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Hundeforum Der Hund
gast

Völlig verzweifelt in einer miserablen Situation stecke..

Empfohlene Beiträge

Hey du, das ist ja echt unmöglich von deiner Bekannten... Ich kann dir leider auch nicht mit einem Platz dienen, möchtest du denn den Wuffi direkt vermitteln, oder wäre auch erstmal eine Pflegestelle ok?

Ich frage gerne mal rum, die Hoffnung stirbt zuletzt ;)

Falls ich dich in irgendetwas anderem unterstützen kann, sag ruhig Bescheid, ich wohne ja auch in Bremen. Habe zwar sehr wenig Zeit im Moment, aber vielleicht kann ich ja trotzdem etwas tun...

Drück auf alle Fälle die Daumen!!!

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Ich würde auch die umliegenden Tierärzte ansprechen, da diese oftmals jemanden wissen, der einen Hund möchte. Sei es, daß sie ihren Hund erst verloren haben oder weil sie einen Zweithund möchten. Einen Versuch ist es auf alle Fälle wert.

Auf diese Weise habe ich damals meinen Pflegehund vermittelt.

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Hallo, ihr lieben vielen Dank für den Zuspruch und die lieben Worte Jacky hat seit heute morgen ein neues Zuhause bei dem Arbeitskollegen meines Mannes. Deren Hund ist letztes Jahr verstorben. ENDE GUT ALLES GUT. Und bei uns tritt wieder normalität ein. FREU !!!

DANKE EUCH ALLEN.

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Das freut mich für euch und den Wuffel :klatsch:

Diese Bekannte ist ja aber wohl auch der Hammer... Leute gibts..

Liebe Grüße,

Anja

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Glückwunsch zur Vermittlung :)

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Das sind ja tolle Nachrichten =)=)=)

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Freut mich für Jacky und natürlich auch für dich und deine Fellnasen! =)

LG Elke ;)

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    • Verzweifelt weil wahrscheinlich doch ein zwinger her muss

      Hallo ihr lieben  Ich bin neu hier und gleich ein Anliegen. Wir haben uns für einen Labrador entschieden (Rocky, fast 7 monate) er wohnt jetzt 3 monate bei uns. Wir haben uns von anfang an gegen zwinger entschieden. Obwohl ich auf einen Bauernhof gewohnt habe und es eig nichr anderd kenne das hunde in Abwesenheit im zwinger sind. Also sollte er normal in den garten gehen und wenn wir da sind darf er mit rein. Bei schönen wetter bleibt  er auch noch länger drausen klar gehen wir auch gassi aber das ist ja jetzt nicht  das thema .... unser zaun ist genau an der straße .jeder der hier vorbei geht spricht ihn an ... er freut sich da natürlich .... montag kam ich heim.... und da lag weisgott ein riesen stock im garten der nicht von uns ist weil wir kein baum im garten stehen haben ... manche leute denken echt die können das einfach so machen... meine angst ist eben lass ihb irgendwann mal tot im garten liegen weil irgendjemand gift über in zaun wirft ...was dann dann gebe ich mir die schuld🤔... nun rätseln wir jetzt ob wir eine abgrenzung machen das er nicht bis vorn ran kommt... oder eine laufleine wo er sich nur auf da wiese bewegen kann ... er kann ja nix dafür.. habe auch ein schlechtes gewissen ihn deswegen eig zu bestrafen nur weil doe leute net wissen das man hubde inruhe lässt die im grundstück rumrennen😡 was würdet ihr tut  Sorry wegen den langen text

