenn man dem Hund ein bisschen was davon bieten will, wonach sein Herz begehrt!

Ich kann Dir das nur empfehlen!

Wenn Du suchst, wirst Du hier im Forum einen eigenen Thread zu diesem Buch finden, wir haben das schon mal diskutiert.

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Danke für den Tipp, ich stell das Buch mal auf meine Wunschliste.

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Ich hab zwei davon, also eigentlich einen, der andere ist (noch) "nur" Pflegehund.

Kiwi ist ein Mix aus JackRussel und *vielem mehr* - wahrscheinlich auch Dackel und evtl. sogar Jagdterrier.

Frei laufen tut sie nur im Wald, wobei bei uns es kaum Wild gibt.

Und wenn ich nen Ball dabei habe ist eh alles andere uninteressant.

Zweimal ist sie mir schon stiften gegangen - Katzen kann sie so gar nicht ausstehen ....

Drops ist ein Epagneul Breton (Mix? - wenn dann vermute ich in ihm evtl. Pointer oder auch einen Hauch windiges).

Über ihn kann ich noch nicht viel sagen, der ist nichmal ne Woche bei mir.

Im Wald läuft er bisher fast ausschließlich an der 15m Schleppleine.

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Wie lastet ihr euren JH aus? Führt ihr ihn jagdlich? Wie und was trainiert ihr? Wo entstehen bei euch Probleme?

Meine 2 Hündinnen (RR und Podenco) werden nicht jagdlich geführt.

Die RRDame wird mit Futterbeutelsuche über das ganze Grundstück und im Haus verteilt ausgelastet, die Podenca arbeitet für ihr Leben gerne an der Hetzangel. Beide zusammen suchen gerne Spielzeug dass ich für sie nicht sichtbar verstecke, oder arbeiten gerne mit dem Schleuderball.

Außerdem fahren wir Fahrrad um den Hunden ihren Bewegungsdrang ausleben zu lassen, denn die Podenca kann nicht abgeleint werden.

Probleme habe ich bei der RR keine, die Podenca (ehemaliger Straßenhund aus Spanien) kann in Waldnähe nicht abgeleint werden weil sie abhaut und jagen geht. Selbstverständlich arbeiten wir dran,aber ich bin mir sicher dass sie ihr Leben lang im Wald nicht abgeleint werden kann.

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Hallo!

Ich habe eine Welsh Springer Spaniel Hündin, nicht jagdlich geführt. Ausgelastet wird sie als Wanderbegleithund, mit freier Flächensuche und Dummyarbeit. Trainieren tue ich auf den Spaziergängen, nehme mal dies, mal das mit, ca. 1x wöchentlich mache ich Reizangeltraining. Probleme im Alltag habe ich fast nur mit Katzen, aber auch da machen wir Fortschritte.... Rhian ist recht selektiv beim jagen und kann daher fast überall frei laufen. Einzig wo viel Niederwild ist, muss sie gesichert werden - das ist bei uns aber nur im Urlaub der Fall. Die Hühnervögel sind, nicht erstaunlich bei einem Spaniel, ihre grosse Passion. :D

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Wir haben auch eine Jagdhunddame(Pirata)

Wie man an meiner Signatur sieht halte ich nichts von "der Jagd" :Oo

Wir fahren mit Ihr Rad und nach ein paar Tips hier im Forum spielen wir eine Menge mit Ihr.

Viele Schnüffelspielchen.

Und Intelligenzspielchen und demnächst haben wir einen Termin in der Hundeschule,mal sehen was sich da noch alles tolles ergibt ,was Ihr Spaß macht :klatsch:

Wir sind auch viel wandern und rennen mit Ihr dabei um die Wette.Seit ein paar Tagen zeige ich Ihr "Tierspuren" und lasse sie mal buddeln und suchen.

Das Jagen selber hält sich meiner Meinung nach in Grenzen,manchmal muss man zwar öfter´s rufen (Was mich manchmal nervt) aber bis jetzt ist sie umgedreht und gekommen.Auf Pfeifen reagiert sie super.

Wir können uns aber nicht vorstellen das sie in Spanien jagen mußte (man weiß es nicht?) weil sie einfach viel zu tollpatschig in den Wald hüpft :D

Wir können sie "fast" problemlos ohne Leine laufen lassen

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Ich hab ein (Parson) Jack Russel Terrier^^

Sie wird aber nicht auf Jagd gehen und nicht dazu ausgebildet.

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Großer Münsterländer mit VJP und HZP und Max hat noch die VGP :winken:

Max

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und die Lotte (Tochter vom Max)

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Sebi, führst Du die selber?

Superhübsche Tiere! :respekt:

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