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your dog ...  Der Hund
shilipeper

Großfamilie, 1 Hund und eine Bezugsperson? Funktioniert das überhaupt, wenn nicht alle an einem Strang ziehen?

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Huhu.. :klatsch:

Ich bins mal wieder...!

Ich habe mal eine allgemeine Frage.

Kann ich meinem Hund schlechte Marotten abgewöhnen, wenn die anderen es nicjht tun?

Z.B. das Anspringen? Ich will es einfach nicht mehr, aber der Rest (bis auf meinen Vater) lassen es zu?

Kann ich es also schaffen, dass er mich nicht mehr anspringt oder ist es sowieso schon ein verlorenes Unterfangen??

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Ja, das scheint zu funktionieren, zumindest haben wir diese Erfahrung gemacht. Mich darf Gloria auch nicht mehr anspringen, es sei denn, durch Aufforderung beim Spielen. Mein Mann sieht das auch nicht so eng (leider).

Genauso verhält es sich beim: aufs Sofa springen, darf sie bei mir nicht! Meinem Mann macht das aber nichts aus.

Hunde testen schon aus, wo und bei wem sie was dürfen, aber, wie gesagt, sie merken sich auch, bei wem sie was nicht dürfen.

Liebe Grüße von GloriasFrauchen

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Funktioniert auf jeden Fall würd ich mal behaupten. Ich mag es nämlich auch nicht angehopst zu werden, also macht Franz das bei mir auch nicht. Bei den anderen schon, es sei denn ich unterbinde es.

LG,

Tati

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Ja, ich glaub auch.

Bei meinem Mann weiss Snooper zB ganz genau, dass er an einer best. Stelle nicht pieseln darf und macht es auch nicht. Bei mir darf er dort - und macht es auch jedesmal :D

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Huhu,

bei uns funktioniert es auch ganz gut. Meine Eltern besonders mein Vater arbeiten auch eher gegen mich. Wir wohnen zwar im selben Haus, aber die Wohnungen sind getrennt. Und ich bin die einzige die mit dem Hund gassi geht, füttert, lernt usw..Weiß nicht ob es damit was zu tun hat.

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Ich finde es sehr schwer einen Hund zu erziehen, wenn 5 andere neben mir was völlig anderes mit ihm machen. Meiner kam damit nicht zurecht. Es ist auch nicht fair dem Hund gegenüber, der weiß doch am Ende gar nicht mehr was er nun darf und was nicht.

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Klar funktioniert das.

Ein Hund kann sehr gut erkennen, mit wem er was machen darf ;)

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Also bei uns ist das beste Beispiel die Tür:

Bei Papa muss der Hund zum Schluß durch.

Meine Mama sieht sehr schlecht und hat den Hund lieber vor sich(weil sie ihn schon mal eingeklemmt hat)

Und mir ist (war) das so was von egal.....

Giro hatte damit überhaupt keine Probleme.

Diego geht gerne hinter uns. Das freut meinen Papa riesig. Meine Mutter macht es nervös und ich bin genervt weil wenn ich die Tür zumachen möchte und stehen bleibe bleibt das kleine Monster auch mitten in der Tür stehen.

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Ja ich bin mir sicher, dass es funktiont! Hudne wissen ganz genau bei wem sie was machen dürfen und bei wem nicht. Mein Freund und ich haben auch unterschiedliche Ansichten bei einigen Dinge Lobis weiß das und reagiert Personen abhängig.

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Hi,

es gibt Dinge, da würde ich auch sagen, ist egal ob alle mitziehen oder nicht.

Auf der anderen Seite gibt es dann auch so Grundlegendes wie zum Beispiel welches Kommando, darf der Hund aufs Bett usw.; da müssen meiner Meinung nach alle am selben Strick ziehen. Einfach um dem Hund eine erste Orientierung im Miteinander zu geben.

Das Anspringen wäre für mich zum Beispiel ein Ding, da würde ich sagen: wenn es um das eigene Anspringen geht dann jeder für sich; aber das Anspringen von Fremden hat bei allen zu unterbleiben.

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