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Hundeforum Der Hund
happyleila

Leila als eine Art "Theraphiehund"?!

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo ihr Lieben Forianer :winken:

Also, nein keine Angst Leila soll nicht so ein Theraphiehund werden wie zum Beispiel wo sie sich von Menschen mit Behinderung antatschen lassen soll, sondern:

Ich hatte mal eine Therapheutin, weil ich solche "Pnaikattacken hatte, wo ich dann immer Kreislauf Probleme drauf bekam.

Diese Frau kennt nun auch Leila, und rief mich Heute an und meinte, dass sie zur Zeit viele Patienten hat, die Blind sind und panische Angst vor Hunden haben.

Und nun sucht sie einen passenden Hund, der gut dafür geeignet wäre, also vom Charakter her nich zu wild ist, nicht ständig bellt und nicht zu jedem Menschen hinrennt, nicht so groß ist..

Und da dachte sie an Leila.

Also wo man die Patienten so ruhig und langsam an den Hund gewöhnt, wie der Hund auch an den Mensch!

Ist also wie ein Job für mich und Leila, also sie sagte Leila wäre dann ein Theraphiehund, denn sie ist echt perfekt dazu geeignet, also für Menschen die selber Angst haben ect..

Ich kann mir damit auch Taschengeld verdienen und für Leila finde ich es auch nicht schlecht.

Was meint ihr?

Ich finds ganz super :)

Liebe Grüße

Rachel und Leila :)

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So ein *Job* ist Schwerstarbeit für einen Hund und bedeutet enormen Stress!

Ich würde, wenn überhaupt, die Sache gaaaaaanz langsam angehen, nur immer minutenweise und dann wieder gehen.

Den Hund langsam, wirklich gaaaanz langsam an seine neue Arbeit heranführen.

Sobald du merkst, es wird deinem Hund zuviel, nimm ihn aus der Situation raus!

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Hallo!

Mein Hund wird als "Therapiehund" für auffällige und behinderte Kinder und Jugendliche eingesetzt.

Dies muss unbedingt versichert werden!

Was Renate sagt stimmt...es ist absoluter Stress für den Hund. Und da kann es schnell zur Überforderung kommen und möglicherweise zu "Unfällen".

Sicher Dich auf jeden Fall ab!

Also, nein keine Angst Leila soll nicht so ein Theraphiehund werden wie zum Beispiel wo sie sich von Menschen mit Behinderung antatschen lassen soll

Das war übrigens nicht sehr nett....

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:kuss: Rachel, ich will deinen Einsatz nicht schmälern, aber ich gebe dir mal ein Beispiel:

Wir waren mit unseren Trailhunden im örtlichen Altenheim.

Die Menschen sassen schon in einem Stuhlkreis, als wir eintrafen.

Unsere Hunde hatten NICHTS zu tun, sie lagen einfach nur neben uns.

Aber: Fremde Gerüche (Arznei, Krankheit, usw.), fremde Geräusche, Menschen, die sich *komisch* bewegen, Rollator vor sich her schieben, schon mal was fallen lassen, evtl. unkontrolliert laut reden und lachen, plötzlich in die Hände klatschen.

Nach einer halben Stunde sind wir wieder gegangen.

Unsere Hunde waren ALLE platt, kaputt, obwohl sie NICHTS gearbeitet haben, nur still neben uns lagen und erst ganz zum Schluss von dem ein oder anderen Heimbewohner mal kurz gestreichelt wurden!

Im Übrigen finde ich es schon ein etwas seltsames Anliegen deiner Therapeutin, ohne irgendwelche Absicherung, solch einen Job an dich und deinen Hund anzubieten!

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Hallo!

Also ich kenne mehrere Hunde, die Therapiehunde sind und die haben echt Spaß

daran, ABER es ist auch eine Art Arbeit für den Hund. Nicht jeder Hund ist dafür

geeignet. Meine Pepper wäre absolut nicht geeignet. Aber mit meiner Kleinen gehe

ich regelmäßig in den Kindergarten. Sie mag es sehr gern, aber man merkt auch,

wenn sie kopfmäßig einfach ausgepowert ist und ihre Ruhe haben möchte.

Aber blinde Menschen sind ja nun auch weniger anstregend und laut.

Das mit dem antouchen fand ich übrigens auch nicht nett. Kinder touchen auch an,

was ein taktiler Lernprozess ist und wichtig ist (übrigens auch für Welpen).

LG und viel Erfolg

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Huhu, erstmal danke für die Antworten.

Ok, ich möchte mich erstmal für das antatschen entschuldigen.

Ich wusste nur nicht genau wie ich das richtig formulieren soll :(

War echt nicht böse gemeint!

Also, es wird schon abgesichert und es soll nur so gemacht werden:

Die Therapeuthin läuft mit der Patientin und ich laufe mit Leila nur ca. 5 Meter voraus.

Das soll draussen statt finden.

Natrürlich will ich Leila nicht überfordern und ich treff mich am 10.6 nochmal mit der Frau und rede mit ihr nochmal darüber, wie das mit einer "absicherung" läuft..

Ist das auch Stressig für meine Maus wenn sie das sotzusagen garnicht wirklich mitbekommt?

Oder bekommt sie dass dann mit, wenn ich nur voraus laufe, aber auch nicht mit der Fau rede?

Sorry, frage nur, weil ich mich auch noch ein bisschen informieren wil.. :)

Liebe Grüße

Rachel

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Ich kenne deinen Hund nicht, aber wenn mein Baby 2 Std. 20 Kinder

eträgt, dann wird dein Hund das sicherlich auch schaffen. Aber du

kennst sie am besten...

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Danke für die schnelle Antwort :kuss:

Es sollen dann blos 15-20 Minuten sein, sagte die Therapheutin..

Hoffe ich überfordere Leila nicht damit, genau aus dem Grund ,weil ich mich nicht so gut damit auskenne, frage ich ;)

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Ich würde sagen, probiert es doch einfach mal aus... wenn du merkst dein Hund nimmt das zu stark mit kannst du es immer wieder unterbrechen....

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Ich würde auf jeden Fall nach einer Versicherung fragen...was ist, wenn jemand sich erschreckt, stürzt und Dich nachher verklagt, weil der Hund gebellt hat oder was weiß ich denn....da gibts die schrägsten Geschichten!

Wie reagiert Dein Hund denn auf ungewöhnliche Situationen?

Wenn es nur darum geht, vor jemandem spazieren zu gehen....worin besteht genau dann der Sinn?

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