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Hundeforum Der Hund
Karl

Hundeformel Kommunikation - Lernen - Abrufen

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Ich werds ausprobieren. Alka ist Läufig und bald in der Standhitze, dann gehen wir eh getrennt Gassi.

Bei Dreien gleichzeitig komme ich nicht zum weiter gehen, dafür finden die zu schnell ;) auch Minibröckchen. Ich hab doch Sichtjäger die sehen wo es landet.

Gruß Iris

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Ich muss zugeben.. ich stehe gerade auf dem Schlauch..

Für was streue ich das Futter aus????

Wer hilft mir auf die Sprünge?

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Hallo Caro,

das Futter dient dazu, daß du Zeit hast, dich von den Hunden wegzubewegen.

Solange die Futter suchen, kannst du nach vorne weggehen. Sie müssen dir ja dann folgen.

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Nur, damit Arwen sich ein bisserl beschäftigt, damit du Land gewinnen kannst und sie von "hinter dir" nach vorn ranrufen kannst ;)

Geht aber auch, wenn sie mir Schnüffeln oder so beschäftigt ist :D

Musst also nicht ne Drei-Tages-Ration Futter mit dir rumschleppen :whistle

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Auch ich habe, was die Kommunikation angeht, eigentlich immer noch das Problem mit unserer Straßenhündin, dass sie nicht so genau weiß, warum sie zu mir aufschließen soll. Kommandos wie hier, Pfiff oder ähnliches, fruchten noch nicht so wirklich. Sie kommt dann zwar, aber das Tempo ähnelt dann eher einer Schnecke, weil sie scheinbar immer noch nicht erkennen kann, warum sie kommen soll. (Richtungswechel und ähnliches, haben nur bedingt etwas gebracht!

Werde mir dann mal ihren Heißhunger auf Leckerlis lt. deinen Angaben zunutze machen und hoffen, dass unser Problemchen sich so löst. ;)

Hast du es mittlerweile probiert? Würde mich sehr interessieren.

Wir sind ja auch mit einem Exstraßenköter gesegnet ;) Lupo hat 3 Jahre in Rumänien gelebt, dann 2 Jahre hier im TH bevor er schließlich bei uns landete. Ich bin in diesem Zusammenhang skeptisch, ob es wirklich so viel bringt. Und ob es einfach nur an der "Kommunikation" liegt. Die Frage, WARUM sollte ich aufschließen ist aber sicher entscheidend ;)

Ich bin mir sicher, unser Lupo war zum einen nicht in ein Rudel, oder auch nur eine Gruppe von Hunden eingebunden. Er ist zwar sehr sozial mit Hunden, aber ich denke, das war schlicht in seiner Situation auch lebenswichtig, ansonsten war er wohl eher ein Einzelgänger. Das heißt, er hat von klein auf SEINE Entscheidungen getroffen, mußte sich allein durchschlagen und für sich sorgen. Über 5 Jahre hat er dabei weder von Mensch noch Hund groß eine "Führung" erfahren. Warum sollte so ein Hund plötzlich umschlagen und denken, ah endlich sagt mir einer wo es lang geht!? ;)

All die normalen Abrufübungen haben auch nur bedingt was gebracht, der Herr war immer so frei zu entscheiden, ob er sich jetzt eine Belohnung abholen möchte, oder nicht :D Zu Beginn war es daher andererseits auch so, daß man sich nicht wirklich sicher war, ob er nicht irgendwem für eine schöne Wurst folgt ;) So war sein Leben...

Mittlerweile fühlt er sich natürlich uns zugehörig, und ich bin mir sicher, keiner könnte ihn jetzt so schnell "weglocken". Aber eins ist geblieben: wenn der Herr meint, er muß jetzt mal das Revier inspizieren, dann TUT er das! Ruft man ihn, schaut er kurz auf mit einem Blick, der sagt: ah, da seid ihr, ok, aber ich bin hier noch beschäftigt :D Und davon hält ihn dann auch superlecker Katzennassfutter nicht ab, nichts, rein gar nichts.

Zum Anfang hat uns ein Tipp einer HT etwas weiter geholfen: nicht, wie normal das Ranrufen üben, sondern schlicht das freiwillige herkommen belohnen und sich freuen. Klar kommt er dadurch gern mal an und fragt: haste mal nen Keks für mich? :D Aber damit kann ich gut leben, mal gibt es einen, mal nicht.

