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Hundeforum Der Hund
Björn

Unser Zeus (1Jahr, Deutsche Dogge) hat unseren Sohn gebissen!

Empfohlene Beiträge

I.S ....Egal, ob Dir das gefällt oder nicht ....

MIR GEFÄLLT ES AUCH NICHT .. :Oo

...die können das. Meine Tierarzt besitzt daher eine Staffhündin, die eingeschläfert werden sollte, weil der Besitzer keine Zeit mehr hatte, oder keinen Bock. SIE hat sie behalten. Aber ein anderer Tierarzt hätte das vielleicht nicht getan.

Und der wundervolle Thomas Haupt, Australian Cattle Dog Züchter und Buchautor, hauptberuflich Tierarzt, hat aus dem Grund ein Hunderudel von über 20 Tieren, weil er immer wieder Einschläferungskandidaten behält, statt sie zu töten.

Das waren z.B. Border, weil der Bauer den Viehbetrieb eingestellt hat,

ein DSH Welpe, der im Gesicht die falsche Farbe bekam...KEINER dieser Hunde hatte einem Menschen etwas getan, und doch wären sie woanders eingeschläfert worden.

Was Recht ist und was damit gemacht wird, sind 2 verschiedene Paar Schuhe ..

Und natürlich hast Du recht, das Versäumnis liegt nicht beim Hund ..

Grüsslis

Martina mit Cleo & Yuma

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Ich besitze auch einige Hundeerfahrung wir hatten vorher einen Weimaraner und haben noch einen Jack Russel!

mit einem Jahr ist der ein Junghund - ich würde es nicht überbewerten!

denk mal an deine anderen Hunde: wie oft hat der Russel in diesem alter, na sagen wir mal mit 6 Monaten geschnappt?

sorry, die Dogge ist was sehr viel größer!

ich sags mal so, auch wenns einige als leichtsinnig ansehen würden: das verhalten ist noch im Bereich des normalen, hunde haben halt keine hände und machen alles mit dem Maul, auch bei zärtlichkeiten kann so was passieren,auch wenn sie mal ausprobieren muss wie weit sie gehen kann.

Wir haben eine 7 Monate alten Mali! Ich könnte hier mal Bilder zeigen von meinen Unterarmen....

richtig gebissen hat der nie, ging aber mit menschen um wie mit Hunden, mit den Spielgefähren! leider ist menschliche Haut nicht so strukturiert wie Hundefell.

so was wird wieder verschwinden, auf Grund der größe deines Junghundes ist halt vermehrte Obacht angebracht.

Ich habe mir aus diesem Grunde ne winzig kleine Wasserpistole zugelegt - seitdem kam nichts mehr vor, er weis bescheid, er hat gelernt.

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Doggen sind doch normalerweise gutmütige Tiere, aber eine mangelnde Sozialisierung ist eben trotzdem fatal.

Der hund ist mitten im Sozialisationsprozess im Bezug auf Menschen

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Hallo Björn, :winken:

Deine Geschichte hat mich sehr betroffen gestimmt. Ich hoffe Dein Sohn hat den Schrecken gut überwunden.

Einschläfern....? Ist nicht fair dem Tier gegenüber, für das man Verantwortung übernommen hat und für mich eine zu einfache Lösung.

Der Hund benötigt professionelle Unterstützung und Menschen die Zeit haben, diesen Weg mit ihm zu gehen. Dann hat er alle Voraussetzungen, irgendwann ein ganz toller Hund zu werden.

Wie Du schreibst,seid Ihr zeitlich sehr eingeschränkt, auf Grund Eurer Berufstätigkeit.

Da kommt mir der Gedanke, ob es nicht besser sei, den Hund in fachkundige Hände zu vermitteln.

zu Menschen, die seinen Bedürfnissen gerecht werden können.

Denn bei aller Tierliebe und Verantwortung für den Hund, hätte für mich das Wohl meiner Familie immer Priorität.

Ich wünsche Euch alles Gute in dieser schlimmen Situation und hoffe Ihr findet den richtigen Weg, um allen Beteiligten gerecht werden zu können.

LG Kerstin

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Jetzt gebe ich noch meinen Senf dazu:

Ihr habt den Hund gerettet, keine Frage. Und manchmal tut man etwas, weil man es tun "muss".

Aber auch wenn Doggen als gutmütig gelten....so ein großer Hund zwischen Kindern. Für mich wär das nix. Ich weiß, dass auch kleine Hunde beißen können - aber Doggen sind eben richtig groß.

Man kann hier schlecht etwas raten, weil nur du euren Hund, Umgebung und Familie kennst.

Der Hund braucht ganz bestimmt eine sichere Umgebung. Es wäre gar nicht gut für ihn, wenn er noch einmal woanders hinkäme. (und dann vielleicht nochmal)

Jemand hat hier einen link gepostet: Was war das noch...Doggenausbilder? ....beratungsstelle auf Doggen spezialisiert...

An die würde ich mich wenden.

Wie ordnet denn dein Sohn denn den Übergriff ein? Hat er seit dem Angst vor dem Hund?

Grüße

Topi

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Also meine kleine hat als Welpi mal meine Schwester ins Gesicht gebissen - richtig übel, musste genäht werden.

Wir waren beim Hundepsychologen, mit Schwester und Amy. Und die konnte rein gar nix feststellen, dass der Hund auch nur in irgendeiner Art und Weise feindselig meiner Schwester gegenüber oder sonst irgendjemandem gegenüber wäre.

Über intensive Gespräche haben wir dann folgendes herausgefunden - falsche Verknüpfung:

Situation war die, dass ich früher am morgen Amy zum pinkeln rausgelassen habe und der Wind mir die Tür zugeweht hat, dabei wurde ihr Schwanz eingezwickt, was ihr natürlich weh getan hat.

Später am Tag wollte eben meine Schwester den Hund rauslassen - und mitten in der Tür hat sie sich umgedreht und geschnappt.

Verknüpfung war: Tür-Aua-ich wehr mich!

Kann es sein, dass euer Hund auch irgendwas falsch verknüpft hat? jemand kommt rein und dann is irgendwas total blöd? Kann bei einem sehr sensiblen Hund auch "nur" das sein, dass er nicht mehr die volle Aufmerksamkeit bekommt, und dagegen wehrt er sich.

So die Gedanken, die mir durch den Kopf schießen. Meine Mum hat auch ne Dogge, ich finde diese Hunde sind ziemlich sensibel...

Die Hupsy meinte damals auch Hunde verwarnen Richtung Gesicht und wenn sie wirklich verletzen wollen gehen sie eher auf Weichteile wie Bauch.

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weiß jemand was aus diesen hund wurde?

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Ich schupse das auch nochmal, weil es mich interessiert.

Viele Grüße Chrystal

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Der TE hat genau 1 Beitrag geschrieben!

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