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Hundeforum Der Hund
Tienasen

Kind + Hund im Haushalt

Empfohlene Beiträge

:???:??? Ich hoffe ich habe das Thema in die richtige Rubrik gesetzt :???

Die Tage habe ich mal wieder an die Zeit meiner ersten Schwangerschaft gedacht und an die "Probleme" bzgl. meiner damaligen Hündin Daisy.

D A I S Y M O C H T E E I N F A C H K E I N E K L E I N K I N D E R !!

Da es für mich aber überhaupt nicht Thema war, Sie wegzugeben, fing ich an und informierte mich bei anderen Tierbesitzern und bei einer Hebamme, welche selber Hunde besaß.

Wir fingen an, Daisy ganz bewußt in unsere Schwangerschaft mit einzubeziehen, das sah wie folgt aus:

Sie durfte alles was Kind betraf (Wäsche, Bett etc.) beschnuffeln und begutachten, lediglich ins Bett ließen wir sie nicht.

Sie durfte an meiner Seite (Sofa,Boden) liegen, mit Kopf auf meiner "Kugel", verwundert schaute sie manchmal aus, wenn Trittbewegungen o.ä. stattfanden.

Dann kam der Geburtstermin (Ich gebe zu, etwas mulmig war mir schon),

da Daisy ein großer Hund war - Saluki/Dobermann).

Gleich nach der Geburt, nahm mein Mann den ersten Windelschiß (Kinds-

pech) mit nach Hause und überließ Daisy die Windel.(Lecker ist hier Ansichtssache)

3 Tage später - wir kamen nach Hause.

Daisy begrüßte mich und schaute mal kurz in den Maxi-Cosy auf unsere

Tochter (ich wartete ab was geschah - aber es geschah nix).

Daisy benahm sich so als wenn es das Normalste auf der Welt wäre, daß

sich unser Rudel nun erweitert hätte.

Ich werde nie vergessen, als unsere Tochter ins Krabbelalter kam und das

erste Mal auf Daisy´s Körbchen zurobbte - Daisy traten vor Entsetzen die

Augen weit heraus und ich hätte allzugerne Ihre Gedanken gelesen.

Als Lena ganz nahe war, stand Daisy auf und ging erst mal weg.

Irgendwann einmal, ich weiß nicht mehr genau, wie viel Zeit vergangen ist, kam ich ins Wohnzimmer und Lena lag mit Daisy einträchtig im Körbchen und schlief.

Wir mußten uns in der ersten Zeit viele "gutgemeinten" Tipps von so manchen Leuten anhören, wie z.B. "Haste keine Angst" oder

"Haste schon gelesen" aber das ignorierten wir meistens.

Hauptsache wir hatten ein gutes Gewissen/Gefühl.

In der Zeit des Windelalters erwiesen uns unsere Hunde sehr gute Dienste,

sobald sich irgenwas in der Windel befand (egal wie kurz es erst drinnen

war) zeigten sie uns an, indem sie schnuppernd+schnüffelnd hinter ihr

herliefen.

Wenn man Regeln beachtet und beide, Hund wie Kind,danach "erzieht"

gibt es keine Probleme.

Mitterweile haben wir 3 Kinder und 3 Hunde und hatten noch keinerlei

Probleme.

Daisy + Aaron sind vor ca. 4 Jahre über die Regenbogenbrücke gegangen

sie waren stolze 18+14,5 Jahre alt.

Aaron war auch ein Tierheimhund und der damalige Abgabegrund war:

Er soll angeblich einen Jungen gebißen haben ?!? (Wie ging der Junge mit

ihm um ? :[)

2 unsere Hunde, die wir jetzt besitzen sind ebenfalls Hunde aus schlechter

Haltung (Kellerhund/ohne Sozialisierung) und einem Tierheimhund.

