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Hundeforum Der Hund
Bärenkind

Nach Kreuzband-OP links nun auch noch OP rechts - bald haben wir es hoffentlich geschafft!

Empfohlene Beiträge

Ich habe mich nach Absprache mit meinem Physio, Tierärzten für die Anabolikaspritzen entschieden. Das habe ich keinen Tag bereut. Felix ging und geht es danach deutlich besser.

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Ja, so sagt halt jeder was anderes. Bei den vielen Meinungen, die man so hört, der eine schwört auf dies, der andere auf das, der nächste rät was völlig anderes, bleibt mir nichts anderes übrig, als auf meinen Bauch und den Arzt meines Vertrauens zu hören. Und das ist definitiv Dr. Magunna, der ihn auch operiert hat.

Mit Muskelaufbau haben wir null Probleme und Sherlock geht es ja auch gut, er entlastet nur meiner Meinung nach noch zu sehr das Beinchen. Die Ursache dafür liegt in der Knochenheilung, die dieses Mal etwas langsamer vonstatten geht als beim letzten Mal. Da das nun ab morgen auch homöopathisch unterstützt wird, gehe ich davon aus, dass er täglich mehr belasten wird. Ich sehe auch schon einen Unterschied zwischen letzter und dieser Woche.

Geduld war eben noch nie meine Stärke und wenn man so verwöhnt ist vom ersten Mal mit Blitzheilung, dann erwartet man einfach zu viel. Anabolikaspritzen wäre defintiv etwas, wo mein Bauchgefühl kreischt und mit Unterwasserlaufband würde ich bei Sherlock die größte Tierquälerei begehen. Never...

LG Anja

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@Anja

Kann ich voll und ganz verstehen. Man muss SEINEN Weg finden.

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Mich hat heute der Teufel geritten. Hatte einfach keine Lust mehr, ohne meinen Bären aus dem Haus zu müssen und für heute Nachmittag einen Hundeplatzmarathon ohne Aussicht, dass mein Mann heim kommt und den Bären in seinem Alleinsein erlöst.

Also hab ich beschlossen, ihn mitzunehmen und zu versuchen, dass er mit den Vorderpfoten in den Kofferraum steigt, und ich ihn dann hinten vollends hoch hieve. Dabei sehe ich kein Problem, weil er nicht springt, nichts ruckartig verläuft, nur für einen kleinen Moment die Hinterbeine etwas stärker belastet werden.

Gesagt - getan. Bären am Geschirr raus geführt, Kofferraum auf, dem Bären mit der einen Hand gezeigt, wo die Pfötchen hin sollen, mit der anderen Hand zeitgleich den Springimpuls unterdrückt, in dem ich ihn einfach fest hielt, und die ersten Bemühungen, die Pfötchen hoch zu nehmen und sich dann hoch zu drücken, sofort bestätigt. Der Rest war dann kein Thema mehr und man musste auch nicht brummen. Raushieven ist kein Thema, das schaffe ich alleine.

Es war superschön. Er war zwar angeleint, während die Schüler im Vorraum waren und musste während der Übungsstunden auch in selbigem warten, aber er war dabei, konnte zusehen, hatte ein paar zarte Schnüffler durch den sicheren Zaun, durfte paar Mal brummen und wichtig sein und hat mal was anderes gesehen. Das war einfach schön und es hat uns beide sehr glücklich gemacht.

Auch das Einsteigen für den Rückweg klappte genau so super wie zuvor, er macht das ganz lieb und bedächtig, so dass ich richtig dolle Stolz auf meinen kleinen Bären bin. Und soooo froooooh, dass ich ihn nicht erst in 5 Wochen wieder ab und an mal mitnehmen kann. :)

Jiiiihaaaa!

LG Anja

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Das ist ja super gelaufen. =)=)

Eine zufriedene und beruhigte Anja, bedeutet auch einen relaxten und schnell

genesenden Bären. ;):)

Schön, dass er wieder am Geschehen teilnehmen kann :)

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:klatsch::klatsch::klatsch:

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super - wenn das so geklappt hat :-)

Bär hatte ne Abwechslung und du warst sicher auch beruhigt.

Ja manchmal muss man sich einfach nur zu helfen wissen ;-)

lg

Monika

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Es wird insgesamt irgendwie lockerer. Sherlock läuft besser, er setzt besser auf, er dreht das Beinchen nicht mehr so raus... bin echt zufrieden. Da hat sich innerhalb einer knappen Woche viel getan.

Heute hatte ich ihn wieder mit auf dem Hundeplatz, ich unterrichtete eine Longier-Stunde. Dazu hatte ich Sherlocks Freundin noch zur Betreuung, mit der ich auch longierte. Bär wartete wieder vorne im Vorbereich der Übungsplätze und sah zu.

Mit einem Mal stand er direkt an einer der Türen, die zum großen Platz führen. Signalisierte sehr deutlich, ICH WILL MITMACHEN. Hab ihn dann geholt, wir gingen ohne Leine zum Kreis, und ich habe ihn ohne Bepunkt, nur mit Körpersprache in unterschiedlichen Schrittgeschwindigkeiten longiert. Das war echt der Hammer. Trab und Galopp ist noch immer verboten, aber alles andere kann er echt gut. Er hat sich sehr konzentriert, das Tempo richtig zu halten, langsam zu gehen, ich war echt begeistert.

Bin so verliebt in meinen vernünftigen, lieben Bären, der mich immer wieder verblüfft, wie genügsam und diszipliniert er ist. Meine Stimmung hat sich um 180 Grad gedreht, seit ich ihn wieder mitnehmen kann. Wir sind ohne einander irgendwie einfach nur halb.

LG Anja

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Oh, Anja,

das hört sich doch mal gut an und freut mich sehr für euch.

Es geht aufwärts, langsam, Schritt für Schritt.

Ich drücke euch weiterhin die Daumen das es weiter jeden Tag

ein kleines Stückchen besser geht.

:knuddel :knuddel :knuddel :knuddel :knuddel :knuddel

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:klatsch: So ein Schlaubär!

Ich freu´mich für euch - macht weiter so !

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