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Hundeforum Der Hund
toori

Überfordert? Hundemutter beißt ihre Welpen (Bisswunden)

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Ansonsten würde ich die Welpen in erfahrene Hände an kinderlosen Personen vermitteln.

Heißt das denn, dass sich das auf die Welpen überträgt? Die Mutter mag keine Kinder und die Welpen sollten auch nicht zu Kindern? Ich hätte eher gedacht das ist eine Prägungs- und Sozialisierungssache. :???

Bitte um Aufklärung von den Sachkundigen. :)

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Das Verhalten dass deine Hündin zeigt ist ein Wesensmangel.

Fang an die Babys anzufüttern, sollte das nicht schon der Fall sein und lass sie wirklich nur noch unter Aufsicht an die Babys.

Und du solltest mit so einem Hund definitiv keinen zweiten Wurf machen.

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erfahrene Hundehalterin

:Oo:no:

Entschuldigung, aber mehr kann ich dazu wirklich nicht sagen

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Ansonsten würde ich die Welpen in erfahrene Hände an kinderlosen Personen vermitteln.

Heißt das denn' dass sich das auf die Welpen überträgt? Die Mutter mag keine Kinder und die Welpen sollten auch nicht zu Kindern? Ich hätte eher gedacht das ist eine Prägungs- und Sozialisierungssache. :???

Bitte um Aufklärung von den Sachkundigen. :)

Wesensmängel vererben sich weiter. Es mag sein das die Welps keine Probleme mit Kindern haben werden, es sei denn sie könnten sich dieses Fehlverhalten bei der Hündin abschauen. Aber es ist möglich das die Welps dafür halt andere Mängel im Wesen haben.

Schußscheue, Lärmempfinglichkeit sowas halt. Und ich denke durch die sehr grobe Behandlung der Mutterhündin werden da noch andere Problemchen bei den Welpen auftauchen.

Alles in allem sehr unglücklich gelaufen, vor allem für die Welpen.

Gruß Iris

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Hallo,

Iris hat mir meine Antwort vorweggenommen. :)

Das Wesen eines Tieres vererbt sich meistens auf die Kinder. Man kann zwar Glück haben und die Welpen nehmen das Wesen des Vaters an, aber man kann nicht ausschließen das sie das Wesen ihrer Mutter vererbt haben.

Es kommt nicht immer auf die Sozialisierung an. So wie ich es gelesen habe ist die Hündin mit den Kindern aufgewachsen. Und dennoch ist sie kein kinderlieber Hund.

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Dass sich das Wesen vererbt, ist mir vollkommen klar, zB. ob ein Hund sehr nervös ist oder aggressiv oder ausgeglichen.

Aber dass man daraus ableiten kann, er wird auch keine Kinder mögen, hätte ich nicht gedacht.

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Zumindest besteht dieses Risiko...warum es also drauf ankommen lassen

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Es spilet überhaupt keine Rolle ob "Kinderhass" mit "Welpenhass" zusammenhängt, oder ob der "Kinderhass" wietervererbt wird.

Fakt ist , diese Hündin hat gravierende Wesensmängel und das hast du sehr wohl vorher gewußt, denn du hast ihr Verhalten bezügl. Kindern oder Tierarzt ja beschrieben.

Sowas zu verpaaren ist unverantwortlich.

Auch einen BC-mix mit einem Labbi zu verpaaren, was soll das? Unterschiedlicher können die Hunde ja nicht sein. Das werden schöne Überraschungseier! Nichts aber auch garnichts ist vorhersehbar! Ein guter Züchter weiß was er will und was in etwa dabei rauskommt, wenn er Hund a mit Hund b verpaart ( Mutter Natur hat da natürlich auch noch die eine oder andere Überraschung parat, aber im Großen und ganzen sollte man wissen was raus kommt)

Ich kann dir nur raten, versuchen nachzuholen was du komplett verpatzt hast. Präge und sozialisiere die Welpen optimal. Spare keine Kosten und Mühen und bereite den Welpen den bestmöglichen Start.

