Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Especita

Hund mit ins Büro - wie und wann am besten ansprechen?

Empfohlene Beiträge

Huhu Ihr Lieben,

hier kommt mal wieder eine Frage. Ich bin ja momentan auf Jobsuche und hatte auch schon einige interessante Gespräche. Gestern war ich zum Beispiel bei einem, wo ich mich wirklich freuen würde, wenns klappt. Abgesehen davon, dass der Job genau meins wäre, hätte ich nur ca. 15 Fahrtzeit mit der S-Bahn, weil das Büro quasi um die Ecke ist.

Momentan schaue ich mich ja nach jemandem um, der mittags mit Lola rausgeht. Aber längerfristig wär mein Traumjob schon einer, bei dem ich meine Dicke einfach mit ins Büro nehmen könnte.

Wie oder wann würdet Ihr sowas beim Arbeitgeber denn ansprechen? Ich war gestern schon zeitweise versucht, etwas von meinem Vorhaben zu sagen. Aber ich weiß halt nicht, inwieweit das vielleicht ein Ausschlusskriterium gewesen wäre.

Ich denke mir das im Moment so, dass ich hoffentlich einen Job bekomme, der der richtige für mich ist. Dann erstmal anfange mit arbeiten und je nachdem, wie sich das Kollegen- bzw. Chefverhältnis entwickelt, dann mal ganz zaghaft anfrage.

Würdet Ihr das anders machen bzw. seid Ihr der Meinung, dass man sowas früher sagen sollte?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also ich arbeite ja, neben meiner Ausbildung in einem Büro! Ich hab Quimmeq immer mit! Sie ist sehr beliebt im Büro und wenn ich sie mal nicht mithabe, dann bekomme ich nicht nur von meinem Chef sonder auch von meinen Kolleggen Schimpfer!

Ich muss mal überlegen, wie ich es gemacht habe, ich glaube es war so, dass ich ihn gefragt, habe was er von Hunden hält, als er gesagt hatte, dass er sie gerne mag, hab ich ihn gefragt ob ich meine ab und zu mal mitbringen könnte, da sie ansonsten so lange alleine wäre! Ich versprach ihm auch das sie niergends wo hinmachen würde und er Quimmeq kaum sehen würde!

Naja irgendwie hat er dann gesagt, dass wenn es nicht allzu oft ist, wäre es kein Problem! Naja ich glaube es hat keine 3 Wochen gedauert, hat Quimmeq schon angefangen sich frei im ganzen Gebäude herumzu maschieren und jeden zu besuchen, auch meinen Chef besucht sie regelmäßig im neben Büro!

Ich muss sie immer suchen, wenn ich heimgehe, denn sie liegt immer in einem Büro entweder im EG oder im 1 Stock!

Also bei mir klappt das super! Alle lieben sie und sind wahnsinnig froh, dass Quimmeq da ist! Ich glaube es ist abhängig davon wie die Kolleggen und voran der Chef ist!

Langsam herantasten wäre gut, aber am Anfang vielleicht ohne Hund antanzen! Erst nach einer gewissen Zeit mal fragen! Nur nix überstürzen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo

Gute Frage, ich glaube aber auch, du solltest das nicht gleich im Vorstellungsgespräch einbringen ;)

Du kannst ja aber in den Gesprächen erwähnen, dass du einen Hund hast, dann siehst du ja schonmal, wie die Reaktion darauf ist. Wenn interessiertes Zuhören, Nachfragen folgt - beste Chancen. Wenn nur ein Nicken, maximal "Aha" und sonst nichts kommt - gar nicht erst fragen :D

Ich kann das Problem sehr SEHR gut nachvollziehen. Vor allem, wenn der Hund nicht gerne alleine ist (weiß nicht, ob das bei dir so ist). Zum Glück kann ich Lemmy bei meinen Eltern lassen, und wenn nicht dann darf er auch mit (bei Förstern sind Hunde ja eher Voraussetzng ;) )

Dann ist noch die Frage, was das für ein Büro ist. Viel Publikumsverkehr? Oder nur die Mitarbeiter? Im zweiten Fall ist es einfacher, bei Publikum und Besuchern wird das Gnaze komplizierter, denn die haben eventuell Angst, oder der Hund bellt sie an oder schnüffelt...

