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Hundeforum Der Hund
Teddy<3

Wie unterbinde ich ständiges Knurren?

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Hallo zusammen!

Mein hund Teddy (jack-Russel-Terrier, 3,5 Jahre alt) knurrt andauernd! Wenn wir auf der Terrasse sitzen wird geknurrt wenn er schon von weitem Spaziergänger sieht egal ob mit oder ohne Hund, Kind oder Erwachsener, Jogger oder Radfahrer, egal!

Wenn es klingelt wird gebellt, geknurrt und hingerannt!, wenn das nicht geht da er angebunden ist auf der terrasse (haben noch keinen zaun ist also an 10 Meter Leine festgemacht dass er laufen kann!) und nicht ins Haus kommt, jedenfalls nicht weit! Dann wird jedenfalls auch der Besucher angeknurrt!

Jetzt liegt er mir zu Füßen im Arbeitszimmer hört er etwas von oben oder aus dem Wohnzimmer wird geknurrt! Ist er drinnen und sieht draußen einen Hund oder auch nur Spaziergänger oder radfahrer (wie oben, eben alles) vorbei kommen wird geknurrt!

ich denke mal er will seine ressourcen verteidigen, beziehungsweise sein Zuhause kontrollieren, denn unterwegs macht er das gar nicht!!!! nur zu hause!

Er kennt die Rangordnung, hört auch kurz auf wenn ich "Nein!" sage, aber nach ein paar Sekunden macht er trotzdem weiter!

Wie unterbinde ich das?! Bis jetzt rufe ich ihn zu mir sage scharf "Nein!" und lass ihn "Sitz!" oder "Platz!" machen!

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VIELLEICHT möchte er die Kontrolle übernehmen, weil der unsicher ist und denkt, du bist nicht in der Lage dazu alles im Griff zu haben?!

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Nee das kann es nicht sein, ich sehe den hund gar nicht und selbst wenn denk ich mir ach das muss ja nich immer passieren und ich bin eigentlich überhaupt nicht unsicher sondern bestimmt... daran hatte ich auch erst gedacht, aber meine körpersprache ist unmissverständlich und ich fühle mich auch nicht überfordert...

Komisch oder?

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Warum vermutet alle Welt das Hund immer gleich die Weltherrschaft an sich reissen will? :Oo:)

Wahrscheinlich moechte er euch einfach nur sagen das er da etwas gesehen hat. Ist doch nett, so wird sich niemals ein boeser Einbrecher an euch anschleichen koennen.

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Terrier meinen oft, IHR Grundstück bewachen zu müssen und man muss ihnen unmissverständlich klar machen, das der Mensch das tut und er Ruhe zu geben hat. Ich würde ihn ganz klar auf seine Platz schicken bei jeder Knurraktion und ihn da lassen, ignorieren und wenn er die Klappe hält dann das Kommando auflösen, das er sich wieder bewegen kann.

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Hallo Ramona,

ist es denn möglich, dass er nach dem Nein irgendwo eine Weile auf einem Platz liegen muss, von wo aus er nichts sehen kann und nicht das Privileg des Bewachens hat?

Ich könnte mir vorstellen, dass er es doof finden wird, wenn er nach jedem Knurren unfreundlich auf diesen Platz geschickt wird. Möglicherweise versteht er so relativ sanft, dass es nicht erwünscht ist, dass er über alles wacht.

LG Anja

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Hallo Ramona,

ist es denn möglich, dass er nach dem Nein irgendwo eine Weile auf einem Platz liegen muss, von wo aus er nichts sehen kann und nicht das Privileg des Bewachens hat?

Ich könnte mir vorstellen, dass er es doof finden wird, wenn er nach jedem Knurren unfreundlich auf diesen Platz geschickt wird. Möglicherweise versteht er so relativ sanft, dass es nicht erwünscht ist, dass er über alles wacht.

LG Anja

:) So hab ich das mit Lobis gemacht auch gemacht, als sie Anfing vom Balkon aus alles anzuknurren. Sie kennt das Wort Nein auch, hört auhc auf, aber dann geht es nach kurzer Zeit wieder los. Ich hab sie dann reingeschickt und das fand sie ziemlich blöde, dass mein Freund und ich noch auf dem Balkon bleiben konnten und sie eben nicht. Hat auch gar nicht viele Versuche gedauert und das Ankündigen von vorbeikommenden Dingen ist schon deutlich! weniger geworden und das so schnell :)

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Bei Hunden, die bewegliche Reize, die vorüber gehen, anknurren oder anbellen, kommt erschwerend hinzu, dass sie immer Erfolg haben mit ihrer Aktion.

Sie knurren, der Radfahrer fährt logischerweise weiter, der Fußgänger geht weiter, der Hund geht weiter, und der eigene Hund hat gelernt, wenn ich böse drohe, dann hauen die alle ab. Also Erfolgserlebnis und das Verhalten wird weiterhin gezeigt.

Ich muss meinem Hund anfangs der Gartensaison auch immer klar machen, dass er zwar anzeigen darf, dass da Leute ums Grundstück laufen, die da nicht hin gehören, aber dass man sich nicht reinsteigern muss. Wenn er das nicht einsieht, geht es hinein und fertig.

LG Anja

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Danke für die Tipps! Ich werde ihn also nächtes mal reinschicken! Ich hoffe das funktioniert auch! Manchmal rennt er nämlich auch wirklich zu dem Weg hin direkt hinter unserem Garten, da wir noch keinen Zaun haben und knurrt die Leute direkt an und kläfft sie an, wenn das Kinder sind ist das echt blöd, die bekommen Angst und ich bin gut hinetrher um ihn schnell zu holen und zu tadeln!

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Du solltest ihn so absichern, dass es in jedem Fall funktioniert. Deine Körpersprache und Deine Aussage dahinter sollte schon sehr unmissverständlich sein. Sowas gibt es nicht. Punkt.

LG Anja

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