Nimm dir einen guten Hundefachmann ( Trainer, Züchter etc )und beurteile mit ihm zusammen den Charakter der Welpen sehr genau und schau welcher Welpe in welche mögliche Familie paßt.Laß bloß niemanden nach dem Aussehen entscheiden, sondern teile die Welpen nach Charakter und Triebanlagen der passenden Person zu, auch auf die Gefahr hin, daß du evtl. nicht alle gleich los wirst oder gar einen behalten mußt! das erspart allen ( Welpen, neue Besitzer und evtl.dir) ein böses Erwachen!!!!

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In einem anderen Forum ging es mal um die Vererbbarkeit des Wesens. Eine der Antworten war, was ich sehr interessant fand, ein wunderbarer Vergleich mit einem Samenkorn.

Dabei wurde die ererbte Veranlagung mit einem Samenkorn verglichen, und die Erziehung / Umwelteinflüsse mit der Erde. Ist ein Samenkorn nicht in Ordnung, dann kann es auf den besten Boden fallen - die Pflanze wird maximal durchschnittlich. Fällt ein solches Samenkorn auf einen mageren Boden, dann wird nur eine sehr kümmerliche Pflanze daraus. Umgekehrt kann sich auch aus dem besten Samen keine kräftige Pflanze entwickeln, wenn der Boden mager und steinig ist - auch hier ist Mittelmaß das beste, was herauskommen kann. Trifft beides zusammen - guter Boden und guter Samen - dann wird eine ungewöhnlich schöne Pflanze daraus. Ansonsten bewegt sich alles irgendwo im Mittelfeld, je nach dem, ein wie guter Samen auf wie gute Erde fällt.

Auf den Hund bezogen heißt das: hat der Hund ein gutes Grundpotential und wird dementsprechend gefördert, wird das ein wunderbarer wesensfester Hund. Ist das Grundpotential schlecht, wird trotz guter Führung bestenfalls ein mittelmäßig guter Hund daraus. Andersherum, ist das Grundpotential supergut, aber die Führung schlecht, wird ebenfalls bestenfalls nur ein mittelmäßiger Hund daraus.

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Hier stellt sich für mich, die - in meinen Augen rein akademische Frage - was mehr ausmacht: Gene oder erlerntes Verhalten (Henne oder Ei).

Für professionelle Züchter spielen diese Überlegungen eine Rolle und werden generell berücksichtigt!

@ toori

sorry, Du bist für mich ein Vermehrer!

Du hast einen Mischling mit Dir bekannten gravierenden Wesensmängeln verpaart - warum auch immer. :??? Soweit so schlecht.

Egal, ob in diesem Fall die genetischen Anlagen überwiegen oder die negativen Erfahrungen der Welpen durch die Mutter, oder ggf. die Lernerfahrungen/Prägung der Welpen; massiv vorbelastete Welpen brauchen nun bald einen guten und kompetenten Platz.

Der fällt nicht vom Himmel!

Du magst Dich "erfahrene Hundehalterin" nennen, davon wird man noch keine!

Sorry @all, dass sich hier nun meine Empörung und mein Entsetzen so Bahn bricht!

Seit meinem letzten Posting sind zwei konfliktfreie aber sehr anstrengende Hunderunden und zwei Schoppen vergangen... und ich muss mir einfach mal Luft machen.

Toori, ich habe einen sog. Wanderpokal, d.h. mein Hund ging durch mehrere Hände, bevor er zu mir kam. Seine Rasse wirst Du "erfahrene Hundehalterin" unschwer erkennen.

Ja mei, er sieht putzig aus - ist er auch - unter entsprechenden Umständen!

So ein hübscher Hund ist schnell vermittelt und ebenso schnell wieder weg, wenn er nicht "ordungsgemäß" funktioniert.

Er ist "nur" ein Leinenpöbler und vom Wesen her tendenziell unsicher.

Schon so ein Hund gehört nicht vermehrt!!!

Derartige Angebote erhielt ich auch (von Menschen, die meinen Hund kennen :Oo )und lehnte sie dankend ab. Weiß Gott, nicht! nur wegen seiner fehlenden Zeugungskraft (Kastrat).

Wenn ich solche Geschichten wie Deine lese, bekomme ich nur noch 'nen Hals!

Bitte trage wenigstens jetzt die Verantwortung und sorge für ein positives Aufwachsen der Welpen, sowie eine Vermittlung in kompetente Hände!!!

Erspare den Kleinen eine Odyssee, wie sie mein Hund erleben musste!

Und lass' bitte Deine Hündin NIE WIEDER belegen!

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