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Hundeforum Der Hund
CleanupStar

Problem Kinder

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Als Columbo gerade mal 7 Wochen alt war, wurde er auf dem Gehweg vor meinem Haus, von Radfahrenden Kindern und Erwachsenen gejagt. Die erste offene Tür in die er flüchten konnte war die Tür zu diesem Kinderladen.

Dort haben die Kinder ihm an den Ohren gezogen, in der Nase gepopelt und sonst was mit dem armen angestellt. Ich konnte nicht so schnell hinterher, weil auch diese Radfahrende Bande vor der Tür stand und sich amüsiert hat.

Als ich meinen kleinen Welpen endlich retten konnte, hatte er zwei schlimme Erfahrungen gemacht

1. Radfahrer auf dem Gehweg sind eine große Gefahr

2. Kinder sind äußerst gefährlich.

Entsprechend reagiert er jetzt. Radfahrer auf dem Gehweg werden möglichst umgeworfen oder so verbellt, dass sie freiwillig absteigen.

Kinder werden toleriert, sofern sie nicht krakelen oder sich hektisch bewegen, ansonsten werden auch diese einfach umgeworfen.

Ich muss also bei meinen Spaziergängen aufpassen. Wobei ich es in Ordnung finde, wenn er Radfahrer auf dem Gehweg attackiert. Die haben auf der Straße zu fahren.

Aber das Kinder Problem müssen wir noch in den Griff bekommen.

Gruß

Alex

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Das es eine scheiß Erfahrung die euer Hund machen mußte, aber das gibt euch noch lange nicht die Berechtigung Wild West zu spielen. Was macht ihr mit Falschparkern, Sozialschmarotzern usw.

Mir gefällt auch vieles nicht,aber man lebt nicht allein.

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Das kann ja jetzt wohl nicht dein ernst sein,dass dein Hund auf dem Gehweg , Radfahrer attackiert.... :[

Es können auch KLEINE KINDER SEIN,WELCHE AUF DEN GEHWEG GEHÖREN..

Du solltest deinen Frust nicht auf den Hund übertragen,

was dein Hund erlebt hat ist NICHT schön aber ANDERE können dafür nichts...

Sollte mal durch dein Hund etwas schlimmeres passieren durch das attackieren , bis du dran( Nicht der Radfahrer ) und dein Hund bekommt eine Auflage...

Ist dir das alles wert ? :Oo

Denk mal darüber nach :???

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Du solltest deinem Hund möglichst schnell diese Unarten abgewöhnen bevor noch was passiert. ?!? Vielleicht hast du ja in der Familie oder im Bekanntenkreis Leute die mit dir solche Situationen üben können, bis das er sich daran gewöhnt hat.

Da hilft nur viel Geduld aber du MUßT dieses Verhalten ändern.

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(bearbeitet)

Hattest du nicht irgendwo geschrieben, dass du mit ihm in einer Hundeschule bist?

Du solltest in jedem Fall drauf achten, dass er keine Gelegenheit hat, Leute anzuspringen, egal ob Fahradfahrer oder Kinder und egal ob auf dem Gehweg oder nicht.

Das Erlebniss hatte er mit 7 Wochen, das ist vorbei und er muß lernen, dass alle Menschen , Radfahrer, Kinder, ALLE , egal wo, in Ordnung sind und er sie nicht verbellen darf.

Schlimm genug, dass überhaupt eine Situation entstehen kann, in der ein 7 Wochen alter Welpe so wenig geschützt ist, dass er von Fremden gejagt werden kann!

Auf dem Avatar sieht er ja nun schon ausgewachsen aus. Wenn das Problem seit der Welpenzeit schon besteht und du es bisher noch nicht allein in den Griff bekommen hast, dann such dir einen kompetenten Menschen, der dir hilft.

Mit der Einstellung.......auf dem Gehweg findest du das in Ordnung.........wird sich sein Verhalten sicher nicht ändern.

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Wobei ich es in Ordnung finde, wenn er Radfahrer auf dem Gehweg attackiert. Die haben auf der Straße zu fahren.

?!?:(?!?:(?!?

Kann nicht wirklich dein Ernst sein, oder???????

Egal wo, dein Hund hat weder Kinder, Menschen oder Radfahrer zu attakieren!

Versuche es so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen, ansonsten such dir kompetente Hilfe!

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Ih habe ihn natürlich immer an der Leine, das ist in Berlin nach der Hundeverordnung sowieso Pflicht.

Ich weiß ja nicht wie es bei euch so ist. Hier jedenfalls sind die Radfahrer auf dem Gehweg sehr rücksichtslos. Ich bin schon zweimal angefahren worden. Die fahren nicht vorsichtig, sondern teilweise mit 20 km/h auf vollen Gehwegen. Wer da nicht rechtzeitig zur Seite springt wird über den Haufen gefahren.

