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Hundeforum Der Hund
schwarze Kiwi

Psychische Erkrankungen! Betroffene? Angehörige? Erfahrungsaustausch?

Empfohlene Beiträge

Hallo Tanja,

darf ich fragen, welche Art Rheuma Du hast? Ich habe Psoriasis Arthritis und Fibromyalgie.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=35860&goto=655905

Das habe ich mir schon gedacht.

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Hallo liebe Fories,

erst jetzt habe ich diesen Thread entdeckt und mit klopft grad das Herz.

Seit zwei Tagen hänge ich wieder voll durch.

Zu meiner Geschichte.

Seit drei Jahren habe ich Anorexia nervosa: Magersucht.

Wie kam es dazu? Nach 7 Jahren Ehe habe ich meinen Mann verlassen. Es ging nicht mehr, da er mich immer runter gezogen hat und wir in dem Sinne keine Ehe mehr geführt haben. Meine Kinder waren damals 4 und 2 Jahre alt.

Diese Trennung hat mich sehr aufgewühlt und ich konnte einfach nicht mehr essen. Zumal ich damals noch ganz schön viel gewogen hatte. Bei einer Größe von 1,62 cm so um die 67 kg. Genau weiß ich das gar nicht mehr. Damals hab ich mir keine Gedanken darüber gemacht und wurde auch bewundert. Denn 2 Jahre davor wog ich sogar 86 kg.

Während der Trennung, die im August war, musste ich noch bis Februar warten, um endlich mit den Kindern in unsere eigene Wohnung ziehen konnte. Und ich habe immer noch kaum gegeseen und wurde immer ehrgeiziger. Der tägliche Gang zur Waage war damals noch normal für mich und ich hab mir dabei auch nix gedacht. Da gab es auch schon meinen jetzigen Schatz.

Im Oktober sind wir dann zusammen gezogen in unser Haus in HH. Und da ging es dann richtig los. Mein Mann ist in der Woche beruflich immer unterwegs und kommt erst freitags wieder. Das war ideal für mich zu hungern.

Letztes Jahr im Mai musste meine Mann dann für zwei Wochen nach Isreal. Das war der Horror für mich, da wir keinen Kontakt hatten. In diesen zwei Wochen gab es nur Kaffee und Zigaretten für mich und ich fing an Abführmittel zu nehmen.

In der Zeit habe ich fast 5 kg abgenommen und für meinen Mann war es ein Schock, als ich ihn vom Flughafen abholte. Er hat auch im Internet gesurft und mir das natürlich vorgehalten und ich muss in eine Therapie und so. Aber noch kann ich nicht. Noch bin ich nicht soweit.

Vom Mai bis Oktober habe ich mich dann auf 48 kg runtergehungert. Die Abführmittel nehme ich immer noch und das nicht zu knapp.

Jetzt wiege ich zwischen 44 und 45 kg. Es ist ein Horror für mich mehr als 45 kg auf der Waage zu sehen und ich stehe mehrmals am Tag darauf.

Ich weiß, dass ich mir selber schade. Aber ich kann nicht anders. Sobald ich merke, dass ich meine Knochen nicht mehr so spüre wie vorher, falle ich in ein Loch. Wenn ich mich im Spiegel sehe, sehe ich mich anders als andere.

Ich kenne die Kalorientabelle auswendig und schreibe über den Tag genau auf, was ich esse, wieviele Kalos es hat und wieviel ich wiege.

Die AFM schränken mich natürlich ein und ich muss genau abschätzen, ob ich mir was vornehme.

Ich wollte euch einen kleinen Einblick in mein Gefühlschaos geben und hoffe jetzt nicht verurteilt zu werden.

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Ich nochmal , zu gewissen Ängsten möchte ich noch eins schreiben.Einige Zeit ,wenn ich nach draußen ging wurde mir " komisch" Herzrasen ,Angst umzukippen etc. .

...........

Diese Ängste kamen logischer Weise weiter und ich ließ sie zu. Beschreibe es mal wie einen Berg rauf und wieder runter zu gehen. Ich ,merkte du du kippst ja nicht um und redete mir immer wieder ein du schaffst es . Heute ,ist das seit langem nie mehr passiert.Das " zulassen " hat mir sehr geholfen . L.G. Maja

Hallo Jenna,

du hast es auf den Punkt gebracht.

Bei mir war es haargenau so. Ich habe es auch zugelassen und seitdem kommt es nur noch selten vor.

