Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

🐶  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Bullpower

Rowdy an der Leine

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich besitze einen 15 Monate alten AB. Seit ca. 4 Monaten gehen wir auf einen Hupla. Der Kleine macht gute Fortschritte. An der Leine sitzen alle Grundkommandos gut. 2 Probleme haben wir noch, bei denen wir nicht weiter kommen.

1. Wenn ich mit dem Pupser an Grundstücken vorbei gehe (an der Leine) und Hunde ihn hinter dem Zaun anbellen, geht er wie eine Rakete nach vorn in Richtung des Hundes. Und dies mit eindeutigen Absichten. Das macht er nur, wenn die Hunde ihn anbellen. Wenn sie nichts machen, dann ist er auch relativ entspannt.

Egal was ich mache, er veranstaltet dann einen riesen Terz und ist schwer zu weitergehen zu bewegen.

2. Wenn er frei läuft und etwas interessantes sieht, z.B. anderer Hund, Reh, Katze, Fußball spielende Kinder usw., rennt er direkt hin, ohne auch nur eine Sek. auf meine Kommandos zu achten :heul: Da er leider keiner Keilerei aus dem Weg geht, ist das nicht wirklich lustig. Ich habe nun die Befürchtung, das er ein "Leinenhund" wird. Sobald er die Leien an hat, ist er unter Kontrolle, aber wehe ich mache ihn ab :heul: Auch auf dem Hupla weiß man keinen Rat, außer das es mit zunehmenden Alter und weiterem Üben zur Besserung kommt. Na ja, irgendwie verliere ich da langsam den Glauben. Auch bei der Gruppenarbeit auf dem Hupal merkt man ganz genau, wie er vor Aufregung am ganzen Körper vibriert, wenn er andere Hunde sieht. Dabei ist er keineswegs aggressiv, sondern will nur rumtoben. Wenn er dann mal die seltene Chance hat mit einem Hund zu spielen, geht das auch sehr gut, es sei denn, der andere zeigt Dominaz. Dann kann es schon heftig abgehen :(

Vielleicht habt ihr ja einen Tip, was ich noch machen kann. 2 private Hundetrainer hatten wir schon. Leider kamen die auch nicht weiter :[

Bullpower

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Beschreibung

Der American Bulldog ist ein typischer Vertreter der Bulldoggenfamilie, bis 71 cm groß und 58 kg schwer. Es gibt zwei Schläge bzw. Typen: Einen leichteren (Standard-Type) und den schweren (Bully-Type). Das Fell ist bulldogentypisch kurz und anliegend, in allen Farben und mehrfarbig. Bis auf die Probleme, die allen weißen Hunderassen gemein sind (Allergien und Schwerhörigkeit) ist der American Bulldog bis heute noch ein relativ gesunder Hund, da bei ihm immer die Funktion, und weniger die züchterische Übertreibung bestimmter Merkmale im Vordergrund stand. Leider ist in den letzten Jahren der Trend zu beobachten, dass gerade beim schweren Typ vermehrt auf Gewicht und übertriebene Bemuskelung gezüchtet wird, was entsprechende gesundheitliche Probleme mit sich bringt. Hitze verträgt vor allem der schwere Typ des American Bulldogs eher schlecht.

Verwendung

Der American Bulldog wird als Begleithund eingesetzt und entspricht am ehesten noch dem Typen des alten Bullenbeißers. In den USA werden diese Hunde heute noch zur Jagd auf Wildschweine eingesetzt.

Wesen

Der American Bulldog ist ein ruhiger, intelligenter Hund, anderen Hunden gegenüber verhält er sich eher gleichgültig.

Er hat einen guten Wachtrieb, und sollte aufgrund seiner Kraft und Sensibilität, verbunden mit einer ordentlichen Portion Sturheit nur in die Hände eines erfahrenen Hundekenners abgegeben werden. Wer es schafft, bei der Hunderziehung die Sturheit und gleichzeitige Sensibiltät dieser Rasse zu meistern, kann sich über einen optimalen Familienhund freuen, der überall mit Begeisterung mitmacht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

wie Frank bereits so schön festgestellt hat und aus deinem Radfahr-Thema geschlossen werden konnte, hast du einen sehr sehr sehr temperamentvollen Hund, der seinem Halter (also dir ;-) )einiges abverlangt. Einen Am.Bulldog eben.

