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Hundeforum Der Hund
BC Draco

Mein Hund akzeptiert keine Hunde in meiner Nähe ...

Empfohlene Beiträge

Hallo erstmal...

ich bin neu hier und hab direkt mal ein paar Fragen an euch.

Also zu meinem Hund:

Draco ist ein kastrierter Border Collie Rüde, 13 Monate alt. Er ist bei mir seit der 10 Wochen alt ist.

Ich bin mit ihm seit der 11 Lebenswoche in der Hundeschule und er lernt auch super. Er beherrscht alle nötigen Grundbegriffe und einige Tricks.

Da ich Zuhause arbeite ist er eigentlicht nie allein. Er kann aber durchaus einige Stunden allein bleiben, das haben wir von klein auf immer mit ihm geübt.

Und jetzt mein Problem:

Er akteptiert keinen anderen Hund in meiner Nähe. Die werden unter leutem Fiepen durch "klappern" mit dem Maul vertrieben. Selbst Hunde die er wirklich gerne mag duldet er nicht in meiner Nähe.

Sonst ist er eher schüchtern und geht jedem Konflikt aus dem Weg, selbst bei Hunden die er nicht ausstehen kann, dreht er sich um und geht.

Habt Ihr Ideen für mich was ich tun kann damit das besser wird??

Vielen Dank schon mal im Vorraus... :winken:

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Wie reagierst Du denn, lässt Du ihn gewähren und die anderen Hunde vertreiben,

oder schickst Du ihn zur Seite?

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Ich sage Ihm scharf Nein und schicke Ihn weg, bringt aber nichts, leider.

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War bei meinem recht ähnlich. Aber es hat sich mit der Zeit stark gebessert. Zuerst "durfte" ich Welpen anfassen, die er offenbar als harmlos einstufte, dann ihm sympathische Hunde, v.a. Damen, und jetzt wird er nur noch energisch, wenn sich fremde große Hunde allzu sehr an mich ranwerfen. Nehme an, das hängt mit einer gewissen Angst vor der Konkurrenz zusammen, wobei Hunde niht checken, dass ein süßer Welpe ja die viiiel größere Konkurrenz wäre, unser Herz zu erobern und ihm den ersten Platz darin streitig zu machen als irgendein riesiger Zottelrüde. :D

Die Hundedenke wird wohl eher lauten: "He, die hab ICH zuerst gefunden!" - und bei einem großen Hund fürchtet er halt eher, dass der ernsthaft Anstalten machen könnte, mich zu okkupieren als ein harmloser kleiner Jungspund, den er ja mit links aus dem Feld schlagen könnte. ;)

Nachdem bei mir ein strenges Wegschicken auch nichts genützt hat und mir obendrein eine sehr einfühlsame Trainerin seinerzeit sagte, die "Eifersucht" sei Typsache und als solche kaum erziehbar, hab ich ihn eben (auf deren Rta) nicht unnötig provoziert. Man muss ja nicht jeden fremden Hund, der des Weges kommt, vor der Nase des eigenen abknuddeln (wir sähen das umgekehrt vielleicht auch niht soo gern).

Hier bei uns hat die Zeit gewirkt, wahrscheinlich die Erfahrung, dass andere Hunde eh sehr schnell wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwinden und keine Konkurrenz sind.

Außerdem habe ich mit friedlichen Hunden ab und zu kleine Übungen veranstaltet - abwechselnd die und meinen gestreichelt, später sogar irgnedwas belohnt und mal dem fremden und dann meinem dafür ein Leckerli gegeben. Das strapaziert siene Nerven besonders, aber wenn man dabei vorsichtig zu Werke geht (es soll ja keine Futterkeilerei entstehen) klappt das und der eigene Hund lernt, dass das alles nicht so dramatisch ist, er immer gut abschneidet und er sich ohne weiteres auch mal in etwas Geduld fassen kann.

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Hallo erstmal...

ich bin neu hier und hab direkt mal ein paar Fragen an euch.

Also zu meinem Hund:

Draco ist ein kastrierter Border Collie Rüde, 13 Monate alt. Er ist bei mir seit der 10 Wochen alt ist.

Ich bin mit ihm seit der 11 Lebenswoche in der Hundeschule und er lernt auch super. Er beherrscht alle nötigen Grundbegriffe und einige Tricks.

Da ich Zuhause arbeite ist er eigentlicht nie allein. Er kann aber durchaus einige Stunden allein bleiben, das haben wir von klein auf immer mit ihm geübt.

Und jetzt mein Problem:

Er akteptiert keinen anderen Hund in meiner Nähe. Die werden unter leutem Fiepen durch "klappern" mit dem Maul vertrieben. Selbst Hunde die er wirklich gerne mag duldet er nicht in meiner Nähe.

Sonst ist er eher schüchtern und geht jedem Konflikt aus dem Weg, selbst bei Hunden die er nicht ausstehen kann, dreht er sich um und geht.

Habt Ihr Ideen für mich was ich tun kann damit das besser wird??

Vielen Dank schon mal im Vorraus... :winken:

Guten Morgen!

Hallo, wie du schreibst bist du seit der 11. Lebenswoche in der Hundeschule, er lernt schnell und beherrscht auch Tricks!

Aber er akzeptiert keine anderen Hunde,neben dir,

10 Monate in der Hundeschule und dieses Problem, bekommt diese nicht in den Griff.

aber was sagt der / die Hundetrainer / in ??

Gruß IS

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(bearbeitet)

Das Problem besteht erst seit ca. 2 Monaten. Und ist auf dem Hundeplatz auch nicht so stark, teilweise zeigt er dort dieses Verhalten überhauptnicht.

