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Hundeforum Der Hund
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Zwei Hunde sind problematischer als ich dachte

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Hallo ihr Lieben,

ich habe ein Problem seid dem ich seid einigen Wochen mit zwei Hunden laufen gehe. Die Hund verstehen sich sehr gut und sind im Garten und auch unterwegs gerne am spielen und erkunden die Welt gemeinsam.

Der Erste ist meiner, er hört sehr gut und läuft auch grundsätzlich ohne Leine. Der Zweite oder besser die Zweite ist da schon schwieriger... sie ist eine Ungarische Bracke und noch sehr jung (ca. 1 Jahr) und dem entsprechen - da sie auch noch nicht so lange da ist hört sie einfach nur dann wenn sie gerade Lust dazu hat, sie verhält sich auch sonst gerne sehr pflegelhaft. Eigentlich denke ich, dass meine Eltern (dessen Hündin sie ist) mehr und hauptsächlich konsequenter mit ihr arbeiten müssten, doch die sind zum Teil auch leicht mit ihr überfordert. Ich würde jetzt ihnen jetzt gerne etwas dabei helfen. Doch das große Problem dabei ist mein Hund!!! Besonders wenn einer meiner Eltern dabei ist, ist er sehr schnell verunsichert und verängstigt, er fühlt sich ständig angesprochen wenn die Hündin gerufen oder ermahnt wird. Er traut sich dann manchmal gar nicht mehr zu laufen und trottet mit angelegten Ohren hinter mir her... gut zureden und loben hilft auch nicht! Habt ihr vielleicht nen Trick auf Lager wie ich meinem kleinen Seelchen klar machen kann, dass er gar nicht gemeint ist???

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Also ich würde mit der "Dame" erstmal alleine trainieren, damit keine Verwechslungen entstehen. Wenn die Übungen einigermassen klappen dann mit beiden Hunden trainieren und immer vor dem Kommando denn Namen des angesprochenen Hundes rufen. Beide müssen lernen dass die Kommandos nicht immer ihnen gehören.

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Ja, ich kann dir auch nur empfehlen getrennt zu trainieren, der Hund kann sich sicherlich dann auch besser auf dich konzentrieren.

Haben deine Eltern oder du Erfahrung mit Bracken oder anderen Jagdhunden?

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Das Problem hatten wir auch. Tequila hatte vorher keine Erziehung genossen und ich hatte aber nur die Gelegenheit mit beiden gleichzeitig zu üben. Leon hatte sich auch immer angesprochen gefühlt (was er immer noch tut) wenn ich mit Tequila schümpfen musste/muss oder ich Tequila ein Komando gab/gebe. Aber eins war gut das ich das mit den beiden zusammen gemacht habe, Tequila hat sehr schnell gelernt weil er sich viel von Leon abgeguckt hat :D

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Als ich noch bei meinen Eltern wohnte hatten wir einen retriever, aber das war echt was ganz anderes, bei ihm war das Jagd Verhalten nicht halb so stark ausgeprägt wie bei Susi (der Bracke). Meine Eltern wollten ursprünglich auch nie nen Jagdhund haben, man hat sie ihnen aus dem Tierheim als nochnicht ausgewachsenen Dobermann-Mix verkauft. Ungeheuerlich! Aber so ist es leider. Jetzt müssen und wollen sie sich sich mit dem Jadgthundethema ernsthafter und tiefgreifender auseinandersetzten. Was ja auch nötig ist.

