Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Twinangel

Weitermachen nach Junghundekurs?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen! Stehe vor einer Entscheidung: unser fast 10 Monate alter Briard-Rüde hat bald seine letzte Stunde des Junghundekurses und nun frag ich mich, wie ich weitermachen soll. Nachdem er ja auch gerade mitten in der Pubertät steckt, wäre evtl. eine Weiterführung(Grundkurs)gar nicht schlecht.

Andererseits hilft mir das ja auch nicht, wenn ich draußen allein mit ihm unterwegs bin und er seine Ohren auf Durchzug stellt. Auf dem Hundeplatz ist er ganz bemüht, sobald er es schafft, sich auf mich und nicht auf die anderen Hunde zu konzentrieren ;).

Zu Beginn hatten wir überlegt, ob ich später mit ihm zusammen mit seiner Schwester Agility machen solle, aber die Trainerin meinte, dafür wäre er fast zu kräftig geworden. Ob aber nun Obidience als Alternative das richtige für uns ist...?

V.a. ist es auch so, daß wir im Sommer am WE öfter mit meinem Mann unterwegs sind und ich auch nicht so der Turnier-Typ bin. Und damit das Training was bringt, müßte ich ja mind. 2x pro Woche auf den Platz und die Hundeschule ist auch etwas weiter entfernt...bin wirklich gerade sehr unschlüssig... :(

Na ja, aber in erster Linie hätte ich nun gern Eure Meinung dazu, ob eine Fortführung des Junghundekurses was bringt oder nur Sinn macht, wenn ich mit ihm die BH und Vereinsarbeit anstrebe.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo :winken: ,

also Eiko hat nach der Junghundeschule auch den weiterführenden Kurs besucht. Es hat ihm nicht geschadet. Vorallem weil wir dann die Begleithundeprüfung gemacht haben. Er war zwar in der gleichen Zeit auch in der Pupertät, -hat kaum gehört- aber gelernt hat er trotzdem und du kannst das bisher gelernte festigen, wenns auch manchmal nicht ganz so hinhaut, wie es soll,. Wenn die Trotzphase vorbei ist, wirst du sehen, das es sich gelohnt hat. Ich würde an deiner Stelle weitermachen. Ob du Tuniere machen willst, dafür kannst du dich ja auch später noch entscheiden.

:winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo!

Wenn ihr grundsätzlich Spaß an den Kursen hattet und dein Hund deiner Meinung nach noch einiges zu lernen hat, würde ich ruhig weitermachen.

Wir sind auch vom Junghundkurs weitergegangen. Ich bin froh, dass wir es gemacht haben. Gerade in den Pubertätsphasen war es hilfreich auf dem Hundeplatz zu sein, um sich Tipps zu holen.

Ich finde, dass Gehorsamstraining das allgemeine Zusammenleben erleichtert, auch wenn ich keine BH anstrebe.

Viele liebe Grüße

von INGA und Jette

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Grundgehorsam ist eigentlich das WICHTIGSTE für ein harmonisches Zusammenleben und es erleichtert dem Hund einiges beim Zusammentreffen mit Artgenossen. BH-Prüfung ist auch in meinen Augen nicht das wichtigste, du brauchst aber wenn du Hundesport machen willst (Agility).

Deshalb hab ich die BH-Prüfung gemacht und bei einem Westi ist es auch von Vorteil.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo

Hab ja nun keinen Junghund ;) , sondern ein ausgewachsenes Exemplar in die Hundeschule geschleppt.

Ich habe dort aber mit den Junghunden zusammengearbeitet, da diese schon Lemmys Lernstand hatten.

MIR hat es unheimlich viel Spaß gemacht, ich hab dort viele Freunde gefunden und von daher hat es sich für mich enorm gelohnt.

BHP hab ich mitgemacht - und die meisten anderen Hunde waren ungefähr in dem Alter deines Hundes.