Es ist nicht einfach, dieses "zulassen". Ich habe vorher immer dagegengearbeitet.

Da kam als erstes dass es mir heiß wurde, dann der Schwindel, dann die Angst umzukippen, dann das Herzrasen usw. Ein besch... Kreislauf.

Deshalb ging ich auch nicht mehr aus dem Haus und besuchte auch keine Freunde mehr. Nicht mal an Weihnachten oder an Geburtstagen - aus Angst aus heiterem Himmel vor versammelter Mannschaft so einen "Anfall" zu bekommen aus dem dann auch noch eine Panikattacke werden kann. Und das schlimmste ist: Man kann absolut nichts dagegen tun.

Ich redete mir immer wieder ein: Es liegt nicht an deinem Körper - du bist gesund, du fällst jetzt nicht um, es ist nur der Kopf der dir die Sachen "vorspielt" - keine Chance.

Erst als mir meine Therapeutin diesen Kreislauf erklärt hat, was zu was führt usw., habe ich es verstanden wie man dagegen arbeiten kann.

Es war die Angst vor der Angst.

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Es war die Angst vor der Angst.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=35860&goto=655964

Das kann ich zu 100% unterschreiben.... nur das sie das bei mir noch immer ist... :???

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Hallo liebe Fories,

erst jetzt habe ich diesen Thread entdeckt und mit klopft grad das Herz.

Seit zwei Tagen hänge ich wieder voll durch.

Zu meiner Geschichte.

Seit drei Jahren habe ich Anorexia nervosa: Magersucht.

Wie kam es dazu? Nach 7 Jahren Ehe habe ich meinen Mann verlassen. Es ging nicht mehr, da er mich immer runter gezogen hat und wir in dem Sinne keine Ehe mehr geführt haben. Meine Kinder waren damals 4 und 2 Jahre alt.

Diese Trennung hat mich sehr aufgewühlt und ich konnte einfach nicht mehr essen. Zumal ich damals noch ganz schön viel gewogen hatte. Bei einer Größe von 1,62 cm so um die 67 kg. Genau weiß ich das gar nicht mehr. Damals hab ich mir keine Gedanken darüber gemacht und wurde auch bewundert. Denn 2 Jahre davor wog ich sogar 86 kg.

Während der Trennung, die im August war, musste ich noch bis Februar warten, um endlich mit den Kindern in unsere eigene Wohnung ziehen konnte. Und ich habe immer noch kaum gegeseen und wurde immer ehrgeiziger. Der tägliche Gang zur Waage war damals noch normal für mich und ich hab mir dabei auch nix gedacht. Da gab es auch schon meinen jetzigen Schatz.

Im Oktober sind wir dann zusammen gezogen in unser Haus in HH. Und da ging es dann richtig los. Mein Mann ist in der Woche beruflich immer unterwegs und kommt erst freitags wieder. Das war ideal für mich zu hungern.

Letztes Jahr im Mai musste meine Mann dann für zwei Wochen nach Isreal. Das war der Horror für mich, da wir keinen Kontakt hatten. In diesen zwei Wochen gab es nur Kaffee und Zigaretten für mich und ich fing an Abführmittel zu nehmen.

In der Zeit habe ich fast 5 kg abgenommen und für meinen Mann war es ein Schock, als ich ihn vom Flughafen abholte. Er hat auch im Internet gesurft und mir das natürlich vorgehalten und ich muss in eine Therapie und so. Aber noch kann ich nicht. Noch bin ich nicht soweit.

Vom Mai bis Oktober habe ich mich dann auf 48 kg runtergehungert. Die Abführmittel nehme ich immer noch und das nicht zu knapp.

Jetzt wiege ich zwischen 44 und 45 kg. Es ist ein Horror für mich mehr als 45 kg auf der Waage zu sehen und ich stehe mehrmals am Tag darauf.

Ich weiß, dass ich mir selber schade. Aber ich kann nicht anders. Sobald ich merke, dass ich meine Knochen nicht mehr so spüre wie vorher, falle ich in ein Loch. Wenn ich mich im Spiegel sehe, sehe ich mich anders als andere.

Ich kenne die Kalorientabelle auswendig und schreibe über den Tag genau auf, was ich esse, wieviele Kalos es hat und wieviel ich wiege.

Die AFM schränken mich natürlich ein und ich muss genau abschätzen, ob ich mir was vornehme.