Bei dem Tierheimhund nahm ich unsere größte Tochter mit um sofort fest-

stellen zu können, ob sie kinderlieb ist. (Unsere Tochter verliebte sich sofort, wir machten einen Probespaziergang und holten sie noch am selben

Tag ab) - das war vor 3 Jahre, wir haben keine Minute bisher bereut :);)

Bei unserem Kellerhund überlegte ich nicht lange bzgl. kinderlieb oder nicht, da ging mein Mitleid mit mir durch (ist gutgegangen, jeder der unseren Felix kennt, möchte keine persönl.Bekanntschaft mit ihm machen)

Unser 3.Hund (mein erster Welpe) wurde gezielt ausgesucht, da er nicht nur mit 3 Kindern, and.Tieren sondern auch mit noch 2 and.Hunden klar-

kommen muß (nicht zu dominat/ängstlich).

Dieses wollte ich mal niederschreiben, für alle die derzeit Schwanger sind,

dieses werden möchten, zeitgleich einen Hund besitzen und verunsichert sind, ob das alles gutgehen kann.

:megagrins Eure Petra von den Tiernasen

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Hallo Petra,

ich selbst habe zwar keine Kinder, kann dir aber nur Recht geben, dass man das hinbekommt.

Als meine Schwester ihren Sohn bekommen hat, waren unsere Hunde 13, 5 und 4 Jahre alt. Meine Schwester ging wieder arbeiten, da war der Kleine erst mal 12 Wochen alt. Und da war er jeden Tag von 7 bis 14 Uhr bei mir. Es hat mit den Hunden und Katzen erstaunlich gut geklappt, obwohl sie keine Kinder kannten und auch nicht darauf vorbereitet wurden. Max darf auch heute noch (inzw. 3 Jahre) alles mit den Hunden machen (außer mit Lady, aber das weiß er) selbst die Katzen lassen sich einiges von ihm gefallen. Dadurch, dass er mit Hunden groß geworden ist (meine Eltern haben auch einen) hat er keine Angst, wenn irgendwo Hunde sind was wirklich gut ist. Denn wenn Bekannte zu uns kommen mit Kindern sind eigentlich nie die Hunde das Problem. Die kennen das halt nicht anders, dass Kinder mit ihnen spielen und das sie mal schnuffeln dürfen, schade ist es allerdings wenn die Kinder Angst vor Hunden haben und sich nicht mal trauen diese anzufassen. Da hilft auch das gute zureden von Mama und Papa nicht.

Mittlerweile haben wir ja fünf Hunde und Max liebt sie über alles, immer wenn er Leute mit Hunden sieht, erzählt er von unseren, schade nur dass meine Schwester eine Hundehaarallergie hat und keinen eigenen halten kann.

Leider mußte ich schon sehr oft in der Zeitung oder in Aushängen den Text lesen:

WEGEN NACHWUCHS HUND ZU VERSCHENKEN / ABZUGEBEN

da frag ich mich doch, sind die bescheuert, wußten die nicht vorher dass sie Kinder wollen???

Ich wünsche dir mit deinen Kinder und Hunden alles Gute,

viele Grüße

Cadica

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hallöchen

naja der erste Hund meiner Eltern hasste mich.... er war krankhaft eifersüchtig, meine Eltern haben ihn aber auch nicht auf mich vorbereitet... meine Mutter wusste nach dem Spatziergang nie (im Winter), ob sie zuerst mich ausziehen oder dem Hund die Pfoten verbinden sollte, da er seine Pfoten direkt abnagte. Mir gegnüber war er nie aggressiv, sonder er bekam immer schlimmere Ekzeme und verkaute seine Pfoten direkt... als meine Mutter dann zum 2.Mal schwanger wurde ging er nicht mehr mit ihr Gassi - er ignorierte sie ganz...er wusste von meiner Schwester schon bevor es meine Mutter wusste... mein Vater hatte nicht genug Zeit für den Hund, da er die ganze Zeit in der Bank bis an sein Limit arbeiten musste und mit den Bekannten konnte er auch nicht immer raus...

leider konnten wir ihn nicht umplatzieren, selbst der Tierarzt hat uns davon abgeraten - Gazby hatte sehr schlimme Ekzeme, hatte viele Raufereien mit anderen Hunden - aber sonst war er ein todlieber Hund... nur mich mochte er nicht... wir mussten das arme Tier einschläfern lassen - da haben sich meine Eltern geschworen nie wieder einen Hund zu halten - bis Punto kam