Auch trotz Pupertät hat es ihnen geholfen - viele machen auch Obedience oder Fährte mit dem Hund - das ist mehr eine Auslastungsfrage. Agility finde ich persönlich für einen so großen Hund etwas schwierig - nicht dass er es nicht kann :)

Ich glaube, mit Obi wäret ihr gar nicht schlecht bedient, sofern es DIR Spaß macht.

Also seh ich das wie Inga: wenn du Spaß an deiner Hundeschule hast, dann mach weiter. Schaden tut es deinem Tier bestimmt nicht :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ich hab damals nach dem Junghundekurs auch gleich den BHP-Kurs angeschlossen und die Prüfung dann auch abgelegt. So für mich denke ich, dass die BHP, genauer: das Training dafür, gerade für die etwas größeren Hunde enorme Vorteile bringt.

Wir haben davon profitiert, insofern als ...

- Wir beim Training auf dem Platz immer einen Haufen Spaß hatten

- Wir NATÜRLICH auch jenseits der Trainings-Samstage - und das JEDEN Tag - zuhause weitergearbeitet haben. Kein Mensch braucht einen Hundeplatz, um stinknormalen Grundgehorsam (Sitz, Platz, Fuß, Bleib, Winkel, Wendungen ...) zu üben. Sorry, dass ich das jetzt so patzig sage, aber wer NUR auf dem Platz übt, der macht imho was verkehrt und endet eben mit einem Hund, der nur auf dem Platz Kommandos ausführt und einem ansonsten den Stinkefinger zeigt.

- Wir, vermittelt durch das Training und die damit verbundene wechselseitige Aufmerksamkeit (Hund<->HF), RIESENfortschritte in Bindung und Gehorsam gemacht haben

- Wir jetzt, sollte irgendjemand was zu dem ach so großen und gefährlichen (in Wahrheit lammfrommen) Hund sagen, freundlich lächelnd die bestanden Prüfung anführen können ... :D

Mir war zunächst mal ein zuverlässig in möglichst allen Situationen zu führender Hund wichtig - und den habe ich auf dem Wege bekommen. Und "Dönekes" (in unserem Falle Apport und ein bisl Longiererei) kann man hinterher immer noch anschließen.

Noch was: Wenn Du je ernsthaft, also auf Turnieren, Agility oder Obedience betreiben willst, brauchst Du zumindest für VDH-Prüfungen eh die bestandene BHP - ist meines Wissens Zulassungskriterium.

LG

Tina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke für Eure ganzen Antworten :kuss: !

Natürlich übe ich jeden Tag daheim und auf der Gassirunde, angefangen mit Leinenführigkeit (um irgendwann mal ohne Stop-and-go vorwärts zu kommen) und auch alles andere wie Hier!, Sitz!, Platz! usw.. !!!Ohne Ablenkung funktioniert das auch super...nur mit interessanteren Sachen wie Fußgängern, Joggern usw. zeigt er mir eben momentan den Stinkefinger :Oo. Drum hängt er ja auch gerade an der Schleppi...Pubertätsallüren!

Ich werde morgen mal mit der Trainerin reden, wie das alles so weiter gehen würde. Ich weiß, daß ich für Obidience etc. die BH brauche, aber ich bin mir eben noch nicht sicher, ob ich das danach wirklich machen will bzw. zeitlich machen kann.Wir sind sonst auch sehr aktiv, gehen wandern und radeln, also ist schon was geboten.

Es ist eben auch deswegen die Frage, ob ich später in Richtung Hundearbeit gehen möchte, da ich ja da dem Verein beitreten würde und die Kurse damit um einiges günstiger werden würden. Es geht nicht direkt um´s Geld, aber wenn man sparen kann....

Aber ich denke, wir werden auf alle Fälle mal den nächsten Kurs noch mitnehmen...vielleicht sind wir ja bis zu dessen Ende schlauer, in welche Richtung der Wauzi tendieren würde ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallöchen :winken: ,

ich wünsche dir und deiner Fellnase viel Glück und Erfolg und das ihr Beide die Puperität - Zeit gut übersteht. Es wird hart sein, aber es funktioniert bestimmt. :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Bitte um Rat: (wie) weitermachen?

