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Hundeforum Der Hund
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Hund in Tierpension?

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Es ist meines Erachtens schon wichtig eine richtig gute Hundepension an der Hand zu haben. Besonders wenn man den Hund wegen verschiedenen Gründen nicht zu Verwandten oder Bekannten geben kann.

Der Auswahlprozess ist allerdings etwas aufwendiger, weil man sich wirklich jede Pension, einschl. dem Personal, vor Ort anschauen muss. Und nicht nur einfach mal reingucken, sondern gründlich mit den vorhandenen Möglichkeiten und dem üblichen Tagesablauf.

Wir haben das grosse Glück, eine sehr gute (wenn auch nicht gerade billige) Pension seit Jahren zu kennen. Sogar unsere Vorgängerhunde sind dort schon untergebracht worden. Es ist für unsere Hunde wie ein Urlaub und sie lieben die Pensionsinhaberin und ihre Mädels. Es gibt keinen Stress, wennn sie hin soll und sie freut sich trotzdem, wenn sie uns wiedersieht.

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Hundepensionen schießen (genau wie Hundeschules) wie Pilze aus dem Boden.

Ein genauer Blick lohnt sich.

Kriterien, auf die ich achten würde (immer im Hinblick auf meinen Hund, und seine persönlichen Bedürfnisse/ Eigenarten)

- wie sind die Hunde untergebracht?

- vertraue ich den Menschen, die diese Pension leiten, verfügen Sie über genügend know how und Erfahrung?

- gibt es vielleicht jemanden, der dort schon seinen Hund untergebracht hat, den ich vielleicht fragen kann?

- ist es üblich, dass der Hund vorher vorgestellt wird?

- Kann ich mir alles anschauen?

- ist es sauber?

Liebe Grüße

(die eine Hundepension hat....)

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danke schön =)

ich werd mir auf jeden fall erstmal die pensionen anschauen bevor ich meine süßen da hinbring. danke für die checkliste!

mal sehn was sich so ergibt.

byeeeeeeee

tha puppydogg :)

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Hallo,

auch wenn ich theoretisch von einer guten Hundepension viel halte, habe ich dennoch schlechte Erfahrungen gemacht.

Unser erster Hund (Berner Sennenhund) wardesöfteren in einer Hundepension (desöfteren heißt ca. 1-2 mal im Jahr). Zwei Mal hatte er in der Pension eine Magendrehung. Weil die da einfach nicht auf Ruhe nach dem Essen geachtet haben. Bei der zweiten Magendrehung wurde er dort einfach eingeschläfert. Wir sind hingekommen und da wurde es uns erst gesagt. Unsere Telefonnummern hatten sie, aber vorher angerufen hat keiner...

Das hat mir doch schon viel Vertrauen genommen und ich würde es für mich vorziehen, den Hund in "private" Hände zu geben, von Menschen, denen ich Vertrauen kann...

Ist sicherlich ein Einzelschicksal, aber ich würde durch diese Erfahrung bei großen Hunden jetzt dreimal überlegen...

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Dann war es, mal gelinde gesagt, wohl nicht so eine gute Pension! Sondern eher eine besch....

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Hej

Ab und an gibt es ja Situationen, wo man den Hund ncith mitnehmen kann und wenn man dann leider auch noch das Pech hat ganz weit von seiner Familie weg zu wohnen und Freunde keine so begeisterten Hundefans sind dann muss man irgendwie einen Mittelweg für Hund und Halter finden.

Wir werden diese Situation Ende März haben weil mein Freund und ich zusammen auf ein Meeting müssen. Lobis wird derzeit bei den Leuten unterkommen, die die Tagestätte führen wo sie die Arbeitswoche hingeht. Den Tag wird sie also wie gewohnt dort in der Hundetagesstätte verbringen und am Abend wird sie dann von den Betreuern mitgenommen.

Ich habe dabei ein ruhiges Gewissen, da Lobis die Leute mag und kennt und sich nicht alzu sehr für sie verändert.

Sie freut sich jeden Tag wenn wir sie hinbringen udn freut sich auch wenn sie wieder abgeholt wird von uns. Ich denke das ihr der Abschied und Trennung von uns nicht alzu sehr schwer fallen wird. Dort hat sie dann sogar am Abend Hundefreunde zum Spielen :)

Liebe Grüße

Sabrina

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Hallo!

