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Hundeforum Der Hund
Tanya30

Schmerzen und Medikamente

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

brauche mal Euren Rat. Mein Rotti muß aufgrund seiner Krankheit (degenerative Stenose) dauerhaft Schmerzmittel bekommen, ohne geht momentan gar nicht mehr, habe ich schon ausprobiert. Problem ist, daß er (scheinbar) dadurch alle vier Wochen eine Magen-/Darmgrippe bekommt (jetzt das dritte Mal). Habe schon von Rimadyl auf Metacam gewechselt, hat aber nix gebracht. Dann mal ganz weggelassen, nur Traumeel und Grünlippmuschelextrakt gegeben (bekommt er schon lange zusätzlich), hat sehr wenig gebracht.

Also stehe ich vor der Wahl, entweder Schmerzen, oder Grippe :(

Habt Ihr Erfahrungen/Tips was homöopathsische Mittel angeht? Ich frage mich, ob es wirklich wirkt bei so extremen Schmerzen, wie es bei meinem ohne oben genannte Mittel der Fall ist?!? Bin für jeden Tip dankbar!

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(bearbeitet)

Huhu.

Du kannst zwischendurch versuchen, ein pflanzliches Schmerzmittel einzusetzen, wie z.B. dieses hier: Releaf

Hier ist hauptsächlich Weidenrinde drin (findest du in Aspirin).

Wenn die Schmerzen nicht ganz so akut sind, hilft das bei uns sehr gut.

Leider ist es so, dass die Schmerzmittel die Magenschleimhaut angreifen und die Nieren belasten, so dass vieles aus dem Gleichgewicht kommt.

Man kann also versuchen, einerseits den Magen irgendwie zu unterstützen (Heilerde, Moorprodukte oder eine der Kräutermischungen von der Firma vom Link oben z.B.) und gleichzeitig versuchen, die Nieren beim Abbau der Schadstoffe zu unterstützen (hier würde ich ebenfalls eine Kräutermischung nehmen... eine aus de Body CleanReihe vom Link oben).

Dann ist zumindest die Wahrscheinlichkeit höher, dass der Hund die dauerhafte Gabe des Schmerzmittels besser verträgt.

Es gibt auch noch ein anderes Präparat, welches mir eine Freundin neulich empfohlen hat, wo ich aber den Namen vergessen hab *schäm*.

Sie ist gerade im Urlaub, aber ich hab sie schon angeschrieben und gebeten, mir den Namen des Medikaments nochmal zu nennenl.

Ihr Hund hat das jahrelang bekommen und gut vertragen!

Gute Besserung für deinen Hund allemal.

Liebe Grüße

Antje

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Super, vielen Dank erstmal für die Info! Man soll ja nix unversucht lassen...

Lg

Tanya

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Akkupunktur kann auch helfen - der Tierarzt sollte sich nur gut auskennen und nicht nur einen Fernkursus belegt haben.

Mein 10jähriger Am-Staff-Mix hat HD, Spondylose, Cauda Iqina, Arthrosen - das volle Programm. Jay kann aufgrund einer Magenüberempfindlichkeit auch keine Medikamente nehmen.

Ich habe ihn - neben der Goldakupunktur - vor dem Winter mit Akupunktur gegen Schmerzen behandeln lassen und es hat super geholfen! Vor der Akupuktur ist er täglich höchstens noch 3 x 10 Minuten spazieren gegangen, jetzt läuft er am Stück schon wieder 1/2 Stunde, ohne dass er hinterher mehr Beschwerden hat oder einen total Ausfall wegen Hexenschuss oder ähnlichem.

Wir haben die Akupunktur-Behandlung bisher nur 1x machen müssen, nach ca. 6 Wochen verbesserte sich der Zustand seines Bewegungsapparates enorm. Die Tierärztin hat gesagt, das eine erneute Behandlung erst notwendig ist, wenn es ihm wieder schlechter geht. Mit zuviel Akupunktur kann man auch etwas falsch machen, sagte sie noch.

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Ja genau.. jetzt wo du es sagst :).

Mein Gero hat ja auch eine Cauda Equina-Kompression gehabt, wurde sogar operiert deswegen.. *seufz*.

Er bekommt einmal im Monat eine Sitzung mit CraniosacralTherapie.

Das hilft ihm auch.

Wenn ich einen richtig guten Akkupunkteur in der Nähe hätte, würde ich das allerdings vorziehen!

Grüßli

Antje

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Alles was mit Narkose zu tun hat, kommt bei mir leider nicht in Frage, da meiner die Narkose nicht verträgt und das letzte Mal fast nicht überlebt hätte. Hinzu kommt, daß ihn jeder Tierarztbesuch enorm aufregt.... Aber ich werd mich mal schlau machen wegen der Akkupunktur. Vielen Dank!

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Narkose?

Ich hab nix geschrieben mit Narkose....

Craniosacraltherapie ist ein Element aus der Ostheopathie... sehr wenig invasive Methode.... sehr schonend!

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Unser alter Hund hatte starke Athrose und die Schmerzmittel hat er auch nie gut vertragen. Wir machen auch viel mit homöopathischen Medikamenten aber in diesem Fall musste ich die traurige Erfahrung machen, dass die Wirkung/Linderung immer nur von kurzer dauer war und wir immer wieder auf die Schmerzmittel zurückgreifen musste....

Schau doch mal ob es in der Osteiphatie vielleicht etwas gibt was deinem Hund helfen könnte. Habe damit gute Erfolge bei meinem Pferd erzielt auch was Schmerzminderungen und Stressabbau(auf den Tierarztbesuch bezogen) angeht. Und das schöne ist, es wird nicht genadelt sondern im Prinzip nur "gestreichelt".

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Die Narkose bezog sich auf die Goldakkupunktur, wird doch unter Narkose gemacht, soviel ich weiß, oder?

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Ja.. das wird so sein.

Du hast recht....

Entschuldige mein voreiliges Posting :(.

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