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Hundeforum Der Hund
Hansini

Warum darf sich jeder Hundetrainer nennen?

Empfohlene Beiträge

Heute morgen bin ich beim Spazieren gehen wieder einem Typen begegnet, der Hundetrainer ist. Er hat mir folgende Regeln mitgegeben. Ich fand es eigentlich lustig, wobei ich es schon eigenartig finde, dass solche Meinungen noch zu hauf vorkommen.

1. Die meisten Probleme sind Dominanzprobleme.

2. Der Rüde darf nicht oft pinkeln/markieren

3. Der Rüde darf nicht scharren

4. Der Hund darf nicht auf die Couch - keine erhöhte Position.

5. Der Mensch geht immer zuerst durch die Tür (nicht weil es praktischer ist, sondern weil der Hund uns sonst dominieren will!!!)

6. Der Hund bekommt immer nach dem Halter sein Essen

7. Der Hund geht immer vor dem Hund - nie dahinter. Egal ob an oder ohne Leine.

8. Spielsachen dürfen niemals rumliegen

Mag sein, dass in dem einen oder anderen Fall die eine oder andere Regel nützt. Er meinte aber, dass man das generell so handhaben sollte.

Hoffentlich hat er das auch Günter Bloch erzählt. Der lässt seinen Hund nämlich auch auf der Couch schlafen!!! =):party:

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Warum, weil der Staat es nicht für nötig hält den Beruf zu schützen. Solange das nicht so ist, nennt sich weiterhin jeder Hundetrainer, und es ist Glückssache ob man einen findet der die Bezeichnung verdient.

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7. Der Hund geht immer vor dem Hund - nie dahinter. Egal ob an oder ohne Leine.

Das gefällt mir am besten :D

Hatte da Onkel Freud seine Finger im Spiel? Jetzt wissen wir zumindest, was Du von dem seltsamen Zeitgenossen hälst ;)

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Ich glaube, dass dieses Dominanzgeschwafel aus den Köpfen vieler Hundetrainer und Hundehalter nicht rauszubekommen ist.

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Hatte heute morgen eine Begegnung mit einer Frau, die mir sagen wollte wie ich meinen Rüden zu erziehen habe. Ging auch um Dominanz!

Habe dieses Gespräch aber direkt abgebrochen, weil ich weiß wie sie ihren Hund erzogen hat und da halte ich gar nichts von. Der Hund auch ein Rüde darf nichts.

Übrigens eine Frage, Wie halte ich meinen Hund denn vom pinkeln ab????

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Den Leuten ist aber argumentativ schnell beizukommen.

Es reicht, wenn man ihnen die evolutionären Hintergründe zu "Rangordnung" und "Dominanz" erklärt, dann macht es bei dem ein oder anderen schonmal »Klick!«

»Oder konkurrieren Sie mit Ihrem Hund um Sexualpartner?« :D

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(bearbeitet)

1. Die meisten Probleme sind Dominanzprobleme.

2. Der Rüde darf nicht oft pinkeln/markieren

3. Der Rüde darf nicht scharren

4. Der Hund darf nicht auf die Couch - keine erhöhte Position.

5. Der Mensch geht immer zuerst durch die Tür (nicht weil es praktischer ist, sondern weil der Hund uns sonst dominieren will!!!)

6. Der Hund bekommt immer nach dem Halter sein Essen

7. Der Hund geht immer vor dem Hund - nie dahinter. Egal ob an oder ohne Leine.

8. Spielsachen dürfen niemals rumliegen

Alsoooooo... ich halte nix von solchen Regeln, nur um der Regeln willen und für jeden Hund ;)

Aber.. manche Dinge halte ich tatsächlich auch so!

So darf mein Rüde auch nicht ständig markieren! Soweit kommt's noch, das er jeden Laternenmast und jede Hauswand markiert (würde ich es ihm erlauben, würde er das tun!)

Er darf auch nicht auf die Couch (aber nicht wegen der erhöhten Position, sondern weil ich das nicht möchte :D .. außerdem würde ihm Fräulein Julie da die Leviten lesen!)

Ich gehe auch immer zuerst durch die Türe - aber nicht damit ich zuerst gegangen bin, sondern weil hier öfter mal Kinder oder andere Hunde quasi direkt vor der Haustür stehen.. da gehe ich einfach lieber zuerst und checke mal die Lage .. ist einfacher und stressfreier ;)

Die Hunde bekommen auch immer erst nach uns was zu Fressen... wir hatten alles ausprobiert: vor uns, nach uns, während unseres Essens.. und wir haben festgestellt, das sie am ruhigsten sind, wenn erst wir essen und sie danach... (ich hab' mich selbst gewundert..ist aber bei uns einfach so ;) )

Die Hunde müssen zur Zeit tatsächlich auch immer hinter mir laufen.. einfach weil Mexx anfängt zu ziehen, sobald ich ihn vor lasse und bei Fräulein Julie geht es mir tatsächlich um den Respekt!

Spielsachen liegen bei uns auch nicht rum. Nicht aus "Dominanzgründen", sondern weil spielen nur mit UNS läuft.. soll ja auch was Besonderes bleiben *find*

Ich stelle also fest, das ich fast alle "Regeln" des Hundetrainers anwende... aber höchstwahrscheinlich aus völlig anderen Gründen :D :D :D

Ich habe keine Angst das meine Hunde die Weltherrschaft übernehmen wollen aber die Anwendung der o.g. Regeln machen uns allen einfach das Leben leichter :)

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Siehste. Und ich wende KEINE EINE dieser Regeln an und es klappt auch.

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Ja und das ist doch gut so! Darum hab' ich auch geschrieben, das ich es blöd finde, wenn man Regeln befolgt, nur um der Regeln willen! Denke jeder muss mit seinen Hunden einfach SEINEN Weg finden. Wenn sich alle damit gut fühlen, dann ist es richtig...

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@JuMe

Klar, nur meinte dieser Typ, dass das die Grundlagen für ein harmonisches Miteinander für Hund und Halter wären. Man müsse das befolgen.

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