Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Hansini

Mehrhundehaltung - ein neuer Trend?

Empfohlene Beiträge

Offline waren Cleo & Tyler VOR Yuma im Oberurseler Feld auch immer .. da ich ja jwd gelaufen bin.

Im schlimmsten Fall sind sie halt ein Stück hinter einem Hasen her ..... in den ersten Jahren mehr, dann wußte ich ja, wo Hasen sich am Liebsten aufhalten und wir haben sie vorab bei Fuß genommen.

Herr Yuma hat das Privileg, offline laufen zu dürfen, sehr schnell verloren. :Oo

Übrigens würde ich heute die Erziehung einfach auch anders ansetzen. :) Und wirklich erst im Nahbereich ( 1 und 3 Meter ) konsequent arbeiten, bis das 100 % sitzt, und dann einen größeren Radius zulassen.

Yuma ist der Meinung, daß sein Radius so weit reicht, wie er sehen kann. :kaffee: Klarer Fehler meinerseits im Aufbau.

Grüsslis

Martina mit Cleo & Yuma

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Zum jagen: Ich hab hier nen Weimaraner-Mix und die geht nicht jagen! Ich wusste von Anfang was hier einzieht und vom ersten Tag an war jagen tabu. Wenn ich mich ausruhe und warte, bis der Hund das erste mal jagen ist, brauch ich mich (meiner Meinung nach) nicht wundern. Ich meine damit keine Hunde, die erst älter bei einem einziehen, sondern HH die sich einen Welpen holen und dann brav abwarten...

Wobei der Jagdtrieb bei Hunden durchaus anders ausgeprägt sein kann. Natürlich sollte man von Anfang an daran arbeiten. Deshalb bin ich auch ein Freund von Hundeschulen, die Anti-Jagdtraining anbieten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Kuhhund

Sehe ich genauso. Viel zu wenig Halter legen Wert auf Distanz- und Impulskontrolle.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der kann nicht nur anders ausgeprägt sein, der ist es ;) Ich bekomme nur echt nen Hals, wenn sich Leute wissentlich einen Jagdhund holen und dann irgendwann ganz erstaunt sind, das der Hund irgendwann jagt :wall:

Pepper ist sicher ein schlechtes Beispiel, die ist eh nur einfach (so wurde sie gemacht).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Pepper-Lee So sehe ich das auch. Bei mir war Jagen von Anfang an TABU und wurde sofort verhindert (schon von Baby an bei Maniya) und bei Pepper auch als ich sie mit 6 Monaten bekommen habe. Pepper hatte ich 2 mal am Anfang an der Schlepp und hab sie dann sofort nie wieder genutzt. Wenn ich irgendwo etwas sehen, was gejagt werden "könnte" oder was einfach nur Interesse wecken könnte (sind bei Pepper immer noch Mopeds und Motorräder), dann wird einfach ein lustiges Spiel mit mir gespielt und gut ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es ist doch auf so, daß nicht jeder Hund gleich ist. Auch wenn ich zwei Hunde der selben Rasse nehme, heißt das noch lange nicht, daß auch ihr Verhalten gleich ist.

LG Rita

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

@Pepper

Du bringst es auf den Punkt. Man holt sich einen Hund ohne sich über die Anlagen im Klaren zu sein. Das ist leider ein häufiges Problem.

@Rita

Natürlich nicht. Wobei die Wahrscheinlichkeit (reden wir mal von unseren beiden Rassen), dass ein Foxterrier oder Beagle jagd und weniger bereit ist auf den Menschen zu achten, sehr groß ist. Natürlich gibt es Jagdhunde und auch Hütehunde etc., die die Rasseeigenschaft nicht oder weniger besitzen. Die Wahrscheinlichkeit ist aber nicht sonderlich hoch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Pai hat kein Interesse an andere Tieren und sollte er doch mal kucken, dann sag ich ihm das die unwichtig sind und wir gehen weiter.

Lucy ist richtig schlecht im Jagen, voellig blind in der Nase, die findet keinen Hasen wenn er ihr ins Gesicht springt. Daher geht sie alleine nicht los sondern tut lieber Dinge in denen sie gut ist zB mit Pai voellig wild durch den Wald wettrennen.

Was nicht heisst das sie nicht trotzdem mal Hasen oder Rehe hetzen moechte, sollte sie sowas zu Gesicht bekommen. Ich hatte noch nie Problem sie abzurufen.

Ich hab gerne zwei Hunde und wuerde nie wieder nur einen haben. Ich war positiv ueberrascht wie viel guten Einfluss Lucy auf Pai hatte und wie einfach beide es mir gemacht haben. Der naechste Hund wird dann wahrscheinlich das totale Monster.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe ja nur einen Hund.

Und es ist mir (zumindest im Moment) auch lieber.

Ich mache mit Dobi grade große Fortschritte, da würde ein zweiter Hund echt nicht passen.

Dass heißt nicht, dass ich nicht gerne noch einen Hund hätte. Irgendwann möchte ich schon einen zweiten Hund, aber im Moment hab ich nochnicht mal das Verlangen nach einem.

