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Hundeforum Der Hund
Achilles2005

Ach du dicker Hund ...

Empfohlene Beiträge

Wie viele hier schon wissen, wurde Achilles vor 2 Wochen kastriert. Hatte ihn vor der OP gewogen: 22.8 kg, vergangenen Samstag wieder beim Fäden ziehen und gewogen: 23,3 kg.

Er frisst wie verrückt seine Ration, hätte gern mehr. Vor ein paar Wochen war ich froh, wenn er mal normal gefressen hat und die Schüssel leer gemacht hatte. Er war ein sehr schlechter Esser.

Kann das so schnell von der Kastration kommen? Ich dachte das kommt so nach und nach...

Der Tierarzt hat gemeint, er hätte noch Luft und könnte gut und gerne 2 - 3 kg zunehmen, es sollte jedoch nicht weiter so rasant gehen und irgendwann natürlich auch stoppen. Ich füttere weiter die gleiche Ration wie immer, er bekommt auch sonst nichts anders als vorher und auch nicht mehr. Sollte die Gewichtszunahme nicht stoppen, soll ich lt. Tierarzt die Ration kürzen nach einiger Zeit. ABER ab wann? Wieviel soll ich kürzen??

Achi wird gebarft und bekommt 500 g Fleisch + Gemüse & Co. Morgens mal einen fleischigen Knochen oder mal Pansen oder was zum knabbern eben.

Kann mir da jemand helfen? Ich möchte auf keinen Fall, dass er übergewichtig wird und sich dadurch evtl. unwohl fühlt bzw. irgendwelche Krankheiten bekommt. Hoffe da kennt sich jemand mit aus.

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Mit Barfen kenn ich mich leider überhaupt nicht aus, aber als unser Boomer damals kastriert wurde, hat er quasi nach der Narkose angefangen zu futtern wie blöd! :(

Er war vorher auch ein Mäkeler, hat noch lange nicht alles gefressen.

Das änderte sich aber schlagartig!

Ich würde schon mal die Portionen verringern, wie viel, kann ich dir beim Rohfüttern nicht sagen.

Aber eine schnelle Gewichtszunahme ist natürlich nicht gut für die Knochen.

Vielleicht können die vielen Barfer hier einen Tipp abgeben! ;)

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Ach ging das bei ihm auch so schlagartit sofort nach der OP???? Ich bin richtig geschockt gewesen als ich ihn fressen sah. So habe ich ihn zuvor nie futtern sehen. Auch wenn er mal freiwillig paar Tage gefastet hat.

Ich würd echt gern wissen, wie ich weiss, wie viel für ihn richtig wäre von der Portion her. Bzw. wie ich das herausfinde.

Da er sehr sehr schlank ist hat er tatsächlich etwas Luft, da hat der Tierarzt schon recht. Das würde ihm sicher gut tun, aber irgendwann ist halt auch mal schluss.

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Meine Kastraten hatten nie Gewichtsprobleme :??? Wobei ich aber auch nie mäkelige Fresser hatte und schon immer das Futter nach Körperform eingeteilt habe.

Das kriegst du sicher mit der Zeit raus, welche Mengen ihn eine gute Form behalten lassen. Mehr gibts dann halt nicht oder eben energiereduziert.

Mit Barfen kenn ich mich nicht aus, aber da gibts sicher gute I-net tipps.

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Hallo,

ich kenn es auch,meine Pamina war vor der Kastration ein sehr,sehr schlechter Fresser.Musste manchmal aus der Hand füttern und natürlich war sie rappeldürr(Windhund).

Nach der OP frisst die alles und würde wohl auch ständig fressen.

Anfangs war ich hoch erfreut.

Eigentlich musst Du selbst heraus finden wieviel gut ist.Das merkst Du nur am Gewicht.Wenn Du merkst er wird zu dick,veringere die Portoinen.

Ganz langsam,bis er sein Idealgewicht hat.

Ist Anfangs recht schwierig und meist betteln sie.

Bei Trockenfutter gibt es auch Leichtfutter,da darf es etwas mehr sein ohne sich gleich auf die Rippen zu schlagen.

Mit der Zeit merkst Du wieviel der Hund benötigt.

LG Andrea

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Hallo!

Meine Emma war vor der Kastration eine gute *Fresserin* und Futterverwerterin :)

Sie bekommt nach wie vor die Ration, die ihr alters- und grössenmässig zusteht.

Klar wäre sie bei *darfs ein bisschen mehr sein* auch nicht abgeneigt :P aber sie hat ihr Idealgewicht, lt. Tierärztin, und das möchte ich auch gerne so beibehalten.

Ich würde bei Gewichtszunahme auch die Rationen ein wenig schmälern ;) !!!

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Hi,

sowohl unsere Ella als auch unser Balou sind kastriert bzw. sterelisiert. Beide haben überhaupt keine Gewichtsprobleme- es hat sich in Bezug auf fressen und Bewegungsfreudigkeit nichts geändert!

LG Angelika

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Hallo Achilles,

ja, ja das Gewicht. Nicht nur bei Menschen, sondern auch bei den Hunden gibt es Gewichtprobleme. Mit der Kastration, denke ich, rein gefühlsmäßig oder aus dem vollem Bauch heraus, hat sein guter Hunger nichts zu tun. Ein Schlittenhund ist erfahrungsgemäß ein sehr guter Futterverwerter. 500 gr. Fleisch mit Gemüse & Co ( ? was ist & Co ) sind schon eine ganze Menge. Hier würde ich als erstes anfangen zu reduzieren. Sein Futter, wenn er es frisst, mit mehr Gemüse, evtl. Möhren, Eisbergsalat etc. strecken. Einen kleinen Schuss Oel (Sonnenblumen, Leinsamen) hinzu, damit er auch etwas von den Möhren hat, gibt außerdem noch ein schönes, glänzendes Fell. Als Leckerli, die man grundsätzlich vom Futter abziehen sollte, da sie meist sehr hochwertig sind, würde ich die altbekannten Reisplätzchen anbieten. Um sein verwöhntes Bäuchlein zu füllen, kann man noch frische Lunge, vom Metzger deines Vertrauens, füttern. Hilfreich ist natürlich auch mehr Bewegung.

Also, bis auf die Lunge, so wie wir es auch machen würden, wenn es um unser Traumgewicht geht.

Lg

Ebba

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Huhu... ich würd Fleisch reduzieren und Gemüse erhöhen.. und dann mal schauen, wie sich das Gewicht entwickelt. Oder Lunge beifüttern...

Nicht die ganze Ration verringern... lieber mit den Bestandteilen variieren, damit der Hund nicht nur noch nen Drop im Napf hat.

Viel Erfolg

Antje

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Also, ich weiß nicht wie es bei Barfern ist.

Aber ich habe den Tipp bekommen, Reis ins Futter zu mischen und den Trockenfutteranteil zu verringern. Damit sie zwar satt wird, aber nicht dicker bzw. weiterhin abnimmt. ;)

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