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Hundeforum Der Hund
sans_douleur

Hundehaltung nur für Arbeitslose und Selbstständige?

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr lieben,

hasbe gestern mit einem meiner besten freunde eine unterhaltung gehabt. Er arbeitet vollzeit und seine freundin auch, sie überlegen sich auch, ob sie sich einen hund anschaffen, wo ich meinte, ich glaub, ihr unterschätzt, was da auf euch zukommt, wie ich damals;)

allerdings frage ich mich, ist es nunmal komplett "eigentlich" ausgeschlossen, dass vollzeiarbeitende sinch einen welpen anschaffen und dieser lernen muss, auch so lang allein zu bleiben (9-10h)...

irgendwie ist es ja schon unfair oder???

gut, mein hund hat nen tiersitter tagsüber...da sie nicht alleine bleiben kann und ich schon ärger hatte mit dem ordnungsamt wg. lärmbelästigung

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Huhu,

sehe ich nicht so!

Auch Vollzeitarbeit ist bei einem Hund möglich! :)

Von was soll Hundi denn ernährt werden.

Alles nur eine Frage der Organisation, und der Hund darf natürlich nicht darunter leiden.

Einen Hund 9-10 Stunden alleine zu lassen ist zu lang, aber es gibt ja Tiersitter, Familie, Freunde e.t.c!

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Das ist vielleicht unfair dem Menschen gegenüber. Es ist aus meiner Sicht vollkommen unfair dem Hund gegenüber ihn 9-10 Stunden alleine zu lassen. Sich unter der Voraussetzung einen Hund anzuschaffen halte ich für egoistisch. Ich habe, als ich Felix bekommen habe, von 8 auf 6 Stunden runtergefahren. Zudem habe ich nur noch 5 Minuten Weg bis zur Arbeit. Die Zeit während der Arbeit ist er bei meiner Mutter.

Ein Tiersitter ist eine Alternative, vorausgesetzt, man ist bereit sich nach der Arbeit noch intensiv mit dem Hund zu beschäftigen.

Felix ist und war ein Hund, der sehr viel Zeit für Beschäftigung in Anspruch nimmt (heute weniger, da er älter ist). Wenn ich 9 oder 10 Stunden abwesend gewesen wäre, hätte ich das nicht geschafft.

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Also wenn beide arbeiten finde ich 9h-10h alleine bleiben verdammt viel.Erstrecht wenn es 5 Tage die Woche ist,der Hund gewöhnt sich wahrschenlich dran,aber ob der damit glücklich ist?

Man muss trotzdem nicht unbedingt arbeitslos,Rentner oder selbständig sein um einen Hund zu halten.Ich kenne viele Leute die nur Teizeit arbeiten oder im Schichtdienst.

Wir gehen beide studieren,hab aber einen recht verstetzen Stundenplan und können auch viel von zuhause machen.Dadurch muss Oskar nicht lange alleine bleibenAußerdem wohnt mein Opa gleich nebenan,der nimmt ihn auch mal gerne mit wenn er in den Garten geht etc. .

Ich muss sagen dass ich es mir schwierig vorstelle einen Hund ganz alleine großzuziehen und ihm gerecht zu werden. Zu zweit ist uf jeden Fall prima machbar....

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Mein Lieblingsthema....wie schonmal in einem ähnlichen Thread geschrieben, das ist alles schön und gut mit der Vorplanung, damit es gut passt mit der Hundehaltung - und dann macht es *krachbumm* und das ganze Leben ändert sich mal eben. Freundschaften zerbrechen, Hundesitter ziehen weg, Arbeitsstellen ändern sich usw usw. Und soll der Hund dann weg? Ins Tierheim am Besten, damit er mehr oder weniger 24 Stunden am Tag alleine ist??

Ich würde mir eh nie einen Welpen holen, weil kein Hund für mich produziert werden soll, solange die Tierheime voll sind, aber das ist eine andere Geschichte und sei hier nur am Rande erwähnt, denn ich würde mir auch deswegen keinen Welpen holen, weil ich die Zeit nicht hätte und kein Urlaub lange genug wäre um ihn aus dem Gröbsten herauszubekommen.

