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Hundeforum Der Hund
Stefanie

Unsere Paula soll die Hündin meiner Eltern kennen lernen, aber wie?

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komische Überschrift, mir ist aber keine bessere Formulierung eingefallen :)

Hallo ihr Lieben,

am Sonntag ist es wohl soweit, da lernt Paula (1 Jahr alt) den Hund meiner Eltern kennen. Dieser ist dann seit 10 Tagen bei meinen Eltern, stammt aus dem Tierheim und ist drei Jahre alt.

Paula ist ja superverträglich, grade mit älteren Hündinnen, und sehr unterwürfig. Allerdings kommt die Hündin meiner Eltern, Lady, wohl nur schlecht mit anderen Hündinnen aus. Da unsere Familie sich schon oft gegenseitig besucht, sollten sich die Hunde nach Möglichkeit also gegenseitig tolerieren.

Wir wollten so vorgehen: Erstes Treffen auf dem freien Feld, danach Spaziergang und gemeinsamer Heimweg. Spielzeug gibts den ganzen Tag über nicht, weil Paula da manchmal anfängt zu bunkern und zu verteidigen

Frage: Hunde am Anfang offline oder online? Was tun, wenns "kracht"? Was können wir noch machen, um die Annäherung für die Hunde so angenehm wie möglich zu machen?

LG

Stefanie

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(bearbeitet)

Huhu Steff,

hört sich alles schon mal gut an! :)

Leine unbedingt!

Einfach so tun, als wäre es normal!

Denke wenn es kracht, dann bei deinen Eltern, da haben ja Beide schon ihre Ansprüche!

Nicht soviel "rumsabbern" die Hunde machen lassen.

Verhaltet euch als wäre alles ganz normal! :)

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Huhu,

so der Profi bin ich da ja auch nicht.. ;)

Meinem Gefühl nach nicht an der normalen Leine, vielleicht beide an eine Schleppe?

So ist genug "Raum" für eine entspannte Begegnung inkl "sich aus dem Weg gehen", aber notfalls könnt ihr eingreifen.

Mit dem Rüden meiner besten Freundin und meinem Hund haben wirs ganz anders gemacht, wir sind erstmal einen Spaziergang nur in einigem Abstand locker nebeneinander gelaufen, ohne die Hunde zueinander zu lassen.

War aber insgesamt eine Strecke mit wenig anderen aufregenden Reizen und mit relativ viel Platz.

Das hat gut geklappt, da beide keine Leinenpöbler sind und sie haben schnell akzeptiert, dass der andere da auch rumeiert...lieben tun die beiden sich auch heute nicht, aber stehen sich neutral gegenüber.

LG, nina

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Ich würde erst an der Leine zum Spaziergang aufbrechen, sehen wie sie sich da verhalten und dann ableinen.

Zuhause würde ich auch alles wegräumen, wenn nötig auch die Näpfe falls Futterneid besteht.Je nachdem wie sie sich verhalten den Hunden getrennte Plätze zuordnen.

Wünsch Euch alels Gute und ich hoffe das die beiden sich mögen :)

Lg Birgit

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Huch, du heißt jetzt Alexandra? Alles neu hier :)

Danke für die Tipps (ich hätte spontan gesagt, offline ist besser... gut dass ich gefragt habe :D )

Leine vorsichtshalber auch im Haus dranlassen? Stimmt, da wird es bestimmt schwierig. Paula war ja schon oft da und Lady verteidigt wohl jetzt schon fleißig ihr Revier.

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hm... schwierige Frage... im generellen wohl eher offline...

Bei Charlie hab ich allerdings die Erfahrung gemacht, dass es zum Beispiel Hunderassen gibt, die er nicht leiden kann, auch ohne sich den Hund vorher angeschaut zu haben...

Westies gehören da dazu...

An Silvester haben wir uns ja mit Tanja (Cassja) und Christina (Peppels08) am Strand getroffen und da ich mit beiden Sapzieren gehen wollte, aber wusste, dass CHarlie Peppes nicht wirklich freundlich begrüßen würde blieb er an der langen Leine. Er hat 2-3 Mal versucht durchzustarten, was ich verhindert hab...

Allerdings hat er auch nicht geschnuppert... das geht an der Leine gar nicht... wir sind einfach eine Weile parallel nebeneinander hergelaufen ohne direkten Kontakt... nach 10 Minuten war Peppels dann total uninteressant und ich konnte Charlie freilaufen lassen...

Aber ich weiß eben auch wie Charlie tickt, weil er shcon eine ganze Weile bei mir ist und er Westies auf Grund ihrer Körperhaltung nicht leiden mag und nicht weil das spezielle Exemplar ihm irgendwie unsympatisch ist... verstehst du, was ich meine?

An eurer Stelle würde ich eine Zeitlang mit beiden Hundn mit ein paar Metern abstand an der Leine spazieren gehen ohne den anderen zu beachten...

normalerweise legt sich das interesse am anderen Hund, wenn der einfach weiterläuft und nicht näherkommt... geht das gut, dann würde ich anbleinen und einfach weiter mit Abstand laufen...

und dann kommt ihr Menschen euch immer näher und zufällig lauft ihr dann beide den selben Weg heim...

Das geht natürlich nur, wenn beide auch ohne zu Pöbeln an der Leine laufen, wenn sie Sichtkontakt zu anderen Hunden haben...

Helena

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Huch, du heißt jetzt Alexandra? Alles neu hier :)

So heisse ich seit meiner Geburt! ;)

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Aber ich weiß eben auch wie Charlie tickt, weil er shcon eine ganze Weile bei mir ist und er Westies auf Grund ihrer Körperhaltung nicht leiden mag und nicht weil das spezielle Exemplar ihm irgendwie unsympatisch ist... verstehst du, was ich meine?

Da Paula große Hunde eigentlich durch die Bank super findet, kommen von daher keine Probleme, denke ich. Vielleicht ist Paula ja auch klein und unterwürfig genug um Lady gnädig zu stimmen :) Bei Lady sind wir uns noch nicht sicher, wann genau sie Abneigungen gegen andere Hunde zeigt.

An eurer Stelle würde ich eine Zeitlang mit beiden Hundn mit ein paar Metern abstand an der Leine spazieren gehen ohne den anderen zu beachten...

normalerweise legt sich das interesse am anderen Hund, wenn der einfach weiterläuft und nicht näherkommt... geht das gut, dann würde ich anbleinen und einfach weiter mit Abstand laufen...

Das klingt sehr gut, so werden wirs machen :yes:

Das geht natürlich nur, wenn beide auch ohne zu Pöbeln an der Leine laufen, wenn sie Sichtkontakt zu anderen Hunden haben...

Paula pöbelt nie, aber Lady "grummelt" wohl an der Leine, wenn Hündinnen vorbeigehen... habs aber selbst noch nicht live gesehen und kann nicht abschätzen, wie ernst das ist.

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Huch' du heißt jetzt Alexandra? Alles neu hier :)

So heisse ich seit meiner Geburt! ;)

*hmpf* Gaudiplatzerl :zunge:

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Ich würde mit Leine nebeneinanderher gehen und wenn das Ok ist, dann irgendwann ableinen und

gucken, was passiert. Dann wieder anleinen und ins Haus gehen und da vielleicht auch ersmal angeleint lassen...

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