Wie heißt es so schön in der Straßenverkehrsordnung: auf den schwächeren Teilnehmer ist Rücksicht zu nehmen.

Übrigens nach Aussage der Polizei darf sich der Hund erschrecken und komisch reagieren. So war es jedenfalls, als ein Radfahrer im Dunkeln über unsere Flexileine gestürzt war und eine Anzeige machte. Dem Radfaher wurde die Schuld zugesprochen.

Ich weiß jetzt auch nicht was Falschparker und Souialschmarotzer damit zu tun haben, denn sie gefährden einen nicht und schädigen einen auch nicht.

Aber ich hatte das nicht geschrieben, um euren Unmut zu erregen, sondern vielleicht hat jemand eine Idee, wie ich es Columbo bei bringen kann, Kinder in Ruhe zu lassen.

Hundeschule ist eine schöne Sache, nur leider auf die Dauer zu teuer. So eine Stunde kostet um die 35 Euro und die habe ich nicht so in der Tasche. Spezialprobleme werden nämlich in Einzelstunden abgehandelt. Gruppenstunden (etwas preiswerter) gibt es natürlich nur für normale Situationen.

Wie gesagt Kinder lässt er in Ruhe, wenn sie nicht zu laut sind oder herumhampeln.

Ich wäre für Ideen dankbar und nicht nur für niederschmetternde Kritik.

Danke

Viele Grüße

Alex

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Die Kritik erfolgt wohl auf deiner Aussage das du es IO findest wenn dein Hund Radfahrer auf dem Bürgersteig attakiert.

Und daran mußt du was machen, Kinder dürfen mit dem Rad auf dem Bürgersteig fahren.

Meiner jagte gerne Jogger und die gehen mir auf den Geist. Habe also immer wenn die kammen seine konzentration auf mich geholt, ihn abgelenkt und dann belohnt. Heute gehen die ihm am Ars... vorbei. Dauerte eine weile aber es lohnt sich bei der Stange zu bleiben.

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Für den Hund spielt es keine Rolle, wo die Radfahrer fahren. Wenn er sie am Gehweg verbellen darf, kann er nicht lernen, sie im allgemeinen zu akzeptieren.

Ich mag es auch nicht, wenn ohne zu klingeln plötzlich von hinten einer vorbeiprescht und meine Hunde erschreckt. Deshalb ist es für den Hund das beste zu lernen, dass die "gar nicht der Rede wert" sind. Wenn jedoch DU dich aufregst und vieleicht ihnen nachschimpfst, weils dich nervt, dann ist das für ihn eine Bestätigung. Du überträgst da deine Stimmung, deine Aversion auch auf den Hund . Was Kinder betrifft liegt die Sache ähnlich.

Wie du ihn am besten dran gewöhnst kann man so pauschal nicht empfehlen, weil man nicht weiß, was er schon kann und was nicht, wie du im allgemeinen mit ihm unterwegs bist und arbeitest. vieleicht erzählst du etwas genauer, dann könnte man vieleicht brauchbare Tipps geben.

Wichtig wäre ihn sso zu führen, dass er sich von Kindern oder anderen Verkehrsteilnehmern nicht angegriffen oder bedrängt fühlt und andererseits auch keinerlei Gelegenheit hat sie zu bedrängen oder gar umzuwerfen!

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Ich schimpfe über die Radfahrer nur, wenn sie, was fast jeden abend passiert, gegen die Leine fahren. In dem Park ist Radfahren verboten, daneben ist eine ruhige Straße wo sie fahren könnten.

Es ist für den Hund kein tolles Gefühl, wenn da jemand gegen die Leine fährt und den Hund natürlich mitreißt.

Es ist für mich auch keine Alternative woanders die Runde zu machen, denn der Hund braucht auch mal was Grünes und Sträucher in denen er stöbern kann. Wenn ich nur noch auf der Straße gehe, wo bei Dunkelheit dasselbe Problem besteht, ist das öde für Columbo.

Ich weiß natürlich nicht wie ihr reagiert, wenn ihr von einem Radfahrer umgefahren werdet. Wahrscheinlich sagt ihr nichts und findet es völlig normal.

Ich finde diese abendlichen Bauchlandungen von mir und Columbo nicht so prickelnd.

Und ich kann mir mit Titeln schon das Zimmer tapezieren. Alles Forderungen von Schmerzensgeld und Schadensersatzforderungen, die nicht bezahlt werden, weil keiner von ihnen Haftpflicht versichert ist.

Ehrlich gesagt ich fahre mit dem Rad nur auf der Fahrbahn. Das ist wesentlich ungefährlicher. Denn auf den Gehwegen sind auch ältere Menschen unterwegs, Betrunkene, Hunde und so, die nicht immer geradeaus laufen.

Gruß

elx

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