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Hundeforum Der Hund
cobweb

Meine Schwester und ihr Hund...kein gutes Team...

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen.

Ich wollte es eigendlich gar nicht ins Forum stellen, weil ich weiss, dass das ein sehr sensibles Thema ist, aber ich weiss inzwischen echt nicht mehr weiter. Vielleicht könnt ihr mir einen Tip geben, wie ich das meiner Schwester verklickere, dass ich es nicht ok finde, wie sie mit ihrem Hund umgeht, ohne sie so vor den Kopf zu stossen, dass sie sauer auf mich ist.

Also ich fang mal von vorne an:

Nachdem das Krümelchen gestorben ist, hat sie sich einen Hund aus dem Tierheim geholt, einen hochintelligenten Mischling, ich glaub da ist zumindest ein Spitz drin und er sieht aus wie ein Coyote, total süss!!!

Und anfangs haben wir den Hund oft bei uns gehabt, als sie noch im selben Haus gewohnt haben, wie wir. Dann sind sie weggezogen, und so sehn wir uns halt nicht mehr so oft, aber wir telefonieren viel.

So gab bei einem Telefonat ein Wort das andere, und ich erzähl halt so, dass wir halt am Wochenende nichts mit ihnen unternehmen können, weil es da echt zu heiss war - wir wollten klettern gehn, und da muss Chica im Auto warten, weil wir dann in der Halle gewesen wären, und ich wollte das nicht, weil das kannst ja bei dem Wetter echt nicht bringen, und wir sind rausgefahren, an den Fels - in dem Fall nach Kufstein - wo Chica mit kann und genügend Schatten durch die Bäume ist... Meine Schwester war nicht sonderlich begeistert, und ich sag halt noch ja, ich möcht grad am WE wenn ich frei hab, etwas unternehmen wo ich den Hund mitnehmen kann, weil wozu hab ich denn bitte einen Hund, wenn ich keine Zeit mit ihm verbringen will...

Und wie gesagt, ein Wort gibt das andere, und ich zähl halt so auf, dass ich unter der Woche mit Chica mit dem Rad fahr durch den Wald, oder halt sehr lange Spazieren geh,und da sagt sie, ja... ihr Hund kommt da halt ein wenig zu kurz, weil sie schafft das mit den Kindern (sie hat zwei) nicht, wenn ihr Mann nicht da ist, und da geht sie halt mit dem Hund in der Früh, während die Kids noch schlafen 10 min raus, und dann so gegen 16.00 noch mal 10min und wenn ihr Mann nach Hause kommt dann geht sie noch mal 10min raus mit ihm. Das ist kein Scherz!!!! :wall:

Das kann sie doch nicht machen!!!! :motz:

Und sie lässt ihn nicht von der Leine, weil er nicht auf sie hört! Kein Wunder!!!!!!! :motz:

Vielleicht könnt ihr mir raten, was ich machen soll!!!! Ich explodiere!!!!!!! :motz:

Das wurde jetzt länger...aber danke fürs lesen... :(

lg Laura

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Da kannst du gar nichts machen, fürchte ich.

Entweder sie wacht selbst auf (evtl durch sensible, einfühlsame Gespräche mit dir) oder eben nicht.

Wenn sie sich mit dem Hundeteilchen überfordert fühlt und keine Zeit hat, dann wäre es sicher nicht schlecht, wenn der in ein neues Zuhause umziehen würde.

Ein Hund ist in ihrer Situation wohl eher nicht das richtige Haustier :(

Aber da muss die Erkenntnis von ihr selbst kommen, denn je mehr Druck du machst, umso mehr schottet sie sich ab - und verbessert ist dadurch gar nix.

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Oh in der Verwandschaft bzw. Freundeskreis kein leichtes Thema.

Ich habe bzw. hatte fast so ein ähnliches Problem mit meiner Mutter und Ihrem Hund.

Ich habe es dann so gehandhabt, dass ich die Zeit investiert habe und bin öfters mal mit meiner Mutter gemeinsam gassi gegangen, habe ihr Tipps zur Erziehung gegeben.

Ging gsD von der Entfernung her.

Und nun geht sie auch öfters mit dem Hund, beschäftigt sich mehr mit ihm (Auslastung) und lässt ihn jetzt schon ganz alleine mal von der Leine.

