Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Huskyfreund

Streit unter Hunden

Empfohlene Beiträge

Mache es an dieser Stelle zu einen Eigenstädigen Tema

Die Beishemmung wird meines Wissens nicht angeboren sondern es ist eine erlehrnte Tätigkeit die in Welpenalter erlehrnt wird. In einem Rudel ist deren zusammenleben einer Strucktur geregelt. Durch das spielen der Welpen wird gelernt das es weh tut wenn man zu doll zu beißt.

Dies ist ein Teil der zur Sozialisierung gehört, zur Erziehung im Rudel gehört es auch Erfahrungen (positiv wie auch negativ) zu erlernen.

Die wenigsten von uns haben ein Rudel,sondern eine Gemeinschaft.

In dieser Gemeinschaft (Hundeplatz, Treffen mit anderen Hunde beim Gassi usw.) kann es schnell zu Streiterein kommen.

Was jetzt: Ich halte mich erst einmal raus, weil ein gut sozialisierter Hund weiß wann schluß ist und ich meinen Hund kenne.In den meisten Fällen ist der einzigen was passiert das Fellflussen umher fliegen.

Aber was ist bei mir unbekannten Hunden von dennen ich nichts weiß.

Ich beobachte Injuk, meistens hält er sich von Hunden fern die ihm nicht geheuer sind. Ich schaue mir das Verhalten des anderen an. In den meisten Fällen imponniergehabe. Was die auch unter sich aus machen.

Merke ich aber das es anfängt richtig doll zu werden gehe ich dazwischen, (wenn ich merke das den anderen Hundebesitzer sein Hund außer kontrolle kommt.)

Egal wie Injuk ist mein Rüde und gehört in meine Gemeinschaft er hat Vertrauern im mir und ich in ihm.

Würde ich immer aufspringen wenn Injuk sich mit Laika anblaffen könnte ich dauernd einschreiten. Ist mir zu doof und jetzt ist zwischen den beiden alles geregelt. Und das alles ohne Blutvergiessen,die beiden hatten so manches zu regeln

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Frank, es ging um den von "bullpower" bezeichneten Vorfall, der ja die Vorlage für dieses Thema ist um ein Rudel ... es ging um seine beiden Hunde.

Sicherlich bilden Hunde auf dem Hundeplatz oder bei Spaziegängen kein Rudel, das ist völlig klar. Ebenso bildet sich auch kaum eine Struktur heraus. Gehe ich allerdings jeden Tag mit einem anderen Hund bildet sich selbstverständlich auch hier eine gewisse Struktur.

Nochmal zurück zum eigenen Rudel: Habe ich ein intaktes Rudel, muss ich mir auch keine Sorgen machen ... sie werden sich dann nicht ernsthaft verletzen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

sicher ,habe ich ein intaktes Rudel,muss ich mir keine Sorgen machen.

Aber ,ganz schnell kann sich da was ändern, ob der bisherige Chef alt und krank wird,was auch immer.

Und glaubt mir,Hunde sind nicht dankbar,sondern immer auf ihren eigenen Vorteil bedacht.

LG Andrea

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo zusammen,

über dieses Thema ernsthaft zu diskutieren macht doch erst dann Sinn, wenn wir uns einig sind was denn ein Rudel ist, und, was ist Sozialisation des Hundes?

Was grenzt das Rudel von einer Hundegemeinschaft ab? Was ist mit fremden Hunden, denen wir begegnen? Da gehört natürlich noch mehr mit rein, aber man kann das Thema auch nicht überladen. Einiges wird sich dann auch aus der Diskussion ergeben. Ihr habt ja schon einige gute Ansatzpunkt eingebracht.

Mich würde interessieren, in welchen Gemeinschaften ihr mit euren Hunden lebt und ob ihr diese Lebensform als „Rudel“ bezeichnet?

Lg Hans Georg

Einmal fragen, bedeutet einmal Scham, niemals fragen ein Leben lang Scham.

(Japan; unbekannt)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich bezeichne unser Zusammenleben mit gar keinem Begriff wie Rudel oder sonstwas. Ich leb mit den Hunden zusammen und da gibts Dinge, auf die ich bestehe, weil sie mir das Zusammenleben mit ihnen angenehm und Konfliktfrei machen.

Sie haben weder um Meine Zuwendung, Aufmerksamkeit, den Platz neben mir oder um sonstiges im Zusammenhang mit mir zu zoffen. Ich teil aus und das haben sie zu akzeptieren. Das betrifft auch das Zusammensein mit fremden Hunden. Die haben sie auch nicht von mir wegzuknurren oder beißen.

Ich lasse nicht zu, dass Snoopy zb aus langeweile oder Stress, oder um meine Aufmerksamkeit zu kriegen, sich an Laika abreagiert. Da versuch ich schon im Vorfeld die Ursachen dafür abzustellen mit Áuslastung und Ausgleich.

Wenn sie ohne mich spielen und zoffen läuft das mit diesen beiden sehr ausgeglichen ab.

Bei Treffen mit fremden Hunden handel ich ausm Bauch raus. Ich lasse weder zu, dass meine gemobbt werden, noch dass meine einen anderen mobben.

Da geh ich dazwischen, bevor sich das "Opfer" beißend zur Wehr setzen muß.

In spielerische Rangeleien greif ich nicht ein, wobei ich aber die Spielpartner aussuche und erstmal selber für ok befinde oder auch nicht.

Für mich ist ein Zusammentreffen von mehreren Menschen einfach ne Ansammlung und da hat für mich jedere Mensch für die Sicherheit zu sorgen, und ich bin der Meinung, wenn die Hunde ihre Menschen respektieren haben sie Machtkämpfe nicht nötig, bzw. steht ihnen das in meinen Augen nicht zu.

