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Hundeforum Der Hund
Flockenhund

Wie lange merken sich Hunde negative Erlebnisse beim Tierarzt?

Empfohlene Beiträge

Hallo Fories :winken: ,

meine Frage an Euch steht ja eigentlich schon in der Themenüberschrift.

Hintergrund ist dieser:

Mein Hund Flocke hatte sich am Freitag eine Hautverletzung hinter seinem rechten Ohr zugezogen. Also sind wir zum Tierarzt gefahren. Der meinte die Wunde müsste genäht werden. Er bekam eine Betäubung. Seine Haare wurden an der Stelle geschoren und dann wurde genäht. Alles gar kein Problem, scheinbar. Ich war so stolz auf meinen Wauzi, dass er alles so toll gemeistert hat. :) Vorallem weil der Tierarzt zum Impfen usw. immer zu uns nach Hause kommt und er die Praxis also garnicht kannte.

Heute waren wir zur Nachuntersuchung wieder da. Die TA-Helferinnen hat Flocke auch super freundlich begrüßt. Alles gar kein Problem für ihn. Doch als der Tierarzt dann reim kam, wars leider vorbei mit der Ruhe. Vor lauter Angst hat er erstmal ins Sprechzimmer gepieselt. Und als der Tierarzt dann auch noch seine Wunde abgetastet hat, wurde er leise angeknurrt. :(

In acht Tagen müssen wir nun zum Fäden ziehen. Das kann dann wohl was werden. :Oo

Alle Anwesenden, ich eingeschlossen, haben die Sache heute einfach ignoriert. Ob das wohl richtig war? Aber was will man sonst auch machen? Ich hab jedenfalls keine Ahnung. Meine Befürchtung ist nun natürlich, dass der Tierarzt für immer ein böser, böser Mann für meinen Hund bleibt. Und dass obwohl er ja sonst alle Menschen einfach nur toll findet. Irgendwie ist das alles *bescheiden* gelaufen.

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Ich hätte das Knurren nicht ignoriert, sondern ein "Aus" oder "pfui" oder wie auch immer das bei Euch genannt wird ( :D ) gesagt.

Sammy hat unsere TÄ mehr als gehasst ;)

Einmal musste er sogar mit Maulkorb behandelt werden...

Mittlerweile freut er sich n Loch in den Bauch, wenn er sie sieht. :)

Wir sind immer mal wieder hingefahren, kurz ins Wartezimmer, dann ins Sprechzimmer, Leckerchen kassiert und wieder nach Hause.

Jetz weiss Sammy: Zum Tierarzt zu müssen ist nicht IMMER schlimm und die TÄ bekommt sogar beim Blutabnehmen das Gesicht abgeschleckt ;)

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Ich denke das kommt wirklich ganz auf den Hund an .. Eibe fand Tierarzt immer Klasse ( Rampensau) .. auch nach ihrer Op alles kein Problem , auf dem Parkplatz fing sie schon ungeduldig an zu jammern ..

Als sie sich dann vorzeitig die Fäden zog musste die Wunde ( Oberschenkel) geklammert werden, dummerweise zwei Tage hintereinander ohne Betäubung ( weil Madame nach 6 Tagen doch noch herrausgefunden hatte wie man durch einen MK schleckt )

Und DAS hat sie sich gemerkt die erste Zeit "durfte" keiner ausser mir an ihr Hinterteil ohne das sie sichtlich Angst hatte. Da sie Aufgrund ihrer Krebserkrankung jetzt auch noch geschallt wurde ( von zwei Personen auf dem Rücken festgehalten) und die 4 aderen Tumore punktiert ( mit ner nadel bepikst) wurden findet sie Tierarzt jetzt garnicht mehr soo toll.. was sie aber nicht davon abhält alle anzubaggern :)

Aber das liegt in ihrem naturell auch wenn sie hypersensibel und unsicher ist ist sie auch irgendwo gerne im Mittelpunkt und sie würde es nie wagen sich zu "wehren"( knurren oder schnappen).

Ich habe es aber auch so gemacht das ich sie zwar beim fixieren beruhigt habe , aber auch deutlich ( "NEIN") wurde wenn sie anfing zu zappeln.

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Hallo Carsten

Mein Charly hat heute noch Angst vorm Tierarzt obwohl er immer dort ganz lieb behandelt wird.

Meine Nica liebt die Tiereärzte, hat damit keine Probleme.

Ist auch glaube ich bei deinem Hund , weil er das noch nicht so kennt und du sagtest ja das sonst der Tierarzt nach Hause kommt.

Bekommt er denn da kein Leckerschen, vor und nach der Behandlung.

meine Tiereärzte machen das immer, sie begrüßen erst meine Hunde und dann erst auf den Tisch.