      in Der erste Hund

    • 2.Hund, Angst, verzweifelt

      Hallo ihr Lieben...  Ich bin ziemlich verzweifelt und auch traurig.  Im Oktober schrieb ich euch schon, das ich einen zweithund überraschend bekommen sollte. 
      Für alle, die die Geschichte nicht kennen:  Mein 1. Hund PEPE ist jetzt 2J. Altdeutscher Hüti, gut sozialisiert, freundlich, neugierig. Läuft entspannt an der Leine.  Der 2. Hund CHESS 6J. ein Aussie.  Zu CHESS: 
      Er hat mit seinem Bruder auf dem Hof meiner Patentante gewohnt. 
      Ich sage extra "gewohnt", denn "gelebt", haben die Hunde dort eig nicht. 
      Sie haben zwar das beste Futter, bestes Geschirr, beste medizinische Versorgung bekommen, allerdings waren sie auf der Hofreite immer nur im großen Innenhof, kein Kontakt zu Straßenverkehr, Cafés, Menschenmengen, anderen Hunden, usw. 
      Mit ihnen ist im welpenalter/ auch noch ab und zu im junghundalter mal gassi gegangen worden, aber nicht regelmäßig und Leinenführigkeit wurde nicht gelernt. Rückruf klappt aber perfekt, denn auf dem Hof sollten Sie sofort parat stehen. 
      Die Hunde wurden auch überwiegend sehr laut und aggressiv angesprochen, und zwar aus dem Grund, weil meine Patentante (die ich wirklich sehr lieb habe) der Meinung war, das man mit den Hunden so reden muss, da sie sich sonst gegen einen verschwören würden, weil es 2 sind. 
      Die Hunde waren also chronisch "liebeshungrig" und suchten natürlich auch streicheleinheiten, die sie leider aber nie bekamen. Gestreichelt wurden die Tiere nicht, was meine Patentante auch offen zu gab.  Meine Patentante war grundsätzlich total überfordert mit den Hunden, Pferden, 3 Kindern, davon 1 schwerbehindert. Das hat sie mir auch vor 2 Monaten gebeichtet.  Im Oktober 17 war also die Situation, das mein Patenonkel an Krebs erkrankte und meine Patentante erstmal alle Tiere los werden musste und wollte. 
      So bin ich gefragt worden, ob ich Chess "erstmal" nehmen würde. 
      Chess und Pepe verstehen sich sehr gut, ein Herz und eine Seele, keine Probleme. 
      Ich habe also zugesagt. 
      Nun ist aus "erstmal" ein "für immer" geworden. 
      Grundsätzlich ist das okay für mich. Allerdings hat meine Patentante nicht mit offenen Karten gespielt, denn hätte ich gewusst, was auf mich zu kommt, hätte ich ihn eventuell nicht genommen.  Chess hat PANIK vor anderen Hunden. 
      Er ist unfassbar gern draußen, macht ihm viel Spaß. 
      Im offenen, überschaubaren Feld, kann er sich dann sogar zwischendrin mal entspannen. Doch sobald wir eben "Wege" laufen, die eben kurvenreich sind und man nicht alles in 1km umkreis überblicken kann, ist er völlig angespannt und nicht wirklich ansprechbar.  Seit 5 Monaten, trägt er einen Maulkorb beim Gassi (einen großen, mit dem er alles machen kann, essen, trinken. Hat damit sogar echt auch mal ne Maus gefangen)  Denn Chess fängt an panisch nach links und rechts zu schnappen, sobald er einen Hund auch nur aus Entfernung sieht. Am Anfang habe ich das nicht kapiert, was das ist, nennt man glaub ich "Übersprunghandlung" alles in seinem Kopf setzt aus. In seinem "SchnappFilm" hat er dann die ersten Male den Pepe "gebissen" er stürzt sich zuerst auf Pepe. 
      Pepe hat das natürlich weh getan, also habe ich mich immer zwischen beide Hunde begeben, um Pepe in diesem Situationen zu schützen.  Und Schwups, hat Chess mich Anfang November, in einer hundebegegnung in den Oberschenkel geschnappt. Es hat schon richtig geblutet und war wochenlang gewaltig blau. Daraufhin, habe ich mir dann einen Maulkorb besorgt. Um mich, Pepe, andere und auch Chess zu schützen. Den Maulkorb akzeptiert er auch völlig.  Nach Rücksprache mit meiner Patentante, im November, gestand sie mir, das er dieses Verhalten schon als Welpe gehabt hat und sein Vater, dieses auch hatte, und man darum aufgehört hatte, mit dem Vater zu züchten. Denn Chess ist ein Hund mit Stammbaum, für teuer Geld, das müsste schon sein ;-)  Sie hätten ihn dann immer am Anfang mal gehauen, wenn er geschnappt hat und dann ihm Wasser ins Gesicht gesprüht, das hätte aber auch nie was gebracht.  Ich habe dann meine tiertrainerin angerufen und sie kam vorbei und sagte, das Chess einfach "in Todesangst" wäre und darum so reagieren würde. 
      Ich solle mit ihm üben, das er 
      "Hinter mir läuft" und er versteht, das er "die Situation nicht regeln müsse, sondern ich"  Klang für mich auch logisch, nur habe ich keine Chance. 
      Anscheinend bin ich zu dumm. Denn ich schaffe es nicht mit 2 Hunden das " hinter mir laufen" zu üben und erst gar nicht zu lernen. 
      Pepe musste nie hinter oder neben mir laufen, er trottet immer seine 1,5 m um mich herum. Das war für uns immer super.  Ich habe es wirklich Wochen über Wochen versucht, aber es dann aufgegeben.
      Ich war am Ende meiner Kräfte und habe es dann einfach akzeptier, das Chess phasenweise zerrt. 
      Habe ihn darum immer an der Joggungleine, die ich um den Bauch trage, damit ich sicher bin, das ich ihn immer halten kann, wenn uns ein Hund begegnet. Pepe läuft weiterhin locker an der kurzen Leine in meiner Hand. 
      Ich hab Chess ja auch sehr lieb. Er ist so anhänglich und verkuschelt und will zuhause immer alles richtig machen.  Nun sind ja sooo viele Monate vergangen und es ist nicht ein Mini bißchen besser geworden mit den Hundebegenubgen und Chess "austicken" 
      Ich habe alles versucht ! 
      - langsam ihn vorbei führen, dabei beruhigend sprechen ohne ihn anzusehen 
      - vorbei führen, beruhigend sprechen, und ihn ansehen 
      - vorbei führen, ohne sprechen 
      - blocken im stehen ohne Worte und blicke 
      -blocken mit ansehen 
      - blocken mit Worten ohne ihn anzusehen 
      -blocken in der Hocke.  Chess ist nicht mehr ansprechbar, völlig ausgeschaltet und reagiert auf nichts mehr. Nicht mal auf Wurst. Ich bin am Ende. Kein Witz. Gestern hat er sich so aufgeregt, das der Bauchgurt gerissen ist und er auf das Grundstück eines Nachbarn gestürmt ist, auf den anderen Hund drauf, zum Glück hat dieser nicht gebissen.  Das war mein trauriger Höhepunkt.  Ich hatte auch schon eine Doppelleine, aber das stresst Pepe und ihn. Weil sie beide ein so unterschiedliches "Gassi-Verhalten" haben. Und ich will die beide nicht stressen und Pepe auch nicht "beschränken"  Mein Patenonkel ist mittlerweile wieder fit, den Chess nehmen Sie aber auch Nicht mehr zurück. Das haben sie durchblicken lassen. Habe ihn jetzt angemeldet und versichert.  Wahrscheiblich, hat hier auch keiner einen Rat, aber ich weiß wirklich nicht, wie/ob ich das noch die nächsten 7/8/9 Jahre aushalten kann.  Ich bin frustriert und alles mögliche :-(

