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Hundeforum Der Hund
Dessertrose

"Saudi Mädel", wie erreiche ich sehr unterwürfige Hündin?

Empfohlene Beiträge

Hi,

ich würde getrennt vorgehen. Erstmal ist es für deine Hündin genug Kopfarbeit zu lernen, dass Kommandos nix böses sind. Zum Zweiten würde ich getrennt Buster was anderes beibringen, bzw. sie einfach nur zuschauen lassen.

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Huhu Toxi,

das was du schilderst lässt mich schaudern!

Ich würde nur über den Rüden versuchen, sie zu motivieren!

Hier hilft nur Liebe, und Vertrauen(das hat sie gar nicht),lass sie das was sie schon kann machen, dann schaffst du Nähe und Geborgenheit!

Und wenn sie hier vertraur, andere Kommandos aufbauen.

Diesem Tier wurde der "Willen gebrochen"!

Zu was wir Menschen fähig sind, ist eine Sünde! :(

Geduld, Geduld, und nochmal Geduld, anders geht es hier nicht!

hmmmmm... ich glaube Du hast Recht. Wahrscheinliich erwarte ich zuviel. Wenn ich mir ueberlege was sie schon alles gelernt hat. Als wir sie im Oktober bekamen war sie voellig verdreckt, so verfettet dass sie nur immer ein paar Meter laufen konnte, sie hatte Angst vor allen Geraeuschen wie zB Fernseher, Telefon usw. Sie grub sich in Erdloecher ein, war nicht stubenrein, wir mussten sie ins Auto heben weil sie ja nicht springen konnte, Sie relaxte nur wenn ich sie an den Zitzen massierte , Beruehrungen an anderen Koeperteilen wie Halsseite machten Ihr Angst. Und nun.... sie lebt bei uns im Haus, ist stubenrein, kann rennen und springen, sie hat keine Angst mehr vor Geraeuschen... und und und. Ich denke ich werd eher nach einem Weg suchen wie ICH die Uebungseinheiten fuer die Hunde besser strukturiere. Denn tun muss ich was . Danke Dir :-))

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Vielleicht würde sich für das Clickertraining eignen. So kannst Du punktgenau auch kleinste richtige Verhaltensweisen bestätigen. Schon mal darüber nachgedacht?

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Hi,

ich würde getrennt vorgehen. Erstmal ist es für deine Hündin genug Kopfarbeit zu lernen, dass Kommandos nix böses sind. Zum Zweiten würde ich getrennt Buster was anderes beibringen, bzw. sie einfach nur zuschauen lassen.

Danke, das werd ich versuchen

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Vielleicht würde sich für das Clickertraining eignen. So kannst Du punktgenau auch kleinste richtige Verhaltensweisen bestätigen. Schon mal darüber nachgedacht?

Hi :-)

nicht nur darueber nachgedacht. Mine Freudnin hat mir ihre saemtlichen Clickerbuecher und Clicker geschickt. Ich hab dann mit Buster angefangen und an Anfang lief es gut. Juhu dachte ich aber nix wars. Ich hab einen Fehler gemacht und weiss nicht welchen denn Buster reagiert auf das Futter. Er spult alles ab was er kann in der Hoffnung irgendwann hat er den Treffer. Kurz und gut.. ich hab das Clickern abgebrochen weil ich merkte dass ich ihn mehr unter Stress setze als ihm was beizubringen. Und zwei Hunde clickern???? Boahh :-)) Leider lebe ich mit den Beiden in einem Land in dem der Status von Tieren, insbesondere Hunde sehr niedrig ist. Hunde sinnvoll beschaeftigen ist hier nicht vogesehen. Es gibt keine Hundeplaetze und demzufolge keine praktische Hilfe von aussen. Ich befuerchte eben das erwaehnte Chaos. Wenn ich Tante Kaethe clickere kommt sofort Buster angerannt. Dann will Tantchen sich vordraengeln usw usw. Ehrlich gesagt trau ich mich nicht so recht

Welche Erfahrungen hast Du denn mit Clickern gemacht??

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Ich hab ja auch zwei Hunde und übe beim Clickern mit jedem Hund einzeln. Wenn Buster so auf das Futter abfährt und übereifrig reagiert, würde ich mit ihm halt nur "Ruhe" clickern. Das heißt, genau in dem Moment, wo er mal nichts macht, Click und Leckerli. Oder mal die Anfangsclickerübung, dass Du eine Faust mit und eine Faust ohne Leckerli hinhältst und er erst seinen Click erhält, wenn er die Faust ohne Leckerli berührt.

Oder Du gibst ihm nach dem Click kein Leckerli, sondern spielst mit ihm, kraulst ihn etc. Da würde ich das Clickern nochmal ganz von vorn aufbauen.

Bei der Hündin würde ich jedes normale Verhalten clickern, um sie zu entspannen und sie wieder etwas neugieriger zu machen. Du kannst für sie auch nen anderen Clicker nehmen, der ein anderes Geräusch macht. Aber generell würde ich nur mit einem Hund allein clickern und zwar nicht zur Erziehung, sondern nur zum Spaß, um sie lockerer zu machen.

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Hi,

ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Buster schon das ein oder andere Kommando kennt. Wie verhält sie sich denn in Situationen, in denen du von Buster was Bekanntes schon verlangst?

Hi:-))

das ist unterschiedlich. Meistens ahmt sie sein Verhalten nach. Sehr, sehr langsam und zoegerlich. Buster setzt sich zB vor mich hin wenn ich ihn zu mir rufe. Sie kommt dann auch und macht es nach. Wenn ich sie nun aber alleine rufe schleicht sie gaaaanz langsam und zoegerlich und laesst sich dann vor mir auf den Boden fallen wie ein Haufen Lumpen.

Sie laesst sich also nur indirekt und ueber Buster fuehren.

Jede direkte Anforderung quittiert sie mit unterwuerfigem Verhalten bzw verweigert oder verlaesst die Situation.

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Dann lass ihr doch die Zeit und belohne sie trotzdem, wenn sie das macht, was sie soll. Und ich würde mir erstmal eine Übung raussuchen, die ich immer und immer wieder mit ihr wiederholen würde, bis sie wirklich sitzt und dann erst mit etwas anderem anfangen. Am Beispiel mit dem Komm: so lange machen bis sie sich so vor dich setzt, wie du das haben möchtest. Eventuell hilft ein gesteigertes Lob. Für Sammy zum Beispiel haben wir zig Lobesarten: das reicht von einem ganz leisen brav bis hin zum Superlob Umarmung.

Immer langsam mit den jungen Hunden vor allem, wenn sie so ängstlich sind. Sie braucht Vertrauen in dich als Person und als Rudelführung und das bekommt sie halt nicht von jetzt auf gleich.

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Danke fuer Euer Feed Back. Ich denke ich werde langsam und Schritt fuer Schritt vorgehen sowie die Uebungen wirklich in kleinen Haeppchen verabreichen. glg

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