Ich habe immer die Hunde, die andere Leute weggeschmissen haben und ja, ich lasse sie tagsüber alleine, solange ich arbeite. Ich hetze mich in der Mittagspause ab, um kurz mit ihnen gehen zu können und das wars. Würden sie länger durchhalten, ohne rauszumüssen, würde ich mir diesen Wahnsinnsgalopp sparen. Aber den kompletten Rest meines Lebens verbringen sie mit mir. Urlaub, Wochenende, Feierabend, nie ohne Hund.

Was tun sie in der Zeit? Sie pennen. Was würden sie sonst in der Zeit tun? Im Tierheim auf Rettung warten. Vielleicht hätte sie ja auch ein Selbständiger oder Arbeitsloser oder Teilzeitarbeitender abgeholt. Vielleicht auch nicht.

Vielleicht hätte sie auch mein Nachbar abgeholt, der hat ne schicke Scheune, in der hält er seinen Hund. Der soll nur bellen, wenn jemand kommt.

Liebe deinen Hund und es wird sich alles arangieren lassen. Liebe ihn nicht und die Bedingungen können optimal sein und er ist trotzdem arm dran.

Gruß Ian

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Wobei ich zuweilen glaube, dass es ein Zeichen für größere Tierliebe ist auch mal zum Wohle des Hundes auf einen zu verzichten anstatt sich auf Gedeih und Verderb einen Hund anzuschaffen.

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Also ich nehme Paula ja mit ins Büro. Und selbst wenn ich das nicht könnte - mein Freund ist Freiberufler und ich kann Gleitzeit arbeiten, da wäre die Maus auch nur maximal 3 Stunden alleine :)

Hund und Beruf müssen sich keineswegs ausschließen.

LG

Stefanie

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Weil ich Vollzeit arbeite hab ich mir keinen Welpen geholt !!

Ich hab im TH gezielt nach einem Hund gesucht der keine Probleme hat alleine zu bleiben.Damals waren es sechs Stunden weil mein Mann später aus dem Haus geht, dann hat sich meine Arbeitszeit verändert und heute sind es 7 Stunden.Mit meinem Chef ist abgeklärt das es keine Überstunden gibt .

Sobald ich Feierabend habe, wird sich umgezogen und es geht los zur großen Runde.

Lg Birgit

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Mh, ich habe mir immer gesagt ich hole mir keinen Welpen, weil ich arbeiten muss.

Nun ist es doch einer geworden, allerdings ist sie jetzt schon 6 1/2 Monate alt und ich habe Urlaub.

Ich gewöhne sie jetzt langsam daran, und sie bleibt nachdem es die ersten Tage alleine bei Tür zu ein Heul und Kratzkonzert gab mittlerweile wenn ich einkaufen gehe ohne Mucks alleine.

Ich habe 30 Stunden zu arbeiten in der Woche, und bisher hat es super geklappt, weil Chefin auch echt kulant.

Also ich bin immer drei oder vier Stunden weg, dann eine Stunde Mittag wo Hund beschäftigt wird, dann wieder drei oder vier Stunden. Dann Hund wieder powern oder Hundeplatz.

Bisher nie Probs gehabt mit meinem Alten Hund, wie es jetzt wird werde ich sehen, denke aber das ist zuzumuten. Zumal ich Mittwochs immer komplett auch noch frei habe.

Ich denke es lässt sich arrangieren, wenn man den Hund dementsprechend auslastet, geistig und körperlich.

Und der Hund es langsam lernt.

Zudem sehe ich es auch so, optimale Bedingungen wo Leute von Auslastung und Erziehung keinen Ahnung haben, ist für den Hund auch nix.

Sabine

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Wir haben uns die Arbeitszeit geteilt. Ich arbeite Vollzeit, d.h. ich bin 11 Stunden weg. Meine Frau hatte eine Teilzeitstelle und war 3-mal die Woche für 5-6 Stunden weg. Inzwischen ist sie immer zu Hause und kümmert sihc hauptsächlich um Indiana. Trotzdem bleibt diese ohne Probleme auch mehrere Stunden alleine. Deswegen können wir auch mal ganz beruhigt weggehen.

Einen Welpen würde ich mir sowieso nicht ins Haus holen.

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