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Total verzweifelt - Hund weggeben?

      Hallo zusammen,    ich bin neu im Forum und habe ein Problem mit meinem Berner Sennenhund das mich schier verzweifeln lässt. Wir, meine Familie und ich, wissen nicht mehr weiter. Wir haben einen 8 Jahre alten Berner Sennenhund, der auf den Namen Balu hört. Von Anfang an war Balu kein "einfacher Hund". Aber es war alles in Ordnung. Im Alter von 2-3 Jahren machte er eine unangenehme Erfahrung beim TA. Ihm wurden unter Narkose die Ohren gespült, weil er damit ab und an Probleme hat. Als der Hund abholbereit war, fuhren wir zur Tierklinik und warteten darauf ihn in Empfang zu nehmen. Er kam auch schwanzwedeln und offensichtlich sehr freudig auf uns zu, hatte allerdings noch die Infusionsnadel im Fuß. Eine der Helferinnen setzte sich neben den Hund, schnitt das Klebeband auf und zog die Nadel heraus. Der Hund hatte wohl Schmerzen dabei, hat übelst geknurrt und die Zähne gefletscht und die Helferin durch seine Drohgebärden in eine Ecke gedrängt. Sie musste daraufhin den Raum verlassen, damit er sich beruhigt. Bei allen anderen inklusive meiner Mama und mir saß der Schock tief. Der TA meinte, das wäre nur eine Reaktion auf den Schmerz gewesen. Wir hofften das auch. Allerdings zeigte der Hund in der folgenden Zeit weiteres aggressives Verhalten ggü. der Familie. Allerdings nicht immer sondern nur in manchen Situationen. Wir haben uns daraufhin mit einem Hundetrainer in Verbindung gesetzt, der uns den Rat gab Balu einschläfern zu lassen. Wir waren geschockt und befragten uns bei einem anderen TA. Der meinte wir sollten eine Kastration in Erwägung ziehen und mit dem Hund konsequent arbeiten. Wir haben auf ihn gehört und es hat ganz gut funktioniert. Nach der Kastration wurde das "dominante Verhalten" immer weniger. Nachdem wir diese Klippe umschifft hatten, tauchte das nächste Problem auf. Aus heiterem Himmel entwickelte Balu Panik, wenn es ein Gewitter hat, und an Sylvester. Egal was man versucht, es hilft nicht. Desensibilisierung mit Gewitter-CD. Ignorieren, Trösten... Keine Chance. Er ist und bleibt in diesen Momenten in seiner Panik gefangen und zeigt keinerlei Reaktion auf die Familie. Zu allem Überfluss hatte meine Oma jetzt auch noch einen Schlaganfall. Das bedeutet, dass der Hund jetzt auch noch umziehen muss. Er wohnte bisher bei ihr in der Einliegerwohnung und muss jetzt in den angrenzenden Stadel (50 qm2, isoliert, Zugang zu einem großen Garten) umziehen. Natürlich ist dann der Kontakt zur Familie deutlich weniger geworden, auch wenn ihn tagsüber immer wieder ein Familienmitglied Gesellschaft leistet. Da ich tagsüber arbeiten bin, gehe ich morgens eine kleine Runde mit ihm und am Abend eine große Runde. Problem ist nun, dass er manche Nächte komplett durchbellt in anderen kein Mucks von ihm zu hören ist. Die Frage ist allerdings, wie lange die Nachbarn das noch mitmachen. Wir betrachten Balu als Familienmitglied und würden ihn nie leichtfertig weggeben, sonst hätten wir das bereits damals getan, als er das aggressive Verhalten gezeigt hat. Allerdings sind wir uns im Moment nicht klar darüber, ob wir den Hund so noch artgerecht halten können oder ob es für das Tier besser wäre in eine andere Familie zu kommen. Hat jemand einen Rat für mich?   Danke, dass ich mir meinen Kummer von der Seele schreiben durfte.    Bernielein

