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Hundeforum Der Hund
aniramhund

Wie verhalten, wenn der Hund auf Ruf nicht hört?

Empfohlene Beiträge

Hallo, =)=)

Lena hat in der jetztigen Zeit besonderen Jagdtrieb.Kenn ich schon, 2-3 x im Jahr für gewisse Zeiten ist es besonders heftig. :so Am Tage kann ich sie ganz gut kontrollieren da ich mich viel mit ihr beschäftige, aber mein Mann läuft nachts überwiegend Pinkelrunden mit ihr. Sie nutzt das sofort aus und rast bei jeder Spur davon. :Oo Er hatte sie schon soweit, dass sie sich bei Bleib abrufen liess und stehen blieb, dem Kaninchen nicht hinterher raste. Nun macht sie bei ihm z.zt. was sie will, haut ab, er ruft kein Hund kommt, er geht weiter, nichts. Irgendwann geht er zurück und sieht die Zicke heiss und innig buddeln, er ruft wieder nichts. Dann geht er auf sie zu und erst als er auf ein paar Metern ran ist kommt sie angeschlichen. Was dann machen wenn der Hund angeschlichen kommt, weiss ja das sie Sch... gebaut hat wenn sie nach Minuten immer noch nicht hört. Er hat sie dann völlig ignoriert, bis in die Wohnung.

Klar, im Vorfeld an die Leine nehmen u.s.w. dass ist logisch, aber wenn denn so eine Situation ist . Was macht man dann wenn der Hund denn schon angeschlichen kommt?

Liebe Grüße

Marina

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... wenn sie ankommt, loben und Leckerchen rein -> immer!

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Hmmm... ich hätte auch gesagt: an die Leine nehmen!!!

Wenn dein Freund weiß, dass sie das nur nachts macht, würde ich sie gar nicht erst ableinen.

Was das anschleichen angeht... Ich hatte erst vor ein paar Tagen die Situation, dass Shelly auf ner eingezäunten Wiese ner Katze hinterherjagte. Sie kam dann auch angeschlichen. Ich war sooo sauer, hab sie aber wortlos an die Leine genommen und bin heim gegangen. Spiel und Spaß waren dann erstmal gestrichen.

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... hm... ja, ich find das vom Gefühl irgendwie nicht so Klasse mit dem Loben und Leckerchen, deshalb hab ich sie auch immer wortlos an die Leine genommen wenn denn sowas war. Er war ja schon ziemlich dicht an sie heran gekommen bis sie sich dann mal bequemte anzukommen. Sonst klar, Freude pur wenn sie auf Ruf kommt und Leckerchen.

Hm... , er läuft halt eh immer mit ihr ohne Leine und hat auch nicht so die Lust mit ihr grossartig zu üben. :Oo Am Tag versucht das Luder mich dann natürlich auch auszutricksen. Aber wie soll der Hund das auch kapieren? Nachts darf sie wilde Sau spielen und am Tag muss sie dann aufs Wort hören.

Hm... !

Ist halt ein Huskyracker wie er leibt und lebt. :Oo:o:o

Aber nun an die Leine nehmen oder loben. Tja, schwierig :klatsch:

Gute Nacht erstmal :Oo

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Wenn er keine Leine dran machen will, ist euch nicht zu helfen.

Keine Leine, keine Lust auf groß üben.... da bleibt nix übrig, denke ich.

Schade.

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Hallo,

egal ob man sauer ist wenn sie kommen muß gelobt werden auch wenn es schwerfällt.Ich kenne das :(

Ich verstehe nur nicht warum er sie dann ableint :??? gerade weil du dann ja auch immer wieder einen Schritt zurück machst.

Lg Birgit

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Hallo Marina,

ich mache es wie Ricky.....wortlos anleinen....

Irgendwo meine ich gelesen zu haben, dass der Hund es sowieso merkt, ob das Lob ernst (Buttersäure !!) gemeint ist oder nicht....

Und ich bin zwar erleichtert, wenn Nelly (was seeehr selten vorkommt) nach einem "Ausflug" wieder zurück kommt, aber auch stinkesauer.... Ein ernst gemeintes Lob kommt mir da bestimmt nicht über die Lippen.

Obwohl Nelly kein Jagdhund ist, lasse ich sie im Moment vor allem morgens, hauptsächlich an der Leine. Wir haben hier im soviel Hasen, Rehe und Fasane, dass selbst mein Hund manchmal eine Spur aufnimmt...

Auch habe ich das Gefühl, dass hier im Moment alle Hasen "Selbstmord" ;) begehen wollen..... die bleiben wirklich zum Teil einen Meter neben dem Weg sitzen und rennen erst im letzte Moment weg..... :Oo:Oo

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Ich finds sehr schade und unfair für den Hund, wenn er so inkonsequent erzogen wird. Am Tag soll er folgen, aufs Wort, und abends gibt man ihm die Möglichkeit, sich selbstbelohnend zu verselbständigen.

Da versteh ich die Bemerkung "ist halt ein Huskyracker" nicht ganz. Wenn sie auch vom Wesen her etwas anders sind als leichtführigere Hunderassen.......gerade deshalb wäre KONSEQUENZ für den Hund doch viel gerechter, damit er "aufs Wort" folgen lernt!!!!

Ich mag meine Hunde auch gerne glücklich rumtoben sehen, aber das geht nur mit einem guten Grundgehorsam. Was das Jagen betrifft, hab ich sehr viel Zeit und Mühe investiert, die sich gelohnt hat....ohne, dass sie, wenn sie Mist gebaut haben, angekrochen kommen. Denn, wenn das passiert, dann hab ICH auch Mist gebaut, weil ich nicht aufgepasst hab, oder nicht ausreichend geübt hab!!!!!! Mit ab und zu "Gleichgültigkeit", kriegt ihr das nie in Griff und der Leidtragende ist der Hund! Das ist in meinen Augen verantwortungslos.

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Da schliesse ich mich angiem an, habe selber einen Jäger, und weiss, das allein absolute Konsequenz angesagt ist, und das ich wenn möglich immer einen Schritt vorausbin wie meine Tizona, d.h. Augen auf wenn sie ohne Leine am Feld ist, und schaun ob ein Fasan, Hase oder sonstwas begehrenswertes rumhupft. Nachts kommt sie mir prinzipiell nicht von der Leine, weil wir in der Gegend viele Hasen haben, und sie besser schnuffelt und hört als ich sehen kann.

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egal ob man sauer ist wenn sie kommen muß gelobt werden auch wenn es schwerfällt.

Hmmm... ich sehe das wie Katja. Wenn ich den Hund nicht-ernstgemeint lobe (und das passiert nunmal, wenn ich sauer bin), brauche ich es gar nicht zutun. Und auch wenn ich es tue, wird er immer wieder "angekrochen" kommen, WEIL er weiß, ich bin sauer. Da hilft auch kein freudiges Loben nicht. Menschen kann man damit vielleicht beeindrucken und etwas vor machen, aber Hunden nicht!

Dann lasse ich es lieber ganz und sage nichts.

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