      Hallo zusammen,


      gleich mal das tl;dr vorne weg:
      - Zweithund geholt
      - falsche Informationen vom Vorbesitzer
      - viele zeitintensive Baustellen beim Neuen, die sich gegenseitig bedingen
      - Wir wissen nicht, wie wir weitermachen sollen bzw ob überhaupt
      - Zeitproblem

      Erstmal die blanken Informationen:
      Wohnung: Mitten in einer Großstadt, trotzdem mit sehr viel Grün und Wasser vor der Haustür (eine Runde in normalem Tempo kann bis zu 2 Stunden dauern, ohne das sich die Wege kreuzen und man eine befahrene Straße passieren muss).
      Bewohner:
      Katze:
      1. Vor 7 1/2 Jahren geholte Katze, 9 Jahre alt, ein wenig ängstlich, ansonsten sehr entpannt.
      Hunde:
      1. Merlin, vor 2 1/2 Jahren geholter Border Collie-Belgischer Hütehund-Mix, 3 1/2 Jahre alt, ruhig, entspannt, vom ersten Tag bei uns der perfekte Hund (eine Trainerin dachte, er wäre 13, so entspannt ist er).
      2. Jerry, vor 6 Wochen geholter Border Collie-Altdeutscher Schäferhund-Mix, 7 Monate alt, leinenführig, aufgedreht, in die Pubertät kommend, vom ersten Tag bei uns an ein Albtraum.
      Menschen:
      2 vollzeitarbeitende, hundeerfahrene, ruhige und Tiere liebende Personen, S. und G.

      Nun dazu, warum wir hier schreiben:
      Wir sind an einem Punkt, an dem wir nicht weiter wissen. Wir haben im Oktober letzten Jahres beide angefangen, nach dem Studium in Vollzeit zu arbeiten. Merlin ging es super, wir können unsere Arbeitszeiten so legen, dass er maximal 6 Stunden (eher weniger) alleine ist, das Alleinesein haben wir schon von Beginn an mit ihm geübt. Wir waren zu viert glücklich und zufrieden. Trotzdem dachten wir uns: Zu zweit ist man weniger allein, gerade als Rudeltier. Also haben wir begonnen, darüber nachzudenken, einen zweiten Hund als Kumpan für Merlin zu besorgen. Nach dem Lesen unzähliger Beiträge im Internet zum Halten zweier Hunde und dem Lesen mehrerer Bücher hatten wir uns dafür entschieden. Wieder haben wir längere Zeit damit verbracht, eventuell passende Hunde im Internet zu suchen. Wir wollten keinen Welpen, da wir schon wussten, dass wir für die Aufzucht eines Welpen nicht genug Zeit haben werden. Allerdings haben wir gelesen, dass ein Altersunterschied von ca drei Jahren sehr gut ist, also haben wir uns für ein Wunschalter von 6-12 Monaten entschieden. Vor der entgültigen Entscheidung für einen bestimmten Hund haben wir uns von einer Trainerin beraten lassen, ob es denn wirklich sinnvoll ist, ob wir uns die richtigen Gedanken gemacht und auf die richtigen Schlüsse gekommen sind. Sie hatte uns in unserem Vorhaben bestärkt und unsere letzten Zweifel aus dem Weg geräumt.