      in Kummerkasten

    • Verzweifelt wegen Blut im Hundekot

      Hallo ihr Lieben,   ich bin schon seit ein paar Monaten in verschiedenen Foren unterwegs und jetzt muss ich selber mal etwas schreiben und hoffe jemand hat einen Tipp.   Unsere französische Bulldogge Charlie ( 7 Monate alt) hat seit über 2 Monaten Blut im Kot. Zu Anfang hatte er es nur ab und zu aber seit einigen Wochen ist ständig Blut im Kot, manchmal hat er dazu auch noch Durchfall manchmal nicht. Die letzten Woche ist sein Output wieder fester geworden. Ich weiß nicht mehr weiter es wurden jegliche Tests beim Tierarzt gemacht, Garden, Parasiten, Blutbild, Futterwechsel, auch Allergiker Futter vom Tierarzt.  Niemand weiß irgendwie was es ist.. Momentan bekommt er Schonkost damit ist es schon etwas besser geworden aber noch nicht wieder ganz super. Charlie ist ansonsten topfit und genießt sein leben, ich mache mir aber trotzdem tierische Sorgen. Ich hoffe jemand kann uns helfen.   Liebe Grüße  Sophie und Charlie

      in Hundekrankheiten

    • Jeder Hundetrainer sagt mir was anderes, ich bin richtig verzweifelt!