Ich wollte euch einen kleinen Einblick in mein Gefühlschaos geben und hoffe jetzt nicht verurteilt zu werden.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=35860&goto=655958

Hallo Scarlett,

Nein, Du wirst bestimmt nicht verurteilt, aber wenn ich Dein Post lese, ja, was dann, mir fehlen eigentlich die Worte, weil ich die Verzweiflung darin lese. Bist Du nicht bereit, Dir helfen zu lassen? Ich bin davon übrzeugt, das es Dir dann besser geht. Versuch es doch einfach mal, lass Dir helfen, es wird Dir bestimmt gut tun.

Ich kann Dir leider nicht helfen, ich weiss leider nicht, wie, aber ich bzw. wir alle sind für Dich da, wenn Du Hilfe brauchst.

Das gilt auch für alle anderen Poster, die sich hier so öffnen. Ich finde diesen Thread unheimlich hilfreich und ich denke, ich spreche für alle, wenn ich sage, dieser Thread muss bleiben, damit wir hier Hilfe geben können bzw. Hilfe annehmen können.

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Hallo!

Na, jetzt werden einige sicher seltsam dreinschauen, wenn ich sage: Willkommen im Club!

Ich spare mir die Details und sage einfach: Ich glaube nicht, dass es ein Höllentor gibt, dass ich nicht kenne.

Wer mich heute kennt, kann sich das nicht vorstellen. Das liegt daran, dass ich irgendwann die Türe zum Himmel gefunden habe.

Meine Erkenntnisse:

1. Ergründe das "Warum" und erkenne, welchen Nutzen Du von Deinem Erlebten hast. Das klingt erstmal seltsam, ist aber so. Du würdest nicht erleben, was Du erlebst, wenn Du es nicht "bräuchtest".

2. Lasse Dich nicht von Wissenschaft und Lehre einwickeln. Die wissen, was in Deinem Körper vorgeht, die vermuten was in Deiner Seele vorgeht, faktisch orakeln sie. Niemand weiss mehr über Dich, als Du selbst.

3. Alles was Du erlebst sind Geschenke. Geschenke, die Dich zu Dir selbst führen sollen, damit Du sein kannst, wer Du bist, tun kannst, was Du Dir ausgesucht hast und ein weiterbringender Teil des grossen Ganzen sein kannst.

4. Was in unserer Kultur "krankhaft" ist, ist das wir nicht auf das vorbereitet werden, was wir erleben. In anderen Kulturen werden die Menschen, die bei uns weggesperrt werden, Schamanen, Heiler und Seher. Sie werden in der Kindheit bereits "erkannt" und auf das vorbereitet, was kommen könnte. Sie benommen Rituale und Werkzeuge an die Hand, um sich selbst zu helfen. Sie werden um ihre Fähigkeiten wegen verehrt.

5. Sehe die Welt um Dich einmal "andersherum". Nicht Du bist der Spinner, vielleicht spinnt ja die Welt. Vielleicht bist Du ein sehr ursprüngliches Stück Natur und reagierst, wie die Bäume und Flüsse um uns herum. Nicht weil Du bist wie Du bist, sondern weil sich Deine Filter weigern, den Stress um Dich herum mitzumachen.

Anstatt die Aufgabe anzugehen und zu sehen, wie wunderschön, bereichernd und wichtig ist, was Du erlebst, nimmst Du vielleicht Medikamente um "gesellschaftsfähiger" zu sein.

Heute, und ich weiss jeder von Euch kommt dort an, da weiss ich: Ich bin so reich beschenkt worden, dass ich nun sehr vielen Menschen, Hunden und Situationen meine Geschenke weiter geben kann.

Die wenigsten, die mich respektieren und grosse Achtung vor mir haben, wissen, was ich erlebt habe.

Das liegt nicht daran, das ich nicht darüber spreche, sondern WIE ich darüber spreche.

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Danke Birgit für deine Worte.

Ich bin froh, diesen Thread gerade hier gefunden haben. Es gibt zwar viele Seiten dazu, wo ich auch schon drauf war, aber irgendwie wird es dann dort zu einem Konkurrenzkampf. Gerade auf diesen Ana Seiten, die man ja aus den Fernsehen kennt.

Von daher würde eine Selbsthilfegruppe erstmal gar nicht in Frage kommen.

Mein Mann hat im Februar schon mal bei einer Notfallnummer angrufen, da ich kurz vor einem Nervenzusammenbruch stand. Damals ging nichts mehr bei mir.

Ich bin dabei, mich mit den Gedanken einer Therapie anzufreunden. Es ist ein Spießrutenlauf. Ich sehe meine Knochen, aber sehe ich auch Stellen, die ich für zu dick finde und die noch weg müssen.

