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Hundeforum Der Hund
mayaodin

Selber kochen vs Barf

Empfohlene Beiträge

Hallo,

meine beiden bekommen nun eine Futterumstellung. Da mein großer immer wieder probleme mit dem Trockenfutter hat, und man nicht genau weiß, ob es NUR von Getreide kommt, habe ich beschlossen radikal umzustellen.

also stehe ich nun vor folgender Frage: KOCHEN vs BARF

viele sind der meinung, dass barfen die richtige Fütterung ist. So wie es auch die Hunde in der Wildnis tun, usw.

Das kochen ist aber auch sehr beliebt, da durch die ganzen Jahrhunderte seit sie bei dem Menschen leben, sich im Magen - Darm so verändert haben, dass die Rohfütterung oft Probleme macht. So ist das Kochen anscheinend besser. Wie seht ihr das???

habt ihr Erfahrungen??

bin noch am forschen, aber im Internet wurde ich bis jetzt nicht so fündig was das kochen angeht.

grüße

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PRO Barf:

Geht schneller als Kochen :D

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Ich barfe aus Überzeugung, da beim Kochen ja wieder ein Teil der Vitamine verloren geht.

Zudem dürfen Knochen ja nur unerhitzt gefüttert werden.

Grüsslis

Martina mit Cleo & Yuma

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Würde zum Barfen raten

Wie Martina schon sagte: da sind einfach noch mehr Vitamine und Nährstoffe drin

Beim Kochen wirds eigentlich nur ein bisschen weniger nahrhaft, dauert länger und (Pansen) stinkt höllisch :D

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bin auch fürs Barfen mache das schon seit über einer Woche und bin Überzeugt davon, vor allem sehe ich das es ihm schmeckt, trockenfutter hat er die Verschiedensten sorten höchsten 20g am Tag gefressen und jetzt steht er schon neben mir wenn ich elles vorbereite :D Tja scheinbar ein kleiner Feinschmecker :Oo

Dazu kommt der Gesundheitliche Aspekt das die nährstoffe noch voll vorhanden sind und es wesentlich enfacher ist als Kochen, 2 Stunden Zeit nehmen und alles vorbereiten einfrieren und er ist für eine Woche versorgt, habe auch pürriertes Gemüse eingfroren, so das eine Art Flocken sind nur eben aus gemüse ist super einfach das Ganze.

Beim Kochen sehe ich das Problem mit der Calzium versorgung da er ja keine gekochte Knochen darf....

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Das Calcium kann man ja auch über gemahlene Eierschalen etc.. ausgleichen.

Ich behaupte aber mal ganz frech, daß so ein richtig toller, fleischiger Knochen einen Hund sehr glücklich machen kann. :D

*Denk*

Grüsslis

Martina mit Cleo & Yuma

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Huhu,

also wenn mein Wauzi Schonkost bekommt, dann koche ich ja auch, aber ansonsten würde ich auch zum Barfen tendieren, eben aus den genannten Gründen.

Ich bin ja auch fleißig dabei umzustellen und muss auch gestehen, dass Odin noch NIE so begeistert in der Küche auf sein Fresschen gewartet hat! *freu*

LG anja

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Ich behaupte aber mal ganz frech, daß so ein richtig toller, fleischiger Knochen einen Hund sehr glücklich machen kann. :D

da stimm ich dir volkommen zu :yes: du glaubst nicht wie glücklich Sammy aussieht wenn er einen schön fleischigen Hähnchenhals bekommt

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Schau doch einfach wie es von Deinen Hunden vertragen wird. ;)

Meine Hündin habe ich vor ca. 7 Jahren von einem Tag auf den anderen komplett auf BARF umgestellt. Ohne Probleme!

Unseren Rüden musste ich ziemlich lange bekochen. Er hat das rohe Futter in der Anfangszeit überhaupt nicht vertragen und mit massiven Durchfällen reagiert. :Oo

Heute kann ich ihn auch roh füttern; er verträgt es und es schmeckt ihm mindestens genauso gut als wenn er von mir bekocht werden würde.

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@ slimgirly:

barfst du schon seit 7 Jahren?? hast du an deinem Hund gemerkt, wann er von irgendetwas zu wenig bekommt??

Also meine bekommen schon immer mal wieder rohe Markknochen. Die werden wunderbar vertragen. aber mich beschäftigt ein bisschen die Aussagen, dass der Magen und der Darm vom Hund nicht mehr für das Rohfutter gemacht sind.

grüße

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