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Hundeforum Der Hund
gast

"Normaler" Tagesablauf mit einem Aussie

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich möchte (später) gerne einen aussie und wollte euch mal nach einem ganz normalen tagesablauf fragen .. d.h. wie lange erste runde und wie spät, wann 2. runde und wie lange und wie spät usw... und dann noch wann und wie viel ihr "anderes" als gassi gehen macht also z.b. tricks o.ä.

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Huhu,

ich habe nur einen halben Aussi (halb Bernersennenhund)- vielleicht hilfts dir trotzdem ;)

Bei Jack und mir ist kein Tag gleich, ginge auch gar nicht, weil ich jeden Tag einen komplett anderen Unistundenplan habe und mich ja etwas danach richten muss.

Bevor ich in die Uni gehe mache ich allerdings meist eine größere bzw anstrengendere ("Training") Runde mit ihm, damit er weiterhin gelassen allein bleibt.

Ich würde sagen, "intensiv" beschäftige ich mich mit Jack ca 3 Stunden täglich.

In Prüfungszeiten kann es auch mal ein paar Tage lang sehr viel weniger sein, das ist für ihn kein Problem.

Je nach Lust und Laune besteht unser Programm aus Clickertraining, Radfahren, vielen Suchspielchen (mag er sehr), Spaziergängen mit Hundekumpels oder aber wir streifen einfach gemeinsam lang oder kurz durch die Gegend, spielen auch mal "stumpfe" Ballwurfspiele oder oder oder...

Wir üben auch noch sehr viel den sogenannten Grundgehorsam, das wird halt Zuhause und beim Spaziergang eingebaut.

Jetzt hat er sich auch schon richtig eingelebt und ich sehe mich nach einer passenden Agility-Anfängergruppe um- mal sehen, ob es zu uns passt.

Jack wirkt ziemlich zufrieden, schläft/ruht in der Wohnung viel.

Er ist allerdings auch kein hochgepushter worcaholic Aussie, der jeden Tag mehr und mehr und mehr Action fordert.

Bei seinen Vorbesitzern hatte er eine ziemlich ruhige Jugend und ich achte darauf bzw es ergibt sich auch so, ihn nicht jeden Tag völlig "auszupowern". So wirkt er bisher bis auf die gelegentlichen Übermutsanfälle sehr ausgegelichen ;)

Viele Grüße, Nina

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danke, hilft shcon sehr

weitere antworten wären aber toll ;) ich möchte eine etwas genauere vorstellung haben, da es immer nur heißt "sehr viel beschäftigung erforderlich" aber mehr auch nicht ;)

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Huhu Dancegirl.

Bitte halte Dich an die hier üblichen Rechtschreibregeln und nutze die Groß- und Kleinschreibung.

Warum soll es denn ein Aussie sein?

Hier habe ich mal meine Ansichten und Erfahrungen über den Australian Shepherd in Privathand geschrieben.

Überleg es Dir gut.

LG Anja

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Tschuldigung, ahbe es nciht so mit der PC Tastatur ;)

Ich will mich erstmal informieren und habe mich nicht festeglegt, außerdem bin ich erst 15 und das liegt in weiter Ferne *g*

Aber Infos wären einfach super :)

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(bearbeitet)

Also ich muss sagen, als Ersthund würde ich auch keinen Aussie empfehlen und wenn es einer sein soll, dann bitte nur von einem wirklich guten Züchter. Wir haben hier 3 Aussierüden, alle 3 sind mittenin der Pupertät und obwohl ich selber sehr viel Erfahrung mit agressiven Hunden habe, hatten auch wir so unsere Problemzeiten. Wir mussten zT auch erkennen, daß wir Fehler in der Führung gemacht haben, zT auch einmal den Fehler vom falschen Züchter zu kaufen (einer ist Schilddrüsenkrank und somit hyperaktiv) und dann gepaart mit den normalen Pupertätsproblemen.... aber wir sind an den Aufgaben gewachsen und haben unheimlich viel gelernt und die Probleme in den Griff bekommen

Die meisten Aussies, die ich kenne haben alle ihre Probleme bzgl Misstrauen und zT Agressionsverhalten gegenüber Fremden. Wir haben von Anfang an am meisten Wert auf dieses Problem gelegt, denn die Rasse gilt als nicht so einfach in dem Punkt. Ein normaler aussie hat ein nicht zu unterschätzendes Agressionspotential und ist Fremden gegenüber misstrauisch. Unsere 3 Jungs sind das ganze Gegenteil geworden, die knuddeln alle Menschen eher tot *lach* Und auch unser SD kranker Aussie macht endlich Fortschritte mit den richtigen Medis und ist mittlerweile seit 2 Monaten bei den Rettungshunden. Dort merke ich das erste Mal in den 2 Jahren seit er hier lebt wie er aufblüht und seine Bestimmung gefunden hat. Er zeigt mir bei jedem Training was für ein Potential in ihm steckt was mich teilweise sogar ein wenig erschreckt.