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Ja...das hab ich befürchtet...trotzdem könnt ich sie durchgehend ununterbrochen schütteln! Oder sie zu Hause einsperren, und sie nur für 30min täglich vor die Tür lassen!!! :motz:

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Das hab ich ja auch schon versucht, aber dazu hat sie keine Lust!!! Wenn sie bei uns ist, mal mit Hund oder wir bei ihr sind, und dann sagen, wir gehn jetzt mit Chica ne Runde, kommst du mit, dann hat sie keine Lust!!! Dann bleibt sie eiskalt mit Hund daheim!!!!

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Das Sinnvollste ist, wenn du aufhörst dich aufzuregen ;)

Dann kannst du nüchtern und sachlich mit deiner Schwester reden - und so kann man immer am meisten bewirken.

Vielleicht sieht sie dann irgendwann ein, dass es in ihren momentanen Umständen einfach nicht dir richtige Zeit für einen Hund ist.

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Da hilft dann wahrscheinlich nur eine kalte Dusche für mich... bin bei sowas halt sehr schnell auf 180. Es ist ja nicht, dass sich ihre Einstellung "nur" auf ihren Hund beschränkt, sie hält es ja mit ihren Kids nicht anders... zum Heulen, echt. Ich bin echt froh, dass die "grosse" jetzt im Kindergarten ist. Da hat sie andere Kids um sich und kommt aus dem Haus... :(

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Hallo Laura,

also das mit den Gassizeiten ist natürlich eine Katastrophe, da braucht man gar nicht weiter zu diskutieren.

Ich frage mich dann allerdings auch immer, warum man sich überhaupt einen Hund anschafft, denn sie wusste ja vorher schon, dass sie auch noch 2 Kinder hat und ihr Mann nicht immer da ist um auf die Kinder aufzupassen und selbst wenn er dann da ist, scheint sie diese Zeit ja dann auch nicht zu nutzen.

Es ist natürlich schwierig, dir hier jetzt was zu raten, weil ich mir denken kann, dass du es mit deiner Schwester auch nicht verderben willst, aber da musst du dich dann sehr wahrscheinlich auch ein Stück weit entscheiden, ob du dem Hund helfen willst oder nicht.

Vielleicht kannst du es ja auch noch mal etwas diplomatischer versuchen, indem du deiner Schwester mal vorschlägst mit den Kindern UND dem Hund zusammen spazieren zu gehen; da sehe ich sowieso kein Problem drin, denn die Kinder kommen zusätzlich an die frische Luft und man kann solche Spaziergänge ja auch für die Kinder interessant gestalten.

Die Situation, wie sie jetzt ist, finde ich untragbar und nicht hundegerecht.

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:D Solche Gefühle kenn ich. ;)

Für mich bin ich mittlerweile (wenigstens schon mal in der Theorie) soweit, dass ich erkannt hab, dass ich nicth die Welt ändern kann, aber sehr wohl das, was mich selbst betrifft.

Also kümmer ich mich um den Balken in meinem Auge und nicht mehr sooo sehr um den Splitter in den Augen der anderen ;)

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Vielleicht kannst du es ja auch noch mal etwas diplomatischer versuchen, indem du deiner Schwester mal vorschlägst mit den Kindern UND dem Hund zusammen spazieren zu gehen; da sehe ich sowieso kein Problem drin, denn die Kinder kommen zusätzlich an die frische Luft und man kann solche Spaziergänge ja auch für die Kinder interessant gestalten.

Das hab ich auch schon versucht! Aber sie sagt wenn die Kinder dabei sind, dann ist ihr das zu stressig, weil sie dann nur am Reden ist, dass die Kids jetzt mal schneller gehn sollen, und der Hund würde sich dann so aufführen...

Die Kinder waren vor einiger Zeit mal bei mir, und es hat in der Früh geregnet (die Kids - 4 und 2 Jahre) haben bei mir geschlafen. Und ich steck die grosse in Regensachen und die kleine in den Buggy weil sie noch total verschlafen war, und geh raus, und die grosse umrundet jede Pfütze, und ich frag so, ja warum hüpfst du nich mal rein, das macht Spass, und sie schaut mich an, völlig vor den Kopf geschlagen, und meint nee das darf sie nicht, weil da wird sie ja nass. Und ich sag, du hast doch Gummistiefel und Regensachen an!!! Und sie kuckt an sich runter und mich wieder an, und versucht es dann so halbherzig, und dann frag ich sie, ja machst du das nicht wenn du mit der Mama unterwegs bist, und es regnet, da sagt sie zu mir, nee bei Regen geht sie doch nicht raus... :???

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