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Hundeforum Der Hund
wildwolf

Wie jemanden beim Rauchen aufhören unterstützen?

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Hallo Ihr,

ich brauche mal Rat und Tips.

Ein sehr guter Freund von mir hat heute beschlossen mit dem Rauchen aufzuhören, nun möchte ich ihn gerne unterstützen und ihn motivieren... aber wie mache ich das am Besten??

Habt ihr Tips wie ich behilflich sein kann?

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Das Buch von Allan Carr, endlich nichtraucher hat mir persönlich sehr geholfen, da es nich nur die ganzen schlechten Sachen aufzählt sonder zum Umdenken anregt, mit sehr guten realitätsnahen Beispielen in denen man sich oft wieder erkennt.

Ist von einen Amerikaner der vorher bis zu 40Zigaretten am Tag geraucht hat und von einen Tag auf den anderen aufgehört hat und dann angefangen hat sich mit der Thematik auseinander zu setzen.....

bin zwar wieder Rückfällig geworden, was aber persönliche Gründe hatte, werde demnächst auch wieder Anfangen zu lesen...

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(bearbeitet)

Ich vor langer Zeit mal ein Buch gelesen, durch das man sich das Rauchen abgewoehnen soll - ich wollte mir das Futtern abgewoehnen und hab statt "Zigarette" und "rauchen" immer Sueßigkeiten und futtern und so gelesen *g* Danach war ich der Meinung, dass meine eine Zigarette, die ich damals in der Berufsschule immer geraucht habe, um nicht nur dumm mit den anderen Rauchern rumzustehen, schon zur Sucht gefuehrt hat und ruehrte seither nie mehr eine Zigartte an. Leider weiß ich den Namen des Buches nicht mehr, aber ich kann bei meiner Mum (da hab ich damals ja noch gewohnt) rumstoebern, vielleicht finde ich es noch.

ABER: ich glaube nicht, dass so ein Buch bei jedem hilft! Ich mochte Zigaretten und Gequalme eigentlich nie! Ich habe das Zeug sogar eklig gefunden, als ich es ein Jahr lang geraucht hab, war halt wirklich nur aus Gruppenzwang. Und mehr als eine Zigarette am Tag, trotz meiner leichten Suchttendenz, ging auch gar nicht, da mir sonst speiuebel geworden ist. Also ich denke, fuer mich war es einfach aufzuhoeren, da mir durch dieses Buch auch gezeigt wurde, dass ich schon leicht suechtig bin oder zumindest nahe dran und ich es ueberhaupt nicht ausstehen kann von irgendwas abhaengig zu sein! Ich war noch nie betrunken, hab nur einmal an einem Joint gezogen, dass hat mir gereicht, um zu wissen, dass das nix fuer mich ist und von Tabletten halte ich auch gar nix, auch wenn ich Schmerzen hab (die einzigen Schmerzen, die ich mit Tabletten bekaempfe, sind die Frauenueblichen, weil die regelmaeßig sind, das muss nich sein, alles andere wird moeglichst anders bekaempft). Nicht einmal die Pille mag ich ;o)

So, nun aber, was ich denke, was ihm von deiner Seite aus helfen koennte.

- Erst einmal Sport! :D Sport lenkt ab und setzt Glueckshormone frei. Macht taeglich irgendwas zusammen, allein machts keinen Spaß.

- Saemtliche Zigaretten vor ihm fern halten. Ich weiß nicht, wie du zum Rauchen stehst, aber rauche unter gar keinen Umstaenden in seiner Umgebung!!! Auch halte andere Menschen davon ab, zu rauchen, wenn er es nicht kann.

- Wenn er mit laut mit dem Gedanken spielt eine Zigarette rauchen zu wollen, halte ihm saetmliche negativen Seiten des Rauchens vor (gelbe Zaehne, ekliger Geschmack, Lungenkrebs, Kurzatmigkeit, Unsportlichkeit durch die Kurzatmigkeit, schlechter Atem [auch nach dem Zaehneputzen], Wohnung stinkt bald nicht mehr oder der Aufenthalt aufm Balkon oder vor der Tuer wird nicht mehr zur Pflicht, auch den Hunden schadet das rauchen, die Abhaengigkeit immer eine Rauchen zu muessen, wenn der Koerper es verlangt .. keine Ahnung was noch, sammel am Besten alles zusammen, was dir unterwegs so auf- und einfaellt).

Mehr faellt mir gerade nicht ein. Wenn aber doch, werde ich es anfuegen :o)

Edit: das ueber mir genannte Buch koennte das sogar sein, es hatte zumindest den gleichen Titel! Das was Lana86 dazu schreibt, kommt mir auch bekannt vor - ist aber schon ueber 10 Jahre her. Ist absolute Gehirnwaesche, alles negative wird doppelt und dreifach wiederholt, auch zwischen den Zeilen

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Am besten hilfst du ihm, indem du nicht selbst vor seiner Nase rauchst,

indem du mit ihm Aktivitäten unternimmst, wo nicht geraucht wird.

