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Hundeforum Der Hund
Cecile

Mein Pflegepudelmix - "redet" er mit seinen Pfoten mit mir?

Empfohlene Beiträge

Hallo!

Ich habe schon seit etwa 5/6 Wochen einen 1 einhalb jährigen Pudelmixrüden (kastriert) zur Pflege. (von der Hundenothilfe aus Gran Canaria)

Er hat sich inzwischen gut an mich und die neue Umgebung gewöhnt.

Nur hat er so ein paar Angewohnheiten (??) die ich nicht so recht zu deuten weiß.

Das eine ist eine ziemlich ausgeprägte Art mich mit seinen Pfoten so "anzudötschen", oder sie an meinem Gesicht (wenn wir irgendwie grade auf der Wiese nach dem Toben rumliegen) lang gleiten zu lassen.

Manchmal verstehe ich es als Spielaufforderung, grade so wenn wir eh beim Toben sind.

Aber es kommt zum Beispiel auch vor, dass er sich vor mich setzt und eine Pfote hebt und sie an meinem Bein abgleiten lässt (wenn ich zum Beispiel etwas zu Essen mache).

Ist das eine Geste so nach dem Motto: "Du- das da ist aber meins und nicht deins, du Mensch" ?

Oder auch seine "Macke" mich ziemlich oft abzuschlecken. Nicht im Gesicht, wie Welpen das ja gerne machen. Mehr an der Hand oder auch am nackten Fuß. Einmal sogar recht hingebungsvoll meine ganze Wade lang.

Ich habe gelesen, dass das eine Form von Rudelzugehörigkeitsausdruck sei.

Wenn er aber gerade etwas Stress hatte zum Beispiel weil wir mit der Straßenbahn fuhren und ich ihn aus der Bahn hebe (er hat nur noch drei Beine und die Haltestelle hier hat keinen Tritt bis zur Bahntür hoch, weshalb ich ihn die wackligen Gitterstufen runtertrage) macht er das auch, sogar recht rücksichtslos. Also so dass ich den Eindruck kriege, wenn ich ihn nicht runtersetze und normal weiter gehe, leckt er mir so lange die Haut auf bis er auf den Knochen ist.

Ist das eher ein Zeichen für zuviel Stress? Was bedeutet das Lecken eigentlich wirklich?

Sollte ich ihn zurecht weisen wenn er das macht, oder (grad in Stressituationen) nicht weiter beachten?

Viele Grüße

Cecile

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Er leckt die Haut auf, bis auf die Knochen ? :o

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Nein ;) Aber leckt ziemlich stark an mir und setzt zum Teil auch seine Zähnchen ein, ist ein bisschen wie kratzen.

Auf jeden Fall sehr viel stärker als wenn er einfach so eine "Körperpflege" an mir betreibt

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Ich denke deine Fellnase ist völlig gestresst von dem ganzen.

Was anderes fällt mir jetzt auch nicht ein.

Aber ich würd schon gucken das er damit aufhört dich da wund zu lecken!

Oder aber du lieferst dem hund nicht mehr diesen Stress und er bleibt at Home! ;)

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Ich denke auch, dass es Stress ist und er nicht weiss, wie er den Stress

anders abbauen kann. Sei froh, dass er nicht beisst oder so, sondern nur

leckt und nabbelt;-)

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Aber das kann auch sehr unangenehm sein,vor allem beim knabbeln wenn der Wuffi nur die pelle hat ;)

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Ich würd ihn das auf alle Fälle nicht machen lassen und es mit einem NEIN unterbinden.

Wenn mein Rüde früher bespaßt oder gestreichelt werden wollte, hat er auch ständig mit seinen Pfoten an mir rumgepatscht, was ich ihm aber ziemlich schnell abgewöhnt habe. Denn er hat diese Dinge nicht von mir zu fordern, wenn er Lust dazu hat, sondern ich teil ihm meine Aufmerksamkeit zu.

In der Straßenbahn hat er aber wahrscheinlich wirklich mit Stress zu kämpfen, aber du solltest dich trotzdem nicht beknabbern lassen.

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Das Anstupsen mit der Pfote macht meine auch gern.

In den meisten Fällen fordert sie dann etwas, bzw. signalisiert mir, dass sie irgendwas gerne tun/haben würde. Also z.B. Kuscheln, fressen, sie muss raus etc.

Wenn sie das während dem Kontakt-Liegen macht, deute ich das einfach als Zuneigung. Fordern tut sie in dem Moment definitv nicht.

Das ist im Allgeimen auch schon mal Teil der aktiven Unterwerfung (laut Literatur), konnte ich aber bisher öfter zwischen zwei Hunden beobachten als beim Mensch.

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Danke sehr für eur Antworten.

Ich hab jetzt wieder etwas mehr das Gefühl auf dem richtigen Weg mit meiner Interpretation zu sein :-)

Danke sehr!

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