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Hundeforum Der Hund
dertutnix

Ressourcen-Verteidigung

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Hallo,

etwas lang, ich hoffe, es liest überhaupt jemand...

es geht um meinen Hund Grisu, Australian Shepherd, 2 Jahre alt. Wie der Titel schon sagt, er verteidigt Ressourcen.

Ich habe ihn von Welpe an, er ist Zweithund zu einer älteren Hündin. Zwischen den beiden gibt es keine Probleme.

Auffällig war es für mich erstmals, als er etwa 8 Monate alt war. Wir waren als Zuschauer auf einer Hundeausstellung, wo auch Futtermittelanbieter Proben in Näpfen anboten. Grisu fraß, es näherte sich ein Hund und Grisu machte sehr deutlich, was er davon hielt. Eigentlich kein unnormales Hundeverhalten denke ich, wobei ich das von Lucy überhaupt nicht kenne. Kurz danach hatten wir Geschwister-Treffen von Grisu bei seiner Züchterin. Dort hat er sich auf jeden Hund gestürzt, der sich mir genähert hat. Ich habe ihn weggeschickt, er musste auf Distanz Platz machen. Etwas später: ich war wandern und hatte neben meinen Beiden noch den Hund einer Nachbarin mit. Wir haben Pause gemacht, der Rucksack stand am Boden und die Hündin der Nachbarin schnüffelte daran. Grisu ging knurrend drauf. Ich habe ihn weggeschickt, was er auch akzeptiert hat. Als die Nachbarshündin sich dann aber von mir und dem Rucksack entfernte, stürzte Grisu sich sofort auf sie. Er wartete also, bis sie nicht mehr in meinem „Einwirkbereich“ war. Ich habe Grisu abliegen lassen, mich mit der Hündin beschäftigt, mich von Hündin und Rucksack entfernt etc., Grisu musste zuschauen. Ein ganz gutes Gefühl habe ich bei dem Vorgehen allerdings auch nicht, da Grisus Grundgefühl sich ja so kaum ändern wird. Die Gesamtsituation findet er ja so eher noch viel doofer, oder? Abschließend habe ich dann alle Hunde zu mir gerufen und abwechselnd Futterbrocken aus dem Rucksack verteilt. Das ging problemlos.

Wir haben nach den wenigen Vorfällen etwa ein Jahr lang keine Probleme mehr gehabt in der Richtung. Wobei wir auch nur selten fremden Hunden begegnen und er bei bekannten Hunden dieses Verhalten nicht zeigt.

In den letzten 1-2 Monaten häuft es sich nun wieder. Vor Kurzem waren in größerer Runde mit fremden Hunden unterwegs. Ich „durfte“ diese Hunde streicheln, wenn mein Mann dies getan hat, ist Grisu sofort dazwischen gegangen (bei mir weiß Grisu, dass es Ärger gäbe...!). Vor Kurzem auf einem Spaziergang: Lucy wird von einem fremden Rüden bedrängt, zeigt deutliches Unwohlsein, Grisu geht drauf, noch bevor ich reagieren konnte. Wenn ein fremder Rüde auftaucht, hängt Grisus Verträglichkeit sehr davon ab, ob der Rüde Interesse an Lucy zeigt.

In den letzten 1,5 Wochen habe ich mich bemüht, deutlicher "Führung" zu übernehmen. Grisu wird im Haus öfter ein Platz zugewiesen, wo er schlafen soll. Wobei er auch vorher schon nicht ausgeprägt hinter mir her gelaufen ist. Das mit der Platz-Zuweisung hatte er schon am ersten Tag akzeptiert, er bleibt dort und schläft/döst, egal wo ich bin und was ich mache. Dazu habe ich auf Spaziergängen mehr Regeln eingeführt: an der Leine neben oder hinter mir laufen, beim ableinen erst ein Stück hinter mir laufen oder warten, bis ich ihn nach rufe. Vor mir aus der Haustür stürmen gibt es auch nicht mehr. Wobei wir allgemein im Alltag keine Probleme haben und er auch gut hört.