Wieviele Hunde sind noch "gut sozialisiert", die man hier trifft???? Bei uns ganz wenige, und die wenigen reichen uns als Spielpartner.

Ich hab nun schon einige Male erlebt, dass meine beiden problemlos in nem Haufen Hunden rumeiern können, wenn die Menschen die selbe Einstellung haben. Das waren Ansammlungen von 7-9 Hunden, und das mehrmals in derselben Zusammensetzung, und keiner hats nötig gehabt den Hundechef zu spielen, denn das waren für jeden Hund seine Menschen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Für mich ist ein Rüdel ein Verband der selbst gewachsen ist,

der Rest ist eine Gemeinschaft die erstellt wurde.

Gehe ich von einem Schlittengespann aus das aus 9 Hunden besteht ist in dieser Gemeinschaft ein Gebilde entstanden das ich so wollte. Das heiß das mein Leidhund den rest führt, was nicht unberdingt heißt das der auch der stärkste ist. Er ist der schlauste,weil er in der Lage sein muß meine Kommandos umzusetzen, den Weg finden und auch zu halten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Die Diskussion was für einen selbst ein Rudel ist oder nicht ist ziemlich überflüssig ... und darüber hinaus "Wortklauberei". Ein Blick ins Lexikon hilft doch, wie immer, bei der Definitionsfindung.

Ein Rudel ist eine kleine bis mittelgroße Gruppe von Säugetieren. Verbände von Wölfen, Hunden, Ratten, aber auch von Hirschen, Gämsen und Yaks werden als Rudel bezeichnet.

Damit ist dann auch klar (per Definition), dass zwei Hunde, die ich zu Hause halte selbtsverständlich ein Rudel sind und nichts anderes.

Wir sollten hier nicht immer alles zerpflücken, denn das macht nicht im geringsten Sinn. Dafür gibt es Definitionen.

Und damit ist auch die Aussage von Huskyfreund - ich zitiere: Die wenigsten von uns haben ein Rudel,sondern eine Gemeinschaft.

schlicht und einfach falsch.

Belassen wir es dabei ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hallo!

Ich möchte noch mal auf das Ursprungsthema eingehen.

Hunde im Allgemeinen sind nicht darauf aus sich zu ernsthaft zu beschädigen, egal in welcher Konstellation.

Die Ausnahme ist dann gegeben, wenn es aus Hundesicht betrachtet um Leben und Tod geht. Dies hat Seltenheitswert.

Das Erlernen der "Hundesprache" ist mit acht Wochen abgeschlossen und voll einsatzfähig.

Eine Ausnahme bilden hier Hunde, die vor der achten Woche von der Mutter getrennt wurden und Hunde die keine Geschwister hatten, sowie Hunderassen denen es durch das Eingreifen des Menschen unmöglich ist innerartlich zu kommunizieren.

Hunde die in einem Haushalt leben haben andere Beziehungen zu einander, als Hunde die sich gelegentlich treffen und eine noch andere "Beziehung" zu fremden Hunden.

In einem Haushalt kann es durch bestimmte Faktoren (Verhalten des Menschen, Krankheit, Alter) zu Auseindersetzungen kommen.

Ein Eingreifen ist wenn überhaupt nur dann sinnvoll, wenn es bereits beim Aussenden erster Kommunikationssignale greifen kann.

Die schlimmen Verletzungen enstehen meiner Erfahrung nach durch zu spätes und falsches Eingreifen des/derHundeführer. Auch hier unabhängig von der Konstellation. Verletzungen können auch entstehen, wenn Kraft- und Grössenverhältnisse der Hunde nicht ausreichend berücksichtigt werden.

Noch mal: Hunde sind nicht darauf aus einander zu beschädigen, was nicht gleichbedeutend ist damit, dass sie sich nicht beschädigen. Sicher kann es Löcher geben, sicher kann Blut fliessen. Dies geschieht meist durch eine ungünstige Position, wo ein Hund einfach beim anderen hängenbleibt.

Habe ich tatsächlich zwei Hunde in einem Haushalt, die glauben es ginge um Leben und Tod, ist eine gemeinsame Haltung unmöglich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, Anita - der Beitrag trifft zu 100% ins SCHWARZE !!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hallo zusammen,

das ist doch schon ein Anfang Mark, die Mühe die du dir gemacht hast. Heraus zu suchen was allgemein unter einem Rudel verstanden wird, ist keine Wortklauberei sondern ein Ansatz, und bedeutet, dass dieser Drops gelutscht ist. Er sagt also aus, dass 2 oder mehr Hunde in einem Haushalt ein Rudel sind und sonst nichts.

Der Ausgangspunkt von Huskyfreund“ Streit unter Hunden“ bezieht sich nicht nur auf die eigenen Hunde zuhause, sondern generell auf Streit zwischen Hunden. Auch wenn du das nicht verstehen kannst, sind Definitionen sehr hilfreich, sie sagen uns in diesem Fall, worüber wir nicht mehr sprechen müssen.

Was Hunde wollen, oder nicht, kann von uns keiner wirklich beurteilen. Ich gebe Karl in einem Punkt Recht, HF können vieles beeinflussen, wenn sie die Hunde richtig lesen können. Dazu gehört jede Menge Erfahrung, die Karl hat.

Für mich ist der Bericht von angiem Aussagekräftig, sie beschreibt wie sie versucht Raufereien und sonstige Konflikte zu verhindern. Sie ist der Boss.

Lg Hans Georg

Einmal fragen, bedeutet einmal Scham, niemals fragen ein Leben lang Scham.

(Japan; unbekannt)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.