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Hundeforum Der Hund
Bonni110

Vier Hunde treffen aufeinander, wie geht es für alle gut aus?

Empfohlene Beiträge

Hallo

Zur Erklärung: Wir haben einen GM-Mix-Rüden, knapp zwei Jahre alt, gut erzogen, aber mit vieelll Power und eine 10 Monate junge Schäferin mit großer Klappe, die vor garnichts Angst hat.

Wir wollen Ostersonntag zu meinen Ex-Schwiegereltern zum Grillen fahren und sollen die zwei unbedingt mitbringen. Die beiden sind über 80 und Muttern ist schwerbehindert nach einem Schlaganfall. Sie ist schwerstbehindert und sitzt im Rollstuhl. Sie haben einen großen eingezäunten Garten.

Doch da gibt es noch zwei kleine Untermieter, abgestellt von meinem Ex. Erst nur tagsüber von Montag bis Freitag, doch mittlerweile sind die zwei ständig dort. Paule ist ein Rauhhaardackel und Motte eine kleine blonde Dame, die irgendwie aussieht wie ein leicht übergewichtiger Mob.

Mein Ex kommt nur noch, um sie zu füttern, ansonsten sind sie abgestellt. So sehen sie auch aus.

Denen geht es sonst aber gut, sie werden bekuschelt und gut behandelt. Nur nicht gepflegt.

Uns ist die Möglichkeit genommen, die vier außerhalb mal zusammen treffen zu lassen.

Das heißt: Wir betreten das Grundstück mit unseren Beiden und da sind ja die Kleinen.

Schwiegervater will sie in der Küche einsperren, damit nichts passiert.

Doch das möchte ich eigentlich nicht.

Wie kann ich es hinbekommen, dass sich die vier annähern, ohne dass was passiert?

Einfach alle laufen lassen und abwarten?

Wie würdet Ihr das machen?

Auf keinen Fall möchte ich, dass ein Tier verletzt wird.

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Wieso könnt ihr VORHER nicht auf neutralem Boden nen Spaziergang machen?

Kann Schwiegervater nicht mit seinen Beiden zumindest ne kleine Runde mit euch drehen?

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Hallo Renate

Mein Schwiegervater ist über achtzig, auf einem Auge blind und leidet unter Parkinson.

Sie wohnen an einer sehr belebten Bundesstrasse.

Die beiden Hunde hat sein Sohn bei ihm regelrecht abgeliefert, weil er auf die Tierliebe der beiden alten Leute zählt. Es gibt weder Halsband noch Leine.

Aber mein Schwiegervater pflegt alleine! seine Frau, da ist keine Zeit und Möglichkeit.

Sie kümmern sich nur um das Seelenheil der beiden Hunde, zum Füttern und Wasser geben kommt mein Ex abends kurz! vorbei.

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Kann dein Ex nicht kurz für nen Spaziergang vorbei kommen?

Oder vielleicht ein Nachbar?

Denkst du denn, dass es überhaupt Probleme geben könnte?

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Mein Ex kommt nur abends kurz vorbei, gibt Futter und Trinken und fährt wieder, keinerlei Kontakt zu seinen Eltern. Für ihn ist das nur noch lästige Pflichterfüllung. Die ganze "Prozedur" spielt sich innerhalb von Minuten ab.

Von ihm kann ich keine Unterstützung erwarten, eher das Gegenteil!!

Nun zu Deiner Frage: Ich kann nicht abschätzen, ob oder was passiert.

Mein Rüde ist eh ein liebenswertes Schaf doch meine Kimba ist eine äußerst selbstbewußte Dame!

Die beiden Kleinen kenne ich nur wenig, Paule und Motte sind so um die 4 bis 6 Jahre3 alt. Sie waren mal sehr ungezogen und wild. Mittlerweile ist Motte gemütlich und Paule ist aufmerksam und doch kuschelig.

Meine Beiden sind noch nie auffällig geworden, aber wir passen auch auf.

Der Schäferhundrüde aus der Nachbarschaft und Rocco..........ohoh.

Und Kimba zeigt keinerlei Angst, vor nichts und niemandem, eben ein Wachhund!

Ich habe keine Ahnung ob was passiert.

Alles ist möglich.

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:Oo Puh, schwierige Situation, und ein Risiko wollte ich auch nicht eingehen wollen!

Kann dein Mann/Partner nicht die Beiden deiner Schwiegereltern an die Leine nehmen, du deine Beiden und ihr geht draussen ne Runde laufen?

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Hallo Bonni

Besonders das Schicksal der beiden alten Leutchen geht mir nah.Da hat man Kinder und die kümmern sich dann im Alter nicht um die Eltern..

Zu den Hunden:ich persönlich würde es probieren.Kann man die Hunde außerhalb des Grundstücks zusammen führen?Das sie sich vorher kennen lernen und dies nicht gerade in dem Garten der beiden Hunde dort.Das ist ja deren Territorium.

Sollten sich Probleme ergeben kann Dein Schwiegervater die beiden Hunde ja ins Haus bringen.

Gruß

Sabine

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Mein Mann und ich beratschlagen immer noch nebenbei, was wir machen.

Unsere Idee:

Bei unserer Ankunft sind Paule und Motte sicher in der Küche und unsere Zwei erst mal in den Garten. Da können sie erst mal toben, schnüffeln usw. und die Kleinen können aus dem Fenster zusehen.

Dann nimmt mein Mann unsere Hunde an die Leine und geht vor und ich leine die Kleinen an und gehe hinterher,

Problem eins: Es gibt keinerlei Halsbänder oder Leinen, ich muß basteln.

Problem zwei: Wie reagieren meine Hunde, wenn sie mich mit zwei fremden HUnden sehen?

Geht nicht auch die Variante, die mein Mann vorschlägt: Augen zu und durch!

Wie in der Hundeschule auf der Wiese.

Alle laufen frei

Er hat die Erfahrung und ich die Angst!

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Geht nicht auch die Variante, die mein Mann vorschlägt: Augen zu und durch!

Wie in der Hundeschule auf der Wiese.

Alle laufen frei

Er hat die Erfahrung und ich die Angst!

DAS würde ich auf dem Territorium der beiden Kleinen auf keinen Fall tun!

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Geht nicht auch die Variante' die mein Mann vorschlägt: [b']Augen zu und durch[/b]!

Wie in der Hundeschule auf der Wiese.

Alle laufen frei

Er hat die Erfahrung und ich die Angst!

DAS würde ich auf dem Territorium der beiden Kleinen auf keinen Fall tun!

Würde ich auch nicht machen, ist die Variante für faule mit ungewissen Ausgang

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