Tja, und dann heute: wir waren bei Bekannten zum Grillen eingeladen. Die Schwester der Bekannten hatte einen 6 Monate alten Retriever-Mix dabei, den Grisu nicht kannte. Anfangs verstand sich Grisu mit ihm. Kurzes beschnüffeln, dann verlor Grisu das Interesse. Dann fing die Besitzerin des Retrievers an, die Hunde zu füttern (ihren Hund, Grisu und die 2 Hunde meiner Bekannten). Hat mich nicht gestört. Kurz danach hockt sie sich hin und streichelte Grisu und ihren Hund gleichzeitig. Grisu knurrte kurz und "verjagte" den Retriever dann. Das Entsetzen war groß, wie kann Grisu das aus heiterem Himmel tun?!? Die Frau bestand darauf, dass ich Grisu nach Hause bringe oder sie fährt (Grisu hat nicht gebissen oder so, war aber in ihren Augen wohl nun unberechenbar). Ich kann sie auch verstehen. Bei einem Junghund ist es ja besonders blöd, wenn der schlechte Erfahrungen macht. Nun, ich fand das auch überhaupt nicht witzig und war vor allem sauer auf mich selbst. Meine persönliche Interpretation im Nachhinein: die Frau wurde durch Futtergabe und Streicheln zur "Ressource", ihr Hund dadurch zum Konkurrenten. Oder was denkt ihr? Und vor allem: was kann ich tun??

Menschen gegenüber verteidigt er nichts. Auch jeder fremde Mensch darf sich ihm nähern, wenn er frisst oder ein Spielzeug hat. Er reagiert auch nicht, wenn mein Mann und ich uns umarmen oder streiten.

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Ich finde, dass Du sehr gut an dem Problem arbeitest. :respekt:

Die heutige Situation wäre gar nicht entstanden, wenn Du sofort gesehen und verstanden

hättest was da vorgeht. Du kennst Deinen Hund sehr gut und hättest Deiner Bekannten

erklären können, das diese Situation ein Knurren provozieren könnte.

Die Erklärung dafür hast Du ja auch schon selbst gefunden. ;)

Wenn Du so weiter machst und in solchen Situationen mehr aufpasst wird sich

das Verhalten Deiner Fellnase bestimmt nicht ändern, aber kontrollierbar sein.

Und darauf kommt es ja an. ;)

Ich denke nicht, das man dieses Verhalten ganz abgewöhnen kann, aber man kann es lenken,

und aufpassen wenn man ein wenig sensibler für die Situationen wird.

Viel Erfolg beim trainieren :winken:

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Hallo :)

Ich hatte/habe ein ähnliches Problem. Wir arbeiten daran, indem wir in der Hundeschule solche Situationen bewusst provozieren.

Unsere Trainerin stellt mir dafür zwischendurch gerne mal ihre Hündin zur Verfügung. :)

Bei uns ging es "nur" um extremen Futterneid, meine Hündin ist ein ehemaliger Strassenhund, Futter verteidigen war für sie ganz normal.

Die Übungen sehen so aus, dass sie Leckerlie auf den Pfoten liegen hat und der andere Hund vorbeigeführt wird, der Abstand wird mit der Zeit immer mehr verkleinert.

Das Lecker gibts NUR wenn sie keinen Alarm geschlagen hat und natürlich entsprechende Reaktion von mir, wenn sie doch hochgefahren ist.

Dazu muss ich allerdings sagen: meine Hündin hat stets nur (lautstark) gewarnt, nicht gebissen, außerdem würde ich solche Übungen nur unter Aufsicht eines Trainers und mit einem sehr wesensfesten, am besten befreundetem anderem Hund machen. Sonst kann ich mir vorstellen, dass das auch mal in die Hose geht.

Und ganz ehrlich: ich finde die Reaktion Deiner Bekannten reichlich überzogen. So wie ich Deinen Bericht verstanden habe, hat Dein Hund sich ja nicht auf den Retriever-Mix gestürzt und sich in ihn verbissen, sondern nur gewarnt.

Mit sowas sollte man als Hundehalter umgehen können, und auch der Junghund wird wohl oder übel irgendwann in seinem Leben die Erfahrung machen müssen, dass nicht jeder andere Hund immer nur freundlich ist, vor allem nicht wenn es um Futter geht und er sich auch noch im Territorium des anderen Hundes befindet. Natürlich sollte man trotzdem daran arbeiten. Aber wie gesagt, zu verlangen deinen Hund wegzusperren deshalb, kann ich nicht nachvollziehen, tut mir leid. :Oo

Meine ich das nur, oder werden Hunde untereinander mittlerweile immer mehr in Watte gepackt?

Natürlich sollte man seinen Hund vor gefährlichen Situationen schützen, aber trotzdem muss er auch Respekt vor anderen, ihm bekannten, Hunden lernen!

Meine Hündin meinte in jungen Jahren auch einmal sich während eines Spaziergangs an einem Brunnen an einer 10-jährigen Hündin, die recht dominant ist, am Brunnen während des Trinkens vordrängeln zu müssen.

Die Hündin hat ihr zwei hübsche Löchlein verpasst. Kommt vor.