Diese Probleme werden sich nicht mit der Zeit von selbst lösen, aber einige Geduld wirst du schon aufbringen müssen(das zum Thema, dass gibt sich schon mit der Zeit).

Grundsätzlich wäre es natürlich interessant zu wissen, was dein Hund so den ganzen Tag treibt. Wie lange ist er allein am Tag, wie stark ist er geistig und körperlich ausgelastet, wie steht er im Rudel (oder denkt er zustehen), wie oft und viel trainiert ihr, habt Hundekontakte, was tust du während euren täglichen Ausflügen (Gassi) mit ihm, was ist seine Vorgeschichte usw. ?

Meiner Erfahrung/Einschätzung nach ist die Gesamtsituation der entscheidende Punkt/die Ursache für unerwünschtes Verhalten. Seine "kleinen Macken" sind nur die Symptome. Was hast du und haben die "Experten" denn mit ihm gegen seine Probleme unternommen, bevor sie das Handtuch geschmissen haben?

Wenn du mir da ein bisschen mehr Einblick geben würdest, könnten ich dir eher einen konkreten Tipp in Richtung Problemlösung geben.

LG Kagome

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Bullpower,

genau das habe ich befürchtet (antizipiert), als du dein Fahrrad-Thema berichtet hast. Du schreibst dort du hast einen Powerhund, ich kann mich entsinnen du hast noch einen zweiten Powerhund (Mastino). Dein Kleiner wie du ihn liebevoll nennst, hat sich vielleicht bei deinem Großen einiges abgeschaut. Die Beschreibung der Rasse brauchst du glaube ich nicht wirklich, sie ist aber sehr treffend, denn du weist sehr gut wie dein Name schon sagt (Bullpower), was du an der Leine hast.

Was du brauchst ist einen absoluten Fachmann/frau die sich mit diesen oder Artverwandten-Hunden auskennt, ohne diese Kenntnisse wird es nicht funktionieren. Meine bitte an dich, keine Experimente. Viel Glück dir und deinem Kleinen.

Lg Hans Georg

quod licet jovi non licet bovi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

also, ich habe den Kleinen als Welpen bekommen (8.Woche). Vielleicht haben wir am Anfang Fehler gemacht, da wir ihn wie einen Nachkömmling behandelt haben. So stand er in der Rangfolge mit ca. 9 Monaten ganz oben. Das passte natürlich unserem Großen nicht und es kam permanent zu Reibereien zwischen den Jungs. Erst als wir die Rangfolge mit Hilfe einer Trainerin in Ordnung gebracht hatten, wurde es besser. Natürlich gibt es auch heute noch ab und an kleine "Klopperein", aber alles im Rahmen.

Da wir selbständig sind un´d unser Büro im Haus haben, sind wir im Regelfall den ganzen Tag da. Kontakt zu anderen Hunden in Form von Spielereien gibt es so gut wie gar nicht, da 1. kaum Hunde in seinem Alter bei uns in der Nähe sind, 2. fast kein Hund mit ihm spielen will (weder Hündin noch Rüde). Schon als 3monatiger haben ihn die größeren teilweise arg wegebissen.

3. Wenn er jemanden zu Spielen findet, darf der ihn auch nicht anknurren oder gar dominant werden, denn dann hält er dagegen.

Der Kleine hat ein freundliches Gemüt und will eigentlich nur Spaß haben. Deshalb sind für ihn andere Hunde usw. das Größte. Genau hier liegt das Problem. Der Drang ist in ihm so übermächtig, das er auf kein Kommando in solchen Situationen hört. Mit unserem Großen kann er ja nicht mehr toben, denn der ist fast 10 Jahre alt und will mehr oder weniger seine Ruhe. Außerdem kann es passieren, das der Kleine austickt, wenn der Große ihm versehendlich weh tut beim Raufen.

