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polar-chat.de  Der Hund
Tiamo

Welches Welpentrockenfutter für Dalmatiner? Gut und günstig?

Empfohlene Beiträge

Hallo Zusammen!

Wir bekommen am Freitag unsere 13 Wochen alte Dalmi-hündin. Natürlich bekommen wir von der Züchterin erstmal ein bisle von dem Futter mit - aber bin mir noch nicht sicher, ob ich das weiterfüttern will.

Wenn Ihr einen Dalmatiner habt - welches Futter könnt Ihr mir empfehlen?

Laut Züchterin sollte es max. 26% Rohproteine haben und der Kupfergehalt (oder wie man das nennt) nicht mehr als 10mg liegen.

Was füttert Ihr so?

Vielen Dank im Voraus!

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Selberkochen oder Aras / Pet-Fit / Anifit Dosenfutter und bitte kein Trockenfutter, der Hund wird es dir danken....

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Es gibt durchaus auch gutes Trockenfutter auf dem Markt. Man sollte natürlich (wie überall) auf die Qualität achten.

Empfehlenswert sind, meiner Meinung nach, "Fenrir" und "Wolfsblut". Hier im Forum scheint auch "Bestes Futter" sehr beliebt zu sein.

LG

Sarah

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Halllo Tiamo,

darf ich fragen, welches Futter der Züchter mitgibt und aus welchem Grund du dieses evtl nicht weiter füttern magst? - dafür wird es ja sicherlich nen grund geben?!

Wir haben nach Startschwierigkeiten nen "Futtertest" gemacht, zumindest nennen wir den so.

Verschiedene Futterproben geholt (nur ausgewählte bessere Sorten), allesamt hingestellt und geschaut wo der Kleine dran geht. Es hat super geklappt und es ist nun Royal Canin, was sich als super herausgestellt hat!

Aber gerade zu Anfang sollte man das Futter ja nicht zwingend wechseln, daher fragte ich auch nach de Grund deiner Abneigung!

Mittlerweile barfe ich auch teilweise, das liebt unser kleiner (20 Wochen inzwischen) total, es macht halt was aus, wenns frisch ist!

ANja

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Hmm, von den Futtersorten habe ich bisher noch gar nix gehört.

Da werde ich mich wohl mal schlau lesen müssen.

Selber kochen traue ich mir nicht zu!

Bisher wurde mir auch gesagt, wenn Fertigfutter - dann eher Trockenfutter als Dosenfutter. Hin und wieder mal ne Dose ok - aber täglich. Kenne viele Hunde die täglich ne Dose (zum Trockenfutter) bekommen - und die haben quasi die "Scheißerei" und viel mit Blähungen zu kämpfen.

Gut jeder hat seine Ansicht und Erfahrung zu diesem Thema. Ich finde auch es ist ein sehr schwieriges Thema. Denn jeder findet "sein" Futter für das Richtige.

Ich weiß es wirklich noch nicht - was die süße Maus dann auf Dauer bekommen soll. Nur das ich mir selber Kochen nicht zutraue und ich glaube nicht Dosenfutter als "Dauerfutter" nehmen möchte.

Aber danke für Eure Antworten. Suche mir morgen mal was zu den o.g. Futtersorten raus, um mich darüber zu informieren.

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Also wir füttern Josera kids.

Das ist wirklich prima vom Preis-Leistungsverhältnis,ab und an gibts a bissl Dosenfutter darunter oder gekochte Möhren,Quark,Apfel etc.

Wir kommen damit super zurecht und bei der Umstellung gabs auch keine Probleme.

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Ich habe einen recht sensiblen Hund und füttere Bestes Futter

Die verlinkte Firma liefert es kostenlos bis vor die Tür!

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Also ich habe auch eine Dalmatinerhündin und bin nach einigen Versuchen nun bei Happy Dog gelandet, Sensitive mit Lamm, super Fell, kein Durchfall mehr und Preis Leistung auch OK; und Protein 21% mehr find ich zu viel.

Sabine

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Hundefutter

Beim Thema Hundefutter scheiden sich die Geister, als ginge es um ein religiöses Thema. Religiös ist es zwar nicht, trotzdem ist die richtige Ernährung für den Hund der Garant für ein langes und Gesundes Leben. Doch welche Ernährung ist nun richtig?

Selbstgemachtes

Das Futter für den Hund jedesmal selber zubereiten, ja sogar kochen, ist sicher die aufwändigste und schwierigste Art, den Vierbeiner artgerecht sattzukriegen. Sicher würde er auch ein Schnitzel mit Kartoffeln nehmen, aber auf Dauer ist das nicht hundegeeignet.

Schwierig ist das selbermachen deswegen, weil man der Zusammensetzung eines Beutetieres möglichst nahe kommen sollte. Keine der folgenden Komponenten darf dabei fehlen: Eiweiss (Fleisch; Eier; Innerein), Fett für die Energie, für die Haut und das Fell, Kohlenhydrate und Fasern (Getreide/Gemüse als Ersatz für den Darminhalt des Beutetieres) sowie ein Vitamine und Mineralstoffe.

Fertigfutter

Fertigfutter wird industriell gefertigt. Ein auf den normalen Bedarf eines Hundes ausgerichtetes Futter beinhaltet zur Deckung des Nährstoffbedarfs des Tieres maximal 26 % Proteine sowie etwa 36 % Kohlenhydrate und 38 % Fett. Das Gesetz ist hier sehr streng, seit dem 01.01.2005 gilt das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch, welches besagt, dass Futtermittel oder Lebensmittel, die nicht sicher sind, nicht in den Verkehr gebracht werden dürfen. Mit anderen Worten, das Hundefutter unterliegt dem gleichen Gesetz wie unsere Lebensmittel.

Ein weiterer Vorteil von Fertigfutter sind die unterschiedlichen Arten. Damit meine ich nicht die Geschmacksrichtungen, ich glaube dem Hund ist es ziemlich wurscht ober Thunfischgeschmack oder Wild im Napf hat. Aber ein kranker Hund braucht z.B. Diätfutter, ein Welpe hat einen anderen Bedarf als ein Senior und dieser Bedarf kann durch Fertigfutter einfach gedeckt werden.

Aber auch hier gilt, wer die Wahl hat, hat die Qual. Es werden unzählige Sorten angeboten und die Preisspanne ist auf den ersten Blick gross. Dabei kann ein "billiges" Futter genauso ins Geld gehen, da der Hund einfach mehr verbraucht um seinen Bedarf zu decken.

Barfen

Barf ist die Abkürzung für Bones And Raw Food orientierten sich dabei an den Fressgewohnheiten der Wölfe. In diesem Sinne wird ausschließlich rohes Fleisch, Knochen und Gemüse verfüttert. Wie beim selbstgekochten Futter ist hier wieder in eigenregie auf eine ausgewogene Ernährung des Hundes zu achten. Es reicht nicht, dem Hund ein halbes Schaf zu servieren und damit hat sichs.

Obwohl diese Futtermethode einige Kritiker hat, hört man doch häufig, dass Hunde, die unter chronischen Krankheiten leiden, nach der Umstellung auf Barf gesund werden.

....und völlig werbefrei ;)

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