Wir haben es beide überlebt und Gila ist dieser Hündin gegenüber auch heute noch respektvoll, aber nicht ängstlich gegenüber. Vordrängeln würde sie sich nicht mehr ;)

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Die Übungen sehen so aus, dass sie Leckerlie auf den Pfoten liegen hat und der andere Hund vorbeigeführt wird, der Abstand wird mit der Zeit immer mehr verkleinert.

Das Lecker gibts NUR wenn sie keinen Alarm geschlagen hat und natürlich entsprechende Reaktion von mir, wenn sie doch hochgefahren ist.

Ja, ich bin auch am überlegen, wie man da mit Grisu üben könnte. Problem ist ja, bei bekannten Hunden zeigt er das Verhalten nicht. Und er hat sich ja auch erst ohne Drohen oder was auch immer von der Schwester meiner Bekannten füttern lassen.

Meine Bedenken gehen halt auch die Richtung: wenn ich ihn zurecht weise, akzeptiert er denn halt notgedrungen, dass er sich in meinem Einwirkbereich derartiges nicht leisten darf, aber eigentlich ändert sich an seinen Gefühlen nichts. Das hat die Vergangenheit ja eigentlich deutlich gezeigt.

Ich persönlich denke nicht, dass es daran liegt, dass zwischen mir und Grisu irgendetwas im Argen liegt. Ich kann das natürlich nicht ausschließen. Ich müsste ihm irgendwie vermitteln können, entweder, dass ihn die Ressourcen-Verteilung rein gar nichts angeht oder, dass er sich keine Sorgen machen braucht. "Eifersucht" wird ja nicht gerne gehört, wenn man über Hunde spricht, dass sei Vermenschlichung. Aber was ist Eifersucht beim Menschen? Doch letztlich auch Verlustangst, Angst vor Kontrollverlust, Ressourcenverteidigung... Ich frage mich einfach, ob es durch Zurechtweisung wirklich jemals besser werden kann.

Und ganz ehrlich: ich finde die Reaktion Deiner Bekannten reichlich überzogen. So wie ich Deinen Bericht verstanden habe, hat Dein Hund sich ja nicht auf den Retriever-Mix gestürzt und sich in ihn verbissen, sondern nur gewarnt.

Für sie kam das halt aus heiterem Himmel und ich habe es ja auch nicht kommen sehen. Für sie war die Situation: friedliches Nebeneinander, sie streichelt, alles ist entspannt und dann plötzlich bekommt Grisu einen Anfall... So in der Richtung. Sie war vor allem deshalb entsetzt, weil ihr Hund sich vorher beim Beschnüffeln mit Grisu auf den Rücken gedreht hat (ihr Hund war eher unterwürfig, aber nicht ängstlich). Sie meinte, damit wären die Fronten ja geklärt gewesen und Grisu hätte da keinesfalls noch "attackieren" dürfen.

Aber Grisu ging es ja nicht um irgendwelche Rangordnungsplänkeleien.

Wir haben uns auf dem Grundstück meiner Bekannten befunden. Das kannte Grisu eigentlich noch nicht. Wir kennen uns eigentlich nur von gemeinsamen Spaziergängen. So denke ich nicht, dass das territorial begründet war. Zumal die beiden Schäferhunde meiner Bekannten ganz eindeutig über Grisu stehen.

Ich finde, dass Du sehr gut an dem Problem arbeitest. :respekt:

siehe oben: ich bin mir da nicht so sicher...

Die heutige Situation wäre gar nicht entstanden, wenn Du sofort gesehen und verstanden

hättest was da vorgeht. Du kennst Deinen Hund sehr gut und hättest Deiner Bekannten

erklären können, das diese Situation ein Knurren provozieren könnte.

Das ist sicher so. Wobei Grisu noch nie zuvor fremde Menschen als verteigenswerte Ressource behandelt hat. Jetzt weiß ich es.

Ich denke, dass das Problem im Moment wieder aufgetaucht ist, liegt auch mit daran, dass Grisu endgültig erwachsen wird. Bis vor einem halben Jahr wollte er noch mit jedem fremden Hund spielen, jetzt hat er das Interesse größtenteils verloren. Er ist nicht unverträglich geworden, aber er sieht fremde Hunde eher neutral, nicht mehr positiv. Und dann reichen eben "Kleinigkeiten", um das neutrale ins negative kippen zu lassen. So zumindest meine Interpretation.

Ich denke nicht, das man dieses Verhalten ganz abgewöhnen kann, aber man kann es lenken,

und aufpassen wenn man ein wenig sensibler für die Situationen wird.