      Hier schon mal die ersten "Fehler", die wir jetzt im Nachhinein sehen:
      1. Wenn man nach der Anschaffung von einem Zweithund sucht, liest man hauptsächlich von Menschen, bei denen es gut geklappt hat.
      2. Das es sehr gute Frage-Listen gibt, die man abarbeiten sollte, die sich die eigene Situation vor Augen führen, aber auch beim Besuch des neuen Hundes vieles klären können, haben wir leider erst später erfahren (Fehler bzw. Pech: nicht spezifisch genug gesucht).
      3. Nur weil jemand Hundetrainer ist, denkt dieser nicht an alles bzw. versäumt es, auf wichtige Dinge hinzuweisen. Das wichtigste Thema, welches gefehlt hat, war die Stubenreinheit/das Alleinebleiben des Hundes. Die Trainerin hatte es versäumt zu sagen, dass ein Hund in seinem Alter noch gar nicht 5-6 Stunden alleine bleiben kann, da seine Blase nicht so lange aushält! Dies war allerdings eines unserer Hauptkriterien an den neuen Hund und hatten das auch deutlich gemacht. Uns ist das trotz unserer Recherchen gar nicht in den Sinn gekommen und wäre das Argument gewesen, uns gar nicht weiter mit jüngeren Hunden zu beschäftigen.

      Wir hatten uns mehrere Hunde herausgesucht und wollten Merlin entscheiden lassen, welchen wir holen. Der erste Hund war Jerry. Wir haben den Kleinen mehrmals besucht (waren bei ihm zu Hause und sind im Wald spazieren gegangen). Beide haben sich super verstanden, bei jedem Besuch war die Freude groß. Wir hatten ebenfalls einen positiven Eindruck. So kam der Kleine dann zu uns. Der Vorbesitzer meinte, dass er stubenrein ist, alleine bleiben kann und grundlegende Kommandos beherrscht.
      Fehler:
      1. Basierend auf den obigen Fehlern haben wir bei den Besuchen einiges an "red flags" nicht gesehen und ihnen nicht genug Beachtung geschenkt. Zum Beispiel, dass er "ab abends nicht mehr viel zu trinken bekommt, damit er stubenrein ist". Als Laie und in der Euphorie, dass der Kleine so niedlich, freundlich und bezaubernd war, sind diese und andere Informationen einfach nicht richtig bei uns angekommen.
      2. Vertraue niemals den Aussagen des Vorbesitzers, was die Fähigkeiten des Hundes angeht.

      Wir hatten uns insgesamt 4,5 Wochen Urlaub genommen, um Jerry hier ankommen zu lassen und das Alleinesein zu üben. Sehr schnell stellte sich jedoch heraus, das der Vorbesitzer falsche Angaben gemacht hatte: Jerry ist gar nicht stubenrein gewesen (mit Wasserentzug wurde er "stubenrein" gemacht), das "Welpen-ABC" wurde ihm auch nicht beigebracht, alleine bleiben konnte er auch überhaupt nicht. Die einzigen "Kommandos", die er wusste, waren "Jerry" (sollte "komm her" bedeuten) und "JERRY" ("nein"). Natürlich ist ein Hund erstmal aufgeregt, nachdem das zu Hause wechselt, jedoch war dies keine kurze Übergangsphase sondern es blieb so schlimm. Damit mussten wir die ersten zwei Wochen schon mal dafür aufwenden, ihm wenigstens grundlegende Stubenreinheit beizubringen. Nach zwei Wochen haben wir behutsam begonnen, das Alleinesein zu üben. Nach einer Weile sind wir mit der Stubenreinheit voran gekommen, die Abstände wurden größer, er zeigt (meistens) an, wann er raus muss. Oft genug klappt es aber auch nicht. Das Alleinebleiben üben hatte gut funktioniert, wir hatten dies lehrbuchmäßig in ganz kleinen Schritten angefangen und sind auf 1.5 Stunden gekommen. Wir haben leider nicht mitbekommen, dass er schon bei 45 Minuten nicht mehr ganz entspannt war. In keiner der Trainingsbeschreibungen hatten wir gelesen, dass man beim Alleinesein-Üben auch mit Absicht Rückschritte machen sollte, dies haben wir erst später durch eine anderen Trainerin gelernt. Nun ja, uns wurde ins Bett gekackt und wir haben nochmal ganz von vorne angefangen. Da hatten wir schon nur noch eine Woche Zeit. Zu diesem Zeitpunkt haben wir angefangen, uns Hundetrainer nach Hause zu holen, diese konnten uns allerdings auch nicht mehr sagen, als dass wir eigentlich alles richtig gemacht haben und das ganze einfach nur ein bisschen länger dauert (was wir wussten und deswegen ja auch die >4 Wochen Urlaub genommen hatten). Nachdem der Urlaub vorbei war, konnten wir zum Glück jemanden finden, zu dem Jerry schnell Vertrauen aufgebaut hat und die fünf Stunden bei uns zu Hause bleiben konnte, um mit ihm alle 2 Stunden rauszugehen (da ja die Blase noch nicht so lange kann). Dies allerdings auch nur noch für eine weitere Woche, danach wissen wir noch nicht, was passieren wird.
      Soviel zu dem, was Jerry (nicht) mitgebracht hat. Inzwischen schlägt auch noch die Pubertät durch, so dass er anfängt, aufmüpfig zu werden und generell manchmal einfach völlig durchdreht. Wenn man kurz auf Toilette geht, holt er sich Sachen von irgendwo her oder jagt die Katze oder pinkelt ins Bett (zum Glück erst einmal passiert). Er hat unter anderem schon eine Fishermen's Friend-Packung zerkaut! Das Problem ist nun, dass ein gestresster Hund nicht lernfähig ist. Um ihm aber Impulskontrolle, Alleinebleiben und alles andere beizubringen, muss er entspannt sein. Dies ist uns aber einfach nicht möglich, wir wissen einfach nicht, wie wir ihm den Stress (den er sich zum Teil selbst macht) abnehmen bzw gleich verhindern können. Dadurch drehen wir uns im Moment komplett im Kreis und kommen auf keinen grünen Zweig bei auch nur einer der vielen Baustellen.