      Hallo liebe Forummitglieder,   da ich nicht mehr weiter weiß und anscheinend jeder Trainer nur Vermutungen anstellt und mir wirklich niemand sagen kann, was das Problem/Ursache wirklich ist und wie ich es beheben kann, schildere ich jetzt euch mein Anliegen.   Ich habe einen fast 2 Jahre alten Aussie-Rüden. Er versteht sich mir Gleichgesinnten und mit Menschen. Allerdings bin ich schon seit knapp 2 Jahren mit ihm im wahrsten Sinne des Wortes am RUMKÄMPFEN weil er von mir keine Grenzen annimmt, noch auf mich verlässlich hören will. Vorab sei gesagt, es ist mein erster Hund. Ich mache sicher Fehler, aber das ist wohl menschlich. Da mir aber wirklich alles am Herzen liegt, dass ich meinen Hund verstehe und er mich, versuche ich wirklich jeden Rat umzusetzen! Ich will dass mein Hund sich bei mir wohl und sicher fühlt, er sich unterordnet und einfach Hund sein kann und mich als Führer akzeptiert. Ich habe wirklich tausend Bücher, die ich in- und auswendig kenne, DVD`s von ANITA BALSER etc. Ich bin so bemüht, das kann mir niemand zum Vorwurf machen. Ich habe schon alles umgestellt in Bezug auf dem Umgang mit ihm, aber es fruchtet nix. Um jetzt alle Probleme aufzuführen, würde das den Rahmen sprengen. Bin mitlerweile schon beim 5. Trainer angelangt und wenn ich nach Monaten merke, ich werfe mein Geld nur raus und das Problem wird nicht gelöst und ich komme nicht weiter, suche ich mir einen anderen. Gibt es wirklich niemanden der Körpersprach eines Hundes deuten kann???? Ich will keinen mit Leckerlis konditionierten Hund, das bringt eh nicht in allen Situationen was. Seit November kann ich mit meinem Hund noch nicht mal mehr auf einen Hundeplatz gehen, ich bin dann abgemeldet, er schmeißt sich in die Leine und schnüffelt den kompletten Boden ab, egal was ich auch versuche es zu unterbinden, es geht gar nix mehr. Gestern wurde ich von der neuen Tainerin nach 10Minuten nach Hause geschickt, sie meinte das hätte keinen Sinn mit ihm zu arbeiten. Ich wollte Rally Obedience ausprobieren, weil ich dachte, das macht ihm Spaß da macht er vielleicht eher mit. Was war? Er hat sich beim Anblick der anderen Hunde aufgeputscht, nur noch gebellt und sich immer wieder hysterisch in die Leine geschmissen.   Jetzt habe ich schon die tollsten Meinungen gehört, warum er sich so verhält: - Er ist an allem anderen interessiert, nur nicht an dir. Du bist für ihn langweilig. - Er hat zu viel Energie, gib ihm weniger Proteine (ich barfe). - Lass ihn kastrieren, der ist sexuell sehr motiviert wegen dem Schnüffeln. - Er ist total unterfordert, den langweilt das alles hier. - Er ist überfordert, sonder würde er sich nicht so festschnüffeln.   Ich bin am Ende, ich habe keine Kraft mehr und das Schlimme, es erscheint mir alles hoffnungslos, weil er so gar nix annimmt. Was für mich das Allerschlimmst ist, er kann ja noch nicht mal vernünftig an der Leine gehen, er bleibt nicht bei mir und zerrt mich von vorn nach hinten, von rechts nach links mit einer maßiven Kraft und das alles ruckartig, sobald er einen Geruch in die Nase bekommt. Ich habe solche Schmerzen seit fast 1 Jahr, meine Hände haben Schwielen, meine Schulter tut ständig weh und er reißt mir die Wirbel raus, sodass ich 2x im Monat beim Chiropraktiker lande. Seit doch mal ehrlich, wer macht sowas so lange mit? Trainer haben versucht mit mir daran zu arbeiten, aber es fruchtet nix, er macht mit mir den Molli. Es wurden ALLE Arten der Leinenführigkeit mit ihm konsequent und mind. 6 Wochen, täglich 2-3 x mit ihm geübt und es zeigt sich keine Besserung. Seit ein paar Wochen versuche ich es ständig mit Bewegungseinschränkung (wie Anita Balser), aber er lässt sich da keine Grenzen setzten. Er bleibt nach 3 Tagen jeweils 10 Stunden üben, noch nicht mal in seinem Körbchen. Er löst alle Signale selbständig auf und wenn ich mich dann durchsetzen will und ihn anfassen will, beißt er mir leicht in die Hände. Ich überlege ständig, ob es nicht besser wäre ihn herzugeben, weil er mit mir einfach nicht kann und das schmerzt sehr. Ich weiß nicht mehr weiter, ehrlich. Wie soll ich meinen Hund gehändelt bekommen wenn er ohne Leine ist, wenn ich ihn noch nicht mal an der Leine gehändelt bekomme? Er geht an keinem anderen Hund vorbei, ohne dass er mich mit seiner ganzen Körperkraft hinzieht und sich an meinen Beinen sogar wegdrückt! Er springt Leute an, wenn er eine Katze sieht, kriege ich ihn kaum noch gehalten, bei ihm setzt dann was aus, ich kriege keine Verbindung mehr. Wenn er schnüffeln will, was er fast nur noch tut beim Spazieren und ich weiter will, legt er sich einfach hin und er krallt sich mit dem Pfoten fest und legt sich mit dem ganzen Körper gegen mich, dass er schief hängt. Ist das normal? Ich will einfach nur mal entspannt rausgehen können, ohne Gezerre und Diskussionen und ohne Rumgeschnüffel.   Bitte nur lieb gemeinte Ratschläge, ich brauche keine Vorwürfe, das ändert ja nichts, OK?    

      in Körpersprache & Kommunikation


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