LG Heike

Nica und Opi Charly

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(bearbeitet)

Pancho merkt es sich ganz genau und ich glaube auch ewig-sogar wenn wir mal in fremde Praxen sind, oder mal mit Pferden in die Klinik-er wusste genau wo er ist.

Oft waren wir auch nur mal dort etwas abholen oder so, aber er hat jedes Mal aufs Neue wieder totale Angst-diese Angst hat er allerdings erst, seitdem er das erste Mal auf den "Tisch"musste und auf die Seite gedreht wurde, da hat er so Angst bekommen :(

Naja, mittlerweile bekommt er dort immer selbstgemachte Leckerlie von der TÄ und dann wird ein bissl Unfug mit ihm gemacht und gut ist es.

Er ist dann immer noch unter Spannung, aber es ist ok und vorallem hatten wir nie Probleme mit irgendwelchen Behandlungen-da stellt er sich eher tot, als dass er zappelt :D

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@Tina

Einfach ignorieren finde ich im Nachhinein ja auch etwas dumm. Nur war ich so überrascht davon, weil ich es sonst von meiem Hund garnicht kenne.

Leider bleibt ja wenig Zeit, um da irgendwas Positives mit dem Tierarzt zu verbinden. Denn bald müssen die Fäden raus. Und das wird bestimmt nicht angenehm für meinen Wuffel. :???

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Fäden ziehen ist sicher nicht so angenehm wie hinter den Ohren kraulen, aber es ist auch nicht schmerzhaft (behauptet Sammy :D ).

Dass Du überrascht warst, versteh ich gut.

Wenn der eigene, sonst freundliche Hund ein Donnergrollen loslässt, ist man ja auch erstal überrumpelt.

Hast Du die Möglichkeit, vor dem Fädenziehen 2,3 mal in die Praxis zu fahren?

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Hallo Fories :winken: ,

meine Frage an Euch steht ja eigentlich schon in der Themenüberschrift.

Hintergrund ist dieser:

Mein Hund Flocke hatte sich am Freitag eine Hautverletzung hinter seinem rechten Ohr zugezogen. Also sind wir zum Tierarzt gefahren. Der meinte die Wunde müsste genäht werden. Er bekam eine Betäubung. Seine Haare wurden an der Stelle geschoren und dann wurde genäht. Alles gar kein Problem, scheinbar. Ich war so stolz auf meinen Wauzi, dass er alles so toll gemeistert hat. :) Vorallem weil der Tierarzt zum Impfen usw. immer zu uns nach Hause kommt und er die Praxis also garnicht kannte.

Heute waren wir zur Nachuntersuchung wieder da. Die TA-Helferinnen hat Flocke auch super freundlich begrüßt. Alles gar kein Problem für ihn. Doch als der Tierarzt dann reim kam, wars leider vorbei mit der Ruhe. Vor lauter Angst hat er erstmal ins Sprechzimmer gepieselt. Und als der Tierarzt dann auch noch seine Wunde abgetastet hat, wurde er leise angeknurrt. :(

In acht Tagen müssen wir nun zum Fäden ziehen. Das kann dann wohl was werden. :Oo

Alle Anwesenden, ich eingeschlossen, haben die Sache heute einfach ignoriert. Ob das wohl richtig war? Aber was will man sonst auch machen? Ich hab jedenfalls keine Ahnung. Meine Befürchtung ist nun natürlich, dass der Tierarzt für immer ein böser, böser Mann für meinen Hund bleibt. Und dass obwohl er ja sonst alle Menschen einfach nur toll findet. Irgendwie ist das alles *bescheiden* gelaufen.

Pancho hatte auch noch vor kurzem eine Verletzung (musste nicht genäht werden, aber es tat ihm sichtlich weh) und als ich dann den Kofferraum aufmachte und meine TÄ auf ihn zukam knurrte er auch leise (was ich auch überhaupt nicht von ihm kannte) sie hat es ignoriert und es gab auch bei der Behandlung keine Probleme oder erneutes Knurren.

Zum Schluss hab ich dann gesagt, dass ich total schockiert war über sein Knurren-darauf hat sie gesagt, dass es völlig normal und ok wäre, er hätte die Nerven eh blank und auch noch Schmerzen dazu und da könnten man es einfach mit einem Kind vergleichen, was einfach Schmerzen hat und quengelt.

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Vielleicht sollte ICH die ganze Sache beim nächsten Mal auch etwas entspannter angehen. Heute war sowieso alles ein bisschen hektisch. Von der Arbeit nach Hause und dann schnell, schnell zum Tierarzt hin.

Nächste Woche hab ich dann frei und ich kann nur mal so zum Tierarzt fahren. Hoffentlich bringst was. :kaffee:

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Ach schau an. ;)

Daran wird es sicher auch gelegen haben, Carsten :yes:

Ihr kriegt das schon hin mit dem Fädenziehen. Das geht wirklich schnell und tut nicht weh.

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