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Hundeforum Der Hund
Moni84

Meine Schwiegereltern holen sich einen Hund und haben Null Ahnung!

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Leute!

Ich muss mir mal eben meinen Frust von der Leber schreiben! Schreiben soll ja helfen....

Meine Schwägerin, der sogannte "Nachzügler", ist 11 Jahre alt. Und weil sie unseren Hund ja soooo toll findet, möchte sie jetzt auch einen Hund! Den soll sie natürlich bekommen, man kann ja nicht nein sagen. (Ironie)

Problem: Sie hat gar keine Ahnung von Hunden. Also wirklich null komma null!

Meine Schwiegereltern haben sogar noch weniger Ahnung von Hunden!!!! :wall::wall::wall::wall:

Es sagt wohl schon alles, wenn sogar mein Mann unseren Hund niemals alleine dort lassen würde!

Das schlimmste ist: Sie haben sich schon in einen sooo süßen kleinen Welpen verliebt! Der ist erst 4 Wochen alt und schon von seiner Mutter getrennt! Angeblich wurde er verstoßen. Ist klar! :motz::motz::motz:

Dass er mal groß wird, ist irgendwie nicht klar! (Er ist jetzt wohl schon um die 30cm groß)

Mann ich könnte kotzen! Ich weiß schon wie das alles enden wird! Hund ist nicht stubenrein, wird natürlich mal in dem Haus sein Geschäft machen. Dann flippt mein Schwiegervater aus (ist nämlich extrem reinlich). Meine Schwägerin wird irgendwann auch keinen Bock mehr haben bei Regen, Wind und Wetter rauszugehen. Und meine Schwiegermutter wird mit einmal eine Allergie bekommen.

Und dann wird es heißen, wir wollen den nicht mehr haben! Entweder ihr nehmt ihn oder wir schmeißen ihn raus!

Ich weiß echt nicht, wie ich denen diese Wahnsinns Idee ausreden kann! Bin einfach nur stinkwütend!

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Und warum sagst du denen das nicht?

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So schlau war ich auch schon! Das bringt aber nichts!!!! Deswegen musste ich mich mal auskotzen...

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So wie du dir deinen Ärger von der Seele geschrieben hast, hast du vielleicht auch mit deinen Schwiegereltern gesprochen?

Also sehr spontan, nicht sehr diplomatisch - kann das sein?

Da sind die zwei jetzt vielleicht auch trotzig und denken sich "und jetzt erst recht einen Hund!"

Besser wäre es vielleicht, wenn dein Mann bzw. ihr Sohn mal am Abend vorbeischaut, sich vielleicht von Mama gut bekochen lässt (hilft manchmal sehr, die Gemüter zu beruhigen) und dann die Argumente gegen den Hund ganz ruhig und sachlich nochmal vorbringt.

Du bist "nur" die Schwiegertochter, ist leider oft so ;)

Richtig deutlich werden, was den kleinen Welpi angeht (dass er wohl kein gutes Zuhause hatte - Finger weg wegen Krankheiten, hohe Tierarztkosten)

Und als Vorschlag: vielleicht kann die 11-Jährige ja mal zu euch kommen (auch bei schlechtem Wetter) und sich ein wenig um den Hund kümmern?

Ich wünsche dir viel Erfolg!

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Da muß ich Poldischatz zustimmen, wäre auch mein Vorschlag dazu.

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Mal andersrum,

warum soll es denn absolut nicht klappen mit einem Hund?

Es gab auch schon Fälle, wo der Hund alle Freiheiten bekommen hat,

die er sich nur wünschen konnte. Es wurde absolut akzeptiert, dass er

(noch) nicht stubenrein ist und kein Wetter war zu schlecht, um mit Hundi

rauszugehen.

Haben alle, die sich den ersten Hund nehmen, schon so toll Ahnung von

Hundehaltung?

Natürlich kennst Du die Umstände und Leutchen besser als ich. Aber

ich habe schon ein bißchen die Vermutung, dass es doch auch gut gehen kann.

Als ich den ersten Hund hatte (vor 34 Jahren) da haben auch alle abgeraten

mit tausend Begründungen. Der wurde kanpp 16 Jahre alt und ich habe seither

immer Hunde. Also es hat trotz aller Bedenken der anderen sehr gut geklappt. :winken:

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Vielleicht sollten die mal so ne Art Probetag mit Eurem Hund machen. Natürlich unter Deiner Aufsicht und Kontrolle.

Ein pubärtierender Hund, der nur "Dummquatsch" im Kopf hat, wäre eventuell auch ne gute Therapie. Vielleicht kennst Du ja jemanden, der Dir da weiterhilft mit seinem Hund.

Gruß

Konstantin

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