Da wir auch eine "private" Hundepension haben, spreche ich mich natürlich auch dafür aus..

Ich muß leider meinen Vorrednern beipflichten, dass es solche und solche gibt.. :-(

Was ich von den Hundebesitzern, die nun ihre Hunde bringen gehört habe, hat mir schlichtweg die Sprache verschlagen und dabei handelte es sich nicht nur um "Billigpensionen" sondern mehrfach sogar um namhafte "Luxushotels".

Ich würde mir die Pension oder die Gastfamilie auch erst einmal ansehen.

Stell gezielte Fragen nach den Dingen, die dir wichtig sind.

Auch "was wäre, wenn.. Sätze" können manchmal einen evtl. vorhandenen Zweifel aus dem Weg räumen.

Mach dir einen Eindruck von den Hunden, die zu der Zeit dort sind.

Bei uns leben die Hunde mit uns im Haus, und wir haben durch die viele Bewegung und die ständige Spielmöglichkeit eine sehr ruhige, lockere Atmosphäre.

Nehme deinen Hund auf jeden Fall mit, denn schließlich muß er sich dort wohlfühlen.

Aber entscheide dich niemals gegen dein Bauchgefühl, wenn du ein schlechtes Gefühl hast, schau dich lieber noch nach etwas anderem um.

Das gilt übrigens nicht nur offizielle Pensionen sondern auch für private Gastfamilien..

Der beste Beweis, dass eine Pension oder eine Gastfamilie gut ist, sehe ich immer darin, wenn die Hunde gerne wiederkommen und auch die Spaziergänge und das ganze Zusammenleben in der Pension ruhig und harmonisch ist...

Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Suche!!!

LG Lisa

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Hallo,

habe deinen Beitrag leider erst jetzt gefunden. Wenn du mal wieder was suchst, ich kenne 2 gute Tierpensionen ca. 30km von Nürnberg entfernt. Sind zwei völlig unterschiedliche Pensionen und Konzepte aber meiner ansicht nach beide nicht schlecht. Kannst dich ja mal melden wenn du die Telefonnummern brauchst.

Liebe Grüße

Sabine

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... noch ein Tipp von mir:

Auf meiner HP sind Infoblatt und Verträge hinterlegt.

Dort findet man alles Wesentliche über uns (und was ich für wichtig halte). Vielleicht druckt ihr euch das mal aus und nehmt es als Anhaltspunkt für die Suche nach einer guten Pension?

ich hatte (gottlob) noch nie eine schwerwiegende Verletzung oder gar Todesfall in meiner Pension. Das ist schrecklich!!! trotzdem, wenn man ´sicher sein will, dass nichts passiert ist vielleicht doch die Zwingerhaltung vorzuziehen. Dort spielen und toben die Hunde nicht, die Verletzungsgefahr ist deutlich geringer.

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Also, dass die Verletzungsgefahr in Zwingerhaltung geringer ist, wage ich sehr zu bezweifeln. Habe schon Familienhunde gesehen, die in dieser Haltung förmlich ausgerastet sind. Zum einen der enorme Streß des "Alleinseins" bzw. nur das Bellen der anderen, zum anderen die Langeweile (was zu Selbstverletzungen wie Ballenaufbeißen etc führen kann). Auf der anderen Seite kann sich ein Hund auch in einem Zwinger verletzen, wenn er z.B. mit der Pfote im Gitter hängen bleibt. Ich denke, da ist ein FAMILIENHUND im Wohnzimmer oder Garten mit seiner Gastfamilie sehr viel besser aufgehoben. Und wenn er in ein funktionierendes Rudel mit konsequenter Führung integriert wird, ist eine schwerwiegende Verletzungsgefahr doch eher unwahrscheinlich. (Wir haben seit 6 Jahren immer wechselnde Rudel mit mir und meiner Mutterhündin an der Spitze und wir haben nicht einen schwerwiegenden "Unfall" gehabt. Das mal ein paar Haare am Boden liegen, ok, aber den einzigen wirklich sehr blutigen Zwischenfall, den wir hatten, war ein Dackel, der beim Spielen mit dem Ohr am Stacheldraht am Feldrand hängengeblieben ist. :-((

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