Ansonsten kann ich leider nicht helfen. Wenn es dir aber absolut 100% notwendig ist, dass sie mitkommt, dann würde ich vermutlich doch gleich das Thema mit auf den Tisch legen. ...

Herrje, ich weiß nicht :think:

Bin wohl auch keine Hilfe... :( Viel Erfolg auf jeden Fall ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstmal danke für eure Antworten. Also werd ich es wirklich so machen, dass ich das Thema eher gemächlich angehe. Es ist nicht so, dass Lola unbedingt mit MUSS, weil ich sie sonst nicht unterkriege. Wie gesagt - für mittags suche ich gerade und hab schon einige Kandidaten. Und mein Freund arbeitet auch oft von zu Hause aus.

Ich fänds nur langfristig schöner, meine Dicke tagsüber bei mir zu haben und nicht nur morgens und abends zu sehen. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also, habe ja auch gerade einige Vorstellungsgespräche hinter mir...

Ich würde es nicht so früh ansprechen, das könnte allerdings bei nicht hundebegeisterten ein Ausschlusskriterium sein. Ich würde auch lieber nach und nach erstmal hunde- und tierliebe abklären und dann langsam darauf hinarbeiten.

Was anderes: ich hatte Kiara auch schon mit ihm Büro und muss sagen, dass es mich zumindest von der Arbeit abgelenkt hat. Habe halt doch immer mit nem halben Auge auf sie geschaut, damit sie keinen Blödsinn machen kann und es nachher noch Ärger gibt. Ist zumindest meine Erfahrung...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das kann ich vollkommen verstehen, ich finde es auch immer superschön wenn meine Maus mit ist! Auch wenn sie dann fast nie in meinem Büro ist, weil jeder immer etwas mithat für sie und Quimmeq muss ja immer schaun, ob wohl jeder brav da ist!

Allerdings ist es bei mir ein reines Büro, wo kaum Passanten herein kommen! Und wenn dann meistens nur Leute die zur Firma gehören und die kennen Quimmeq alle schon!

Aber ich würde doch mal sagen das du es sehrwohl sagen kannst, das du einen Hund hast, jedoch würde ich nicht mit der Tür ins Haus fallen und einfach mal schaun das du den Job bekommst, danach ist es immer leichter solche Angelegenheiten zu klären!

Bei mir war es zumindestens so!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ginge mit unserer Indiana überhaupt nicht. die würde sofort das Büro zu ihrem Revier erklären und keinen der Kollegen mehr rein lassen. Wäre auf jeden Fall für mich ein Riesenaufwand.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde meinen Hund einfach mal beim Vorstellungsgespräch erwähnen und schauen, welche Reaktion kommt

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dat find ich ne super Thema! :klatsch::winken:

Habe nämlich auch schon einige Vorstellungsgespräche hinter mir. Bei einem Rechtsanwalt sagte er: "Oh Ihr Hobby sind Tiere, was denn für welche"...Ich hab natürlich voll losgelegt. Dann hat er gefragt Hund...welche Rasse. Ich: Ne Border. Der war voll begeistert. Naja trotzdem weiß ich nicht ob das was für meine Maus wäre....Und ob ich sie DAHIN mitnehmen dürfte. Der war zwar interessiert, aber wenns drauf ankommt würde, ich eher sagen, dass es ihm warscheinlich doch nicht passen würd. :o

Bitte Berichte weiter, was sich ergibt :kuss:

Danke :party:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo, darauf hoffe ich auch, ich hab meine Ausbildungsstelle schon sicher, mache jetzt mein Abitur und fange dann im August an in einer versicherung zu arbeiten, kein Kundenkontakt, da das eine Maklerversicherung ist!

ich habe dort bereits vier Wochen gearbeitet als Praktikum und also ich habe keine Hund gesehen, also sonst bringt ihn auch niemand mit, wies aussieht, dann wäre es ja viel einfacher...

Ich glaub auch nicht, dass ich während der AUSBILDUNG schon dreist fragen kann ob ich meine Hund mitbringen darf... ich bin da ja alle paar Wochen in ner anderen Abteilung und ich weiß nicht...

Ich sollte wohl lieber erst damit anfangen, wenn ich übernommen werde und ne fest Angestellt bin, oder was meint ihr?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.