Und mir persönlich hat es gut getan, ihn letztlich so zu akzeptieren wie er nun mal ist: wenn ich nicht die Zeit und Nerven dafür habe, es auszuhalten, daß er mal ne Runde inspizieren geht, dann bleibt er an der Flexi. Andernfalls findet er uns schon wieder... ;)

Ich liebe und schätze ihn in seinem Anderssein :)

edit: ach ja, mit dem Tempo ist das bei ihm ähnlich, EILIG hat er es auch selten :D Er ist aber eh ein gemächliches Gemüt, das mal "Lebensfreude-Rennattacken" hat, ansonsten aber selten schneller läuft als Trab. So what? ;)

Schade, daß dein Straßenhund hier so untergegangen ist, aber das wäre sicher auch ein eigenes Thema wert.

Liebe Grüße,

Karin

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Eigentlich geht es darum, dem Hund fürs heran kommen einen Sinn zu geben. Weil einfach nur kommen , weil wir das gerade wollen macht nunmal nicht für jeden Hund Sinn. Schon gar nicht, wenn etwas anderes interessanter ist.

habe ich bei meinen Windigen auch merken müssen. Die Hören nicht, weil ich etwas sage sondern weil es aus Hundesicht Sinn macht.

Ich habe das mit Richtungswechseln gemacht. Ich rufe weil ich die Richtung/den Weg verlassen will. Ein ran rufen so aufgebaut macht eben Sinn, weil man sonst sein Rudel verliert ;)

Es macht ebenso Sinn, wenn wir etwas Spannendes entdeckt haben, also rufen um dem Hund etwas tolles zu zeigen.

Bei meinem Rüden kommt noch dazu das ein Angeber ist. Der kommt auch um mir/allen zu zeigen wie gut er springen und schnappen kann. Ich rufe und kurz bevor er da ist schmeiße ich ein Lecker in die Luft. Er springt und fängt es. Das ist für ihn reizvoller als würde ich ich ihm das Lecker nur so hin halten, das nimmt er nämlich dann nicht, wenn etwas anderes interessanter ist. werfe ich nimmt er es immer.

Ran rufen weil man zusammen spielen will geht auch.

Gruß Iris

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Werde das mal mit meiner Freundin probieren die Probleme hat ihren Hund abzurufen.

Danke für den Tipp.

Lg Birgit

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Seh ich auch an Dobi.

Wenn er vorläuft, bleibt er sehr oft stehen und schaut wo ich bleibe.

Bleibt er zurück, weil er noch geschnuppert hat, kommt er gaaaaanz schnell angedüst.

Das war mir aber bis vorhin garnicht soo bewusst. Danke für den Tipp, Anita :)

Ich werde das nun weiter ausbauen. Mal gucken ob mein Hund noch zuverlässiger wird :so

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Hallo Iris,

ich weiß gar nicht, ob du dich überhaupt auf mein Posting bezogen hast, aber trotzdem:

Eigentlich geht es darum, dem Hund fürs heran kommen einen Sinn zu geben. Weil einfach nur kommen , weil wir das gerade wollen macht nunmal nicht für jeden Hund Sinn. Schon gar nicht, wenn etwas anderes interessanter ist.

habe ich bei meinen Windigen auch merken müssen. Die Hören nicht, weil ich etwas sage sondern weil es aus Hundesicht Sinn macht.

Ich habe das mit Richtungswechseln gemacht. Ich rufe weil ich die Richtung/den Weg verlassen will. Ein ran rufen so aufgebaut macht eben Sinn, weil man sonst sein Rudel verliert ;)

Ich denke eben, daß Straßenköter oftmals noch nicht mal wirklich ein "Rudelgefühl" kennen. Womit du dann natürlich umso mehr mit dem ersten Satz Recht hast, das Problem besteht darin, dem Hund darin einen Sinn aufzuzeigen ;)

Mit beim Menschen aufgewachsenen Hunden, die schon früh auch eine *Bindung* zum Menschen haben ist es sicher leichter, erst recht vielleicht auf die beschriebene Weise. Ein Streuner kennt aber schon das mit der Menschenbindung nicht so sehr. Ich denke, das ist einfach noch mal ne andere Herausforderung.

Wolltsch noch mal nachgeschoben haben ;)

Liebe Grüße,

Karin

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Karin mein Hund war auch ein "Straßenköter" und sieht schon einen Sinn darin :)

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