Ich denke, wir müssen es irgendwie schaffen, den Kleinen ins Gehorsam zu bringen und somit kontrollieren zu können. Aber wie :???

Bullpower

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Du hast dir doch teilweise selber die Antworten gegeben. Wie du ihn selbst nennst der kleine Pupser hat eigendlich nie gelernt was Sozialverhalten ist. Du schreibst er will nur seinen Spaß, den will er solange es nach seine Regeln geht. Er wird aufgebaut, als Junghund übernimmt er die Führung bei euch.

Wie sieht denn sein Tag bei euch aus? Wo liegt er, was macht er, wann bekommt er sein Futter, von wem bekommt er sein Futter.

Nicht Falsch verstehen, er ist für sein alter schon sehr dominant warum? Was habt ihr geändert im Umgang mit euren anderen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Unser AB ist an der Telefonbuchse angeschlossen und muß auch nicht zur Hundeschule... e035.gif

Diese Rasse unterliegt der Hundeverordung und muß eh vorgestellt werden.

Ich möchte niemanden zu nahetreten , halte aber so eine Hundehaltung für verantwortungslos den anderen gegenüber.. k050.gif

Dürfte eine Frage der Zeit sein, bis es zu unschönen Situationen kommt.. d030.gif

Trotzdem viel Glück... n020.gif

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Diese Rasse unterliegt der Hundeverordung und muß eh vorgestellt werden.

Was für ein Unsinn :[ Der AB ist bei uns kein "Listenhund" :P

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

ich weiss ja nicht , wo " bei uns " ist....

In Berlin steht dieses Rasse auf der Liste....

Bei der erstbesten Beschwerde ist es eh wurscht , welche Rasse..... n010.gif

Bei solchen Rasse müßte man solche Kritiken verstehen lernen,

ist ja nicht böse gemeint... a045.gif

Es scheinen ja doch einige Probleme mit dem Hund vorhanden zu sein , sonst

würde man ja nicht nach Hilfe schreien,oder ? e030.gif

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Hallo,

also, ich habe den Kleinen als Welpen bekommen (8.Woche). Vielleicht haben wir am Anfang Fehler gemacht, da wir ihn wie einen Nachkömmling behandelt haben. So stand er in der Rangfolge mit ca. 9 Monaten ganz oben. Das passte natürlich unserem Großen nicht und es kam permanent zu Reibereien zwischen den Jungs. Erst als wir die Rangfolge mit Hilfe einer Trainerin in Ordnung gebracht hatten, wurde es besser. Natürlich gibt es auch heute noch ab und an kleine "Klopperein", aber alles im Rahmen.

Da wir selbständig sind un´d unser Büro im Haus haben, sind wir im Regelfall den ganzen Tag da. Kontakt zu anderen Hunden in Form von Spielereien gibt es so gut wie gar nicht, da 1. kaum Hunde in seinem Alter bei uns in der Nähe sind, 2. fast kein Hund mit ihm spielen will (weder Hündin noch Rüde). Schon als 3monatiger haben ihn die größeren teilweise arg wegebissen.

3. Wenn er jemanden zu Spielen findet, darf der ihn auch nicht anknurren oder gar dominant werden, denn dann hält er dagegen.

Der Kleine hat ein freundliches Gemüt und will eigentlich nur Spaß haben. Deshalb sind für ihn andere Hunde usw. das Größte. Genau hier liegt das Problem. Der Drang ist in ihm so übermächtig, das er auf kein Kommando in solchen Situationen hört. Mit unserem Großen kann er ja nicht mehr toben, denn der ist fast 10 Jahre alt und will mehr oder weniger seine Ruhe. Außerdem kann es passieren, das der Kleine austickt, wenn der Große ihm versehendlich weh tut beim Raufen.

Ich denke, wir müssen es irgendwie schaffen, den Kleinen ins Gehorsam zu bringen und somit kontrollieren zu können. Aber wie :???

Bullpower

Sorry das ich ein Paar Fragen gestellt habe wird nicht mehr vorkommen.

Dachte nur du wolltest weiter kommen mit deinem Hund. Ich hoffe du findest jemand der nicht fragt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.