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polar-chat.de  Der Hund
Roxana

Atemnot

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Meine Malteserhündin 6,5 J war schon als Welpe nicht besonders spielerisch, aber in letzter Zeit liegt sie eigentlich nur noch. Fressen tut sie aber wie immer sehr gut gerne. Ich war am Do. beim Tierarzt und er hat eine Kehlkopfverengung und eine Peribronchitis festgestellt. Herz ist OK. Sie bekommt 1/2 Tbl. Phen-Pred und 1/4 Aminophyllin 125 Tbl. für 2 Wochen, danach Kontrolle. Der Tierarzt meite auch daß es Asthma sein könnte, aber meine Leslie hustet nicht. Das einzige was mir bei ihr aufgefallen war, ist daß sie immer so stark gehechelt hat, das tut sie jetzt allerdings nicht mehr so stark. Wer weiß wie ich ihr helfen kann???

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Hallo Roxana,

das tut mir sehr leid für deinen Hund..... Leider kann ich dir keinen Rat geben, habe damit überhaupt keine Erfahrung....

Aber ich möchte dich ganz herzlich hier im Forum willkommen heißen =)=)=)=)=)

Gute Besserung für deine Hündin......

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Hallo Katja,

vielen Dank, ich hoffe so sehr daß es ihr bald wieder gut geht. :)

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Hallo Roxana,

tut mir leid für Deinen Hund.

Ratschläge kann ich Dir nicht geben ,habe keine Erfahrung mit dieser Krankheit,weder bei Mensch noch Hund.

Vielleicht stellst Du den Hund nochmals einen Spezialisten vor.Die Tierärzt haben doch heutzutage meistens Fachrichtungen.

Jedenfalls wünsch ich Gute Besserung.

LG Andrea

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Es ist aber nicht so, daß sie krampfartig und immer nur mal ab zu Krämpfe hat? Ich meine das so, daß Aba immer mal ab und an so beim Luft holen krampft, bzw. nur schwer Luft bekommt. Die TÄ meinte damals, daß es Kehlkopfkrämpfe sein können oder, daß die Luftröhre immer mal zusammen klappt.

Wenn ich da bin beruhige ich sie immer und dann geht es Gott sei Dank nach einer halben Minute oder weniger weg.

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Meine Hündin ist jetzt 15 Jahre alt. Die Krankheit beging vor etwa 5 Jahren.

Sie hat dauernd gehechelt Der Tierarzt hat ihr dann Karsivan verordnet. Bis letztes Jahr

ging es ihr damit recht gut, aber dann bekam sie extreme Atemnot, wie ein Erstickungsanfall.

Sie bekam dann ebenfalls Prednisolon und Aminophyllin. Damit ging es ihr gut, glaubten wir jedenfalls. Sie hechelte nicht mehr so hat aber die ganze Zeit geschlafen. Fast jede Nacht bzw.

späten Abend hatte sie Erstickungsanfälle, (extrem Luft holen, blaue Zunge)Die Medikamente

wurden dann vom Tierarzt rauf und runter dosiert, aber keine Besserung. Unsere Nerven waren am

Ende und wir wollten sie einschläfern lassen.

Bisher hatten wir das Aminophyllin immer nur Streifenweise bekommen. Beim letzten mal

haben wir eine Originalverpackung mit Beipackzettel erhalten.

Es war wohl eine innere Eingabe!! Ich habe mir die Nebenwirkungen durchgelesen u.a,

Fieber und Atemnot.

Wir haben das Medikament sofort abgesetzt und konnten mal eine Nacht durchschlafen.

Laut Tierarzt gibt es für diese Krankheit keine Heilung. Die Medikamente lindern nur.

Einzige Möglichkeit wäre eine Operation. Hätte ich das vor 5 Jahren gewußt, dann hätten

wir sie wohl operieren lassen.

So oder so, für den Hund und auch für uns wäre es eine andere Lebensqualität geworden.

