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Hundeforum Der Hund
Lucretia

Muss Nierenversagen sein Todesurteil sein??

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Hallo,

ich danke euch allen für die schnellen und hilfreichen Antworten !!

Ich habe Domi gestern mittag in die Tierklinik gefahren,dort haben sie eine Ultraschalluntersuchung gemacht,um zu sehen,welche Teile der Nieren wie sehr geschädigt sind - bzw. was noch funktioniert.

Nachdem sie dann meinten,dass zumindest noch eine Chance besteht,dass er das schaffen könnte,bat ich sie,es auf jeden Fall zu versuchen.

Er ist dort jetzt stationär & hängt am Tropf- meine süsse Schnauze !

Ich wünsche ihm so sehr,dass er das schafft und bin in Gedanken die ganze Zeit bei ihm !!!

Also,vielen Dank nochmal - ich würde euch gerne zeigen,wie er aussieht und hoffe,es verstösst nicht gegen die Regeln dieses Forums wenn ich den Link hier reinstelle :

http://www.hundehilfe-polen.de/html/dominik.html

Werde morgen wieder schreiben...

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Hallo,helfen kann ich euch leider nicht,aber ich hoffe mit dir und drücke die Daumen.

Deine Geschichte erinnert mich so sehr an meinen Seelenhund.

L. G. Vera

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Ich drück auch alle Daumen und pfoten für euren Schatz

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Hab mir die Seite gerad angesehen. Was für ein lieber Kerl..

Ich wünsch Euch weiterhin alles Gute!! Aber wer schon so viel durchgemacht hat, der lässt sich doch hoffentlich nicht so schnell von einer Krankheit unterkriegen! Daumen und Pfötchen bleiben für Euch gedrückt!

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Daumen und Pfoten sind gedrückt für den armen Dominik :kuss:

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Hallo!

Der erste und wichtigste Schritt ist getan!! Er hängt am Tropf!

Es sollen damit die Nieren gespült und dadurch die Nierenwerte runtergeholt werden.

Es klappt nicht immer.

Bei meiner Katze waren die Werte auch sehr hoch (nicht ganz so hoch wie bei deinem Hund) und die Infusionstherapie über 3 Tage hat keine großartige Besserung gezeigt,

ABER ich hatte sie mit nach Hause genommen, ihr Infusion unter die Haut gegeben und ein Komplexmittel. Sie lebt nach wie vor (im August letztes Jahr festgestellt), frißt teilweise wie ein Scheunendrescher, trinkt sehr gut und ist lediglich ein wenig schlank, hat aber weiches glattes Fell etc.

Sie bekommt lediglich dieses Komplexmittel ins Futter. Sonst nix.

Ich wollte dir damit nur sagen, dass es gut möglich ist, dass es dein Hund schafft!

Ich drücke für euch meine Daumen!

Er hat reelle Chancen, noch eine weitere Zeit mit dir zu verbringen.

Halte uns auf jeden Fall auf dem laufenden!

Ich :knuddel dich! Du hast gut reagiert!

Zu meiner Aussage über AB wollte ich noch anfügen, dass es durchaus sein kann, dass sich auf die geschädigten Nieren auch eine Infektion setzt. In diesem Fall müssen natürlich AB gegeben werden, die der Tierarzt entsprechend der Krankengeschichte auswählt.

Aber es muss im Vorwege eine vernünftige Diagnostik betrieben werden. Dazu gehört in jedem Fall eine aussagekräftige Blutbildbestimmung, die Gewinnung von sterilem Urin und ggf. ein Ultraschall.

:)

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Hallo Lucretia,

auch hier sind natürlich alle Daumen und Pfoten gedrückt. Ich hoffe, das es noch nicht zu spät ist.

@Muck

der Hund leidet laut Diagnose und ganz offensichtlich auch laut Labor, an einem Nierenversagen, nicht an einer eingeschränkten Nierenfunktion,

Was soll da eine Futterumstellung, obendrein noch, wenn wie beschrieben, alles erbrochen wird?

Kannst du mir das bitte mal erklären.

@Katharina

An dich die gleiche Frage:

Da es sich nicht um eine chronische Niereninsuffizienz handelt, dorthin geht dein Link, sondern um ein Nierenversagen, wie kann man da den Rat geben, das der Hund in erster Linie Flüssigkeit aufnehmen soll.