Das Problem mit beiden zusammen ist, das mein Luke bereits angelaufen kommt wenn er meine Stimme hört (ganz egal was ich sagte, oder selbst wenn ich mich mit anderen Leuten unterhalte). Und wenn meine Eltern dabei sind, läuft dass halt so, dass sie Susi mehrmals rufen (mit ihrem Namen) müssen und dann manchmal auch (wenn sie sich schon weiter entfernt hat) hinter ihr her schreien oder ihr einfach sehr nachdrücklich sagen, dass sie kommen soll. Luke kommt dann mit eingekniffenem Schwanz und angelegten Ohren zu mir angeschlichen und bleibt danach den fast den gesamten rechtlichen Spaziergang mit selbiger Körperhaltung hinter mir. Ich kann dann machen was ich will, er bleibt stur heil hinter mir. Das kann ja nicht Sinn und Zweck sein! Vielleicht gibt es ja auch einen Weg sein selbstbewußtsein wieder etwas aufzubauen, oder ihm diese unsicherheit zu nehmen? Komischerweise reagiert er auf dieses "gemotze" meiner Eltern (angeblich) nicht halb so extrem wenn ich nicht dabei bin und sie mit beiden Hunden alleine gehen. Kann das wirklich sein? Dazu sei bemerkt, dass er seid er bei mir ist, noch nie Grund hatte Angst vor mir zu haben - habe ihn nie geschlagen oder sonst irgendwie "härter" angefasst!!!

Werd es wohl mal versuchen, erst die Strecke mit Luke abzulaufen, und dannach nochmal mit Susi... vielleicht hilft es ja.

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ach so hatte noch was vergessen. Wird für mich auch sehr schwierig werden immer mit beiden getrennt zu laufen - gehe nach der Arbeit immer abends mit beiden durch den Wald. Werden also lange abende werden...

Susi schaut sich leider nur Luke´s unarten, wie garten pflügen oder ähnliches ab - bis jetzt jedenfalls.

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Hast Du es schon mal mit ner Schleppleine probiert ?!?

Hätte noch eine hier um es mal auszuprobieren.

Wenn Du es mal ausprobieren möchtest helfe ich Dir gerne dabei.

Kannst Dich ja melden.

LG

Knuffi

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hi,

nachdem die Aktion getrennt (also zweimal) zu laufen ja nun igendwie fehl geschlagen ist - hat halt so gar nichts an Susis Verhalten geändert - außer das sie noch störrischer wurde. Sind wir nun tatsächlich zur Schlepp übergegangen... am Anfang gar nicht so einfach wie man sich dass so denkt. Mitlerweile haben wir noch rausgefunden das die Lady furchtbar auf irgendwelche Quitsche-Spielzeuge abfährt. Mittels derer ist es jetzt ganz einfach ihre volle Aufmerksamkeit zu bekommen. Leider scheint das Spiel aber nur in Kombi mit Luke spannend zu sein, den das wiederum ziemlich zu nerven scheint ?!?

Jedenfalls wirkt ein kleiner Quitsche-Ball zur Zeit wahre Wunder, es werden keine anderen Hunde oder Pferde mehr angebellt und auch das jagen scheint nicht mehr so spannend zu sein, wenn doch statt dessen der Mensch mit einem Ball spielt. =)=)=)

Der Hundetrainer meinte zwar das Hetz-Spiele (was ja Ballspielen beinhaltet) total unangebracht bei Jagdhunden sind... hmm. Ich finde ja nun dennoch das der Erfolg in diesem Fall für sich spricht. Was sagt ihr?

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Ihr könntet das Jagdverhalten umpolen in andere Spiele, denke das es fast das gleiche Problem ist was ich mit meiner Knutschkugel habe. Er treibt schon mal gerne und deine Jagd beides Hunde die Kopfarbeit brauchen.

Wenn man nicht ausgelasstet ist macht man blödsinn.

Sollten die zwei mal zusammen toben lassen dann sind die zwei Hoffentlich bald am Popo.

Wenn dann aber nur innerhalb der Woche da die Knutschkugel am Wochenende nicht bei mir ist.

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Huhu,

also das Problem kenn ich so ähnlich. Wenn ich mit Leon schimpfen muss ist Marie auch immer ganz ängstlich gewesen obwohl ich sie gar nicht ´gemeint hab. Aber ich habe ihr ein paar Blicke zugeworfen weil sie immer ganz geduckt ankam und dann meinte sie wohl ich schimpf mit ihr.

KAnn es sein das du Luke auch ansiehst oder unbewusst in den Momenten wo mit der Hündin geschimft wird beobachtest so das er sich vielleicht auch angesprochen fühlt?

Denn jetzt wo ich MArie in solchen Momenten nicht mehr beachte zeigt sie auch keine Ängstlichkeit mehr.

Gruß

Alex

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