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polar-chat.de  Der Hund
aussieleonie

Wieviel Bewegung ist gut für unseren Hunde-Opa?

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Also ich habe meine älteren Hunde immer so machen lassen wie sie mochten. Sie haben sehr schnell gelernt wann sie nicht mehr konnten ohne das ich sie irgendwie einschränken musste.

Ich halte nichts von ständigem einschränken nur weil man meint das der arme ältere Hund sich doch nicht mehr soviel bewegen sollte, es sei denn es ist wegen einer Erkrankung unbedingt notwendig.

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@Tazi

Wenn man einen Hund hat, der vom Naturell her eher ruhig ist, dann ist das OK. Wenn Du ein Powerpaket hast, dass sich gerne auch mal überpowert, dann nicht.

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@Hansini - in welcher Form hat sich das "Malheur" am nächsten Tag geäußert?

Das stimmt, manche Terrier wollen mit dem Kopf durch die Wand (und beißen zb immer wieder in Igel obwohl sie doch langsam wissen sollten, dass das ganz bestimmt weh tut :wall: ). Aber ich denke, da gibt's auch unter Terriern solche und solche.

Leonie - wenn es ihm Spaß macht und er danach keine Probleme hat (wie sie ja Hansini beschreibt) würde ich drauf setzen, dass er weiß, was ihm guttut. Und mich freuen, einen aktiven Senior zu haben! :respekt:

Hansini, einmal ist mir bzw Tiny das auch passiert: Es war zu heiß und die Tour zu lang und steil. Tiny lief und lief, anscheinend problemlos bis auf ein einmaliges kleines Stolpern über eine Wurzel, ---- und plötzlich kippte er seitwärts um und war ohnmächtig. :o Er wollte eben mithaltenbis zum Umfallen - und mein schlechtes Gewissen lässt sich gar nicht beschreiben.

Allerdings würde er das jetzt glaube ich nicht mehr machen, er war einfach noch zu jung (1 Jahr). Heute würde er streiken. ;)

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Mein Puli-Oldie wird im Mai 16. Bis zum letzten Jahr sind wir jeden Tag mindestens zwei Stunden mit ihm Gassi gewesen, oftmals eine Stunde am Stück, was er locker machte und auch wollte. Nun hat sich die Situation natürlich altergemäß geändert und wir gehen zwei-drei Mal 15-20 Minuten mit ihm Gassi, da noch einiges an Beeinträchtigungen dazu gekommen sind.

Bis zum Mai im letzten Jahr ging ich auch noch auf den Hundeplatz mit ihm, ich sage auch: Wer rastet, der rostet.

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Also ich finde auch das man das den Hund selber entscheiden lassen sollte...okay vielleicht ein Auge drauf haben, das er es beim Spielen mit den jüngeren nicht zu sehr übertreibt, aber ansonsten sollte er mit seinen 12 Jahren nicht ausgebremst werden.....das kommt sowieso früh genug und dann weint man der schönen Zeit hinterher. Nehme ihm nicht diese Lebensqualität die er mit den Jungspunten hat, lass ihn machen wie er möchte!

Mein alter Teddyopi ist auch immer mit den jungen mitgelaufen und hat einfach selber entschieden ob er es heute wild oder mal nicht so wild mochte....damit ist er stolze 16 1/2 Jahre geworden und hat quasi bis kurz vor seinem Tod noch jeden Spaziergang mit gemacht, egal ob kurz oder lang....eben altersgemäß angepasst!

Mein Scamper hingegen hat keinen Jungspunt an seiner Seite mehr, der ihn mitzieht und baut mit seinen fast 13 Jahren momentan ziemlich ab........

Vorgestern Blasenentzündung.........gestern konnte er nicht mehr aufstehen....

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Felix hat sich, terriertypisch, vollkommen ausgepowert. Er ist gewetzt, hat gebuddelt, gespielt etc. als ob er ein junger Hund ist. Am nächsten Tag kamen dann die Probleme in Form von Steifheit, humpeln etc.. Es gibt ruhigere und sehr wuselige Hunde. Ruhigere Hunde können das sicher besser abschätzen. Bei Powerpaketen ist das ein Problem.

Wer rastet, der rostet, sicher. Aber Überbelastung ist genauso schädlich. Wichtig ist die goldene Mitte zu finden.

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@ Hansini:

Du hast sicher Recht.

Aber wie gesagt, Hasso zeigt keine Ermüdungserscheinungen.

Weder am anderen Tag, noch am gleichen Tag. Keine Steife, kein Humpeln.

Aber im Auge werde ich ihn auf jeden Fall behalten, damit wir nichts übersehen.

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So, jetzt weiß ich es sicher:

Hasso macht von selbst Schluss, wenn er müde ist.

Gestern war ein 6 Monate alter Labrador bei uns. Natürlich wurde viel gespielt, trafen sich ja das erste Mal.

Nach einiger Zeit legte sich Hasso abseits und ließ sich für längere Zeit auch auf kein Spiel mehr ein.

Das machte er ein paar Mal.

Für mich also das Zeichen, dass ich Hasso vertrauen kann, ob er seine Grenzen einschätzen kann, oder eben nicht.

Steffi

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Also ich denke der Hund erkennt das schon selber wie weit er gehen kann sofern er grad keine protesen, goldimpla. odg bekommen hat. Jessy schleicht ja auch nur noch dahin oft nach 10 minuten. Nur fürn schmucken Flauschirüden kommt das welpenverhalten hervor ^^ letztes jahr isse noch herumgedüst. kommen die körperlichen einschränkungen dazu bleibt den hund ja auch nichts über als zu reduzieren.

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Huhu,

also bei Omi Askja ( im Sommer wird sie 14) ist das total unterschiedlich.

Mal geht sie gut eine halbe Stunde, dann wieder garnicht.Mal will sie spielen ( aber nur recht kurz, dafür öfter am Tag)dann gibt es Tage, wo sie nur ihre Ruhe will.

Ein schlauer Hund ( das sind unsere jawohl alle) weiß wohl wann es zuviel ist,oder?

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