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Hundeforum Der Hund
caronna

Wasserpistole als Erziehungsmittel?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

ginge das?

so ganzwohl fühl ich mich nicht damit,

hat aber geholfen Chicco zu veranlassen den Besen nicht zu attackieren und zu zerlegen.

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Hallo Caronna,

bei meinem Hund hilft das auch recht gut. Wir haben ihn zwar noch nie direkt "bespritzt",

halt immer nur so in seine Richtung, wenn er irgendwas macht, was er nicht machen soll.

Inzwischen zuckt schon zusammen, wenn wir die Wasserpistole anfassen.

Gruß Nicole

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Hi,

klar geht das, weil du auf größere Entfernung den Hund erschreckst, was im Normalfall dafür sorgt, dass er das unerwünschte Verhalten lässt. Bis auf den Schreck passiert dem Hund nicht. Ist ja im Prinzip nix anderes als etwas in seine Nähe zu werfen - sehe da sogar das Verletzungsrisiko höher als bei der Wasserpistole. Kann also als rot meiner Meinung nach eingesetzt werden - wenn man nach HTS arbeitet.

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Wir haben dieses Mittel eingesetzt, um Poldi davon abzubringen, ständig die Katze in Nachbars Garten anzubellen.

Schließlich hat sie das gute Recht, durch IHREN Garten zu marschieren.

Was sie leider ziemlich oft macht, wenn der Hund ebenfalls draußen ist :( Da glaub ich mal nicht an Zufälle :motz::motz:

Aber nun hat er kapiert: Katze verbellen = Wasser marsch!

Und es hilft und wie :)

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Hallo,

ich denke, das kann man eher nur bei "sicheren" Hunden machen. Ich weiß z.B. das meiner damit keine Probleme hat und auch keine Angst davor, eher sowas "igitt"-mäßiges...

Würde man das bei seiner Bobtail-Freundin machen, würde sie total verunsichert darauf reagieren. Definitiv auf irgendwas geworfenes, was evtl. auch noch Krach macht. Sie ist in der Hinsicht eher ein "kleiner" Schisser...

Ich würde, wenn ich einen Gegenstand als "rot" benutze, immer etwas nehmen, was für den Hund dann nicht nur negativ belastet ist...

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Hallo ,

also ich würde das nicht tun . Ich würde allerdings auch nichts in seine Richtung werfen !

ROT: ist bei mir "Nein"

Unser Oscar soll ja schliesslich uns als Rudelführer annehmen und nicht ein Plastikding oder gar einen Schlüsselbund ( oder Ähnl.).

Mein Schwager hat das Bespritzen mit Wasser auch gemacht , mit dem Erfolg , daß seine Hündin jetzt auf Wasser panisch reagiert und sich kaum baden lässt .

PS: Besen mag Oscar auch sehr gerne :-) , aber er hat gelernt , daß es "MEIN Spielzeug" ist und nicht SEINS!!!

LG Birgit

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Moin Steffen,

gut, dass Du ds Thema mal anschneidest. Wir sind im Begriff, umzuziehen und zu unserem

neuen Domizil gehört auch eine schöne, große Dachterasse :klatsch:

Leider hat Eniah sich zum Ziel gesetzt, sämtliche Bodenfugen von Kies und Pflanzenresten

zu befreien :motz:

Also war unsere Überlegung, na klar, irgendwas zum Werfen zu benutzen. Kannst ja nicht

jedes mal aufspringen, zumal sie dich ohnehin nur auslacht, weil... "ätsch, bin schon weg!"

Wurfkette finde ich etwas drastisch, zumal sie grade eine "Schissbuchsenphase" hat und

laute Geräusche da etwas heftig wären...

Also ist die Idee.... Wasserpistole. Mal sehen, was es bringt :D

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Huhu,

Ganz wichtig finde ich bei solchen Aktionen, wie Wurfkette und sonstige Flugobjekte, das es sich beim Hund nicht um einen "Schisser" handeln darf.

Wenn man die Wasserpistole einsetzt dann sollte der Hund nicht sehen, das die Bestrafung von seinem Menschen ausgeht. Es muss, ohne Vorwarnung und ohne das der Hund das mit uns verknüpft aus "heiterem Himmel" kommen. Dann ist sowas am effektivsten.

e015.gif

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Huhu!

Spannend, was aus unserem "rot" alles gemacht wird.. ;-)

Scherz beiseite: Eine Wasserpistole ist denkbar unglücklich. Aus folgendem Grund: Wie Peppels schon schrieb, sollte jedes eingesetze Hilfmittel "neutralisiert" werden können.

Das bedeutet, es darf an sich keine negantive Bedeutung haben, denn dann bekommt der Hund a.) Angst vor dem Gegenstand und b.) alles funktioniert nur solange Mensch den Gegenstand parat hat.

Wenn wir schon künstliche Hilfsmittel einsetzen, dann z.B. ein Stück Wasserschlauch, welches geworfen wird und gleichzeitig als Spielzeug dient.

Es wird nie in der Situation selbst neutralisiert (also direkt nach dem Werfen), denn das würde die vorher gegangene Aktion (übrigens "gelb", nicht "rot", denn der Gegenstand wird nur vor oder neben den Hund geworfen, manchmal wirft der HF sogar sich selbst vor die Füsse, er muss nicht berühren) löschen.

Der Schlauch wird mal zur Korrektur und mal zum Spielen eingesetzt.

Wichtig: Ein Hilfsmittel alleine kann nie mehr als kurzfristig erfolgversprechend sein, wenn die Ausstrahlung des Hundeführers nicht passt. Es ist nicht das Werfen, sondern das was ich dem Hund damit rüberbringen will.

Das sollte man bedenken.

Ebenso, dass das Hilfsmittel nur eine "Krücke" ist und der Erfolg auch aus bleiben wird, wenn der Respekt in der Beziehung ansonsten auf Sand gebaut ist... Der Einsatz von Hilfsmitteln kommt, wenn überhaupt notwendig, ganz am Schluss. Ein "Anfang" ist das ganz sicher nicht...

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Huhu Anita,

danke! :)

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