Und ich muss sagen, dass ich mir garnicht so richtig sicher bin, ob ich Dobi einen Zweithund zumuten kann.

Wenn ich meinen Pflege-Aussie hier hab, ist Dobi schon sehr genervt :Oo

Ist ihm viel zu hibbelig, aber klein Aussie hat schnell gelernt Dobi zumindest im Haus in Ruhe zu lassen. Draußen spielen die Beiden ab und zu, wenn Dobi Lust hat :D

Noch dazu ist Dobi sehr eifersüchtig, wenn ich mit der Hündin was mache und er darf nicht mit mir arbeiten.

Ich sehe übrigens keinen wirklichen Trend zur Mehrhundhaltung - zumindest bei uns nicht.

Ich fühle mich auch nicht als Alien, weil ich nur einen Hund habe ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich finde es sehr wichtig sich seinen ersten Hund genau anzusehen und dann zu entscheiden ob ein zweiter passt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • 'Barfen'....ein gefährlicher Trend für Gesundheit ?

      Gefunden und hier mal eingestellt:    https://www.focus.de/wissen/natur/hunde/heim-fuer-aggressive-tiere-vanessa-gibt-gefaehrlichen-hunden-zweite-chance-einschlaefern-ist-keine-loesung_id_8781585.html   Falls nötig, zum Video scrollen. Deshalb würde ich schon nicht barfen, (wobei der 'Vanessa-Beitrag' der Oberhammer und schon Dummheit ist. Alles nur eine Frage von Zeit, 2 kleine Kinder sind auch noch da.)   Unglaublich oder normal ?

      in Gesundheit

    • Artikel zur Mehrhundehaltung

      Bin gerade dabei, meine unzähligen Lesezeichen in eine gewisse Ordnung zu bringen. Dabei stiess ich auf folgenden Artikel zur Mehrhundehaltung (ist ja eben auch Thema hier):   https://ulrikeseumel.de/versager-oder-guru/   Ich finde, dass in diesem Artikel schon ein paar Aspekte aufgeführt werden, über die es sich lohnt, mal nachzudenken, bevor man den Schritt zur Mehrhundehaltung macht.    

      in Hunderudel

    • Plattnasen im Trend - guter Artikel vom Rückert

      Ich denke, dieser Artikel passt in die Rubrik "Gesundheit". Es geht um die "Plattnasen", Mops, Bully u.ä.    Ich hoffe, dass möglichst viele diesen Artikel lesen - vor allem diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, eine solche Rasse zu kaufen:   http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20194

      in Gesundheit

    • BARF Trend - Herausforderung für den Tierarzt?

      Universität Leipzig Veterinärmedizinische Fakultät Institut für Tierernährung, Ernährungsschäden und Diätetik   https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/s-0043-101858.pdf    

      in BARF - Rohfütterung

    • Mehrhundehaltung

      Mit Christel Löffler und Ute Heberer
      am 19. + 20. August 2017
      in 35781 Weilburg - Workshop -    Die Fortbildung wird als Nachweis anerkannt von: TÄK NS   Anmeldung: http://www.hundereferenten.de/Seminare/Mehrhundehaltung-fuer-Hundetrainer
        Mehrhundehaltung wird modern. Mehrere Hunde garantieren mehr Spaß, erfordern allerdings auch Kompetenz im Umgang mit Gruppen und ein anderes Management als mit einem einzelnen Hund. Deshalb wird man als Hundetrainer immer öfter mit Problemen in einer Gruppe oder im Umgang mit Gruppen kontaktiert. Systemische Gruppenstrukturen zu beobachten und zu er-kennen, ist eine Herausforderung, die sehr viel Spaß macht und sehr interessant sein kann. Auch zwischen dem Menschen und seiner Hundegruppe besteht eine Verbindung, die zu jedem Hund unterschiedlich sein kann. Dies zu entdecken ist die Aufgabe dieses Seminars. Wir werden Gruppen beobachten, Strukturen bearbeiten und Probleme herausarbeiten.

      Ein weiteres Thema wird die Einschätzung des Besitzers sein z.B. seine Befürchtungen, seine Wünsche und seine Vorlieben und wie sich dies auf die Gruppe auswirkt.

      Was steht auf dem Programm?

      · Beurteilen des IST-Stands (Gruppenstruktur im Rudel)

      · Beurteilen der jeweiligen individuellen Hund-Mensch-Beziehung

      ·Ausdrucksverhalten/Körpersprache der Hunde

      · Managen von Hundegruppen (Abrufen!)

      · Erkennen und Bearbeiten von Warnsignalen und Konfliktquellen

      · Umgang mit Streithähnen

      · Festigen Ihrer Mensch-Hund-Beziehung

      · Systemische Aufstellung

      · Charakteranalysen von Menschen und Hunden

      · Stärken und Schwächen der einzelnen Gruppenmitglieder  

      in Seminare & Termine


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.