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Hundeforum Der Hund
Tanya30

Hund und Katze

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo zusammen,

hat jemand Erfahrungen in der Hunde und Katzenzusammenführung???

Meine beiden Kater sind Hunde gewöhnt und mein neuer, älterer Rotti soll lt. Tierheim mit Katzen keine Probleme haben (trifft draussen auch zu). Hat sich aber als anders herausgestellt. Am Anfang ist er hinterhergelaufen und hat geknurrt, wollte aber nicht abrupt auf sie drauf (er läßt sich gut abrufen). So kann ich, wenn ich zu Hause bin, alle Türen offen lassen. Wenn ich arbeite halte ich sie getrennt, obwohl der Hund jetzt schon ein halbes Jahr hier ist. Nachts lasse ich die Türen offen, da passiert nix weiter (weiß aber nicht, ob der Hund dann im Wohnzimmer schläft oder auch mal rumwandert). Die Katzen schlafen bei mir im Bett.

Ich habe mit viel mit Leckerlis geübt (alle zusammen) und den Katern erhöhte Plätze gebaut. Mittlerweile laufen die Kater ständig und entspannt an dem Hund vorbei (haben sie sich vorher nicht getraut) und mir rutscht jedes Mal das Herz in die Hose. Er legt dann die Stirn in Falten und beobachtet sie. In manchen, wenigen Fällen stellt er auch noch die Nackenhaare auf. Ich weiß einfach nicht, ob ich zu panisch reagiere, aber die Vorstellung, wenn ein Rotti den Kater beisst - muß ich nicht wirklich miterleben... Habe auch schon die Räume gewechselt, sie mit Tüchern abgerubbelt und an der Langlaufleine probiert. Es ist zwar eine deutliche Besserung da, aber manchmal habe ich echt Bedenken, ob ich jemals alle gemeinsam zusammen lassen kann ohne Aufsicht. So muß ich mich ständig zereissen um allen gerecht zu werden. Wenn ich die Katzen streichel reagiert er schon eifersüchtig. Wenns Leckerlis gibt, sitzen sie sich alle friedlich gegenüber. Wenn ein Kater allerdings anfängt zu knurren, versteckt mein Hund sich hinter meinem Rücken.

Vielleicht hat ja jemand noch ein paar gute Tips oder eine Einschätzung, ob ich noch Hoffnung haben kann :???

Eins steht auf jeden Fall fest - weggegeben wird kein Tier! Mein Hund ist an sich schon ein Problemfall, knurrte fast alle Hunde an, weil er total gestresst war, als ich ihn aus dem Tierheim geholt habe. Mittlerweile, nach langem Üben, entspannt er sich jeden Tag mehr und akzeptiert mich mittlerweile voll und ganz.

Danke schonmal und liebe Grüße

Tanya

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*Themamalnachobenschieb ;)*

Interessiert mich auch, da Heiko totaler Katzenfan ist, wir durch die Scheune im Herbst wahnsinnig viele Mäuse haben und - Katzen eigentlich kennt, von da wo ich ihn habe...

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Hi, wir hatte schon 2 Katzen als Pebbles als Welpe mit 6 Wochen zu uns kam.

Das ist früh, aber ihre Mutter wurde tot gebissen und so war es ideal, sie war voll in der Prägephase und wir konnte sie so gut erziehen.

Es gab eigentlich keine Probleme mit den dreien, die Katze hat von Anfang an klar gemacht das sie ihre Ruhe vor dem Hund haben will, das mußte Pebbles zwar schmerzhalft lernen, hat eins mit der Kralle über die Nase bekommen, aber nun läßt sie die Katze in Ruhe.

Und der Kater spielt gerne mit Pebbles, sie leigen auch mal zusammen im Hundekörbchen, nur wenn es um Leckerlies geht müßen wir getrennt füttern, da sonst Pebbles alles wegfutter würde.

Lg Petra

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Hallo zusammen,

hat jemand Erfahrungen in der Hunde und Katzenzusammenführung???

Ja, leider keine Guten.... Es gibt zwar Jagdhunde, die Katzen und Hasen auseinanderhalten, aber unsere leider nicht...

Auf unserem Grundstück wurde schon sehr lange keine Katze mehr gesichtet....

Ich denke, so etwas geht am Besten, wenn man zum Junghund gleich eine Katze dazunimmt.

Gruß

Sven

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Ja, leider keine Guten.... Es gibt zwar Jagdhunde, die Katzen und Hasen auseinanderhalten, aber unsere leider nicht...

Auf unserem Grundstück wurde schon sehr lange keine Katze mehr gesichtet....

Ich denke, so etwas geht am Besten, wenn man zum Junghund gleich eine Katze dazunimmt.

