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Hundeforum Der Hund
campina

Lobis und mein erstes Treffen mit dem Hundetrainer

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo :winken:

So jetzt bin ich wieder zurück von meinem ersten Treffen mit unserem Hundetrainer. Ok nicht direkt, denn heute musste die Trainerin (Hundeschulenbesitzerin) spontan einen anderes Kurs übernehmen und schickte deswegen eine Mitarbeiterin ( auch Trainerin in der Hundeschule, allerdings fällt sie nicht die Endentscheidungen wie trainiert wird).

Ok wo fang ich an. Wie ja die meisten von euch wissen, bin ich nicht ganz glücklich mit dem Weg wie Lobis Leute begrüßt. Sobald wir stehen und einer auf uns zukommt wird Lobis ganz verrückt. Fiept und möchte ganz umbedingt ganz viel Hallo sagen mit Küsschen und allem drum und dran.

Ich hab dieses Problem auch schon am Telefon geschildert allerdings der Trainerin mit der wir uns heute treffen sollten. Naja da kommt nun ihr Ersatz und was macht sie? Sagt Lobis erst mal Hallo :Oo

Ich muss ja ehrlich gestehen ich musste mich zusammenreißen nichts zu sagen.

Naja wir haben dann geredet und ich hab ich meine Sicht dargestellt und was ich gerne ändern würde. Sie meinte sie hätte zu Hause einen Hund der absolut das Gegenteil von Lobis wäre und würde Lobis verhalten begrüßen und das eher nicht als Problem sehen.

Dennoch könnte sie verstehen was mich stört und das könnte man auch ändern. Ihr Idee war es einen Ausschalter bei Lobis zu finden, damit man sie runterfahren kann und mit ihr zu trainieren Leuten hallo zu sagen ohne wild zu werden.

Also das Ziel ist es das Lobis zwar Hallo sagen darf, aber nur kurz hingeht zu der Person berührt, dann aber wieder zurück kommt und das möglichst ruhig.

Das ganze wird wohl geklickert! Zumindest hab ich jetzt einen Klicker bekommen und soll bis nächste Woche Klickerübungen machen.

Beim nächsten Treffen fangen wir dann mit dem "training" an und ich treff die eigentliche Hundetrainerin.

Irgendwie kann ich jetzt nicht behaupten zufrieden zu sein, aber vielleicht wird das nächste Treffen ja anders und ich kann mal genauer schildern was mich noch so alles stört.

Grüße von einer sehr nachdenklichen Sabrina

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Hä?

Da wäre ich auch nicht zufrieden!

Eine klare Grenze wäre da wohl die bessere Lösung als Geklicker!

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Hä?

Da wäre ich auch nicht zufrieden!

Eine klare Grenze wäre da wohl die bessere Lösung als Geklicker!

Ja wie schon gesagt ich bin auch irgendwie ehrlich gesagt enttäuscht. Leider ist es wirklich schwer hier Hudneschulen bzw. Hundetrainer zu finden. Und diese wurde ir sogar emfpohlen und wie es aussah arbeiten sie sehr erfolgreich mit Hunden aner irgendwie habe ich mir was anderes erhofft als Klickern.

Ich habe gehofft ich lerne zu verstehen, was in meinem Hund vorgeht und warum sie sich so verhält und ob ich da mit Kommunikation was machen kann.

Aber ich will das jetzt auch nicht gleich ohne Versuch fallen lassen. Mir liegt schon einiges daran mit Lobis zu arbeiten und da es sehr schwierig ist mit den Trainern hier, hab ich nur die Möglichkeit, dass jetzt zu probieren oder halt alles weiter ohne Hilfe zu machen.

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Mein Weg wäre dies ganz sicher nicht.

Was soll denn das bringen, wenn der Hund lernt, zu jedem Menschen zu gehen, um ihn kurz zu berühren und dann wieder zu gehen? Er lernt dann ja nicht, auch mal zu verzichten... Was ist dann, wenn er zu jemandem geht, der absolut nicht berührt werden will?

Ich würde es mir erst mal richtig anschauen und zeigen lassen. Dann würde ich ALLE Fragen stellen, die Dir jetzt so als Zweifel durch den Kopf schießen und dann entscheide, ob Du mit vollem Herzen hinter dieser Arbeit stehen kannst, oder nicht. Wenn nicht, lass es einfach sein, denn halbherzig clickern ist genau so doof, wie halbherzig mit dem Hund spielen oder vielleicht mal etwas führen zu möchten ;) .

LG Anja

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Hä?

Da wäre ich auch nicht zufrieden!

Eine klare Grenze wäre da wohl die bessere Lösung als Geklicker!