      Kommen wir zum Thema "draußen":
      Jerry reagiert auf jeden Hund mit heftigem Bellen und nach vorne gehen (schon auf geschätzte 50 Meter Entfernung). Inzwischen haben wir festgestellt, dass es ohne Leine viel entspannter ist, er mit anderen Hunden spielt und sich ziemlich normal und freundlich verhält. Wir denken daher, dass er nie gelernt hat, an der Leine zu gehen bzw. auch nur ansatzweise an der Leine anderen Hunden zu begegnen. Mit anderen Worten, draußen kann er (und wir) nur entspannt sein, wenn keine anderen Hunde in der Nähe sind. Dies ist bei unserer Gegend nur zwischen 22 und 6 Uhr morgens wirklich möglich. Erstaunlicherweise (und als absoluter Lichtblick) läuft er sehr gut an der Leine, wenn keine Ablenkung durch Hunde vorhanden ist. Außerdem ist er abrufbar (sogar von einem Kaninchen konnten wir ihn schon zurückholen).

      Zusammenfassung:
      Wir sind seit Wochen super gestresst, jeder Tag ist eine Kampg, er macht Blödsinn ohne Ende. Wir schaffen es nicht, ihn runter zu fahren. Er kann das zwar selber, aber das dauert seine Zeit. Zugleich wohnen wir in der Großstadt, sodass er vielen Reizen ausgesetzt ist, und er oft einfach wieder voll aufdreht (draußen bellt ein Hund, im Hausflur ist jemand,...). Die Beratung, die falschen Angaben und Fehler des Vorbesitzers sowie unsere anscheinend doch lückenhafte Vorarbeit haben uns in eine beschissene Situation gebracht. Wenn die Zeit kein Thema wäre, kann man alle Baustellen und Probleme angehen, aber genau das ist unser Problem: wir haben keine Zeit mehr. Wir möchten den Kleinen auch nicht aufgeben, er kann am wenigsten dafür und ist an sich ein lieber kleiner Kerl. Wir haben jetzt Bachblüten bestellt, da wir damit schon sehr gute Erfahrungen mit unserer Katze gemacht haben.