Die Trainerin sagt ganz klar, dieses Verhalten darf nicht geduldet werden, also, scharfes Nein und weg schicken.

Leider ohne großen Erfolg... (außerhalb des Hundeplatzes)

Ich habe ergänzend noch eine Frage:

Er läuft mir den ganzen Tag hinterher. Vormittags ist das kein Problem da er ausgeschlafen ist von der Nacht, dann kommt etwa eine Stunde Spaziergang mit spielen und üben. Dann schläft er etwa eine halbe Stunde dann läuft er mir den ganzen Nachmittag wieder hinterher, obwohl er echt müde ist. Egal wo ich hin gehe er kommt mit und legt sich sofort hin und schläft ein, leider kommt er aber auch sofort wieder mit wenn ich wo anders hin gehe. Er ist nie wirklich entspannt weil er ja aufpassen muß das ich nicht ohne Ihn wo anders hin gehe. Was haltet Ihr davon?? Er entscheidet das ja für sich, sollte ich da irgentwas ändern?? Wenn ja, was??

Border Collies müssen ja oft zur Ruhe gezwungen werden, aber wie??

Fragen über Fragen...

Danke für eure Tipps und vor allem für die Geduld... :winken:=)

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Das Problem besteht erst seit ca. 2 Monaten. Und ist auf dem Hundeplatz auch nicht so stark, teilweise zeigt er dort dieses Verhalten überhauptnicht.

Die Trainerin sagt ganz klar, dieses Verhalten darf nicht geduldet werden, also, scharfes Nein und weg schicken.

Leider ohne großen Erfolg... (außerhalb des Hundeplatzes)

Ich habe ergänzend noch eine Frage:

Er läuft mir den ganzen Tag hinterher. Vormittags ist das kein Problem da er ausgeschlafen ist von der Nacht, dann kommt etwa eine Stunde Spaziergang mit spielen und üben. Dann schläft er etwa eine halbe Stunde dann läuft er mir den ganzen Nachmittag wieder hinterher, obwohl er echt müde ist. Egal wo ich hin gehe er kommt mit und legt sich sofort hin und schläft ein, leider kommt er aber auch sofort wieder mit wenn ich wo anders hin gehe. Er ist nie wirklich entspannt weil er ja aufpassen muß das ich nicht ohne Ihn wo anders hin gehe. Was haltet Ihr davon?? Er entscheidet das ja für sich, sollte ich da irgentwas ändern?? Wenn ja, was??

Border Collies müssen ja oft zur Ruhe gezwungen werden, aber wie??

Fragen über Fragen...

Danke für eure Tipps und vor allem für die Geduld... :winken:=)

Border müssen nicht zur Ruhe gezwungen werden, was ist das denn für eine Aussage??

Das Problem, das dein Hund hat, ist ganz klar nicht von ihm, sondern von dir!

Ein Border muß morgens eine Stunde ausgepowert werden d.h. laufen, spielen, toben und gefordert werden, das gleiche Programm abends noch einmal und dann noch Streicheleinheiten, dann behebt sich das Problem von alleine!

Ob die Trainerin dir diesen Tip gegeben hat, so wie du es oben beschrieben hast, bezweifle ich!

Viele holen sich einfach einen Hund und befassen sich vorher überhaupt nicht, wieviel Zeit und Arbeit dahintersteckt um den Hund seine Bedürfnisse zu erfüllen!

Solltest du dich nicht mindestens 2 Stunden mit dem Hund intensiv beschäftigen, so wird er in der Wohnung alles kaputt machen, oder er wird aggresiv, nach einiger Zeit macht der Hund dann was er will!

Border sind intelligent und machen sehr viel Freude, aber nur wenn man sich intensiv und konsequent mit ihnen beschäftigt!

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Hm, erstmal hallo und herzlich willkommen in diesem Forum.

Das er dir hinterherläuft zeigt das er dich kontrolliert, man sagt zwar der Border ist ein Schattenhund aber wenn er dir immer und überall hinterherläuft sehe ich das als Kontrolle.

Also meine beiden sind täglich ca. 4 stunden draußen, die muß ich auch nicht zur Ruhe bringen, da sie sich nach getaner Arbeit selbst in die Ruhe bringen ;)

Vielleicht solltest du ein bischen mehr mit ihm machen, ich finde wenn ich es richtig verstanden habe eine Stunde morgens und dann erst wieder abends für nen BC einfach zu wenig.

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Hm, erstmal hallo und herzlich willkommen in diesem Forum.

Das er dir hinterherläuft zeigt das er dich kontrolliert, man sagt zwar der Border ist ein Schattenhund aber wenn er dir immer und überall hinterherläuft sehe ich das als Kontrolle.

Also meine beiden sind täglich ca. 4 stunden draußen, die muß ich auch nicht zur Ruhe bringen, da sie sich nach getaner Arbeit selbst in die Ruhe bringen ;)

Vielleicht solltest du ein bischen mehr mit ihm machen, ich finde wenn ich es richtig verstanden habe eine Stunde morgens und dann erst wieder abends für nen BC einfach zu wenig.

Hallo border-speed,

das war meine Aussage, mindestens morgens und abends 1 Stunde; ich weiß nicht wie intensiv, sich Drago mit ihm beschäftigt, aber so wie er es schildert nicht sehr, denn die meisten HB meinen 2 mal um den Block und füttern das ist genug?

Das aber dadurch Problemhunde entstehen, wird ihnen gar nicht bewußt!

Aber dies ist ein Thema das zu 99 % besteht, wenn Hunde zu Problemfällen werden!

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Hm, aber sie selbst schreibt auch das sie ne Stunde mit ihm übt und spazieren geht. Das ist meines Erachtens das Hauptproblem.

Ich denke der Hund ist einfach unterfordert.

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