Unterstütze besonders sportliche Aktivitäten. (Stichwort: Gewicht)

Ich habe vor 6 Jahren selbst aufgehört, für mich wars besonders schlimm, wenn ich

ausgegangen bin und dann meine Klammotten nach Rauch gestunken haben, und ich

rein gar nix davon hatte - ich durfte ja nicht rauchen.

Schwierig waren auch Situationen in den ich früher immer geraucht hatte,

ein Glas Wasser oder Tee als Ersatzbefriedigung haben wenigstens eine Zeitlang

geholfen.

Helfen ist schwer - im Prinzip muss er selber damit fertig werden.

FÜHRE IHN NICHT IN VERSUCHUNG

Deinem Freund viel Glück

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Hallo!

Ich brauchte damals:

- viel Verständnis für meine gereizte Laune von meiner Umwelt

- viel Beschäftigung gegen die Nervosität und zum Füllen der Lücken, in denen ich sonst geraucht hätte

- ein Ziel, welches ich mit dem gesparten Geld erreichen wollte ( ich habe den Hund nach einem Jahr davon bezahlt ;) )

- Hilfe dabei, mir bewusst zu machen, wie "gefesselt" ich durch diese Sucht bin und dass ich mich davon befreien möchte

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Da ich selbst vor fast 3 Jahren aufgehört habe und ich wirklich starker Raucher war (80 - 100 Zigaretten am Tag) bin ich der Überzeugung, dass nur Aufhörwillige den Erfolg beeinflussen kann. Mit ihm daürber reden hilft überhaupt nicht. In unter Druck setzen noch weniger. Loben in Maßen kann utnerstützen.

Aber im Endeffekt zählt nur eine, sonst eher üble Eigenschaft, die Sturheit.

Ich wünsche viel Erfolg.

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Das Buch von Allan Carr, endlich nichtraucher hat mir persönlich sehr geholfen, da es nich nur die ganzen schlechten Sachen aufzählt sonder zum Umdenken anregt, mit sehr guten realitätsnahen Beispielen in denen man sich oft wieder erkennt.

Ist von einen Amerikaner der vorher bis zu 40Zigaretten am Tag geraucht hat und von einen Tag auf den anderen aufgehört hat und dann angefangen hat sich mit der Thematik auseinander zu setzen.....

bin zwar wieder Rückfällig geworden, was aber persönliche Gründe hatte, werde demnächst auch wieder Anfangen zu lesen...

Das unterstreich ich so 100%

Ich weiß ja nicht wie stark dein Bekannter ist, aber dieses Buch ist der Hammer, das kann keiner ersetzen....

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Hallo,

mein Mann und ich haben auch vor 5 Jahren mit dem Rauchen aufgehört und es auch mit dem Buch geschafft. Es war echt verrückt, doch es war, als hätte man einen Hebel umgelegt.

Ich kam an Geschäften vorbei und sah die Raucher, die draußen standen und ihrer Sucht fröhnten und dachte mir nur:"Wie gut, dasss ich nicht mehr rauchen muß! Wie gut, dass ich mir im Kino nicht mehr ständig Gedanken machen muß, wann ich die nächste Zigarette bekomme usw......"

Dennoch muß man es auch wollen, das ist wichtig!

Ich wünsch ihm viel Erfolg dabei!

LG

Nikita

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Vielen Dank für eure Tips...

ich habe ihn gestern schon mit zum joggen genommen, Sport ist also da... vorausgesetzt er macht das weiter mit :D

ich selber Rauche nicht, kann ihn also nicht in Versuchung bringen, allerdings rauchen beide Elternteile und er wohnt noch zu Hause.

Die habe ich gestern allerdings schon gedrillt bitte Rücksicht zu nehmen.

Danke für den Tip mit dem Hund, das besorf ich ihm vielleicht.

Ansonsten immer weiter mit Ideen :D

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also das ultimative Nichtraucherprogramm hat mein Mann noch nicht gefunden.

Er hat jetzt folgendes schon durch: Nikotinpflaster, Nikotinkaugummi, Akkupunktur.

Er hat zwar reduziert steht aber immer noch auf 20 (von vorher 60).

Die Psychologin auf seiner REHA hatte zu mir gesagt - ich solle ihn nicht auf die Zigaretten ansprechen. Immer wenn das Wort Zigarette auftauche - würde im Hirn ein Suchtschema ablaufen und er würde vermehrt den Drang nach einer Zigarette spüren. Er solle über reduzieren aufhören.

Keinen kalten Entzug.

Nächsten Monat ist der nächste Versuch geplant und zwar mit Hypnose. Da war so ein Bericht im Radio drüber und ein Moderator hat das auch gemacht. Der hat dazu ein Onlinetagebuch geschrieben. Jetzt will mein Mann es auch so versuchen.

Also ich drück deinen Freund ganz fest die Daumen :)

lg

Monika

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