Bei dem Gedanken,das wir unserem Hund 1 Jahr lang ein falsches Medikament verabreicht

haben,krampft sich Alles zusammen. Zum Kotzen.

Billy

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Also, Leonie hat auch sehr schweres Asthma. Bei ihr werden Anfälle zum größten Teil durch Allergien ausgelöst.

Deshalb rate ich dir auf jeden Fall zu Allergietests. Nicht nur Pollen usw., sondern auch Nahrung.

Denn Leonie darf zum Beispiel kein Rind essen. Die Liste lässt sich bei Leonie ewig weiterführen.

Außerdem gehe zu einem Tierarzt der sich in Homöopathie auskennt.

Aber keiner, der mal nebenbei einen Wochenendkurs belegt hat, sondern jemand der sich dafür Zeit nimmt.

Das merkst du schon beim ersten Gespräch. Nimmt er sich Zeit, mindestens 30 Minuten beim Erstgespraäch, hört er sich die gesamte Geschichte an?

Auf Dauer hilft Cortison leider nicht. Bei Leonie wurde die Dosierung immer stäker und stärker, hat aber immer weniger und weniger geholfen.

Außerdem hat es sehr starke Nebenwirkungen.

Unser Tierarzt verschreibt auch immer Heilerde. Frag mal deinen Tierarzt. Es ist gut zur Entgiftung. Gibt es in jeder Apotheke oder Drogeriemarkt.

Liebe Grüße, Steffi

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Liebe Steffi.

vielen Dank für Deinen Beitrag.Er hat mir Mut gemacht.

Habe meinem Hund nur noch ein minimum an Medikamenten gegeben. Gestern Abend

wirkte sie schon munterer. In der Nacht hatte sie keinen Anfall und heute Morgen hat sie

auch nicht gehechelt. Ich habe ihr jetzt gar keine Medikamente gegeben. Gerade kommen wir

von einem kleinen Spaziergang. Es war eine Freude, die kleine hat fast an der Leine gezogen.

Wie ausgewechselt!! Natürlich war der Spaziergang anstrengend für sie und nach kurzem

abhecheln liegt sie jetzt in ihrer Ecke und schnarcht.

Ich werde Deinen Rat unbedingt befolgen und einen Allergietest machen lassen. Suche

jetzt nach einem Tierarzt der sich mit Homöopathie auskennt.

Hat jemand Erfahrung?

Natürlich weiß ich das mein Hund bereits ein biblisches Alter erreicht hat. Ich möchte aber,

das sie irgendwann einen "normalen" Tod stirbt und nicht wegen einer falschen Behandlung.

Viele Grüße

Billy

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@Billy

Von was für einer Operation hat der Tierarzt denn gesprochen? Was soll/sollte denn da operiert werden?

lg

S.

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Es geht hierbei um die Luftklappe. Aber konkret hat der Tierarzt sich nicht ausgedrückt.

Er meint eine Biopsie wäre notwendig und es ist kein einfacher Eingriff. Heilungschance

ca . 10%. Evtl. möchte er auch noch mal röntgen und Blut abnehmen.

(wegen Organschädigung,welche natürlich durch die Medikamente verursacht wurden.)

Ich werde auf jeden Fall den Tierarzt wechseln.

Kann nur jedem raten den Tierärzten alles aus der Nase zu ziehen und nicht so lange zu

Vertrauen bis der Hund richtig alt ist, denn dann lohnt es doch nicht wirklich.

Komisch!! Ich kenne so viele richtig alte Hunde, aber für den Tierarzt ist ein Hund ab

10 Jahren Uralt und es lohnt nicht.

Meine Oma ist 97 Jahre alt geworden. solange sie fit war haben wir ihr das gegönnt und

nicht gedacht: Du bist 75 Jahre alt, Zeit zu sterben, Behandlung lohnt nicht mehr.

Viele liebe Grüße

Billy

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