Danke, dass ich das hier schreiben darf.

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Ich bin dabei, mich mit den Gedanken einer Therapie anzufreunden
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=35860&goto=655985

Ich wünsche Dir viel Kraft und Glück dafür :kuss: ich weiss nicht wie es bei Euch ist hier ist es wahnsinnig schwer einen Platz zu finden :??? deshalb bin ich auch ganz glücklich, dass ich in 4 Monaten Aussicht auf einen hab :klatsch:

Er hat zwar keine Kassenzulassung, was die meisten jedoch nicht wissen, wenn kein anderer Platz bei einem Vertragstherapeuten verfügbar ist zahlen die Kassen in den meisten Fällen auch die Behandlung bei einem Privatarzt ;)

Und verurteilen wird Dich hier ganz sicher niemand :kuss:

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Hallo!

Na, jetzt werden einige sicher seltsam dreinschauen, wenn ich sage: Willkommen im Club!

Ich spare mir die Details und sage einfach: Ich glaube nicht, dass es ein Höllentor gibt, dass ich nicht kenne.

Wer mich heute kennt, kann sich das nicht vorstellen. Das liegt daran, dass ich irgendwann die Türe zum Himmel gefunden habe.

Meine Erkenntnisse:

1. Ergründe das "Warum" und erkenne, welchen Nutzen Du von Deinem Erlebten hast. Das klingt erstmal seltsam, ist aber so. Du würdest nicht erleben, was Du erlebst, wenn Du es nicht "bräuchtest".

2. Lasse Dich nicht von Wissenschaft und Lehre einwickeln. Die wissen, was in Deinem Körper vorgeht, die vermuten was in Deiner Seele vorgeht, faktisch orakeln sie. Niemand weiss mehr über Dich, als Du selbst.

3. Alles was Du erlebst sind Geschenke. Geschenke, die Dich zu Dir selbst führen sollen, damit Du sein kannst, wer Du bist, tun kannst, was Du Dir ausgesucht hast und ein weiterbringender Teil des grossen Ganzen sein kannst.

4. Was in unserer Kultur "krankhaft" ist, ist das wir nicht auf das vorbereitet werden, was wir erleben. In anderen Kulturen werden die Menschen, die bei uns weggesperrt werden, Schamanen, Heiler und Seher. Sie werden in der Kindheit bereits "erkannt" und auf das vorbereitet, was kommen könnte. Sie benommen Rituale und Werkzeuge an die Hand, um sich selbst zu helfen. Sie werden um ihre Fähigkeiten wegen verehrt.

5. Sehe die Welt um Dich einmal "andersherum". Nicht Du bist der Spinner, vielleicht spinnt ja die Welt. Vielleicht bist Du ein sehr ursprüngliches Stück Natur und reagierst, wie die Bäume und Flüsse um uns herum. Nicht weil Du bist wie Du bist, sondern weil sich Deine Filter weigern, den Stress um Dich herum mitzumachen.

Anstatt die Aufgabe anzugehen und zu sehen, wie wunderschön, bereichernd und wichtig ist, was Du erlebst, nimmst Du vielleicht Medikamente um "gesellschaftsfähiger" zu sein.

Heute, und ich weiss jeder von Euch kommt dort an, da weiss ich: Ich bin so reich beschenkt worden, dass ich nun sehr vielen Menschen, Hunden und Situationen meine Geschenke weiter geben kann.

Die wenigsten, die mich respektieren und grosse Achtung vor mir haben, wissen, was ich erlebt habe.

Das liegt nicht daran, das ich nicht darüber spreche, sondern WIE ich darüber spreche.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=35860&goto=655982

Hallo Anita,

es tut mir leid, aber ich kann mit Deinem Text so gar nichts anfangen. Ich verstehe ihn nicht. Was ist daran wunderschön, bereichernd und wichtig, wenn man Tag für Tag, so wie ich, Schmerzen hat? Ich nehme meine Medis nicht, weil ich gesellschaftsfähiger sein will, ich nehme sie, damit meine Schmerzen annehmbar sind und ich meinen Tag mit Arbeit, Hunden, Kindern, Haushalt usw. schaffe. Insofern ist es für mich auch kein Geschenk.

Trotzdem: Wenn Du so den Weg "heraus" gefunden hast, ist es gut für Dich.

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Hallo Scarlett,

nichts zu danken.

Wo wohnst Du denn in Hamburg?

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