Ganz wichtig ist meiner Meinung nach, dass der Hund im ersten Jahr viiiiel Ruhe bekommt und nicht hochgepuscht wird mit Tricks lernen und viiiiel beschäftigen. Alle unsere Jungs hatten im ersten Jahr ganz normal Hundeschule und altersgerechte Spaziergänge plus erzwungene Ruhezeiten. Laßt den Hund im ersten Jahr einfach Kind sein. Für spezielles Training ist danach immernoch Zeit. Der Vorteil hiervon ist, daß der Hund nicht zum workaholic hochgepuscht wird sondern auch einfach mal 1 oder 2 Tage damit leben kann, wenn wir nix mit ihm machen. Unsere Jungs zB stört es nicht, wenn Frauchen mal krank ist und sich nicht so kümmern kann.

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Also Sally ist jetzt 10 Monate und hat diese angesprochenen Aggressionen gegenüber Fremden.

Sally ist nicht mein erster Hund, aber ich musste mich trotzdem umorientieren! Ich kaufte mir Bücher über Bücher, besuchte Kurse und Sprach ausgiebig mit anderen Aussie-Haltern.

In dieser Zeit bin ich mir vorgekommen wie ein Ersthundehalter und seit dem ist meine Einstellung dazu völlig anders, aber das ist ein ganz anderes Thema!

Also wie gesagt, 10 Monate, war/ist gerade in der Pubertät, war vor kurzem das erste Mal Läufig. Haben also das schlimmste so ziemlich hinter uns.

Der Tagesablauf im groben:

Vor der Schule (ca. 7 Uhr) kurze Runde mit viel Aktion, Ball spielen, alle möglichen Sachen apportieren, bisschen UO üben, etc etc. Ist meistens so ne halbe Stunde.

Dann komm ich erst um 2 Uhr zurück von der Schule. In der Zeit dazwischen ist ruhe. Mein Bruder arbeitet Schicht und bevorzugt die Nachtschicht, also dürfen Sally und unser Ersthund Felix zu ihm kuscheln gehen.

Nach der Schule mach ich je nach Lust und Laune ein bisschen Clickern oder ,jetzt wo es wieder wärmer wird sehr beliebt, lustige Wasserspiele oder oder oder!

Dann mach ich Hausaufgaben, esse was und am späten Nachmittag gehts dann nochmal on Tour 1-2h. Manchmal kommen Freunde von Sally mit. Diese Tour wird manchmal auch durch ausreiten ersetzt! Da kann sie einfach Hund sein, möglichst viel ohne Leine laufen, schnüffeln und sprinten und buddeln, was sie gerade möchte!

Ja dann noch ne Stunde in den Stall, meinen Eltern beim versorgen der Pferde helfen. Da bekommt sie meistens einen Knochen, oder was gerade am Futterplan steht. und am Abend cill-out!

:D:D

glg

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@Dancegirl

Wie kommst Du auf den Aussie?

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Also,

Ich mache THS und möchte gerne später einen Sporthund :) Wir haben 2 Golden-Retireiver (mutter und Tochter) Und ich behaupte, da ich auch schon 3 Jahre THS mche und ich mit Hunden großegeworden bin, dass ich schon Ahnung habe und es ist eben nciht mein Ersthund (Wie gesagt bin erst 15, dauert noch, meine Eltern wollten nach unserem 1. Hund einem TerrierMix einen Familienhund,weil ich damals auch ncoh kein THS gemacht habe ;-) )

Mit dem Aggressionsproblem, was heißt das? Also wie macht sich das bemerksbar bzw heißt das er beißt ? :-O

Ich würde einen Aussie Welpen ganz normal sozialisieren, dh Welpensch8ule,dann Junghunde und (klar nach eingewöhnungszeit etc) haben wir unsere Welpen bzw Junghunde dann immer viel mit neuen Situationen konfrontriert, sind Zug gefahren usw. Das Ergebnis : 2 suuiuper sozaile Goldies :-) Und so würde ich das auch mit einem Aussie machen, um ihn zu sozialisieren halt unter Menschen sein etc...

Wäre das der richtige Weg um einem Agressionsproblem aus dem Weg zu gehen? Oder muss man da was beesonderes machen ?

Bitte gebt noch mal eure Tagesabläufe, mich interessiert es vor allem wie viel und was ihr in der Zeit mit eurem Hund macht !

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@Dancegirl

Was ist bei Dir nach der Schule (Ausbildung, Studium etc.) geplant? Wann willst Du Dir einen Aussi zulegen?

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