Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
YumiRobin

Hund in Wohnungshaltung

Empfohlene Beiträge

Hallo

zuerst einmal: tut mir leid, wenn das nun im falschen Unterforum gelandet ist, aber ich wusste

einfach nicht so genau, wo ich diesen Beitrag am besten erstelle.

Es geht um folgendes: Ich habe an anderer Stelle schonmal erwähnt, dass ich irgendwann gerne

einen Hund bei mir aufnehmen würde. Zwar wird das erst einmal nichts, dennoch mache ich mir

jetzt schon eine Menge Gedanken darüber.

Da ich in einer Wohnung lebe, dachte ich bisher, dass wohl nur ein Hund bis ca. 40 cm SH in

Frage kommen würde. Aber ist das zwingend so? Ich frage mich einfach, ob sich ein Hund, wie

z.B. ein Labrador in einer 2-Zimmer Wohnung (38m²) unwohl fühlen würde und diese Wohnung

zu eng wäre (inbetracht dessen, dass der Hund regelmäßig viel Auslauf bekommen würde) und

für so einen Hund immer ein Haus mit Garten vorhanden sein sollte, oder ob Wohnungshaltung

okay wäre?

Ich frage daher, da der Exfreund von meiner Mutter damals eine Labradorhündin in etwa der

gleichen Wohnung (von der Größe her) ohne Garten etc. gehalten hat, er war viel mit der Hündin

unterwegs und sie wirkte sehr glücklich und ausgelassen. In der Wohnung lag sie ohnehin die

meiste Zeit rum. Und ich frage daher, weil ich schon gerne einen Labrador hätte, aber ein wenig

kleiner wäre auch okay.

Meine Oma ist nämlich der Meinung, dass man einen sooo großen Hund nicht in soooo einer

kleinen Wohnung halten kann und nun wollte ich mal wissen, ob das stimmt, oder ob es okay

für so einen Hund wäre. Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungsberichte :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine Meinung zu dem Thema, du kannst auch eine Dogge im WG-Zimmer halten

Denn ich bin der Ansicht, dass der Hund seinen Auslauf draußen bekommen sollte und nicht in der Wohnung. Klar kann man in der Wohnung spielen, aber man spielt ja nicht auf 90qm, sondern in einem Zimmer, von daher tut auch da die Wohnungsgröße nichts zur Sache.

Was ich viel viel wichtiger als Wohnungsgröße finde, ist der Zugang nach Draußen/Garten. Muss der Hund viele Stufen laufen? Das schränkt dann die Rassenauswahl ein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Unsere Hunde haben ein Haus mit zur Verfügung, aber rate mal, wo sie immer sind ?

Genau ;) .. auf ihren 1x2 m großen Decken ... :D ... ;)

Du siehst das schon richtig : Ein gut ausgelasteter Hund wird auch in der kleinsten Hütte glücklich.

Meinen Hunden ist es egal, wie viele Quadratmeter wir hier haben ... sie toben zuhause nicht, sondern liegen rum und schlafen. Zum Toben und Rennen sind der Garten und die Waldwege da. DORT ist action angesagt, daheim nicht.

Grüsslis

Martina mit Cleo & Yuma

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also ich bewege meinen Hund ehr weniger in dre Wohnung als draussen ;)

Bei einer vernünftigen und durchdachten Haltung und Auslastung sehe ich da keine Problem drin ;)

Natürlich liegt meine Maus auch gern mal im Innenhof, aber ein vorhandener Garten entbindet einen nicht von der täglichen Bewegung, Spiel und Arbeit draussen ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo du,

ich denke, dass eine körperliche und geistige Auslastung des Hundes wichtiger ist, als die Größe der Wohnung. Und bin daher der Meinung, dass du auf jeden Fall auch einen größeren Hund in deiner Wohnung halten kannst.

Ich habe 55 qm ohne Balkon oder Garten und eine Briard-Hündin (62cm Schulterhöhe) und ich habe noch nie den Eindruck gehabt, dass sie sich hier nicht wohlfühlt, nur weil es keinen Garten gibt.

Raus muss ein Hund so oder so....und wenn der Hund den ganzen Tag alleine im Garten ist, ist er sicherlich nicht glücklicher.

Alles Liebe

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu,

ich finde die Größe der Wohnung ist nicht unbedingt entscheidend dafür, welcher Hund zu einem passt, sondern wieviel Auslastung, Bewegung, Erziehung, Konsequenz usw man dem Hund zu bieten vermag.

Ich würde mir zwar nicht unbedingt zwei Leonberger in meiner jetztigen Wohnsituation anschaffen...aber möglich wäre es bestimmt ;)

Ich wohne mit meinem Bernersennenmix derzeit in einer 3er WG (ca 80qm) und hier wohnt sogar noch ein Hund (Border).

Wenn ich da bin, kann sich Jack in der Wohnung bewegen, sonst ist er in meinem Zimmer.

Einen mini Garten haben wir, aber dort lassen wir die Hunde nicht laufen wegen der anderen Hausbewohner.

Auch in einer kleinen Wohnung kann man ja "anstrengende" Sachen mit dem Hund machen wie Suchspiele, Clickern, Tricks...davon wird Hund auch schonmal müde.