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Hallo Petra,

schön, wie du das beschreibst. Wir haben mittlerweile auch zwei Hunde, unsere Lucy nun 4 Monate. Lucy ist kaum vernünftig sozialisiert worden, ist dazu noch ein Hütehund und ängstlich/angstaggressiv zum Teil. Sie schnappt andere Hunde weg und knurrt Menschen, vor allem Männer an, die sie anschauen, oder zu nah kommen etc. Ausserdem schnappt sie nach allem, was sich schnell bewegt. Leider auch nach rennenden Kindern. Wir haben (noch) keine eigenen Kinder und demnach können wir die Situationen immer so managen, dass es nicht zum Schnappen kommt. Aber natürlich habe ich schon viel überlegt, was wir alles im Vorfeld machen können, wenn ich mal schwanger werden sollte.

Einiges halten wir schon jetzt ein bzw. spielt im Umgang mit unseren beiden Hunden eine Rolle: das jetzige Gästezimmer soll später wohl mal Kinderzimmer werden. Dort dürfen die Hunde nur mit uns rein, nie alleine, vor allem nicht zum Rückzug oder zum Schlafen.

Und natürlich trainieren wir mit Lucy, dass sie ruhig bleibt, wenn sich etwas schnell bewegt. Aber da sind wir noch am Anfang, denn sie wurde regelrecht auf Bewegungen hin trainiert, denke ich. Sie ist der totale Balljunkie, Frisbee etc. sind für sie so super, dass sie total abdreht vor Begeisterung. Das ist schon alles gestrichen für sie, statt dessen machen wir viele ruhigere Sachen: Suchspiele etc. Wir sind auf einem guten Weg.

Aber ich werde, falls ich schwanger sein werde, auch noch einiges machen zur Vorbereitung meiner Hunde:

Die Verknüpfung Baby (und alles, was damit zu tun hat wie Geschrei etc.) nicht negativ verknüpft sein. Also werden wir wohl auch mal ne CD mit Babygeschrei laufen lassen, oder Filme mit Babystimmen etc. und uns dabei normal verhalten.

Ich werde viel Babyspielzeug und so was schon früh besorgen und meinen Hunden beibringen: das ist tabu, nimm lieber dein eigenes, das ist viel toller.

In der Schwangerschaft werden sie schon weniger Aufmerksamkeit bekommen, damit sie sich daran gewöhnen, denn wenn ein Baby im Haus ist, hat man ja auch etwas weniger Zeit...

Ansonsten kann ich deine Tipps bzw. Beschreibung, wie du es gemacht hast, nur unterstützen. Ich denke, es ist für die Hunde wichtig, dass sie nicht weggestossen werden, wenn man das Baby auf dem Arm hat oder wenn sie es beschnüffeln wollen. Eher das Gegenteil: Sie sollen doch was Schönes mit dem neuen Mitglied verbinden.

Aber selbstverständlich gehören da auch Regeln dazu, also ein vorsichtiger Umgang mit dem Kind. Aber das scheint ja laut deiner Beschreibung (jedenfalls bei euch) kein Problem zu sein.

Wobei für mich die wichtigste Regel ist: Kinder und Hunde nie unbeaufsichtigt.

Ist einn interessantes Thema. Bin gespannt, wie das mal bei uns sein wird...

Liebe Grüße

Alice mit Anton und Lucy

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hallo

ich finde das ganz toll wie du/ ihr das gemacht habt und stelle mir auch oft die frage ob das bei uns gehen würde!

jetzt will ich noch keine kinder aber später ja vielleicht und meine sunny(dackel mix) mag kinder garnicht! kommt daher das mein blöder kleiner bruder ihn wenn ich inner schule war getretten hat und geschmissen was ich nartülich nicht wusste

er ist ja auch nur eine woche so geblieben und seit dem kommt er immer zur oma aber die eine woche hat ihn wohl sehr geprägt und er mag kinder nicht! babys geht den er tolleriert meine 11 monate alte schwester aber ab 2 jahre bis ca 8 jahre mag er keine kinder

ich weiß nicht was ich machen würde wenn wir eins bekommen würden

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