Wenn er es denn tun würde, kannst du mir mal erklären, womit er diese wieder ausscheiden soll, denn die Nieren versagen ja den Dienst bei diesem Hund. Früher oder später wird er an dem was er trink also ertrinken, weil er nichts mehr ausscheiden kann.

Infusionen, haben durch ihre Zusammensetzung einen völlig anderen Wirkmechanismus, also ist der einzig richtige Rat an dieser Stelle, eine Tierklinik aufzusuchen und diesem Rat ist sie nachgekommen.

Dialysepatienten dürfen tägl. nur wenige ml trinken, aber das ist dir sicher bekannt und diese werden nicht ausgeschieden, sondern wieder dialysiert.

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@ Peter:

Dem kann ich mich voll und ganz anschliessen....

Ich drücke Euch die Daumen, der Eurem Wuffel in der Klinik geholfen werden kann :kuss:

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@Muck

der Hund leidet laut Diagnose und ganz offensichtlich auch laut Labor, an einem Nierenversagen, nicht an einer eingeschränkten Nierenfunktion,

Was soll da eine Futterumstellung, obendrein noch, wenn wie beschrieben, alles erbrochen wird?

Kannst du mir das bitte mal erklären.

@Peter und Nicole

Kann ich....

stell Dir vor, ich kann auch lesen.

Der Hund hat ein chronisches Nierenversagen, dafür gibt es eine Nierendiät. Der Hund muss ja schließlich was essen, oder soll man, nur weil er vor 8 Tagen sein Futter erbrochen hat, nix mehr füttern ?

Um den Gehalt an harnpflichtigen Substanzen im Blut auf ein normales Niveau zu bringen, muss der Gehalt an Eiweiß und Phosphor in der Nahrung verringert werden.

Ich weiß auch, das es nicht möglich ist den Schaden an den Nieren zu beheben, doch mit der Nierendiät kann man dazu beitragen, dass das noch gesunde Nierengewebe des Hundes entlastet wird. Zudem fallen bei der richtigen Ernährung auch weniger harnpflichtige Stoffe an. Die Nierendiät beugt also einer Vergiftung des Organismus durch die Schlacken des Eiweißstoffwechsels vor und schont außerdem das noch gesunde Nierengewebe.

Auch nochmal hier nachzulesen:

Für die Langzeitbehandlung eines Hundes mit chronischer Niereninsuffizienz muss in

Abhängigkeit von den Symptomen (Nierenwerte, Urinwerte, Blutdruck) ein

Behandlungsplan erstellt werden. Dazu gehört die Fütterung einer Diätnahrung mit

niedrigen Protein- und Phosphatwerten. Dies hilft dabei, die Kreatinin- und

Harnstoffwerte so normal wie möglich zu halten, wodurch sich ihr Hund besser fühlt.

Außerdem wird durch den erniedrigten Proteingehalt die Arbeit der Nieren erleichtert.

Wir können ihnen kommerzielle medizinische Diätfutterprodukte anbieten, die die

Menge und Qualität an Proteinen aufweisen, die ihr Hund braucht. Die zusätzliche

Gabe von Medikamenten muss individuell auf die Bedürfnisse Ihres Hundes

abgestimmt werden.

Quelle

Und jetzt hätte ich von Dir gerne mal eine Erklärung, warum Du mich in letzter Zeit immer so anfährst. Dein Ton war schonmal netter!

e015.gif

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Hallo, zum einen es tut mir sehr leid, was du und dein Hutzel grad durchmachen müßt. Meine Schäferhündin hatte damals auch nichts mehr gefressen und wenn alles erbrochen und Durchfall dazu. Sie nahm rapide ab. Tierarzt machte auch Blutbild und sagte das es schlecht um die Nieren steht, wir bekamen Cortison und noch irgendwas. 14 Tage gings ihr dann super, allerdings dann wars vorbei. Sie wollte nicht mehr. Stand nicht mehr auf und ich mußte sie einschläfern lassen. Ich hoffe ihr habt noch andere Möglichkeiten, ansonsten wünsche ich dir ganz viel Kraft für die kommende Zeit.

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