      Bezogen auf den Titel ist also unsere Frage: Was sollen wir tun? Ist es für Jerry und sein junges Gemüt besser, wenn wir ihn an jemanden abgeben, der mehr Zeit hat? Sollen wir uns durch den Stress durchkämpfen, bis es eventuell besser wird? Gibt es Möglichkeiten oder Wege, die wir nicht sehen?

      Danke für das Lesen dieses doch sehr viel länger gewordenen Texts,
      S. und G., Merlin und Jerry

      in Junghunde

    • Mit welchen Futter weitermachen?

      Einen schönen guten Morgen, zusammen.   Dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum, aber ich erhoffe mir zahlreiche weitere...   Kurz zur Vorgeschichte: Unsere Maja ist eine 5 1/2 Monate alte Labrador/Golden Retriever Mischlingshündin.  Vor ca einem Monat war es so, dass Sie sich an einem Sonntag 5 mal hintereinander erbrechen musste und von da an absolut gar nichts mehr fressen oder trinken wollte.   Am nächsten Morgen sind wir gleich in die Tierklinik gefahren. Sie bekam einen Zugang für den Tropf und Medikamente. Auf dem angefertigten Röntgenbild gab es eine unklarheit um Bereich des Magens, der Verdacht war ein Fremdkörper, den sie verschluckt hatte. Am Dienstagmorgen wurde sie operiert, wobei sich herrausstellte, dass es kein Fremdkörper, sondern eine Entzündung war. Zusätzlich wurden geschwollene Lymphknoten und eine Darmtorsion festgestellt. Und weil das noch nicht ausreichte, waren auch noch 2 gemachte Parvovirose-Tests positiv.   Während der OP wurde die Darmtorsion behoben, und Sie bekam Antiseptikum und Antibiotika gegen den Virus, allerdings hat uns der Tierarzt nicht wirklich Hoffnung gemacht. Nachdem Sie 4 Tage in der Klinik blieb, konnten wir Sie am Wochenende danach wieder nach Hause holen. Es geht ihr wieder blendend und ich habe das Gefühl, sie ist fitter und besser drauf, als davor Sie hat es also überstanden.   So viel vorweg, nun zur eigentlichen Frage:   Seit der OP bekommt Sie Royal Canin veterinary diet intestinal junior. Das verschlingt sie als gäbe es keinen Morgen. Allerdings ist der Sack jetzt bald leer. Auf welches Futter sollen wir umstellen? Wir würden gerne bei Royal Canin bleiben. Einmal weil man es problemlos auch außerhalb des Internets bekommt und dann weil Sie es wirklich zu mögen scheint. Aber da gibt es ja gefühlt 1000 verschiedene Sorten.   Sollte es spezielles Futter sein? Also Magenschonend. Diätfutter? Junior oder schon Adult? Vielleicht sogar speziell für Labrador oder Golden Retriever?   Ich wäre über ein paar Meinungen und Anregungen sehr dankbar.   PS: den Tierarzt haben wir noch nicht dazu befragt, den sehen wir erst am Freitag wieder. Sie hat ein normales Aktivitäts-Potentzial. Im Haus ist Sie ruhig und ausgeglichen, hat in Ihrem ganzen Leben noch nie irgendwas kaputt gemacht, aber wenn es raus geht, kann Sie schonmal ganz schön aufdrehen.   Danke schonmal! Sascha  

      in Hundefutter

    • Korrekturlesen des Begleitscripts für Junghundekurs

      Hallo, würde einer der Trainer sich bereiterklären mein Begleitscript zum Junghundekurs mal durchzulesen? Ich habe sowohl für unsere Welpen- als auch den Junghundekurs ein Begleitscript das ich den Teilnehmern ausgebe. Leider bekomme ich durch die Selbst-Schreiberei einen ziemlichen Tunnelblick, vielleicht würde einer von euch mal drüberschauen? Fall ich was unverständliches drin hab, zuviel, zu wenig.... Über ne PN würde ich mich freuen. lG Steffi

      in Junghunde


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.