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Hundeforum Der Hund
Stephielein

Arbeitszeit Teilzeit, Hundehaltung möglich? Meinungen gefragt!

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich werde bald eine neue Stelle antreten, hatte aber auch vor mir einen kleinen Schatz anzuschaffen. An Platz und Grün fehlt es hier nicht.

Nun mal zu meinen Zeiten, die wären dann wahrsch. Mo-Do von 8-13:45 (wäre etwa um 14:15) zu hause u. Donnerstag mittags nochmal von 16-19 Uhr (mein Freund wäre dann auch vor mir gg. 18:30 Uhr zu hause. Mittags könnte ich ja ggf. nochmal heim, wenn meine zukünft. Schwimu nicht Gassigehen wollte/ könnte mittags.

Meint ihr das wäre machbar?

Wie lange habt ihr gebraucht um euren Hund stubenrein zu bekommen bzw. ihn halt über längere Zeit alleine zu lasse (s.o)?

Ich habe schon überlegt ob ich mir dann nicht lieber einen Hundi aus der Pflegestelle holen soll, der das schon kann und es auch kennt alleine zu bleiben, als einen ganz frischen.

Einen Welpen hatte ich eh schon nicht vor, weil ich auch der Meinung bin dafür müsste ich ganz zu Hause sein.

LG

Steffi

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Hallo Steffi,

für einen Welpen ist diese Zeit des Alleinseins definitiv zu lang, denn 6 Stunden hält kein Welpe aus und pieselt Dir die Wohnung voll. Abgesehen davon sollte man einen Welpen nicht so lang allein lassen.

Wenn Du Dir einen Hund holen willst, nimm einen ausgewachsenen, der eventuell schon an das Alleinbleiben gewöhnt ist, obwohl gerade am Anfang 6 Stunden sehr lange sind.

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Hallo,

ich hatte auch dieses Problem.

Habe mir einen Welpen zugelegt und just hatte ich ein super Angebot was ich auch nicht wirklich ausschlagen konnte.

Bei uns lief es so ab.

Mein Mann und ich haben morgens gegen 7 Uhr das Haus verlassen vorhher sind wir noch Gassi gewesen (Hund Stubenrein zu bekommen war nicht sehr schwer er hatte nur einmal in die Wohnung gemacht).

Habe meine Mutter gefragt, diese möglichkeit hatte ich ob Sie nach 4 Stunden mal eben zu mir fahren könnte und sich so ca. neh halbe bis dreiviertel Stunde mit dem Hund beschäftigen konnte, eben Gassi gehen fressen etc...

das haben wir eine Woche lang so gemacht danach haben wir die Zeit auf 4,5 Stunden hochgeschraubt und Woche für Woche erhöt und 6-7 Stunden musste er dann schaffen alleine zu bleiben was er auch getan hat ohne Probleme.

der Hund hat nicht darunter gelitten oder hat leiden müssen, nein wir haben von Anfang an nicht das Problem gehabt den Hund alleine lassen zu müssen und dann die erfahrung zu machen das sich die Nachbarn beschwären da der Hund jault oder bellt!!!

Also wenn Du die gleichen möglichkeiten hast wie ich sehe ich von meiner Seite her kein Problem darin.

Den Irgendwann muss der Hund sowieso lernen allein zu bleiben dabei kein blödsinn anzustellen etc.

Also wünsche Dir /Euch bei Eurem vorhaben wenn es dazu kommt ganz viel Glück

LG Silke

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So in der Art habe ich das auch gemacht.

Ich arbeite 8 Std. am Tag.

Als Arwen noch klein war, hatte sie erstmal 4 Wochen Zeit zur Eingewöhnung, als ich wieder arbeiten musste, blieb sie erstmal zwei Stunden alleine dann habe ich sie abgeholt und für den Rest des Tages zu einer Bekannten gebracht.

Das wurde stetig gesteigert.

Bis es dann ca. vier Stunden waren und ich dann in meiner Mittagspause nach Hause kommen konnte und sie dann nochmal vier STunden alleine bleiben musste.

Hat wunderbar funktioniert

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(bearbeitet)

Danke schon mal für die Erfahrungsberichte.

Also wie schon gesagt, hatte eigentlich auch nicht vor mir einen Welpen zu holen, sondern einen Hund aus der Pflegestelle der vielleicht schon 4 Stunden alleine bleiben kann oder so. Dann wollte ich in meinen 2 Wochen Urlaub evlt. versuchen die Zeit zu verlängern, den ob die Schwimu jeden Tag Gassi gehen würde, bezweifel ich, da sie noch eine pflegebedürftige Mutter hat, die sie zu versorgen hat. ;) Meine Eltern selber wohnen leider über 100 km weg, sonst wäre das überhaupt kein Thema und mein Vater würde den Hund abholen. :)

Jedoch ob sie mal hierher ziehen ist halt noch nicht klar. (Sie werden ja auch nicht jünger) Auch hat die Mutter von meinem Freund keine Hundeerfahrung, was das ganze natürlich schwieriger macht.

