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Hundeforum Der Hund
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Wer von euch hat einen Jagdhund?

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Hallo,

aus Mallorca ist Toni, der Pointer-Windhund-Doggenmix (wahrscheinlich). Seine Leidenschaft ist das Hetzen und Spuren verfolgen. Er ist sehr agil und wird auch sehr gerne beschäftigt.

Ich hatte es schon mal geschrieben, dass er Schleppleinenzwang hat, weil er nicht zuverlässig hört und bereits ein junges Reh getötet hat. Um ihn draußen auszulasten, gehe ich mit ihm jagen, wobei er an einer 50m-Schleppleine Spuren verfolgt und ich hinterhereile.

Fahrradfahren liebt er besonders, sicher wegen dem Tempo, habe mir extra einen Helm zugelegt.

Hier auf einem Fahrradausflug mit anschließendem Spurenlesen:

Das isser:

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So weit sind 50 m:

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Spurenlesen:

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Mäuse müssen auch bejagt werden:

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Anschließend eine Erfrischung im Main:

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Bitte die Bilder ohne URL einstellen, damit sie nicht anklickbar sind. Danke!

Dein Forumsteam

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Ich habe neben meinem Ömchen, die ein Hütehundmix ist, einen reinrassigen Jagdhundmix :)

Welche Rassen drin vertreten sind - wir mutmaßen Beagle und Bretone, aber so genau werden wir es nie erfahren

Puf ist knappe 45 cm groß und ein kleines Jagdgeschoss, meine persönliche Herausforderung, da ich vor ihm keine Idee davon hatte, was Jagdtrieb bedeuten kann....er verbellt tote Tiere - aber ist auch nicht abgeneigt, laufende Tiere zu verfolgen, bzw. dessen Fährten ...Jogger und Fahrradfahrer kümmern ihn null, es sei denn, die bleiben stehen und wollen ihn streicheln :D

Ich versuche ihn mit Trailen, allgemeiner Nasenarbeit (er ist und bleibt ne Nase auf vier Beinen, die aber auch auf Sicht jagt) und Dummytraining auszulasten...und ich habe das Gefühl, dass wir nach zwei Jahren so langsam unseren gemeinsamen Weg finden :) Hergeben würde ich Puf nicht mehr und lerne gemeinsam mit ihm, wobei ich sagen muss, der Hund lernt manche Dinge sehr viel schneller als ich*gg*

Er bekommt nur sicheren Freilauf (also entweder eingezäuntes Gelände oder Schleppleine), weil er im Freilauf einen extrem großen Radius hat, den er auch voll auskostet - ich bin in der Hinsicht einfach zu schissig, werde dann unsicher und diese Unsicherheit nutzt Puf dann auch aus :o

Abgesehen von dem Jagdtrieb ist Puf einfach ein Schatz, im Gegensatz zu meinem Ömchen sucht er den Körperkontakt, bringt uns oft zum Lachen und noch vieles mehr...Er ist das totale Gegenstück zu Lucy und grade deswegen ergänzen die Beiden sich wunderbar :)

strand4.jpg

2m4u879.jpg

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Eigendlich habe ich zwei Jäger, bzw. die eine ist ein Mix.

Aber der eine weiss nichts davon.

Buddy, der Cocker hat null Jagtrieb, er kann sogar freilaufen, wenn Rehe auf dem Feld stehen oder Feldhasen rumhoppeln. Null Interesse.

Lanya ist ein Ridgebackmix, sie jagt auf Sicht.

Beide sind Mantrailer.

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Huhu,

ich habe ja schon ein Bild auf Seite 7 eingestellt - aber ich habe inzwischen noch eine Spinona. Vermutlich nicht ganz reinrassig (wegen der Farbe), aber eindeutig Spinone! :)

6740356mvf.jpg

Wir sind allerdings beide nicht sonderlich jagdlich ambitioniert. Eine Freundin von mir hat aber drei Jagdhunde und macht Mantrailing, wenn du magst, kann ich sie mal nach Tipps für dich und deine Jagdnase fragen.

Wo bist du denn immer so unterwegs?

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:winken:

ich habe zwei Podencos, Silvi ist ableinbar, Gwenda nicht.

Wir machen Mantrailing und Gwenda darf auf die Rennbahn.

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Ich habe Dackel. Nicht alle sind ableinbar und im Rudel Freilauf - besser nicht. Die ergänzen sich wunderbar und wären gemeinsam on Tour!

Jagdlich geführt sind sie nicht - Zeitgründe, kein eigenes Revier, Fremden möchte ich meine Hunde nicht überlassen.

Auslastung: hier im Rudel durch Spielereien, Apportierübungen (Bällchen, Holzblock, Baumwollknoten... werfen und bringen), Unterordnungsübungen im Sinne von Begleithundeausbildung.

Regelmässig "quer Feld ein" an der Schleppleine - wobei der Hund sich die Fährten im Wald/Feld selbst suchen darf - dabei geht es auch mal durchs Dickicht. Rückruf wird mit Richtungsänderung eingefordert - klappt auch meistens, wenn nicht gerade Amsel, Reh, Hase aufspringt.

Insgesamt glaube ich, dass Dackels sich hier bei mir durchaus wohl fühlen und auch ausgelastet sind.

Gruß Christa

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Ich habe einen Rhodesian Ridgeback Rüden er hat leichten Jagdttrieb... im Wald leine ich ihn nicht ab, würde er dort eine Fährte aufnehmen, wäre er hinterher ... Typisch als schweißhund :D

Auf weitsichtigen Feldern kann ich ihn eigentlich immer Ableinen! Da tobt und rennt er lieber, als irgendeiner Fährte hinterher zu schnüffeln :)

Ihn lassten wir mit Fährtentraining aus und demnächst wollen wir mal schauen, ob er bock drauf hat neben dem Fahrrad zu laufen!

Oder wir werfen einfach mal Leckerlies in die Wiese und er muss suchen!

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Darf ich mich auch dazu zählen? ^^

Ich hab einen Dogo Argentino, wenn mans genau nimmt ist er ein jagdhund. Er wurde in Argentinien ausschließlih zur Jagd gezüchtet :D :D

(allerdings ist meinem der Jagdtrieb irgendwie auf der Reise nach DE verloren gegangen) :P

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@ dogomerlin: Dein Hund ist einfach intelligent. Der hat gewusst, warum er seinen Jagdtrieb an der Grenze an den Zaun hängt.

Sehr vernünftig dieses Tier!

Gruß Christa

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Krümel ist eine Golden Retriever Hündin und wird nicht jagdlich eingesetzt.

Ausgelastet wird sie über Dummytraining (wobei ihr das suchen ausgelegter Dummies am meisten Freude bereitet) und Clickertricktraining. Auch gehen wir regelmässig mit anderen Hunden in unterschiedlichem Gelände spazieren. Krümel kann ohne Probleme ohne Leine unterwegs sein.

Wir besuchen auch in unregelmässigen Abständen ein Altenheim.

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