Gruß

Sven

Draußen ist was anderes als drinnen... Unsere Hunde -zwei davon sind ja auch Jagdhundmischlinge- jagen draußen alles was sich bewegt, aber alles was im Haus ist gehört zu uns und da passiert nichts, da ist es egal ob es ein Hamster ist oder ein Katzenbaby... alle sind lieb...

Viele Grüße

Carmen

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Stimmt Carmen. So war es damals auch bei uns.

Als ich damals meine alte DSH bekam, hatten wir bereits einen Kater. Der hat ihr auch gleich klar gemacht, wer Chef auf dem Hof ist. Und sie hats eingesehen. ;)

Später bekamen wir noch 2 Katzen von unserem Onkel, der umziehen musste. Sie wurden ebenso akzeptiert. Die jüngere der beiden fand Dina (so hieß meine DSH) so toll, die teilten sogar Näpfe und Schlafplatz! :o

Die andere... naja. Die war n Schisser. Sie hatte immer ziemlich Angst vor Dina, obwohl sie ihr nie was getan hat. Und sie gingen sich größtenteils ausm Weg.

Komisch war nur: Wenn die Katzen aufm Hof rumsaßen, interessierte sich Dina nicht di Bohne für sie. Aber wehe, sie rannten vor ihr weg. Da war sie hinterher. Hat ihnen aber NIE etwas getan. Sie blieben dann meist liegen, sie schnupperte und gut war.

Aaaaaber. Wehe eine fremde Katze betrat das Grundstück. Die hatte nix mehr zu lachen und war genauso schnell vom Hof verschwunden, wie sie gekommen war.

Dina konnte sehr gut unterscheiden, welche Katze dazugehört und welche nicht. Und so handelte sie auch. :Oo

Gut, bei ihr war es nun auch so, dass sie Katzen, wie gesagt, von klein auf an kannte.

Bei Shelly jetzt (sie ist 7 1/2 Jahre alt) würde ich nicht mehr versuchen, sie an Katzen zu gewöhnen.....

Ich denke es ist am "einfachsten", wenn man sie von klein auf an Katzen gewöhnt. Einem Hund, der Katzen net mag oder draußen immer hinter ihnen herjagt beizubringen, diese Katze hier im Haus hat er nicht "anzufassen" halte ICH für schwierig...

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Mein Rotti hat draussen so gut wie gar keinen Jagdtrieb, auch Katzen läßt er links liegen. Die Katze meiner Nachbarin mag er auch. Ich denke, es ist eher Eifersucht bei ihm. Wenn ich nicht im Raum bin, läßt er die Katzen auch vorbeilaufen und bleibt liegen. Aber wenn wir abends im Wohnzimmer sind und die Kater wollen auch rein, dann zickt er rum :???

Wenn die Kater auf ihren "erhöhten" Plätzen sitzen, ist er völlig relaxt.

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Damals (als ich noch so halbwegs in den Kindrschuhen steckte), hatten meine Eltern auch einen Jadghund (Flat Coated Retriever). Damals kam uns regelmäßig die Nachbars Katze besuchen die auch manchmal ins Haus gelaufen ist. Solange die Katze irgendwo rumlag oder sich langsam bewegte, war auch immer alles gut und es gab keine Probleme mit unserem Hund. Nur sobald sie gelaufen ist, kam der Jäger in unserm Hund durch, allerdings hat sie sehr schnell gelernt, dass sie nur stehn bleiben muß wenn sie verfolgt wird, und alles war wieder gut.

Jetzt mit Luke habe ich keine Probleme mit Katzen, er ist nur neugierig und will die Katze beschnuppern. Vielen katzen passt dies zwar nicht und es wird wild gefaucht, Luke lässt sie dann meist in Ruhe bevor sie ihm eine langt. Leider kann er nur einen Kater nicht leiden,dumm, das gerade der bei uns im Haus wohnt. Dieser Kater hat ihm bisher bereits 3x eine geklebt - er ist auf Luke zugelaufen und hat sich auch nicht aufhalten lassen und hat ihn seine Krallen spüren lassen :(. Seid her ist ende bei Luke, ich bin mir auch nicht sicher was passiert, wenn der Kater ihm nochmal zu nahe tritt :(

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So ein "Patentrezept" scheint es da nicht zu geben, wie man Hund und Katze zusammenführt...

- ist erst ein dreiviertel Jahr alt, da kann das doch noch nicht zu spät sein...

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(bearbeitet)
So ein "Patentrezept" scheint es da nicht zu geben, wie man Hund und Katze zusammenführt...

Natürlich nicht!!!

"Patentrezepte" wirst du in der Hundeerziehung etc. NIRGENDS finden!!! Jeder Hund ist anders und reagiert anders!

Am besten wendest du dich damit an deinen Hundetrainer, wenn du dir eine Katze zu Rambo dazuholen willst. ;) Er kann dir vor Ort "helfen" bzw. das besser entscheiden.

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