Und da ich bei einer neuen Arbeitsstelle anfangen werde, kann ich ja schlecht auch nur sagen, ne so arbeite ich nicht. Ich habe halt 25 h, vielleicht ändert sich da noch was bezüglich der 5,5 h pro Tag, sicher ist es aber nicht. Ich hätte mir auch gewünscht pro Tag 4-5 h zu arbeiten, aber man kann es sich ja leider nicht immer aussuchen. :( Und ganz zu hause bleiben ist wahrsch. erst drin wenn ich mal Kinder haben werde.

An dem langen Tag würde ich mittags dann nach Hause fahren und wieder zur Arbeit. Im Winter könnte ich evlt. dann mal die Schwimu fragen, wg. der Fahrtzeit, weiß nicht ob ich es dann so hinbekomme, bei Schnee u. Eis. Ich mach mir wirklich Gedanken dazu und will auch das der Hundi es dann ganz gut hat.

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Ich finde es ganz toll, dass Du Dir soviel Gedanken machst :respekt:

Wenn es kein Welpe ist und der Hund keine Trennungsangst hat, sehe ich da

kein Problem, zumal Du Dir Urlaub nehmen kannst und den Hund langsam

ans Alleinsein gewöhnen kannst.

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(bearbeitet)

Guten Abend,

ich schaue mir morgen einen 7-8 monatigen Hundi an. Sie hat es mir schon angetan und die Pflegefrau war auch schon sehr nett.

Jetzt hab ich folgendes Problem, ich habe noch 1 Woche bis ich bei der neuen Stelle anfange, meine Mutter könnte mir dann 2 Wochen aushelfen, in dem sie mich in der Zeit besucht, bezüglich der Eingewöhnungszeit. Dann habe ich noch 2 Wochen frei. Nach der Zeit müsste der Hundi 6 h alleine bleiben, meint ihr das kann man schaffen? Insgesamt wären also 4-5 Wochen zur Eingewöhnung.

Der Hundi ist bisher gewohnt alleine zu bleiben, nur halt im Rudel und sie konnte bisher immer durch ne Hundeklappe raus in den Garten. Diese Möglichkeit habe ich hier nicht.

:???

Der Vater meines Freundes will nicht das die Mutter m. F. mir hilft, da sie genug mit der demenzkranken Mutti zu tuen hat, dass hat sich da also auch erledigt. :(

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Ich kann Dir nur von unseren Erfahrungen berichten. Wir haben Ronja aus dem Tierheim geholt, da war sie ca. 18 Monate alt. Da sie aus einer Tötungsstation in Ungarn kommt, wussten wir von ihr gar nichts.

Ich hatte 2 Wochen Urlaub genommen und in der Zeit probiert, wie lange sie das Alleinesein schafft. Wir haben es dann stückchenweise gesteigert und als ich nach 2 Wochen wieder Arbeiten musste, konnte sie schon 6 Stunden alleine bleiben.

Wir haben sie halt vom ersten Tag an gleich ab und zu alleine gelassen, damit sie sich gleich daran gewöhnt. Nicht 2 Wochen lang verwöhnen und dann schwuppdiwupp anfangen, alleine zu sein. Das geht nicht gut. Den Tipp hatten wir von der TH-Leiterin bekommen. Gleich mit alleine bleiben anfangen... (natürlich erst mal moderat so 1/2 Stunde bis Stunde und dann aber täglich steigern).

Jetzt gehe ich morgens um 6:15 mit ihr etwa 1/2 Stunde. Dann gehe ich 7:30 Uhr arbeiten und komme gegen 13:45 Uhr wieder nach Hause. Dann kommt unsere große Runde mit mind. 3/4 Stunde bis ganze Stunde. Abends dann spät noch mal 'ne Runde.

Ich denke, das hängt ganz vom Hund ab und von Deiner Konsequenz. Versuch es einfach.

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Wichtig finde ich auch, dass Ihr Euch Gedanken mach wo der Hund bleiben kann, wenn er z.B. mal krank ist (ihr keinen Urlaub bekommt) oder operiert werden muss.

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Und wie war dein ersten Eindruck von der Hündin?

Was ist das für ein Hund, was hast du für ein Gefühl? Fragen über Fragen :D

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