Klickern kann sehr viel wirken!!!

Damit hat Susi das Fuß gehen gelernt und that was not easy

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Ah ... mein Lieblingsthema ...Clickern oder Grenzen ... :D

Ich würde das auch nicht als befriedigend empfinden, aber da genau diese Debatte mich in beruflicher Sicht gerade meinen Kopf gekostet hat, versuche ich mal, nix Anspruchsvolles dazu zu sagen. ;)

Es gibt ja Millionen von netten Hunden, die sich dadurch erweichen lassen, in Zukunft das erwünschte Verhalten zu zeigen ..müssen ja nicht alle so renitent wie meine Spezialisten sein... :think:

Versuch macht kluch ! ;) Und wenn es nix nutzt, ist Dein Hund wenigstens gut eingeclickert und kann Tricks üben. :D

Grüsslis

Martina mit Cleo & Yuma

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Clickern ist zwar eine tolle Sache, aber ich denke in Eurem Fall nicht

das Richtige.

Da fände ich arbeiten mit Körpersprache und klaren Ansagen einleuchtender.

Mal sehen, was Du weiter berichten kannst. :winken:

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Huhu Sabrina,

clickern für Ausbildung/Tricks/Spaß ..... super, bei Erziehung meiner Meinung nach totaler Quatsch ... ;)

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Versuch macht kluch ! ;) Und wenn es nix nutzt, ist Dein Hund wenigstens gut eingeclickert und kann Tricks üben. :D

Grüsslis

Martina mit Cleo & Yuma

:D

Meine Assoziation zu dem Klicker war auch immer Tricks.

Ich weiß dass sich da die Meinungen meilenweit entfernen. Ich hab auch schon oft gehört, dass Leute mit dem Klicker einiges bei ihren Hunden erreicht haben. Ich will das auch nicht in Frage stellen.

ABER ich würde soviel lieber meinen Körper nutzen um Lobis zu sagen, was ich will. Auch habe ich noch einige offene Fragen, die ich bei dem nächsten Treffen umbedingt loswerden will. Ich werde mich diesmal auch besser vorbereiten und all meine Gedanken mal auf einen Zettel schreiben, damit ich nicht alles wieder vor lauter Entsetzen vergesse.

Ich stehe mit mir selbst im Zwispalt. Auf der einen Seite möchte ich so gerne an mir und Lobis arbeiten und diese noch "harmloseren" Probleme angehen, solange sie noch recht überschaubar sind und auf der anderen Seite kann ich mich mit der Methode wie wir das lernen sollen nicht so anfreunden.

Die Auswahl die man hier in Umea an Hundeschulen und Trainern hat ist ja wie gesagt sehr begrenzt und ich hatte mir ja schon eine andere Hundeschulte angeuckt, da fand ich das alles noch schlimmer. Hier herscht durchweg der Gedanke der positiven Bestärkung, Nicht das ich was gegen sie hätte, aber ich muss meinem Hund doch auch sagen, wenn ich was nicht so gut finde und kann nicht alles schlechte Verhalten einfach ignorieren.

Ich hab zum Beispiel gestern die Frage gestellt, wie ich mich verhalten soll, wenn ich meinen Hund rufe und er nicht kommt ( also offline). Die Antwort war erst schwammig und dann hab eich nochmal nachgefragt und sie meinte man übt so lange bis man sich sehr sicher ist und wenn der Hund dann nicht kommt, dann soll man weggehen so das der Hund hinterher läuft. Ja ok hab ich auch schon mal gelesen und hab gesagt aber was ist in einer Situation wo ich den Hund dann holen muss? Naja da muss man ihn dann holen, aber immer ohen Konsequenzen.

Ich versteh dann aber nicht wieso mein Hund immer und überall kommen solltem wenn es eh keine Konsequenzen hat und warum Hudn was super tolles und spannendes abbrechen sollte wenn ich rufe wenn dann ja nichts passiert.

Das ganze ist auch nicht so günstig. Nein ich will jetzt nicht sagen, dass ich nicht viel Geld ausgeben will oder das es mir es nicht wert wäre, aber als Doktorandin ist das Einkommen auch recht limitiert und solche Ausgaben merke ich schon sofort am Monatsende.

Nächsten Dienstag hab ich den nächsten Termin mit der "richtigen" Trainerin, dann werd ich nochmal genauer Fragen und auf meinen Bauch hören.

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Huhu Sabrina,

ich denke Du hast schon soviel verstanden, es wird schwer einen Hundetrainer zu finden, der Deinen Ansprüchen entsprechen kann .....

Drücke ganz feste die Daumen, dass es da in dem Team auch eine nicht "Weichspülerin" gibt ;)

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