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Hundeforum Der Hund
anja79

Hund reagierte

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

hatte gerade beim Spaziergang ein einmaliges Erlebnis.

Muss vorweg sagen, dass mein Hund eigentlich super sozialisiert ist und mit jedem

Hund spielen will. Er ist fast 1 Jahr. Also, ich ging spazieren und es kam uns ein Zwergpinscher entgegen.

Ich ging auf die andere Straßenseite und habe meinen Hund ins Platz geschickt und wollte warten bis er vorbei ist.

Nun bellte der andere Hund meinen an und Bansho reagierte darauf mit bellen, die Nackenhaare standen und ihn hielt fast nichts mehr im Platz.

Was der andere Hund außer bellen signaliesierte, weiß ich nicht, da ich nur auf meinen konzentriert war.

Als sie vorbei waren machte er wieder Platz und war ruhig.

Auf jeden Fall, regte sich der Besitzer des Hundes auf und meinte meiner bräuchte einen Maulkorb.

Er hat wirklich noch nie annähernd jemand anderen, egal ob Hund oder Mensch an.

Mir ist nur in letzter Zeit aufgefallen, dass er wenn ein Hund ihn anbellt, dies erwidert und auch so reagiert.

Was meint Ihr dazu?????????????

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Hi,

ich denke, wir werden nie genau wissen, was die sich gegenseitig an den Kopf knallen. Aber das ist ja im Prinzip auch unwichtig, solange dein Hund das macht, was du von ihm möchtest. Macht er das in solchen Situationen nicht, dann heißt es üben.

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Huhu Anja,

Dein Hund ist in einem Alter wo es anfängt das er nicht mehr alle Hunde toll findet.... ;)

Die erste "negative" Reaktion von Nelly auf einen anderen Hund war für mich auch etwas "schockierend" .

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Ich war auch schockiert und die Reaktion des Mannes schockierte mich noch mehr.

Was soll ich denn das nächste mal tun? Er war gar nicht mehr ins Platz zu bringen.

Erst als er vorbei war hat er wieder sofort Platz gemacht.

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(bearbeitet)

Huhu Anja,

ich bringe meinen Hund bei Hundebegegnungen nie ins Platz. Im Platz fühlt sich ein Hund "hilflos"....

Ich achte auf Abstand, darauf das ich zwischen dem anderen Hund bin und wenn ich warte bekommt Nelly ein sitz. Du wirst lernen zu "lesen" ob Dein Hund reagieren wird ...

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Ich würde den Hund auch nie ins Platz bringen, sondern ihn einfach hinter dich bringen und abwarten oder aber einfach zügig mit genug Abstand und Selbstvertrauen daran vorbei gehen. Je mehr Tam Tam, desto schlimmer wird das Ganze (ich spreche aus eigener Erfahrung).

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Hmmmm, dann war das wohl ein Fehler.

Ok, werde ihn in Zukunft nicht mehr Platz machen lassen.

Dadurch hat er sich wahrscheinlich von vornherein unterlegen gefühlt.

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Erstmal einen Gruß von Bamberg/Berg nach Bamberg/Berg. :winken:

Nachdem ich in den letzten Tagen zum aktiven User hier mutiert bin, sind ein paar anderen Franken auf mich aufmerksam geworden.

Jetzt revanchiere ich mich, grüße auch Dich.

Zu dem Thema: Platz sicherlich ungünstig, aber ich habe gegen Sitz überhaupt nichts. Ich mach das auch bewußt gelegentlich, wenn ich möchte, daß der mir entgegenkommende Hund von meinem ignoriert wird und ich vorab schon ersehe das das mit vorbeilaufen, hinter mich bringen, etc. nicht funktioniert. Dann wird einfach stehengeblieben und wir lassen den anderen passieren.

Das muß ich mit meinen Labi nicht machen, aber mit dem Kopov, der öfters mal sich laut artikuliert (nicht weil sie böse ist sondern nur so aus der Angst heraus).

Ergo: M. E. n. sitz i. O., bei mir klappt's

PS: Ist das Avatarbild auf dem Sauersberg aufgenommen worden?

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Grisu hat sich auch bis etwa 10 Monate mit allem und jedem verstanden. Seitdem selektiert er, aber das muss ja nicht nur negativ sein. Dem Hund wird wichtiger, wo er steht, er reagiert differenzierter. Ich habe die Phase fast ( :Oo ) begrüßt, da er endlich mehr an mir, als anderen Hunden interessiert war... Bzw. nicht mehr bei jedem Hund/Menschen dachte: juchhu hin und begrüßen!!

Er hat auch ein paar mal an der Leine zurück gepöbelt. Wichtig ist, möglichst früh zu reagieren. Sobald ein Hund in Sicht kommt, bei dem du denkst, das könnte in pöbeln enden, musst du versuchen, die Aufmerksamkeit deines Hundes zu bekommen. Ich habe ein Kommando für das Blickkontakt halten eingeführt, erst natürlich in ablenkungsfreier Umgebng, dann langsam gesteigert. Bei Hundebegegnungen mit Pöbel-Faktor: Grisu sofort ansprechen, einen Bogen laufen, Grisu anschauen, nicht den anderen Hund, Grisu auf der vom anderen Hund abgewandten Seite von mir laufen lassen, keinesfalls die Leine kürzer nehmen, ich habe auch freundlich auf Grisu eingequatscht, so lange ich seine Aufmerksamkeit hatte. Falls der Weg zu schmal war, um einen ausreichenden Bogen zu laufen, bin ich im Zweifelsfall umgedreht oder habe ihn hinter mir absitzen lassen, falls es gar nicht anders ging. Fing er das fixieren an (noch vor dem pöbeln, das erste anspannen und nicht Blickkontakt mit mir halten), gab es ein strenges "Hey!!" unter Umständen mit Richtungswechsel.

Fazit: Blickkontakt halten und Bögen laufen bringt enorm viel, vor allem, weil oft auch die entgegen kommenden Hunde dadurch ruhiger werden. Daneben scheint es auch recht sinnvoll zu sein, dem Hund mitzuteilen, welches Verhalten man erwartet und welches Verhalten man nicht durchgehen lässt...

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Buddy hat ne Zeitlang auch auf jede Anmache eines anderen Hundes mit Bellen reagiert. Allerdings hing er dann auch noch voll in der Leine. Da ich das nicht wollte, habe ich ihn dann jedesmal bei den bekannten Kandidaten kurz an der Leine genommen und ihn mit dem Kommando Ruhe vorbeigeführt. Nach kurzer Zeit konnte er an solchen Hunden ruhig vorbei gehen. ;)

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