Gleichzeitig bekommt mein Hund denke ich draußen genug Bewegung (langes Spazierengehen, ab und an Joggen und Radfahren), drinnen ist er jedenfalls sehr ruhig.

Allerdings haben wir die Wohnung schon nach hundlichen Aspekten ausgesucht: Hochparterre, also keine großen Treppen, mehrere Parks und Hundeauslaufflächen in der nahen Umgebung.

Ich hätte keine Lust, ewig ins Grüne zu brauchen mit meinem Hund, aber das wäre ja mit klein und groß gleich ;-)

Wenn du ansonsten denkst, dass du zu einem Labbi passt, steht die Wohnungsgröße dem sicher nicht entgegen.

Die Meinung deiner Oma haben meine Großeltern (betrieben nen Bauernhof) auch immer vertreten. Die sind auch wirklich recht viel mit ihren Hunden unterwegs gewesen. Wenn ich mir aber dort im Dorf die ganzen Schäfis usw angucke, die allein im Garten versauern ("wir haben ja sooo einen großen Garten, da hat der Hund viel Platz zum toben"), kann ich mir nicht vorstellen, dass die es so viel besser haben als ein Stadthund mit genug Bewegung und Auslastung. :Oo

LG, Nina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo

vielen lieben Dank für eure Antworten! Dann habe ich das also schon ganz richtig gesehen.

Denn dadurch, dass seine Labradorhündin sich sehr wohl gefühlt hat und ich ja nun auch schon

einiges hier gelesen hab, war ich schon eher der Ansicht, dass die Größe der Wohnung nicht die

größte Rolle spielt, sondern eher die körperliche und geistige Auslastung des Hundes. Und die

würde der Hund auf jeden Fall jeden Tag bei mir bekommen :)

Allerdings müsste er eine kleine Treppe überwältigen, aber es sind nur 10 Stufen oder so.

Ich weiß aber auch noch nicht zu 100%, ob ich in dieser Wohnung bleiben kann, oder wegen einer

Ausbildung umziehen muss. Wäre schon schade, da es eigentlich eine schöne Wohnung ist.

Aber da die nächste auch nicht größer werden würde, wollte ich diese Frage wenigstens schonmal

geklärt haben :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich sehe da auch überhaupt kein Problem drin.

Was hat ein Hund von einem großen Haus, wenn er draußen nie was erleben kann? ;)

Mein Hund liegt zum Beispiel den ganzen Tag auf seinem Bettchen. Und wirklich groß ist das nicht.

Action gibts draußen ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mein Dobi war anfangs auch in so einer kleinen Wohnung. Ihn hat es nicht wirklich gestört, aber mich. Denn es war kein Platz da um ein Körbchen aufzustellen. Also musste er auf Decken schlafen. Vom Wohnzimmer ging es direkt ins Schlafzimmer und wenn er im Wohnzimmer seine Decken gerichtet hat war die Schlafzimmertür blockiert. Jedes mal wenn man rein oder raus wollte musste man den Hund mit samt Decke wegziehen.

Als wir dann Haus und Garten hatten war Platz ohne Ende, aber der Hund war immer noch im Weg...

Giro hat sich sofort hingelegt wenn er zuhause war, getobt wurde innen auch nicht.

Generell würde ich sagen: ja es geht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu rotfuchs

ja, das denke ich auch, dass ein Hund mit weniger Platz aber reichlich Beschäftigung viiiiel

glücklicher ist, als ein Hund mit viel Platz (riesen Garten) aber kaum Beachtung.

Was ich auf jeden Fall mit ihm gerne machen würde ist Clickertraining, denn das habe ich schon

damals mit meinen Nymphensittichen gemacht. Finde das einfach klasse :)

Und Hundi könnte auch immer mit zur Oma oder meinen Eltern. Mein Vater wohnt nur ein paar

Schritte von der Ostsee entfernt, da gibt es auch einen Hundestrand, für so einen Labbi ist das

sicher klasse, da ich bemerkt habe, dass die meisten Labbis richtige Wasserratten sind :D

Also ich denke schon, dass ein Labbi gut zu mir passen würde. Er hat einfach ein tolles Wesen

(was aber auch viele andere Hunderassen haben!) ist genauso verfressen, wie ich (kleiner Scherz

am Rande). Nein, aber die Labradorhündin von dem Exfreund und ich waren ein Herz und eine

Seele und wenn es nach mir ginge, würde ich die Maus sofort bei mir aufnehmen :D

Und ich bin damals auch immer mit einem Labradorrüden von den Nachbarn Gassi gegangen und

dieser hat am Ende besser auf mich gehört, als auf deren Bestitzer, dann durfte ich nicht mehr

mit ihm gehen :Oo

Meine Oma war für einen Jack Russel Terrier. Ich denke mal wegen der Größe und weil er ja

so niedlich aussieht. Aber wenn man es mal genau nimmt, dann ist so ein Jacky ja viel quirrliger

und bräuchte fast mehr Platz, als ein größerer Labbi :D

Ich habe ihr auch gesagt, dass ich das nicht für so gut halte, alleine wegen dem Jagdtrieb, sicher

sind das tolle Hunde, aber eher nicht für mich.

Was die Umgebung angeht: Ich wohne nicht direkt in der Stadt, sondern eher noch im Grünen :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.