Ja, mein Eindruck ist auch, Hunde bringen da unterschiedlich viel Veranlagung zu mit... Schön wäre es natürlich, er würde entspannter damit umgehen können und ich müsste nicht immer in Hab Acht Stellung bleiben müssen.

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Meine Mini Australian Shepherd Hündin ist nun fast 8 Monate und hat vor ca. 4 Wochen auch damit angefangen. Aber es lässt sich sehr gut kontrollieren. Ich muss sie nur vorher ansprechen und etwas darauf achten. Sie verteidigt meistens mich bei fremden Hunden und das geht gar nicht. Ich gehe viel mit anderen Mensch Hund Teams spazieren und bin in der Welpengruppe (Rollstuhltraining) dabei etc. - da kann sie das nicht machen. Im Moment schnappe ich mir ab und an Hunde und lasse alle bei mir absitzen und gebe jedem ein Lecker WENN ich den Namen vorher genannt habe. Sie soll lernen, dass sie nur ein Lecker bekommt, wenn sie auch gemeint ist. Außerdem streichel ich die Hunde und lasse sie ein par Meter neben mir absitzen. Wenn sie brav gewartet hat, dann gibt es auch Streicheleinheiten. Einmal hat sie versucht einen Wassernapf auf dem Platz zu verteidigen und da hat sie von mir eine Leine hinterhergeworfen bekommen - seitdem kam sowas nie wieder vor. Sie ist zum Glück sehr sensibel und merkt sich sowas schnell:-)

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Da muß HH auf Zack sein und vorher eingreifen und einfach ablenken. Wenn solche Situationen nicht entstehen, kann sich nichts festigen und es erledigt sich nach ner Weile wie von selbst.

Scheint bei Hütehunden öfter mal vor zu kommen:-)))

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@Andoro

Wie würdest Du das, speziell beim Thema Futterneid machen?!

Nicht immer sind ja Situationen zu vermeiden, in denen man irgendwie Futter zur Hand hat und mehr als einen Hund drumrum.

Habe ich Dich richtig verstanden:

Wenn der Hund längere Zeit nicht in der Situation ist, die das Verhalten auslöst, legt sich das irgendwann von selbst?

:think:

Ich dachte immer, dass es sich um einen Lernprozess handelt, wenn es erst einmal eingefahren ist.

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Ebend, wenn es erstmal eingefahren ist, genau da ist der Knackpunkt:-))) Man muß sehr vorausschauend agieren:-))

Futterneid gibt sich ebenfalls nach ner Weile wie von Zauberhand, wenn Hund gelernt hat, er muß es nicht verteidigen. Das kann, je nach Vorgeschichte und Hund auch auf ein Jahr zu gehen. Unser Menschproblem ist einfach nur die Ungeduld, alles muß schnell und sofort und gleich Erfolg bringen. Schnellen Erfolg kann ich haben durch Meiden lernen, das ist aber nicht das, was man will. Man will einen ruhigen, entspannten, ausgeglichenen Hund, der immer und überall gefällt und reinpaßt.

Genau das wird aber bei Hunden mit Vorgeschichte nicht immer und auf alles möglich sein. Futterneid gibt es mal stark, mal weniger stark ausgeprägt. Erstmal meide ich lange jede Situation mit Fremdhunden und Futter.

Meine Freunde haben Anweisung, bei jedem meiner neuen Hunde absolut keinerlei Ressource entstehen zu lassen, bzw. ins Spiel zu bringen. Also - keine Stöcke, kein Spielzeug, keine Leckerlies etc. kein ruhiges rumstehen und ratschen, sondern ausschließlich Bewegung usw. Ständige Aufmerksamkeit auf die Hunde, absolute Konzentriertheit in die Situationen. Sobald eine Situation entstehen KÖNNTE, eingreifen durch ablenken, selber agieren, Aufmerksamkeit auf sich lenken und schon ist die Situation weg und Hund kann bestimmte Verhaltensmuster nicht mehr abspulen:-))) Nach einer gewissen Zeit KANN Hund diese Verhaltensmuster nicht mehr und ist "geheilt" - grins:-)))

Es liegt am HH, wie schnell, wie gut und wie passend Situationen gemeistert werden:-)))

Und: ein Hund ohne Macken taugt nix:-DD (Das ist meine Meinung)

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Danke für Deine Ausführung :)

Klar, einen Hund ganz ohne Macken wollte ich auch nicht haben, da verblasst man mit seinen menschlichen Fehlern ja komplett daneben! (Tun wir ja so schon genug ;) )

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